12.10.2019
Die politische Idiotie trifft jetzt voll auch die hessische Polizei
und:
bei Fahndungsaufrufen darf nicht mehr auf  "Zugehörigkeit zu einer nationalen Minderheit hingewiesen werden"

Nachdem die hessischen Polizei schon ein Problem mit dem neunen dritten amtlichen "Geschlecht" "Divers" bekommen hat, weil bei der Durchsuchung ja Männer von Männern, Frauen von Frauen abgetastet werden sollen und folgerichtig "Divers" ja auch von "Divers" abgefühlt werden müßte, "Divers" aber in Uniform noch nicht so häufig scheint, wird jedem Polizisten der Gender-Wahnsinn vermutlich langsam klar. Er muss amtlich an den Blödsinn eines angeblich  neuen Geschlechts glauben.

Nun ist durch einen neuen Erlass neuer politische Wahnsinn für die Beamten eingetütet worden, was zu einem Widerspruch in sich führen könnte: Sie müssen sich nach der fortschreitenden politischen Korrektheit, wonach z.B.  das Wort "Zigeuner" oder "Eskimo" nicht mehr verwandt werden darf, alles vermeiden, was Minderheiten diskriminieren würde, bei ihren dienstlichen Berichten überall, auch intern, gleichzeitig aber ihre Darstellung mit der notwendigen Genauigkeit ausführen. Man kann sich gut vor stellen, welche Wortschöpfungen künftig auf uns zukommen und im Klartext heißt dies auch Zensur. Im Zweifel wird der Beamte einfach keine Auskunft mehr geben, aus Selbstschutz. Genau das scheint gewollt. So, wie der Beamte heute alles vermeidet, um zur Waffe zu greifen, weil er immer mit einem Bein im Knast steht und Gefahr läuft, Ärger und Schlimmer zu erfahren.
Die Polizei muss z.B.
"jede Begrifflichkeit" vermeiden, "die von Dritten zur Abwertung von Menschen missbraucht bzw. umfunktioniert oder in diesem Sinne interpretiert werden kann, und zwar auch im internen Bereich". Das allein zu Ende gedacht, scheint schier unmöglich, weil vieles eben Ansichtssache ist und jeder Begriff  "umfunktioniert" werden kann. Irre, und in der Wirkung gegen die Beamten und die Funktionsfähigkeit der Polizei gerichtet.