16.02.2019
UPDATE 11:15

Kreis-FDP demaskiert Kungelei-Show um 1. Kreisbeigeordneten

Seit über 40 Jahren, seit der Gebietsreform, als der schwarze Kreis Limburg und der rote Oberlahnkreis zusammengeführt wurden, soll es die Absprache zwischen SPD und CDU nach dem Motto: "Mer kennt sich, mer hilft sich" geben, wonach die Stelle des 1. Kreisbeigeordneten von ihrer Aufgabenstruktur und Stellung neben dem Landrat, der jeweils anderen Partei politisch zukommt.

Der 8.000 Euro-Job (Grundgehalt) des 1. Kreisbeigeordneten wird nicht nach Performance von Bewerbern, oder analog Beamtenrecht nach Eignung, Leistung und fachlicher Befähigung vergeben, sondern einzig und allein nach politischer Einigung von SPD und CDU als dominierende Parteien: Es wird gewählt! Man tut aber so, als wenn das nichts so wäre, und "schrieb die Stelle aus". Zwei Kandidaten bewarben sich auch, neben dem SPD-Mann Sauer, der es heute auch geworden ist. Ein Bewerbungskandidat, ein Hochkaräter, der dem Wahl-Ausschuss neben Herrn Sauer und einem anderen Kandidaten aus dem Kreisgebiet vorlag, zog aus unbekannten Gründen zurück; der zweite wollte auch nicht zum öffentlichen "Vorstellungsgespräch" gestern beim Kreis erscheinen. Sein Hinweis: Herr Sauer stehe schon fest, wie die NNP berichtet haben (wir berichteten). Alles hätte so schön werden können.

FDP stellte Kungelei bloß; der Vorwurf "Schmierentheater" war ein Selbstschuss

Man hatte schon die Präsente für Herrn Sauer mitgebracht heißt es; angeblich sogar die Weinmarke, die er mochte, wurde gemutmaßt.  Harmonisch, wie immer, hätte alles ablaufen können, wenn nur  die FDP, in Gestalt von Herrn Dr. Valeske, nicht einen Kandidaten "Dr. Martin" gestern ins Spiel gebracht hätte und über diesen Bewerber hätte abstimmen lassen wollen, nach dessen öffentlicher Vorstellung. Genau das, seine öffentliche Vorstellung und Befragung durch die Abgeordneten wurde aber, oh Wunder, verhindert. Die Aufregung war groß. Von "Schmierentheater", was die FDP dort angeblich inszeniere sei geschrieen worden. Genau damit führten sich allerdings nicht die FDP, sondern CDU und SPD als fragwürdiges Kaspertheater selbst vor.
Die FDP stimmte für ihren Kandidaten und die AfD ebenfalls mit der Begründung, wenn schon, dann sollte die Stelle nach Eignung, Leistung und fachlicher Befähigung besetzt werden und setzte somit ein Zeichen, sehr zum Unmut von SPD und CDU. Insgesamt ein Vorgang der die These, dass die Parteien sich den Staat zu Beute gemacht haben, erneut stützte, wenn auch zum Schluss artig alle dem neu Gewählten gratulierten. Man darf gespannt sein, was davon beim Qualitäts-Journalismus übrig bleibt.

UPDATE
Für das WT ist das schon klar: Nichts von dem, was die VN-Leser wissen, bekommen die Zeitungslese gesagt.

Verborgen alles unter der Formulierung über "eine längere Diskussion, in deren Verlauf es Uneinigkeit über die Qualität der Arbeit des Wahlvorbereitungsausschusses" gegeben hätte und der Witz:" Ausschussvorsitzende Christian Wendel (CDU) betonte, man habe in den drei Sitzungen strikt darauf geachtet, dass die Persönlichkeitsrechte der Bewerber nicht verletzt und ihre Namen nicht veröffentlicht wurden" und Valeske genau dieses Vorgehen kritisiert habe.


16.02.2019
Dieser Windwurf liegt nun schon seit zwei Jahren


Zur Frage, wie künftig Villmar seinen Wald bewirtschaftet, ob mit oder ohne Hessenfort, sei anzumerken, dass die Bäume, so wie sie gefallen sind, vor zwei Jahren, im Villmarer Hochwald immer noch liegen. Das scheint weder mit der Verkehrsicherheit der Waldwege vereinbar, noch mit einer verantwortlichen Bewirtschaftung. Verantwortlich dafür ist doch wohl Hessenforst? Soviel zum Thema "Hessenforst". Die Bilder sind  vom 15.Febuar 2019." so ein Leser.


16.02.2019
Schon wieder: Müll im Villmarer Wald entsorgt
Auf der alten Heerstrasse, von der Münsterer Strasse, ca.100 Meter Richtung Langhecke, sind wieder Müllsäcke im einmündenden Waldweg abgelegt worden.


16.02.2019
Wo bleibt "Divers?"
Der Landkreis LM/WEL diskriminiert neues Geschlecht

Die neue Gesetzeslage ist ja, dass das 3. Geschlecht existiert (wir berichten). Wir halten das für Blödsinn, aber Grund, diesen ideolgischen Unsinn in der Wirklichkeit deutlich zu machen. Der Kreis hat gerade eine Veranstaltung ausgeschrieben, in der "Divers" fehlt:

„Der erste Eindruck zählt!“ –
Workshops für Mädchen und Jungen am Girls Day und Boys Day 2019


Wobei auch auch auffällt, dass es jetzt auch einen  "Boys Day" gibt, der gefördert wird: Zum Girls Day und Boys Day 2019 am Donnerstag, 28. März 2019, lädt das Jugendbildungswerk Limburg-Weilburg interessierte Mädchen und Jungen ab der achten Klasse zum Workshop „Der erste Eindruck zählt!“ ein.
Das Jugendbildungswerk bietet bereits zum fünften Mal einen Workshop für Mädchen und Jungen an. Hier dreht sich alles um das Auftreten im beruflichen oder auch im schulischen Alltag. Die Mädchen und Jungen erfahren, wie sie ihre Körpersprache überzeugend einsetzen können, wie sie mit ihrer Sprechweise und ihrer Stimme die sprachlichen Äußerungen unterstützen können und wie ihre Präsentationen selbstbewusster und kompetenter wirken. In zahlreichen Übungen wird die Wahrnehmung für das eigene Kommunikationsverhalten und für das der Mitmenschen geschärft. Es gibt jede Menge Tipps und Tricks, um die eigene Auftrittskompetenz zu verbessern.
Ausführliche Informationen zum Workshop „Der erste Eindruck zählt!“ sowie das Anmeldeformular finden sich auf der Homepage des Jugendbildungswerkes unter www.das-jbw.de.
Telefonische Nachfragen sind unter Telefon: 06431-296-118 oder per Mail unter jbw(at)limburg-weilburg.de möglich.


   16.02.2019    Für Mitdenker


Gelbwesten in Wiesbaden:
Kräftemessen zwischen Antifa und Polizei!

CDU: Merkel während des Wahlkampfs im Osten unerwünscht
Schon wieder:  Gemeinde vertreibt Rentner wegen Flüchtlingen aus der Wohnung








15.02.2019  18:30
Altbürgermeister Hermann Hepp wurde 70

Nachträglich herzlichen Glückwunsch für ihn und alles Gute, vor allem Gesundheit. Wir leben in bewegten Zeiten; das soll keinen Entschuldung, aber eine Erklärung sein, dass wir seinen Ehrentag verpennt hatten, was uns noch nie vorkam.


  15.02.2019 10:30


15.02.2019
Villmar bekommt Stolpersteine
UFBL-Vorschlag, Marmor: nicht abgestimmt


Gestern wurde in der Gemeindevertretersitzung unter dem Tagesordnungspunkt 7 der Antrag der SPD-; CDU-und AAV-Fraktionen; "Verlegung von STOLPERSTEINEN im Gemeindegebiet zum Zwecke des Gedenkens an die Opfer der Nazi-Diktatur im Verwaltungsbereich des heutigen Marktfleckens Villmar" behandelt
Der Beschlussvorschlag lautete: 1. Der Marktflecken Villmar genehmigt das Verlegen von „STOLPERSTEINEN“ im öffentlichen Raum seines Verwaltungsbereichs. 2. Die Gemeindevertretung beauftragt den Ausschuss für Kultur, Sport und Soziales, die Arbeit der von den Initiatoren gegründeten Arbeitsgruppe zu begleiten und zu unterstützen, Ein Mitglied des Ausschusses soll in der Arbeitsgruppe vertreten sein.3. Die Kosten zur Anfertigung der „STOLPERSTEINE“ werden von Spenden übernommen. Die Verlegung erfolgt durch den Bauhof des Marktfleckens Villmar. Gegenwärtige Eigentümer dieser Liegenschaften werden im Vorfeld über die geplante Verlegung informiert.
Dagegen stimmte die UFBL- Fraktion, mit (Ausnahme von  Rita Frost), weil die Fraktion einen Gegenvorschlag hatten, der die Verwendung von Lahn-Marmor-Tafeln vorsah. Darüber wurde allerdings nicht abgestimmt.

Der Vorsitzender der UFBL-Fraktion, Jürgen Schmidt (Bild), führte dazu, wie folgt, aus:

  • Zum Thema Verlegung von „Stolpersteinen“ im gemeinsamen Antrag der CDU, SPD und AAV hat die Mehrzahl der UFBL-Fraktion eine andere Meinung und gleichzeitig einen konstruktiven Vorschlag.

  • Die inhaltliche Absicht des gemeinsamen Antrages der CDU, SPD und AAV wird durch die UFBL in vollem Umfang mitgetragen.

  • Hierzu zitiere ich unseren Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble im Rahmen der Gedenkstunde des Deutschen Bundestages aus Anlass des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus vom 31.01.2019:

  • Zitat: „Keine Nation kann sich ihre Geschichte aussuchen oder sie abstreifen. Geschichte ist die Voraussetzung der Gegenwart - und der Umgang mit ihr ist die Grundlage der Zukunft jedes Landes. Aus der deutschen Schuld erwächst unsere Verantwortung, nicht vergessen zu dürfen. Um die Menschen zu ehren, die ihr Leben verloren haben, um ihnen ihre Würde zurückzugeben. Um unserer selbst willen. …“

  • Dem, meine Damen und Herren, ist, glaube ich, nichts hinzuzufügen. Dies ist auch die Meinung der UFBL!

