13.10.2019
Erstmals Flügelhasser im Hessischen Landesvorstand-
Björn Höcke hat blaue Augen, was Personal angeht auch

Zwei ausgesprochene Flügelhasser, wovon einem in der Lucke-Zeit der Linke Sozi noch aus allen Knopflöchern schaute und der damals Spiegel und Frankfurter Rundschau gut fand, und die Epochtimes klar ablehnte, mit dem Gebaren eines U-Bootes, sind nun im Landesvorstand der AfD. Das Ganze gut vorbereitet durch AM mit ihren Netzwerkern des Gießener Kreises. Sie werden noch viel aktiver und vor allem aggressiver, als die bisherige Landesspitze daran arbeiten, die hessische AfD vom Patriotismus zu entkernen. Dass ihnen dabei die hessische Flügelkoordinatorin nicht in den Arm fällt, scheint gewiss, was ihre bisherige "Leistung" in Hessen vermuten lässt. Björn Höcke hat blaue Augen, was Personal angeht auch. Eine Person, die zwar EU-AfD-Abgeordnete ist, aber in ihrem eigenen Heimat-Kreisverband gerade als Beisitzerin durchgefallen ist, "leistet" für den Flügel wahrlich "Grandioses", wie man an ihren Taten unschwer erkennen kann. Sehr zur Freude der AM und den Umbauern der AfD, die sie auch artig ausnehmen sollen, wenn sie über den Flügel herziehen.
Mit Andreas Lichert, zweifellos einem der begabtesten Spitzenpolitiker der hessischen AfD-Fraktion, ist der einzige bekennende Patriot und "Flügelmann" zwar Beisitzer geworden aber mit ihm sind nur zwei bis drei andere dem patriotischen Lager zuzuordnen. Geist gegen Macht, mit dem Mut zur Wahrheit wird es also in Hessen für die Patrioten heißen, die immerhin eine gewisse Hoffnung in die Erkenntnisfähigkeit der Mitglieder setzen dürfen: Nur 50,1 % für Herrman und 58,7 % für Lambrou lassen hoffen. Es bleibt den Patrioten nur, mit dem Mut zur Wahrheit, das Selbstverständliche zu formulieren. Das reicht, vor allem, wenn dies auch öffentlich geschieht.
Die gesellschaftliche Entwicklung wird klar die bestätigen, die auch in der AfD noch selbst denken. Denn: Dekadenz ist eben nicht politisch und auch in der AfD vorhanden. Auch hier sind zu viele Idioten, die nicht selber denken, sondern denken lassen, ist zu befürchten.