01.11.2019  13:00
Wenn Herr Koob in Villmar von der guten Politik der CDU in Berlin spricht oder
wenn der Deutsche Imad A. in Limburg zur Axt greift


um seine Frau hinzurichten, wird die ganze Problematik grün- linker Sozialisations -Theorien mit einem Schlag offenbar. Denn unserer 34-jähriger deutscher Mitbürger Imad A., der Sohn einer tunesischen Gastarbeiterfamilie, ist und in Deutschland geboren und hier zur Schule gegangen ist, hat ganz zweifellos seine eigen Wertvorstellung von Ehe, Treu und Familie im Kopf, die er mit der Axt auf offener Straße umsetzte und dabei auch verbal (!) geäußert hatte während der Tat, wie Zeugen berichteten.
Die schwarz-links-grüne Politik seit 2015, die uns angeblich eine Multikulti- Gesellschaft beschert hat, scheint in Wirklichkeit einen Vielvölkerstaat mit ganz unterschiedlichen Wertvorstellungen installiert zu haben. Assimilation als Ziel, wird politisch ganz klar abgelehnt. Und das Ganze sehenden Auges; denn unsere Kanzlerin der Herzen weiß schon seit dem 17. Parteitag der CDU am 01.12.2003 in Leipzig:
 

 "...und wir sind ein Land, das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre die Gastarbeiter nach Deutschland geholt hat, und jetzt leben sie bei uns. Wir haben uns ne Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gesagt, die werden schon nicht bleiben. Irgendwann werden sie weg sein. Das ist nicht die Realität, und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal Multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander. Dieser Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert!

Weder die Kanzlerin, noch sonst ein Politiker der Führungsebene haben sich zu dieser Tat geäußert. Warum wohl? Dafür wurde alles getan, um die Verbreitung des Video, das die Tat dokumentierte, zu verhindern. Warum wohl?
Wenn man dann in der NNP heute liest, was der CDU-Bundestagsabgeordnete Markus Koob jüngst in Villmar im Nassauer Hof zum Besten gab: „Koob findet, dass die CDU in Berlin in dieser Periode bisher durchaus gute Politik mache. Leider werde das aber immer von anderen Diskussionen in den Hintergrund gedrängt.“ fällt einem dazu nichts mehr ein.
Wie beruhigend, dass jetzt die Blätter schreiben, die Mutter von zwei Kinder sei schon durch das Auto gemeuchelt worden und habe von der Axt nichts mehr mitbekommen