  • Die Frage, die sich aber stellt, ist das WIE? Wie ehren wir diese Menschen, von denen es gem. Initiatoren einige im Marktflecken Villmar geben soll? 20, wie gehört? Die Anzahl kann man dem Antrag leider nicht entnehmen.

  • Villmar hat in der Vergangenheit in dieser Hinsicht schon viel getan. Dies wurde in der lokalen Presse schon oft dargestellt.

  • Wieso wenden sich die Initiatoren nicht formal an den Bürgermeister und bitten um Unterstützung?

  • Wer ist Helmut Hübinger?, der als Einzelperson durch die Gemeinde unterstützt werden soll? Mit der UFBL hat dieser Herr bisher keinen Kontakt gesucht.

  • Wieso entscheidet nicht der Bürgermeister über den Einsatz des Bauhofes, wenn nur „in geringfügigem Maße Personal- und Materialkosten“ entstehen?, die leider wie immer nicht ausreichend – in € - beziffert sind.

  • Wieso gibt es keine Meinung des Gemeindevorstandes zu dieser Initiative?

  • Werden eigentlich die ggf. relevanten Hausbesitzer gefragt, ob sie Stolpersteine vor ihrem Grundstück im öffentlichen Raum, also auf dem Gehweg - haben wollen? Gem. Antrag werden sie nur informiert … wie über ihre Wassergebühren.

  • Wird das ggf. einfach gegen den Bürgerwillen angeordnet und dann noch durch Steuergelder finanziert?

  • Wieso kosten die Stolpersteine 120,- € pro Stück … ohne Verlegekosten? Gibt es da keine Alternativen?

  • Die UFBL hat hier einen konkreten Vorschlag:
     

  • Die Initiatoren mögen statt teuren Stolpersteinen Täfelchen aus Lahn-Marmor im Lahn-Marmor-Museum herstellen lassen, die sicherlich billiger sind als die Stolpersteine.

  • Dann befragen sie die ggf. vorhandenen Hausbesitzer, ob sie gewillt sind, diese Täfelchen aus Lahn-Marmor an ihren Häusern anbringen zu lassen.

  • Dies erfordert keine öffentlichen Mittel, entlastet den Bauhof, fördert das Lahn-Marmor-Museum und erhält die Entscheidungsfreiheit der Hausbesitzer, die gleichzeitig Steuerzahler sind.

  • Die Mehrzahl der UFBL-Fraktion kann deshalb der vorliegenden Initiative und dem gemeinsamen Antrag der CDU, SPD und AAV nicht zustimmen, bittet die Initiatoren allerdings um das Aufgreifen der UFBL-Idee.

Über den Vorschlag der UFBL wurde nicht abgestimmt. Mit 21 Stimmen für die Stolpersteine und  5 Stimmen der UFBL gegen den Antrag, wurde dieser angenommen


15.02.2019 Aus dem Bundestag
Irrenhaus Deutschland
im Jahre 13 nach Merke
l.

Sehr geehrter Herr Präsident! Meine Damen und Herren! Am Wochenende haben die GroKo-Parteien ihre Wählertäuschungswerkstätten abgehalten. SPD und CDU in der Traumatherapiegruppe: Die SPD blinkt links, schwenkt die sozialpolitische Gießkanne; der Bürger darf blechen, damit ihre Prozente steigen. Die Union blinkt rechts, will Merkels Migrationskatastrophe aufarbeiten. Eine „einmalige Ausnahmesituation“, wird da behauptet; ein Dauerzustand des Rechtsbruchs bleibt etabliert. Der Koalitionsvertrag erwartet einfach Hunderttausende. Die Grenze wird bewusst weiter offengehalten – monatlich kommen 13.000. Man versichert, man habe nichts falsch gemacht, werde aber nie mehr so handeln. – Das klingt schon mal überzeugend. Weiter


15.02.2019
Dieselskandal: Kreis- Händler, warum sagt ihr nicht die Wahrheit?

Dass die Autohändler im Kreis "ein negatives Bild" zeichnen, was den Diesel angeht, berichtet die NNP heute und stellt die "Abgas-Schummeleien und Fahrverbote" in den Tenor des Berichtes. Dabei zeigt das Blatt, freilich ungewollt auf, warum es möglich ist, dass unser Land an die Wand gefahren wird: Die Menschen haben scheinbar Angst, die Wahrheit zu sagen und die Presse macht jeden Schwachsinn der Regierung mit, unterstützt ihn gar.
Keiner wagt es, den eigentlichen Kern des Problems zu benennen, selbst wenn Lungenfachärzte sagen, dass die ganze Diskussion Blödsinn ist: Die Irrheit, dass auf der in Wohnräumen und auf der Arbeit  der x-fache Wert an Schadstoff, als auf der Strasse gilt. Dass der Minni-Strassenwert, rein ideologisch ist, genau so wie zur Zeit das Elektro-Auto. Dass diese Regierung die deutsche Automobilindustrie an die Wand fährt und damit auch 50.000 mittelständische Zulieferungsunternehmen. Selbst die Autohändler aus dem Kreis reden nur von "schlechter Informationslage" oder  die Politiker müssten "sinnvolle Entscheidungen treffen, um die Bevölkerung zufrieden zu stellen“. Falsch, sie haben irre Entscheidungen schon getroffen, mit künftig ungeheuren Konsequenzen, für alle, auch für die Händler.


   Für Mitdenker


14.02.2019  17:10
Abendstimmung an der Lahn bei Villmar


14.02.2019  17:10   Unfassbar
"Nach der Winterpause komme ich heute in mein umzäuntes Gartengrundstück an der Straße "Zum Galgenberg" und musste feststellen das mir jemand einfach meinen Birkenhochstamm auf dem Grundstück abgesägt und geklaut hat. Es ist einfach unfassbar das noch nicht mal mehr Bäume vor Dieben sicher sind." so unsere Leserin MZ


14.02.2019  08:30
Gericht: Deutsche Windräder kriegswichtig

Einen Leserin hat auf unseren Artikel "Es kommt der Tag, wo sich der ganze Schwindel offenbaren wird", in dem Winfried Klein aus Runkel auf die Aussichtlosigkeit von Gerichtsverfahren gegen Windkraft hinweist, reagiert und uns auf einen Urteilsgrund für Ablehnungen hingewiesen, den wir bislang nicht kannten: Nach Ansicht des Wiesbadener Verwaltungsgerichtes sind Windräder kriegswichtig. Dies wurde von der NNP festgehalten. In einem Artikel vom 18.August 2016 schreibt das Blatt unter "Taunuskamm-Windpark beschäftigt Verwaltungsgericht" im Zusammenhang mit dem geplante Windpark auf dem Taunuskamm zwischen Wiesbaden und Taunusstein:

"Es sei dem Staat zunächst nicht nur um erneuerbare Energien gegangen, erklärte der Richter. Vielmehr sei dem Gesetzgeber klar geworden, dass bei einem möglichen Krieg die Infrastruktur vermehrt Ziel von Angriffen werde. Eine dezentrale Versorgung könne nicht so schnell lahm gelegt werden. Der Richter regte an, bei der Diskussion um Windkraft diesen Aspekt anzusprechen."

Das dürfte vielen Menschen bislang unbekannt sein.


14.02.2019  08:30
Museum schenkt Kalk-Industrie billige Produkt-Werbung

Während alle Welt die Ideale der Freiheit und Unabhängigkeit von Wissenschaft und Kultur beschwören, macht sich das Lahn-Marmor-Museum daran zu beweisen, dass es als öffentliches Ausstellungszentrum einer längst vergangenen Industriesparte auch für aktuelles Unternehmens-Marketing und Produkt-Werbung zur Verfügung steht. Weiter


  14.02.2019
Ist die deutsche Energiewende Verfassungskonform?

Ohne näher auf die fragwürdige Versorgungssicherheit und ständig steigende Verbraucherkosten der sogenannten Energiewende einzugehen, stellt sich auch die Frage der Verfassungsmäßigkeit eines ungezügelten landesweiten Ausbaus von Windkraftanlagen.
Artikel 20a des Grundgesetzes verpflichtet den Staat, die natürlichen Lebensgrundlagen künftiger Generationen und auch der Tiere zu schützen. Wird diesem Verfassungsgrundsatz mit immer mehr Windrädern genüge getan oder wird er vielmehr dadurch konterkariert  Weiter


Landstuhl: US-Army-Angestellter tötet Gewaltverbrecher
74-jähriger Flüchtlingshelfer muss Wohnung für Flüchtling räumen

Bewohner wachten auf - Stärkstes Erdbeben in der Eifel seit Jahren



13.02.2019 11:30
Gelbe Gefahr für das Establishment
Gelbwesten, größere Gefahr als AfD?

Heute erscheint im Wiesbadener Kurier, im gleichen Tenor zunehmend im Mainstream, ein Artikel "Der "patriotische" Wanderzirkus" ein Bericht, der eines soll: Abschrecken. "Geht ja nicht zu solchen Veranstaltungen, sie sind von Rechten und Nazis instrumentalisiert" die Botschaft. Gelb ist rechts, rechts ist Nazi. Bezeichnend in der Kurier-Überschrift, "patriotisch" in Anführungszeichen. Grund, auf den Begriff einzugehen: "Patriotisch" ist vor allem mit "Liebe" verbunden. Liebe zum Eigenen. Zur eigenen Kultur, zu den eigen Menschen, Liebe zur Heimat. Der Begriff hat nichts Hass, Rassismus, Nationalismus zu tun, wird aber zunehmend versucht so gleichzusetzen, wie die Europa mit der der EU.
Wer die Dokumentation der letzten Gelbwesten-Demo verfolgt, wird unschwer erkennen, dass die Organisatorin kein Zweifel daran gelassen hatte, dass diese Veranstaltung überparteilich ist, keine Werbung für Parteien etc. zulässt, keine Parteien-Werbung mitgeführt werden durfte, aber auch niemand ausgeschlossen werden könne, weil dies eine öffentliche Demonstration war. Die Botschaft war ganz klar: Niemand dürfe ausgrenzt werden, gerade eben das sei faschistisch.

Alles im Kern linke Themen!

