12.10.2019
"Klimaschutzprogramm 2030", der helle Wahnsinn
oder die Antwort eines Villmarer VN-Lesers

Das "Klimaschutzprogramm 2030", das sich derzeit in der ministeriellen Abstimmung befindet und das auch zur Windkraft Regelungen enthält, sollte im Hinblick auf die Auswirkungen auf die Windräder in Villmar ausgewertet werden. Daraufhin erhielten wir von einem Leser folgende Antwort, die zeigt, auf welchem Niveau sich unsere Leserschaft bewegt. Und genau darauf sind wir stolz. Für diese Menschen, die noch selber denken und nicht denken lassen, machen wir nur noch die VN.:

"Hallo , ich möchte diesen unsäglichen Gesetzesentwurf eigentlich gar nicht ansehen.

Es erschließt sich mir schlicht und ergreifend nicht, mit welcher Motivation unsere politische Elite unser Land vor die Wand fährt. Wir steigen aus der Kernenergie aus, weil ein Tsunami Notstromaggregate überflutet. Wir häufen Target II Außenstände in Billionenhöhe an, die wir niemals mehr wieder sehen werden. Die Schere zwischen arm und reich klafft immer weiter auf. Menschen, die ihr Leben lang gearbeitet haben landen in der Altersarmut, aber unsere Grenzen sind weiterhin offen, damit jährlich hunderttausende in unsere Sozialsysteme zuwandern können. Wir vernichten ohne Not unsere Schlüsselindustrien usw. usw.
Der Irrweg "Erneuerbare Energien" wird weiter forciert; erinnert an die Wandergruppe, die sich verirrt hat und als sie bemerkt, dass sie in die falsche Richtung geht nicht umkehrt, sondern schneller geht.

Wenn man sich dann vor Augen hält, welchen Anteil Deutschland an der weltweiten CO2-Emmission hat, nämlich gerade einmal 2% und welchen Einfluss das auf die Klimaerwärmung hat, kann man eigentlich nur noch irre werden.
Deutschland könnte morgen kollektiven Selbstmord begehen und das "Klima" würde es gar nicht merken. Allein schon der schwachsinnige Begriff "Klimaschutz" - was soll das den sein? Als Klima bezeichnet man die durchschnittlichen Temperaturen (oder auch das Wetter) in einem 30 Jahre Fenster. Wollen wir also eine Statistik, einen statistischen Wert, schützen?

Und welches Klima soll den "geschützt" werden? Unser regionales, das europäische, das Meeresklima, das globale, welches es eigentlich gar nicht gibt? Auf welchem Stand soll es denn geschützt werden?
Auf dem Stand der kleinen Eiszeit von 1300 bis 1700 oder doch besser auf dem Stand der römischen Warmzeit um 200 vor Christus, als Hannibal mit seinen Elefanten die Alpen überqueren konnte, weil sie schnee- und eisfrei waren?
Diese Fragen stellt und beantwortet niemand!
Was unsere deutschen Bemühungen kosten und was damit erreicht werden kann, war ja erst kürzlich in den VN zu lesen.

Klimasteuer – ein Treppenwitz der Geschichte wird Realität – endlich wurde ein Weg gefunden, die Luft zu besteuern. Und kostenneutral soll sie sein, die Klimasteuer. Bestimmt, es hatte ja auch niemand vor, eine Mauer zu bauen und die Renten sind auch sicher.

Auch wenn ein Klimawandel sicherlich nicht geleugnet werden sollte, stellt sich doch die Frage, welchen Anteil der Mensch bzw. Deutschland daran hat und was überhaupt mit einer Klimasteuer erreicht werden soll?
Eine aktuellen Studie des Bundesverbands der Deutschen Industrieführt aus, dass in Deutschland bis zu 2,3 Billionen Euro zusätzlich für das Erreichen der langfristigen Klimaschutzziele 2050 investiert werden müssen. 2,3 Billionen, hört sich doch gar nicht so schlimm an, oder?

Das entspricht 23.000 Milliarden oder aber 2.300.000 Millionen bzw. 2 300 000 000 000 Euro.

Pro Kopf also, egal ob Säugling oder Greis, rund 28.000 EUR in den nächsten 30 Jahren. Macht bei einer vierköpfigen Familie schlappe 112.000 Euro, die Klimasteuer noch nicht berücksichtigt. Da sollten die „Fridays-for-Future-Schüler“ schon mal ihr Konfirmationsgeld besser zur Seite legen.

Doch zurück zur Eingangsfrage: „Was bekomme ich denn dafür?“ Die ehrliche Antwort lautet, eigentlich nix.

Dazu ein kleiner Exkurs. Unsere Atmosphäre besteht weitestgehend aus Stickstoff (78,1 %) und Sauerstoff (20,9 %). Die restlichen 1% sind so genannte Spurengase, darunter Kohlenstoffdioxid CO2, mit derzeit etwa 0,04 %. Davon produziert die Natur 96 Prozent, den Rest, also vier Prozent, der Mensch. Das sind dann vier Prozent von 0,04 Prozent also 0,0016 Prozent. Der Anteil Deutschlands hieran ist 3,1 Prozent. Damit liegt der Anteil Deutschlands bei 0,000496 Prozent des weltweit. durch den Menschen verursachten CO2.

Den Klimamodellen zufolge werden alle deutschen Anstrengungen zum Ausbau erneuerbarer Energien zu einer Temperaturabsenkung von weniger als 0,001 Grad Celsius bis zum Ende des Jahrhunderts führen; das heißt, der globale Temperaturanstieg verzögert sich bis zum Jahr 2100 rein rechnerisch um knapp 16 Tage, so Bjørn Lomborg, weltweit anerkannter Statistiker und Professor an der Copenhagen Business School.

Das aber auch nur, wenn tatsächlich einzig und alleine CO2 die Ursache für die Klimaerwärmung sein sollte, was rein wissenschaftlich betrachtet noch lange nicht bewiesen ist.

So, und jetzt werde ich den Tag genießen und Greta und unsere politischen Eliten können mir den Rücken runter rutschen und mit der Zuge in Höhe des letzten Lendenwirbels zu bremsen beginnen."

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