Aber was politisch brisant an dieser Bewegung sein kann, ist ihr Aufruf zur Gemeinsamkeit, sich nicht in links und rechts teilen lassen im Kampf gegen soziale Ungerechtigkeiten: alles im Kern linke Themen! Da geht es konkret um zu geringe Renten, Löhne, Umverteilung des Vermögens von Reich nach Arm, zu hohe Mieten, zu hohe Steuern und idiotische Dieselfahrverbote.
Und dann kommt das, was die Gelben zu einer womöglich größeren Bedrohen der Etablierten künftig machen könnte, als die AfD: Die Fundamentalkritik an den 709 Abgeordneten, die pauschal den Niedergang des Sozialsystems zuließen und deren "Selbstbedienungsversorgung der Politiker mit übersteigerten Bezügen". Dies scheint konsensfähig und hat das Potential, dass die abschreckende Wirkung von einzelnen rechtsextremen Mitläufern, schnell negieren könnte. Hier scheint womöglich in der Tat eine Gefahr für das Etablissement zu bestehen, die nicht linear sondern exponentiell zu politischen Idiotien, wie Dieselfahrverboten, steigen dürfte.
(gm)


13.02.2019
20- jähriger Mann aus Villmar lebensgefährlich verletzt

Am Dienstag um 18.15 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße zwischen Villmar und Niederbrechen ein schwerer Verkehrsunfall, wobei ein 20- jähriger Mann aus Villmar lebensgefährlich verletzt wurde. Nach ersten Ermittlungen der Polizei sowie Zeugenaussagen, befuhr der Mann mit seinem PKW die Landesstraße in Richtung Niederbrechen, als ein entgegenkommender PKW plötzlich auf die Gegenfahrbahn geriet. Ein Frontalzusammenstoß war nicht mehr zu vermeiden. Durch die Wucht des Aufpralls wurden beide Fahrzeuge von der Fahrbahn katapultiert. Auch der Fahrer des entgegenkommenden Fahrzeuges, ein 40- jähriger Mann aus Eschhofen, wurde schwer verletzt. Beide Fahrer konnten aus ihren jeweiligen Fahrzeug befreit und in umliegende Krankenhäuser verbracht werden. Neben dem Einsatz von Rettungswagen war die Feuerwehr Villmar zur Bergung und Sicherung, sowie die Straßenmeisterei zur Reinigung der Unfallstelle eingesetzt. Bei dem Verkehrsunfall entstand ein Gesamtschaden von mindestens 15.000 Euro. Die Polizei Limburg bittet darum, dass sich mögliche weitere Zeugen des Unfalls unter der 06431 - 91400 melden


Antifa-„Aktivist“ ist Tagesschau-Reporter



13.02.2019  Bild des Tages: Umweltsau, vor Aumenau die alte Landstraße


12.02.2019  19:38  Brecher Höhe


12.02.2019  11:15
"Der Sommer, der das Land veränderte" oder
wie Stimmung gegen die Polizei gemacht wird

In einen, mit vielen Bilder unterlegtem Artikel, die auch unverpixelt einen 3-jährigen ertrunken Jungen am türkischen Strand zeigen, versucht sich die NNP in einer Bilanz in Sachen Flüchtlingen seit der Grenzöffnung 2015 und stellt am Schluss die Frage: "War es nun richtig 2015 zu helfen oder nicht?" freilich ohne auf die bekannte Tatsache unser Verfassung, wonach niemand Asylanspruch hat, "wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist", - dass Umfragen wichtiger als die Verfassung sind. Denn: "Vieles spricht dafür, dass die Umfragen, aus dem Sommer 2015 heute immer noch ähnlich wären" schreibt das Blatt. Es sei ihm unbenommen.
Aber die letzten zwei Sätze sind schlicht ein Schlag ins Gesicht der deutschen Polizei, wenn behauptet wird, dass zwei Drittel dafür seien, "Nicht-Asylberechtigte abzuschieben" und im Schlusssatz festzustellen: "Hier hat die Politik weiter ein Vollzugsdefizit, was das Misstrauen schürt." Das ist ungeheuerlich. Als wenn die Polizei für dieses Vollzugsdefizit verantwortlich wäre! Die Verantwortung liegt einzig und allein bei der Politik, die seit 2015 jeden Tag neu beweist, was alles möglich ist, wenn sie nur will! Hier wird die Polizei für Erklärung von politischen Defiziten oder gar Absichten missbraucht, für die sie nun wirklich gar nichts kann. Selbst die Berichterstattung von Straftaten von ausländischen Straftätern oder mit Migrationshintergrund wird ihr vorgeschrieben, die dankenswerter Weise die hessische FDP in einer kleinen Anfrage zu Tage förderte.


12.02.2019  10:00
Es kommt der Tag, wo sich der ganze Schwindel offenbaren wird!

Das WT berichtet heute, dass Eilanträge gegen Windrad scheitern. Wie sinnlos es ist gegen genehmigte Bescheide von Regierungspräsidien gegen Windkraft- oder Wasserkraftanlagen zu klagen, zeigt wieder einmal mehr ein Urteil des VG-Gießen!
Gegen jegliche Vernunft und vor allem gegen eine aus purer grüner Ideologie und gegen jedes technische und ökologische Wissen, werden von Betreibern solcher üblen und absolut nutzlosen Anlagen den Genehmigungsbehörden Anträge vorgelegt, die von diesen - weil politisch gewollt – dann auch genehmigt werden. Wer das schon jahrelang verfolgt, kann mir nur zustimmen!
Begibt man sich – wie im vorliegenden Fall die HGON und der Regionalverband Taunus (BI) - auf den rechtsstaatlichen Klageweg, so ist man verloren, denn Richter denken ebenso grün, haben überhaupt keine Ahnung von der Materie – woher auch? - fällen aber Urteile im Sinne der wahnwitzigen, ideologisch verbrämten grünen Vorgaben!
Leider wird es im Rahmen der unsäglichen und „längst gescheiterten Energiewende“ (S. Gabriel) noch eine Weile dauern, bis der bisherige Unsinn mit den so genannten „Erneuerbaren Energien“ sich von selbst entlarvt - zum Beispiel durch einen deutschen oder gar europäischen „Blackout“. Am 22. Januar sind wir haarscharf daran vorbeigeschrammt und dann wir der allerletzte Befürworter wohl merken, auf welchem Holzweg wir uns als Industrie-Nation befinden! Ich könnte den Lesern von 3 Klagen gegen Lahn-Wasserkraftanlagen berichten, die eindeutig gegen die strikten Vorgaben der EU-Wasserrahmenrichtlinie und den Tierschutz/Gewässerschutz verstoßen haben aber auch von den Verwaltungsgerichten positiv beurteilt wurden und uns 100.000 Euro gekostet hatten.
So werden von den VG Urteile gegen jegliche Vernunft, gegen die menschliche Gesundheit, gegen die Natur und gegen unseren Industriestandort Deutschland gefällt. Es kommt der Tag, wo sich der ganze Schwindel offenbaren wird! Er ist wohl nah!

Winfried Klein
Vorsitzender der IG-LAHN e.V.
Ref. für Öffentlichkeitsarbeit im Verband Hessischer Fischer e.V.
Gewässerwart im FSV-Oberlahn e.V.
Mitglied im Naturschutzbeirat Kreis Limburg-Weilburg
Kreisfischereiberater


12.02.2019  09:00  Neue Ausstellung
Deutschen Kalkindustrie entwickelt Unterrichtsmaterialen

Eine Ausstellung „Faszination Kalk“,  des Bundesverbands  der Deutschen Kalkindustrie, findet vom 9. März bis 23. Juni im Lahn-  Marmor-Museum in Villmar statt,  sie wurde vom Bundesverband der Deutschen  Kalkindustrie speziell für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I entwickelt


12.02.2019


Quartettverein wird Villmarer Kirmes nicht mehr alleine auszurichten

Bei nur einer Gegenstimme hat sich die Jahreshauptversammlung dafür ausgesprochen, die Villmarer Kirmes nicht mehr alleine auszurichten. Für andere Lösungen, wie die Kirmes künftig organisiert und durchgeführt werden soll, stehe der Verein nach wie vor zu Verfügung, heißt es.

Die kommerziellen Angebote für die Freizeit sind der Killer vieler Vereine. Doch gerade auf dem Land sind Vereine eine wichtige Einrichtung, die gesellschaftlichen Zusammenhalt organisiert.  Freiwillige Feuerwehr und Sportvereine kämpfen um Mitglieder. Aber Ehrenamtliche verlieren auch die Lust wegen der zunehmenden Bürokratie. Die neuen idiotischen Datenschutzbestimmungen der EU sind direkt vereins-schädlich, wenn sie ernst genommen werden. Mit guten Grund werden Verstöße dagegen, von den Behörden scheinbar nicht verfolgt. Wäre das der Fall, würde eine gewisse, ungeliebte Partei ganz sicher noch mehr Auftrieb bekommen.


12.02.2019
Für Frauen die nicht wissen, wo sie stehen und wo sie hinwollen


Das Kreisfrauenbüro und das Familienzentrum „Müze“ machen sich für Mütter und Frauen stark, die sich in der Phase einer Neuorientierung befinden und ihrem Leben eine neue und andere Ausrichtung geben wollen." So die neue Pressemitteilung aus Landratsamt.
"Mütter und Frauen", heißt es; - sind das zwei unterschiedliche Wesen? Sicher kann man sich heute ja nicht mehr sein. Denn es gibt inzwischen ja per Gesetz das dritte Geschlecht "Divers", aber auch Lehrstühle in Universitäten die lehren, dass es über 50 verschiedene Geschlechter gibt.
Weiter heißt es in der Kreis-Presseveröffentlichung: "Die Veranstalterinnen sprechen Frauen an, die in beruflichen und/oder privaten Veränderungsprozessen sind," also alle Frauen. Und speziell: "alleinlebende Frauen", aber auch "Frauen, die eine Pflege- oder Elternzeit beendet haben, neue Herausforderungen suchen und den Umbruch im Leben als Chance nutzen". Also verheiratete auch, aber nur, wenn sie "Pflege- oder Elternzeit beendet haben". Aber jetzt kommt es: Zielgruppe sind Frauen, die nicht wissen, wo sie stehen oder hinwollen, denn wörtlich: "Wo stehe ich?“ und „Wo will ich hin?“ werden die Kernfragen des Kurses sein."  Wenn es also Frauen gibt, die nicht wissen, wo sie stehen und hinwollen, dann bekommen sie das in diesem Kurs vermittelt in 15 Tagen für 75 Euro.

Zusätzlicher Frauenfastnachtstermin am Dienstag, dem 19.02.2019!


Das Unternehmen Blenk  gibt seinen Standort in Aumenau auf  und geht nach Staffel
Eine 2. Frauenfastnacht  findet  19.02.2019, um 19:31 Uhr im Pfarrsaal Vilmar statt


11.02.2019  
Vorboten des Frühlings

"Hallo nach Villmar, soeben aufgenommen, die Kraniche kommend von Süden, aus Richtung Villmar, über Arfurt nach Norden fliegend. Beste Grüße M.C."


11.02.2019  
Das wurde nicht gezeigt
für Frau Merkel


Kanzlerin Merkel ist mit der Ehrenbürger-würde ihrer brandenburgischen Heimatstadt Templin geehrt worden. Beim Neujahrs-empfang erhielt die 64-Jährige die Urkunde. Was nicht vom Mainstrem gebracht wurde, sehen Sie links.



Bild vom 27.07.2018 Villmarer Hochwald

11.02.2019   12:00
Wieder Herr im eigenen Wald werden!


Am kommenden Donnerstag steht das Thema in der Gemeindevertretung: Waldbewirtschaftung wieder selber? Soll Hessenforst weiter im Geschäft bleiben? Oder doch machen wie früher?

Im letztem Jahr verwüsteten orkanartige Stürme die Wälder entlang der Lahn. Im Wald zwischen Galgenberg und Langhecke sah es teilweise chaotisch aus und das Holz blieb fast 8 Monate liegen. Zuständig dafür und verantwortlicher Forstbetrieb war das hessische Staatsunternehmen "HessenForst". Aber es gilt noch aus einem anderen Grund über das Verhältnis mit Hessenforst nachzudenken:  Es steht für Villmar  die Änderungen an, weil das Bundeskartellamt verbietet, dass der Holzverkauf für Wälder mit mehr als 100 Hektar über eine Landesbehörde abgewickelt wird. Und dass in einer absehbaren Übergangszeit von 2-3 Jahren der Landesbetrieb HessenForst die Dienstleistung Beförsterung für Kommunalwälder nicht mehr anbieten darf. 
Löhnberg, Merenberg Selters, und Dornburg hatten schon längst im Landkreis Limburg ihre Dienstleiterverträge mit Hessen-Forst schon gekündigt und machen das selbst. Sie wollen nicht die Dummen sein, die wegen der zu erwartenden Kündigungswelle weiterer Gemeinden später keinen guten Revierleiter mehr finden.
Bis zum 30. September muss Villmar sagen wie es sein Wald bewirtschaften will.
Es sind zwei Möglichkeiten aktuell im Gespräch:  Es künftig machen wie schon  anderen Kommunen, als Modell "Weinbach" im Gespräch,  sowohl Beförsterung  und  Verkauf in eigen Hand. Oder, was bequemer ist, die Beförsterung bei Hessen Forst belassen und nur eine neue Betriebsform für die Vermarktung GmbH etc. zusammenschustern.
Villmar hatte früher das Ganze unter Alt-Bürgermeister Hubert Aumüller auch selbst prima, mit eigenem Förster, hinbekommen. Deshalb: Unsere Försterin hat einen guten Job gemacht, ihre Kompetenz steht außer Frage. Sie sollte vom Marktflecken übernommen werden, zur Not mit Urkundenübernahme und das Ganze künftig selbst machen, wieder Herr im eigen Haus werden.


 

11.02.2019
Gelbwesten in Wiesbaden werden stärker


schon deutlich über 100 Teilnehmer

"Wir sind viel mehr!"
gegen Ungerechtigkeit, Alterarmut,
Diesel- Wahnsinn und schlechte Politik

Die kleine Anfrage der AfD im Hessischen Landtag Wiesbaden zu den Ungereimtheiten bei der vorletzten Gelbwesten- Demonstration, wo 20 Jugendliche teils vermummt, die angemeldete Demonstration anderthalb Stunden Stunde blockieren konnten, zeigt schon Wirkung. Die neue Gelbwesten-Demo in der Landehauptstadt am Samstag, an der deutlich über 100 Teilnehmer teilnahmen, wurde zwar auch wieder versucht, ungesetzlich zu blockieren, diesmal räumte allerdings die Polizei und zwar umgehend.
Die Demo ist, wie auch die letzte, bestens dokumentiert. Es wurde gegen soziale und politische Missstände protestiert und ausdrücklich darum gebeten, die ganze Demo zu dokumentieren, da diese von interessierter Seite als "rechts" gezielt verunglimpft werden. Dies sei aber nicht der Fall: Die Menschen in Deutschland dürften sich nicht sich nicht auseinanderdividieren  lassen, und mehr werden bei Gelbwesten-Demos. Die Unzufriedenheit mit  Volksvertretern war Haupt-Tenor. "Wie kann es sein, dass über 700 Bundestagsabgeordnete ein Sozialsystem so an die Wand fahren?" Die sozialen Schieflage, die immer extremer werde, gelte es anzugreifen. Auf Facebook werden die nächsten Demos für Wiesbaden angekündigt. Wer sich das Video anschaut, wird erkennen, dass die Veranstaltung überparteilich war, was die konzertierten Bestrebungen im Web und auch teilweise der Medien, wie die FR, demaskiert, wenn diese zu desavouieren.


  10.02.2019 16:00
Freischnitt für die kommende Saison


Was unter dem abgewählten Bürgermeister undenkbar war: Die Müllerinsel in Villmar ist freigeschnitten, mit Blick auf die Marmorbrücke. Genau so, und nicht anders, muß das sein! Was war das noch für ein Tanz im Arbeitskreis Tourismus, wurde damals berichtet, als es genau um dieses Thema ging.



10.02.2019 12:00   14:00 Es wird auch wieder besser


10.02.2019 12:00 1. Kreisbeigeordneter
W
arum das Kasperltheater?
Hält man die Menschen im Kreis für so naiv?

Es ist wirklich unglaublich: Jetzt bekamen die Bewerber um den 8.000 Euro-Posten des 1. Kreisbeigeordneten, den die Kreis-AfD abschaffen wollte, weil es im Rheingau-Taunus-Kreis auch ohne geht, eine Einladung in der mitgeteilt wurde: "Der Wahlvorbereitungsausschuss hat sich umfassend mit den eingegangenen Bewerbungen befasst." Der Kreistag des Landkreises Limburg-Weilburg nimmt in seiner Sitzung am Freitag, den 15. Februar 2019 um 9.00 Uhr, im Bürgerhaus der Gemeinde Löhnberg (Waldhäuserstr. 38) den Bericht des Wahlvorbereitungsausschusses entgegen und wählt anschließend den neuen hauptamtlichen Ersten Kreisbeigeordneten des Landkreises Limburg-Weilburg. Im Bericht des Wahlvorbereitungsausschusses werden die Namen und Professionen der Bewerber genannt. Es kann sein, dass der Kreistag Ihnen Gelegenheit einräumt, sich vorzustellen oder Fragen an Sie richten möchte. Entscheiden Sie bitte für sich, ob Sie hierfür anwesend sein wollen."

Was für ein Kasperltheater!

"Es kann sein", dass sich die Bewerber vorstellen dürfen. Geht es noch? Als ob die "Professionen der Bewerber" eine Rolle spielen würden! Nein, es kommt ausschließlich darauf an, was SPD und CDU ausgekungelt haben. Drei Bewerber waren es. Aber Herr Sauer wird es in jedem Fall, wie die NNP "Jörg Sauer wird Vize-Landrat im Kreis Limburg-Weilburg" vom 19.01.2019 zu Recht schrieb.  Was also soll das Theater? Wem will man und warum, damit etwas vormachen? Oder geschieht ein Wunder und ein bislang Unbekannter mit einer Super-Performance sticht Herrn Sauer aus? Daran glaubt sogar die NNP nicht, dass es nach Eignung, Leistung und fachlicher Befähigung und nicht nach Politik ginge. Es waren drei Bewerber. Man darf gespannt sein, vor allem, ob alle Parteien das Kasperltheater mitmachen oder nach sachlichen Gesichtpunkten entscheiden.


10.02.2019 11:00
Sensationelles Video
aus den Anfängen der Grünen aufgetaucht

Als eine wirklich Sensation, die vieles erklärt, ist dieses Video aufgetaucht. Die Wurzeln der Grünen sind viel älter, als allgemein angenommen.  Die Bezüge zu heute sind unübersehbar.

10.02.2019 09:33
Wird heute wird nicht mehr eingebrochen, sondern "aufgesucht"?

Stand die Türe auf oder wurde wieder mal eingebrochen? Unter "Schmuck aus Wohnhaus entwendet", berichtet gerade die Polizei, für Niederbrechen. "Unbekannte Täter suchten am Samstag in der Zeit zwischen 13.00 und 19.00 Uhr ein Wohnhaus im Kornblumenweg auf und entwendeten Schmuck und Kosmetikartikel. Zeugenhinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der 06431 - 91400 entgegen." Solche kryptischen Angaben sind heute auf die politisch verordnete Zensur für die Polizei zurück, wonach Polizeibehörden ihre Bekanntgabepraxis geändert haben, siehe hier


10.02.2019
"Übernachtungs- Fässer" in Runkel und die Identität


Grade hat der Erste Kreisbeigeordneter Helmut Jung (SPD) (Grundgehalt 8.000 Euro monatlich, dessen Stelle die Kreis- AfD abschaffen wollte) einen Förderbescheid an die Stadt Runkel für  eine ganz neue Art der Übernachtung übergeben: Übernachtungsfässer in Gartenhaus- Grösse auf dem Campingplatz in Odersbach.  30.861 Euro der 60.000 Euro bekommt Runkel geschenkt. Naturnahe Kurzzeit-übernachtungsmöglichkeiten. Es geht also Vieles, wenn man nur will. Und auf einmal wird von "Identität" gesprochen: Der SPD-Mann Bender spricht vom Handlungsfeld  „Tourismus, Kultur und regionale Identität“.  Weil die Fässer auch so typisch für das Lahntal sind? 

Wie auch immer: Bundesweit hat die SPD ein Problem mit ihre eigen Identität als Partei der kleinen Leute, aber auch überhaupt mit "Identität".


10.02.2019
Verkaufe Eintrittskarten für zwei super Sitzplätze in der Stadthalle von Limburg!  -  Anstatt 109,80€ für 90€
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Orbán: George Soros will EU-Kommission übernehmen


09.02.2019  Bild des Tages


09.02.2019 
Winterreifen Dunlop SP Winter

Winterreifen Dunlop SP Winter 4 DOT 43/13 6mm Profil, 2 Winter gelaufen, auf Original VW Felgen Golf VII für 100 € bei Abholung, Tel.: 0171 7559753


09.02.2019  Aquarium der MarkeTetra

Ich trenne mich von meinem Aquarium der MarkeTetra mit Pumpe, Heizstab, Thermometer, Licht und Kies ist auch dabei .....( wenn gewollt ) die Größe ist breit 35cm  tief sind es 25cm und hoch ist das ganze 36cm, ca. 26 bis 28 Liter, passt ins Kinderzimmer auf einen Schreibtisch, im Flur oder auch in der Küche, wo auch immer. Für Garnelen sehr gut geeignet oder auch ein kleiner Schwarmfisch( Neon ), Preis VHB 50€ Tel. 015203941677


Das hat Frau Merkel gar nicht gefallen; Orban beim V4-Treffen:
„Wollen keinen Anweisungen eines imperialen Machtzentrums folgen“ – EU-Wahlen abwarten


Die Vorboten des Frühlings, Kraniche sind da
08.02.2019
"Um 16.26h ist die erste Kette von etwa 100 Kranichen, von Villmar kommend, über Aumenau geflogen." so ein Leser
Es ist schön, das es wieder warm wird. Klimawandel ist und war immer. Wir freuen uns drauf und sind der neuen Klimareligion nicht beigetreten.


08.02.2019     10:45 Weilburger Strasse Villmar
Anwohnerbericht
Auf Regen folgt bekanntlich Sonnenschein...

Auf die Vergangene Kritik an der Baustelle Weilburgerstrasse hier mal etwas Erfreuliches: Mal ein dickes Lob!
Die Baumaschinen brummen in der "Aspegass" seit Montag wieder. Die Baufirma x (Datenschutz) ist fleißig mit den Vorarbeiten, der Subunternehmer Y (Datenschutz) hat gestern insgesamt gute 120 Meter Bordsteine BEIDSEITIG von der Kalkstrasse/Grabenstrasse bis an die Engelshohl/Arfurter Weg und bereits die Wasserbauwürfel (Strassenrinne) vom Arfurter Weg bis auf Höhe auf ehemals Lebensmittelladen Speyer gesetzt.
Bei 73 Kilogramm "Lebendgewicht" der Bordsteine und der entsprechend notwendigen Menge Unter/Rückenstützen-Beton für die zwei oder drei Arbeiter des Subunternehmens, die ich gesehen habe, nicht schlecht!
Der Hauptunternehmer war mit vorbereitenden Arbeiten und Zuarbeiten mit vollem Arbeitseinsatz dabei, das Zusammenspiel war einfach herrlich anzusehen!
Man soll den Tag zwar nicht vor dem Abend loben, aber wenn's so weitergeht und der Wettergott auch mitspielt, sieht's so aus, als wenn man(n) Ostern doch aus dem  "Dreck" wäre...
Der einzige Wehrmutstropfen sind die Ar****er, und damit meine ich nicht die Anlieger, die immer noch meinen, ordnungswidrig die Baustelle durchfahren zu können. Aber da haben die Ausführungs-Angestellten des Verbundes "Verkehrskontrollen" Villmar/Runkel scheinbar keine Zeit dafür... Genauso wenig  Zeit, um mal den "Parkplatz" auf dem Straßenbereich gegenüber Lottermanns und komplette Limburger Straße mal "aufzulösen".
Angeblich sollten die kommunalen Ordnungskräfte, ja nach offizieller, amtliche Ankündigung  der Gemeinde Villmar, ab 01.02. 2019 wieder tätig sein. Nur man bemerkt davon nix. Na ja, vielleicht sind sie ja inkognito unterwegs und haben lediglich vergessen, die entsprechenden Knöllchen zu verteilen..


08.02.2019
Bevor wir mit unserer Pause starten,
haben wir dieses Wochenende nochmals geöffnet.

Freitag, 08.02.2019 von 19:30 Uhr bis 23:30 Uhr
Samstag, 09.02.209 von 19:00 Uhr bis 23:30 Uhr
Sonntag, 10.02.2019 von 18:00 Uhr bis 19:45 Uhr

Der reguläre Gastbetrieb bleibt bis zum 01.09.2019 geschlossen, für Vereine, Kirmesburschen und Beerdigungen sind wir aber weiterhin verfügbar (telefonischer Kontakt unter der 06482 349).
Ich hoffe auf Euer Verständnis und dass wir im September unter dem bestehenden Motto "Die Spatzen pfeifen es von den Ästen, Harrys Hähnchen sind die besten" wieder gemeinsam durchstarten können.

Jörg vom Nassauer Hof


  08.02.2019
Wenn Gott die Menschen strafen will,
raubt er den Herrschenden den Verstand


Ein Gericht hat entschieden, dass Windkraft in Natur- und Landschaftsschutzgebiete im konkreten Fall möglich ist. Insbesondere in Teilbereichen großräumiger Landschaftsschutzgebiete mit einer im Einzelfall weniger hochwertigen Funktion für den Naturschutz, die Landschaftspflege und eine landschaftsorientierte Erholung, kommt der Bau von Windenergieanlagen in Betracht, soweit die Vereinbarkeit mit der Schutzfunktion des Landschaftsschutzgebietes insgesamt gegeben ist.
Möchten Sie an gleicher Stelle anstatt eines Windrades von über 200 Metren Höhe und einem Flächenbedarf von über mit 200.000 qm ihr Brennholz lagern, werden Sie dafür keine Genehmigung bekommen.

Merke:
Gut möglich: Windkraft in großen Landschaftsschutzgebieten
Nicht möglich: Brennholzlagerung in Naturschutzgebieten

Finde den Fehler!

Wolfgang Nawroth, Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar/Runkel


08.02.2019
Der kurze Hammer gestern im Hessischen Landtag im Wortlaut
Video aus dem Landtag: “Die AfD bringt die Vielfalt in die Politik" hier

Frau Präsidentin, verehrte Kollegen!

Vielfalt und Toleranz, das sind ja hier die Lieblingsvokabeln.

Wir die AfD, wir bringen doch gerade die Vielfalt in die Politik. Aber was ist denn mit Ihrer Toleranz? Toleranz beginnt ja erst dort, wo eine andere Meinung anfängt! Toleranz für die eigen Meinung gibt es gar nicht!

Also: Lernen Sie dazu und messen Sie sich an Ihren eigen Aussagen!

Aber: eines können wir ganz sicher nicht tolerieren: Und das ist Politisch motivierte Gewalt! Lassen Sie uns doch bitte mal einen Blick in den Verfassungsbericht 2017 werfen. Und was lesen wir dort? Rechtsextreme Gewalttaten sind um 34% gesunken. Linksextrem Gewalttaten sind um 37% gestiegen. Die Linksextremen Gewalttaten liegen damit um 50% über den rechtsextremen.

So, das steht im Verfassungsschutzbericht! 2017! Mehr muss man dazu nicht sagen. Das sind die Fakten! Und wir haben uns doch alle den Fakten hier verschrieben, oder? Dankeschön!



07.02.2019 Schlaglichter aus dem Landtag heute

Da fehlte das linke Wechselgeld

Liebe Leser ganz einseitig, politische Schlaglichter vom Tage, die sicher so nicht vom Qualitätsjournalismus gebracht werden. Eigentlich sollte heute ein Antrag der AfD dran sein, wo diese im Gleichklang mit der GEW erreichen wollte, dass die Hessische Kooperation mit Erdogans türkischen Unterrichtspartner Ditib beendet werden sollte, hatte aber die Geschäftsordnung nicht beachtet und
schwups, kam der Punkt nicht dran. Zumindest, bis 16:30. Der Abgeordnete Kahnt stand schon am Mikro, musste aber wieder gehen. Für Zuschauer unerklärlich aber richtig. Anfängerfehler halt. Sonst kann man sagen: Es ist interessant geworden im Landtag. Denn der ungeliebte Neuling landet heute, völlig unvorhergesehen zumindest politisch in zwei Punkten einen Aufmerksamkeits- Treffer. Nachdem eigentlich farblosen Redebeitrag des Neulings zum Thema "Freiheit der Kunst", die nach Auffassung von Linken, Grünen, SPD im Kampf gegen Populismus, Rassismus, Antisemitismus steht und eigentlich nur grundsätzlich links verortet werden kann, obwohl sie natürlich völlig frei ist, und heute nicht politisch instrumentalisiert wird, wurde man das Gefühl nicht los, dass gerade eben das zelebriert wurde.
Von den bisherigen Parteien, war es einzig die FDP, die sich hier differenziert im Sinne von tatsächlich politischer Freiheit der Kunst auseinandersetzte, als der Abgeordnete Dr. Naas etwa von den Künstlern sprach, die die Wälder mit und ohne Windräder malen und auch die Freiheit haben müssten gegen die Grüne
Politik der Genderidelogie zu sein. Kunst darf politisch sein und zwar nach allen Richtungen. Eine Vereinnahmung sei in jeder Richtung auszuschließen, ebenso wie die politische Behandlung derselben: Die "Erklärung der Vielen", um die sich alles wie ein Credo bei SPD, Grünen, Linke und CDU drehe, ersetze keine politische Diskussion, so der FDP-Mann politisch wenig korrekt.  Weiter


07.02.2019 13:30
Nicht auf den Denkmalschutz schieben


Unter „Baustelle Ortsdurchfahrt soll im April beendet sein“ gibt es heute Erklärungsversuche in der Lokalpresse, warum das alles so lange dauert in Villmar. Was aber gar nicht angeht, ist das Versagen des abgewählten Bürgermeisters hinsichtlich des Umgangs mit den Bodenfunden auf historischen Grund, faktisch auszublenden und dem Denkmalschutz eine nennenswerte Teilschuld zu geben. Wenn nur dargestellt wird „Dazu sei der historische Mauerfund in der Grabenstraße / Ecke Weilburger Straße gekommen. Dessen notwendige Dokumentation habe ebenfalls Zeit gekostet“, insinuiert das, der Denkmalschutz hätte hier nennenswerte Zeiten blockiert. Das ist so nicht richtig. Nur eine halbe Stunde pro Fund-Anlass dauerte etwa die Foto-Dokumentation und die anderen Arbeiten liegen im Stundenbereich, was die Sanierungsarbeiten angeht. Die maßgeblichen Verzögerungen durften auf den Umgang mit der Denkmalschutzbehörde und die Behandlungspraxis durch den abgewählten Bürgermeister zurückzuführen gewesen sein.


07.02.2019 13:30
Einbrecher mit in osteuropäisches Aussehen  vertrieben

Am Mittwochnachmittag wurde ein Einbrecher in der Hinterstraße in Ahlbach von einem Zeugen auf frischer Tat ertappt. Der unbekannte Täter betrat, gegen 17.45 Uhr, zunächst das Gelände des freistehenden Einfamilienhauses, auf welchem sich auch ein ehemaliges, landwirtschaftliches Gebäude befindet und verschaffte sich mit Hilfe einer Leiter durch ein Fenster Zutritt zu dem Nebengebäude. Dabei wurde der Täter von dem Zeugen beobachtet und angesprochen, woraufhin der Einbrecher in das Gebäude floh und im Anschluss durch ein zur Ziegelstraße hin gelegenes Fenster die Flucht ergriff. Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 45 bis 50 Jahre alten Mann mit schlanker Figur und rundlichem Gesicht gehandelt haben. Der Mann habe einen Dreitagebart gehabt und ein osteuropäisches Aussehen. Bekleidet sei der Mann mit schwarzer Schirmmütze, dunkler Oberbekleidung sowie schwarzen Handschuhen gewesen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.



 

"Es geht Ihnen darum, die Meinungsbildung
staatlich zu beeinflussen"

Landtagszitate,  06.02.2019
Robert Lambrou (AfD)


"Sie erwähnen eher am Rande das Strafrecht und die Abschiebungen. Ich verstehe, dass Sie dazu nicht ausführlicher berichten; denn im letzten Jahr haben Sie und Ihr Inne
nminister Beuth von derzeit rund 10.000 ausreisepflichtigen Ausländern in Hessen nur 1.754 Migranten abgeschoben. Sie wollen im Grunde genommen auch nicht mehr abschieben. Lieber erteilen Sie trotz Asylablehnung eine Duldung nach der anderen."
"Wenn in nächster Zeit einer dieser nicht abgeschobenen Migranten Verbrechen verübt, tragen auch Sie eine Mitverantwortung. Was sagen Sie den Eltern in Hessen, deren Kind ein Verbrechen erleidet, das von nicht abgeschobenen Migranten begangen wurde? Wir wissen natürlich, dass Migranten nicht per se kriminell sind. Aber wir wissen auch, dass die Kriminalität unter ihnen stärker ist als unter deutschen Staatsbürgern. Was wollen Sie dagegen tun?"
"Herr Ministerpräsident, ich darf Sie daran erinnern und zitieren, was Sie noch 2013 im Wahlkampf gesagt haben: Wir wollen und werden nicht zulassen, dass ... es keine Noten mehr gibt und die Menschen alle in eine Einheitsform gepresst werden. Das ist nicht nur inhuman, das ist auch falsch und wir werden alles tun, unsere Kinder vor dieser Irrfahrt zu bewahren. So weit Herr Ministerpräsident Bouffier im Jahre 2013."
"Es geht Ihnen darum, die Meinungsbildung staatlich zu beeinflussen und dafür auch Polizei, Justiz und Verfassungsschutz zu instrumentalisieren. So möchten Sie, dass das Landesamt für Verfassungsschutz von nun an der Toleranz dienen und für eine Gesellschaft wechselseitiger Achtung sorgen soll. Das ist wieder etwas, was gut klingt. Doch eigentlich sollte die wichtigste Aufgabe Überwachung von Bestrebungen gegen die freiheitlich-demokratische Grundordnung sein und nicht die der Toleranzüberwachung. Übrigens steht von einer Toleranzüberwachung auch überhaupt nichts im hessischen Verfassungsschutzgesetz." Zur vollständigen Rede vom 06.02.2019


07.02.2019  09:00
Erstaunlich, was die FR bringt
Wir bringen auch künftig 1:1


Es ist schon erstaunlich, was die Frankfurter Rundschau doch so noch vom ersten AfD-Auftritt Im Landtag als Botschaften übrig lässt: "Rechten werfen der CDU vor, kaum noch konservative Werte zu vertreten." oder "lieber für illegale Flüchtlinge statt für Bildung“, „Umerziehung der Menschen“, "Fremd im eigenen Land“ und das der Staatsfeind Nr.1 sich als "Kämpferin für Sicherheit und gegen Überfremdung" sehe. Und das unkommentiert. Sogar unkommentiert der Hinweis, das Schwarz-Grün „ganz bewusst linksextremistische Umtriebe duldet“. Für die linke FR äußerst ungewöhnlich. Die NNP brachte heute nichts, damit war zu rechnen. Ob das nur ein Ausrutscher bei der Rundschau war, in der sonst heute laut schweigenden Presselandschaft, was das angeht.
Wie auch immer: Wir bringen auch weiterhin künftig, unkommentiert (!), das was der Mainstream nicht bringt: Den Wortlaut von spektakulären Reden 1:1. So können sich VN- Leser ihre Meinung selbst bilden und die Interessierten sehen auch, was Sie alles vom Haltungs- und Erziehungsjournalismus vorenthalten bekommen


  07.02.2019  Bei Aumenau gestern 17:08


07.02.2019 Starkregenschwerpunkt Aumenau
Die Bahn hat ihre Hausaufgaben gemacht

Im Gegensatz zum Land Hessen, hat die Bahn ihre Hausaufgaben in Sachen Konsequenzen und Vorbeugung zu Starkregenereignissen in Aumenau gemacht. Diese eindrucksvolle Anlage soll künftig vor Erdrutschen oder Schlamm-Lawinen, wie es sie in der Vergangenheit dort gegeben hatte, die eine direkte Bedrohung des Bahnverkehrs waren, schützen.
Schutzlos sind nach wie vor noch die Anlieger der Leistenbachstrasse in Aumenau, besonders der Bahnhof. Hier hat das Land Hessen in Gestalt von Hessenmobil, bislang noch nicht einmal Anstalten gemacht, einen Ortstermin zur Entwässerung der Landestrasse mit den Anwohnern zu machen, was eine Teillösung des Starkregen-Problems bedeuten würde, das 4 mal in den letzten 7 Jahren den Bereich heimsuchte (wir berichteten)


AfD geißelt CDU
AfD mit GEW einig: Aus für türkischen Unterrichtspartner Ditib
Hessische Bildungspolitik in Kritik: "Was kommt als nächstes?: Das Abitur für alle?
David gegen Goliath: SPD erzwingt Löschen von Artikel über SPD-Medienbeteiligung
Flüchtlinge in Japan – Regierung verschärft Asylrecht


06.02.2019 16.45
Heute in Villmar passiert

Ein Ganove versuchte einen Villmarer allein lebenden Senior um 10.000 Euro zu bringen, indem er zwei mal bei ihm anrief und sich als sein auswärtigen Sohn ausgab, der dringen 10.000 Euro benötigen würde; nur einen Tag, am nächsten Tag würde er das Geld wiederbekommen und weiter versuchte, den Kontostand des Hochbetagten zu erfragen. Er würde jemand schicken. Der Ganove spielte seine dreiste Rolle so gut, dass er den Senior zumindest zunächst irritierte. Dieser, allerdings misstrauisch, kontaktierte seine Tochter zu diesem Fall. Ein Anruf bei seinem Sohn verschaffte schnell Klarheit, dass ein Ganove am Werk war, der den schwerhörigen alten Mann hatte über den Tisch ziehen wollen. Die Familie hat als Lösung ihrem alten Vater eingeschärft: Sollte künftig jemand bei ihm mit Namen von seinen Kindern anrufen und Geld wollen, ist es immer ein Gauner! Geldsachen werden immer persönlich abgewickelt.


05.02.2019 18:30
Neuer Hessischer Landtag hat seinen ersten "Eklat",

allerdings auf Kindergartenniveau


Ein Leser hat heute die erste Plenarsitzung des Hessischen Landtags besucht, in der die neue politische Konstellation durch die AfD ihren ersten "Eklat" erzeugte: "Als der energiepolitische Sprecher Andreas Lichert (Bild) zum Rednerpult schritt um in ausgesprochen sachlicher Weise den Kohleausstieg und wie erwartet, die komplette Energiewende aufs Korn nahm, merkte man die Anspannung der etablierten Parteien. Während viele Regierungsmitglieder ostentativ ihr Desinteresse zu Bearbeitung von Aktenvorgängen zur Schau stellten, gab es erste Zwischenrufe auf eine Rede, die überhaupt nicht inhaltlich gefiel. Die Nerven bei einem Grünen Abgeordneten der ersten Reihe, nach dem Sitzungsplan müsste das ein Herr Frömmrich von den Grünen sein, lagen offensichtlich blank. Als Lichert von der Sitzungspräsidentin daran erinnert wurde, dass er zum Schluss kommen müsste und der sich umdrehte und fragte "Sind Sie sich sicher, dass die Uhr auf Null stand?", kam es zum Eklat. Der Grüne Abgeordnete meldete sich zu Wort und wertete die Frage als "Kritik an der Präsidentin", die im Ältestenrat zu behandeln sei. Was den AfD Abgeordneten Hermann zur Stellungnahme veranlasste, dass es sich hier um keinen Angriff, sondern um eine Frage gehandelt habe. Es ist unglaublich. Damit muss sich nun der Ältestenrat des Hessischen Landtags befassen. Man darf gespannt sein, wie es weitergeht." Anmerkung der Redaktion: Wir werden die Rede in Kürze hier einstellen.


05.02.2019 13:00
Wie haben sie denn gesprochen?
Erstaunlich wieder, kaum Angaben zu den Tätern

Streit zwischen mehreren Verkehrsteilnehmern eskaliert, Hadamar, Nonnengasse, Montag, 04.02.2019, 20.45 Uhr. Am Montagabend ist in der Nonnengasse in Hadamar ein Streit zwischen mehreren Verkehrsteilnehmern eskaliert. Ein 19 Jahre alter Fiat-Fahrer soll zunächst von einem roten VW mit Limburger Kennzeichen verfolgt worden sein, nachdem der 19-Jährige den VW in Elz angehupt hatte. Als der 19-Jährige dann mit seinem Fahrzeug gegen 20.45 Uhr in der Nonnengasse anhielt, soll der Beifahrer des VW ausgestiegen sein und gegen einen Scheinwerfer des Fiat getreten haben. In einem darauffolgenden Streitgespräch habe der Fahrer des VW dann nach einer Taschenlampe im VW gegriffen und dem 19-Jährigen damit ins Gesicht geschlagen, bevor er zusammen mit seinem Beifahrer mit seinem Pkw die Flucht ergriff. Der Fahrer des VW wurde von dem Geschädigten als etwa 1,85 m groß, sowie schlank mit kurzen dunkelblonden Haaren beschrieben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.


05.02.2019 10:19  Blitzer am Lahnufer Villmar


05.02.2019 09:00
"Bürgerbroschüre" alter Hut  / Bürgermeister reagiert auf Anfrage

Gemeindevertreter Andreas Städtgen (SPD-Fraktion) hatte in einer Anfrage an Bürgermeister Matthias Rubröder (CDU) wissen wollen, was es mit der neuen "Bürgerbroschüre" auf sich hat, die sich über Anzeigen von Villmarer Gewerbetreibender finanzieren soll und de facto PR oder Pressemittel des Marktfleckens sein soll (wir berichteten). Dabei wollte Städtgen wissen, ob diese Maßnahme im Gemeindevorstand, in der Gemeindevertretung, im Ältestenrat oder im Arbeitskreis Marketing/Tourismus besprochen, ob sie ausgeschrieben und die Datenschutzgrundverordnung beachtet worden sei.

Die vergessene Broschüre - Noch aus der Hermann Hepp- Ära

Es sei keine neue Bürgerbroschüre, sondern lediglich eine aktualisierte Version, so der Bürgermeister in seiner Antwort; die derzeit noch aktuelle Version sei noch mit den Grußworten von Hermann Hepp versehen, weshalb die Villmarer Gremien nicht zu Entscheidung beteiligt worden wären. Informiert wären die Mandatsträger noch nicht worden wegen eines Kommunikationsfehlers: Der eigentlich geplante Termin für die Broschüre sei erst im April/Mai gewesen. Eine Ausschreibung habe es nicht gegeben, aber ein Vergleichsangebot außerhalb Villmars sei von eingeholt und seitens der Verwaltung auf die Datenschutzgrundverordnung geachtet worden.
Allerdings sind die von uns thematisierten Aspekte nach wie vor ungeklärt: "Umsonst" wäre diese Bürgerbroschüre für den Marktflecken nämlich nicht. Je nach dem, wie häufig sie erscheinen sollte, bindet sie Personal im Rathaus. Der neue rechtliche Aspekt,  (der Bundesgerichtshof (BGH) hatte schon im Dezember letzten Jahres entschieden, dass eine Kommune nicht berechtigt ist, ein kommunales Amtsblatt kostenlos in ihrem Gebiet verteilen zu lassen, wenn dieses presseähnlich aufgemacht ist und redaktionelle Beiträge enthält, die das Gebot der „Staatsferne der Presse“ verletzen (Az. I ZR 112/17).), ist womöglich einschlägig. Daran ändert auch die Praxis anderer Kommunen nichts.


05.02.2019
Der Landtag sieht Hessen bei der Energiewende auf einem guten Weg?
Heute sagt zum 1.Male dazu die AfD etwas im Landtag
Bild: Geplantes Windrad auf dem Galgenberg Villmar


Heute, um 16.36 Uhr folgt der Antrag der Fraktionen der CDU und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN mit dem Titel "Umbau der Energieversorgung ganzheitlich und intelligent gestalten. Da will man sich natürlich feiern, auch wegen der vielen Windräder in der Landschaft. Am Ende dieses Prozesses müsse, wie dreist, "bezahlbaren Versorgung mit Strom" stehen. Zum ersten Mal wird der energiepolitische Sprecher der AfD dazu 10 Minuten Gelegenheit haben, öffentlich Stellung zu beziehen. Man darf gespannt sein. 


05.02.2019
Neue Ganztagsklasse Senckenbergschule:
Problemlösung für Eltern für 3.50 Euro pro Tag?

Ab dem fünften Schuljahr gibt es in der
Senckenbergschule ab Sommer Ganztagsbetreuung, inkl. Mittagessen für 3.50 Euro am Tag. Ein Angebot, das "Hausaufgaben" als Bürde von den Eltern nimmt und die Kids auch noch sicher verwaltet, all-inclusive Freizeitangebote als Arbeitsgemeinschaften (z.B. mit Vereinen) in der Zeit. "Lediglich Vokabeln oder vertiefende Vorbereitungen auf Klassenarbeiten und Lernkontrollen sowie Recherchen stehen ggfs. noch für die Schülerinnen und Schüler an." An 4 Tagen von 08:00 bis 15:20 Uhr; freitags bis 13:20 Uhr, schreibt die Schule. Wenn das kein Renner wird; Anmeldeschluss soll der 05.03.sein.
Es ist der Tatsache geschuldet, dass schon lange ein Einkommen nicht mehr in der traditionellen Familie reicht, um Mütter, die lieber ihre Kinder selbst erziehen, dies zu ermöglichen.
Dies spielt den politischen Kräften in die Hände, denen der Einfluss des Staates auf die Kinder nicht groß genug sein kann und die die traditionelle Familie als überholt ansehen. Der Staat mit seiner politischen Agenda, z.B. über 50 Geschlechter, bekommt damit langfristig viel mehr Einfluss, als er nach 1945 je hatte. Diesen Aspekt verschweigt freilich der Mainstream im Rahmen seiner Erwachsenerziehung, sogar in der Provinz.


05.02.2019
Naturschützer spendieren warme Mahlzeit auf dem Galgenberg für alle

Die Villmarer Natur- und Vogelschützer haben sich für ihre diesjährige Winterwanderung, an der jeder Interessierte teilnehmen kann, am 10. Februar um 10:30 Uhr auf dem Villmarer Hausberg, etwas Besonderes einfallen lassen: Zum Anschluss an die 6-Kilomater lange Wanderung, die u. a. zum Hügelgräberfeld und Bergbausstätten im Hochwald geht, wird es bei der Galgenberg-Schutzhütte eine warme Mahlzeit geben, die, wie auch die Teilnahme an der Wanderung, kostenfrei ist


05.02.2019
Bengalische Beleuchtung der Lahn?


"König-Konrad-Halle Villmar am 05.02.19 um 05:45Uhr. Anscheinend haben wir es ja. Es ist davon auszugehen, dass das Licht in der Klickermill schon wieder die ganze Nacht brannte. Es ist nicht das erste mal. Anscheinend ist es nicht möglich, einen Verantwortlichen zu finden, der am Schluss einer Veranstaltung nochmal alles kontrolliert.", so ein Leser


Lindner: „Kulturkampf gegen das Auto“ – Wo ist noch das Vertrauen in die Bürger?
Umzugsprämie: Senioren sollen Wohnungen räumen
Gebrochenes Versprechen: Abschiebungen sinken und sinken


04.02.2019
Villmar 09:00


Turnerparty des TV Villmar am 23.02.2019
Um 20:11 Uhr in der Turnhalle am Lahnufer startet diesjährige Faschings-Veranstaltung des TV "80er/90er Turnerparty". Der Eintritt ist bis 21:00 Uhr frei, danach kostet es 3 Euro.


Neue Rekordwerte bei Ausländeranteil in deutschen Gefängnissen


03.02.2019 mysteriöse Polizeifahndung
7-Jähriger wird in Aumenau angefahren, Fahrerin flüchtet
Viele Passanten helfen und keine Personen- oder PKW-Beschreibung?


Eine Polizeimeldung, die Fragen aufwirft: Sind die Aumenauer Zeugen etwa alle weggelaufen? Oder kann sich, kein Passant der geholfen hat, erinnern, wie die Autofahrerin  und das Auto aussahen ? - Oder gibt es Gründe, das nicht zu berichten? Die Polizei sucht jedenfalls wieder einmal Zeugen ohne Täterbeschreibung, beschreibt aber den Tathergang so, wie es nur ein Zeuge kann.
 

 "Verkehrsunfall mit Schulkind und Verkehrsunfallflucht Unfallort: Villmar-Aumenau, Seelbacher Straße/Amanastraße, Fußgängerüberweg Unfallzeit: Fr., 01.02.2019, gg. 07:30 Uhr

Eine Frau befuhr mit ihrem Pkw die Seelbacher Straße aus Richtung Amanastraße. Als sie den Fußgängerüberweg (Zebrastreifen) erreicht, läuft vermutlich ein 7-jähriger Junge aus Aumenau, der gerade auf dem Schulweg ist, ohne sich vorher erkennbar aufzustellen, unvermittelt über den Fußgängerüberweg und wird leicht von dem Pkw der Frau erfasst und zu Boden geworfen. Viele Passanten helfen, auch die Pkw-Fahrerin ist noch am Unfallort und fragt nach dem Namen des Jungen. Dann fährt sie allerdings ohne irgendwelche Daten zu hinterlassen unerkannt von der Unfallstelle weg - auch das Kennzeichen zu ihrem Pkw wurde von niemandem notiert. Der Junge ist mit leichten Verletzungen und Verdacht auf eine Gehirnerschütterung in ein Krankenhaus verbracht worden. Hinweise bitte an die Polizei Weilburg, 06471-93860"






 

 



Wann ziehen Sie die gelbe Weste an?

Erst, wenn Sie nur noch in Villmar Diesel fahren dürfen?


03.02.2019
Auch Limburgs Bürgermeister benennt den Schwachsinn nicht

„Das Land Hessen muss die Ergebnisse genau analysieren und wir haben zu schauen, ob das schlüssig ist“, wird Limburgs Bürgermeister gerade auf seiner Homepage zitiert, weil die Stickstoffdioxidbelastung an der Schiede ist gegenüber dem Vorjahr wieder gestiegen sei. Nein Herr Bürgermeister, haben Sie den Mut zu sagen: Das ganze Verfahren ist nicht schlüssig, sondern offenkundig irre.


03.02.2019  Wird die SPD jetzt auch endlich zum Prüffall?
Auch Barley will Initiative zur Erhöhung des Frauenanteils im Bundestag


03.02.2019
Der Irrsinn erreicht auch Villmarer Unternehmer
Wer bei Stellenausschreibungen "Divers" vergisst, riskiert Klage

Wenn Sie einen neuen Mitarbeiter suchen, müssen sie künftig nicht nur für Männer und Frauen die Stelle ausschreiben, sondern auch für "Divers". Passiert das nicht, können Jobsuchende mit Verweis auf das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz klagen. Seit dem 1. Januar 2019 muß auch im Villmarer Rathaus beim Personenstandsregister jeder, der es meint, als „divers“ eingetragen werden.
Wann bekommt die Villmar Grundschule eine zusätzliche Toilette, weil es neben Mädchen und Jungen ja jetzt auch "Divers" gibt? In München ist man schon dabei. Wann kommt der erste Antrag in der Villmarer Gemeindevertretung auf Umsetzung dieser "Errungenschaft". Anwendungsmöglichkeiten gibt es reichlich für Wichtigtuer, Wichtigtuerinnen, Divers.


02.02.2019
Hinweis für Villmarer Kunden der BEV

Auf eigenen Antrag der BEV Bayerische Energieversorgungsgesellschaft mbH hat das Amtsgericht München – Abteilung für Insolvenzsachen – mit Beschluss vom 29.01.2019 ein sog. vorläufiges Insolvenzverfahren eröffnet und einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Ein Leser hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass für Villmarer Kunden auf  www.bev-inso.de nützliche Informationen bereit gestellt sind.


Aufruf zu Mordanschlägen auf AfD-Politiker


01.02.2019 12:00
Überraschung in Limburg bei Ausländerbeiratswahl

Meysam Ehtemai (AfD) nur knapp am Wahlerfolg vorbei

Limburg (31. Januar 2019). Der Limburger Stadtverordnete Meysam Ehtemai (Bild), der von der SPD zur AfD wechselte, verfehlte am Mittwochabend knapp seinen Wahlerfolg als Vorsitzender des Ausländerbeirats – es fehlte ihm nur eine Stimme.„Der neue Vorsitzende, Enis Bulut, ist aktiver Funktionär in der umstrittenen islamisch-politischen Gemeinde Milli Görüs, die in vielen Bundesländern beim Verfassungsschutz unter Beobachtung steht“, so Ehtemai. „Die Islamische Gemeinde Milli Görüs – kurz IGMG – lehnt westliche Demokratien ab und vertritt ein antidemokratisches Staatsverständnis. Als SPD-Mitglied war ich als Vorsitzender kein Problem, und nun wählt man anstatt eines AfD-Mitglieds lieber den Vertreter dieser radikalen islamischen Organisation.“  Weiter


01.02.2019
Tanzspektakel der Freiwilligen Feuerwehr Villmar am 16.02.2019

In der König-Konrad Halle Villmar finden wieder verschiedene Tanzformationen bestehend aus Showtänzen, Gardetänzen und Männerballetten  in bunter Reihenfolge statt.Im Anschluss findet die Aftershowparty mit DJ Ralf Neumann (bekannt durch die Wolpertinger) statt. Der Eintritt von 5,00 Euro ist an der Abendkasse zu entrichten. Einlass in die Partyarena ist ab 18:33 Uhr. Beginn um 19.33 Uhr


Wie krank ist das denn?
Grüne Forderung  wird wahr: Hessische Schulen dürfen künftig auf Noten verzichten



31.01.2019 20:00
"Warum ist die Brückenbeleuchtung an am helllichten Donnerstag, obwohl in der KKH nix los ist?" so Villmarer Bürger.


31.01.2019  17:30
"Bürgerbroschüre" soll "Villmarer Boten" ablösen?

Verdienen würde ein Runkeler Unternehmen / Rechtsfragen offen


Die bisherige, kostenlosen Verteilung des "Villmarer Boten" dürfte gegen das aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG folgende Gebot der Staatsferne der Presse verstoßen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hatte schon im Dezember letzten Jahres entschieden, dass eine Kommune nicht berechtigt ist, ein kommunales Amtsblatt kostenlos in ihrem Gebiet verteilen zu lassen, wenn dieses presseähnlich aufgemacht ist und redaktionelle Beiträge enthält, die das Gebot der „Staatsferne der Presse“ verletzen (Az. I ZR 112/17). Die CDU wollte den Villmarer Boten sowieso, schon wegen der Kosten, abschaffen, den sich der abgewählte Bürgermeister zugelegt hatte. Bisher hat der Villmarer Bote, der praktisch als Werbeblatt daher kommt, die Gemeinde bislang rund 85.000 Euro gekostet. Auf Antrag der CDU-Fraktion schon im April 2018, sollte dieser nun endlich gekündigt werden. Dagegen regte sich Widerstand aus der SPD.  Die Rechtslage nach dem Grundsatzurteil wurde bislang weder im Vorstand noch Parlament thematisiert. Wo kein Kläger, da kein Richter.
Nun wirbt Bürgermeister Rubröder mit Datum 31.01.2019 an Gewerbetreibende dafür, dass Villmar künftig weiter Presse spielen soll, um stets aktuell "dem Informationsbedürfnis der Bürgerinnen und Bürger nachzukommen. Aus diesem Grund wollen wir, in Zusammenarbeit mit ipunkt Studio für Werbung aus Runkel, eine neue und aktuelle Bürgerbroschüre herausgeben. Diese soll als Behördenwegweiser dienen und außerdem Angebote im kulturellen, gesundheitsrelevanten, touristischen und sportlichen Bereich beschreiben." Und das soll so geschehen, dass über Anzeigen von Villmarer Gewerbetreibenden das Ganze in einer Höhe von 2.500 Exemplare erscheinen soll. Nun ist es zum einen nicht Aufgabe der Gemeinde, Presse zu spielen, was ja auch erhebliche, dauerhafte Personalkosten im Rathaus verursacht, auch wenn das Runkler Unternehmen außer der Herstellung und dem Druck auch die Akquise der Anzeigen künftig übernehmen soll, denn Villmar spielt Presse: "Für den Informationsinhalt sind wir verantwortlich." so der Bürgermeister. Und zum anderen wurde an uns die Frage herangetragen, wenn man trotzdem schon diese Weg gehen will, warum denn dann nicht mit einen Unternehmen aus Villmar? Und warum war der Vorgang nicht in der Gemeindevertretung?


31.01.2019  14:16    Blitzer Weyandstrasse Villmar


31.01.2019  12:30
Absender, Betreff und Anhang
3-Sekunden-Sicherheits-Check bei Mails

Mit einem 3-Sekunden-Sicherheits-Check können die Risiken bereits gemindert werden, so das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Absender, Betreff und Anhang sind hierbei drei kritische Punkte, die vor dem Öffnen jeder E-Mail bedacht werden sollten. Ist der Absender bekannt? Ist der Betreff sinnvoll? Wird ein Anhang von diesem Absender erwartet? In Kombination liefern diese Fragen einen guten Anhaltspunkt, um zu entscheiden, ob die E-Mail als vertrauenswürdig einzustufen ist. In vielen Spam-Mails ist der Betreff bewusst vage formuliert, wie "hre Rechnung", "Mahnung" oder "Dringende Nachricht". Hier gilt es besonders kritisch zu hinterfragen, ob eine Nachricht vom jeweiligen Absender sinnig erscheint, insbesondere wenn Mail-Anhänge beigefügt sind. Erhalten Sie beispielsweise eine E-Mail mit dem Betreff „Rechnung“ von einem Online-Shop, bei dem Sie registriert sind, ohne dass Sie eine Bestellung erwarten, könnte dies ein Hinweis für eine Spam-Mail sein. Hinterfragen Sie jede E-Mail: Ergibt die Überprüfung der drei Checkpunkte Absender, Betreff, Anhang insgesamt kein stimmiges Bild, rät das BSI E-Mails noch vor dem Öffnen zu löschen. Im Zweifelsfall sollten Sie vor dem Öffnen persönlich beim Absender nachfragen, ob er eine E-Mail geschickt hat...


31.01.2019


Eine uns persönlich bekannte Leserin aus Runkel schilderte uns eine kürzlich passierte Geschichte, die sie mit einer zunächst vermeintlichen heimischen Firma erlebte, was sich aber als Täuschung herausstellte.
Die Toilette war verstopft an einem Sonntag. Wasser schoss über. Eine Sauerei. Der Blick ins Internet wies für den Notfall eine bekannte heimische Firma aus, mit einer 800er Notfall-Nr. Die wurde gewählt und nach einiger Zeit standen auch zwei Fachleute in der Türe, im Auftrag, wie sie sagten, der bekannten heimischen Firma. Diese schritten zügig zur Tat und rechneten, pro Meter Eindringtiefe ab. Rund 500 Euro wollten sie, in bar. Die wurden dann auch bezahlt. Und es wäre, außer dem schalen Geschmack des hohen Preises, vermutlich nicht herausgekommen, wenn sich nicht eine spätere Undichtigkeit eingestellt hätte. Bei diesem Preis, so unsere Leserin, sei doch kostenlose Nachbesserung selbstverständlich. Nur, als sie dann bei dem heimischen Unternehmen direkt anrief, wusste man dort von gar nichts. Und der Preis wäre auch viel zu hoch, so die Firma. Die Tel-Nr. in der Anzeige sei auch nicht von ihr. Die Anzeige im Web war mittlerweile verschwunden, so unsere Leserin. Wir haben an der Darstellung der Leserin nicht den geringsten Zweifel.-  Über die Hintergründe darf spekuliert werden.


31.01.2019 Jahrgangstreffen
Der Jahrgang 46/47
trifft sich am Donnerstag den 07. Februar 2019 um 18.00 Uhr im Gasthaus  " Rathauseck"


31.01.2019

Liebe Gäste,

schauen Sie auf unsere neue Speisekarte
Auch für Ihre Feste und Feiern sind wir für Sie da; sprechen Sie uns an

Ihr Team Klickermill
Tel.: 06482/2677

"Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin" - Offener Brief eines syrischen Flüchtlings
Aufklärungsfilm über Impfungen treibt Angstschweiß auf die Stirn des Pharmakartells
Klimapanik – Endlich wieder richtig Angst haben


30.01.2019 10:00
Keine Baumängel- Wasserohrbruch

"Kann man(n) in Villmar keine "ordentliche " und ohne größere Geräuschentwicklung befahrbare Strassen gebrauchen? Gestern wurde bereits in der König-Konradstraße, Höhe ehemals Schuhhaus Müller die neue Straßendecke aufgebrochen." in dem Tenor erreichten uns Meldungen, die Baumängel bei der erst gerade neu hergestellten Straße mutmaßten. Unbegründet. Ein Wasserohrbruch war die Ursache, für den niemand etwas kann. Die Decke ist wieder geschlossen. Der Schaden ist innerhalb der Gewährleistungsfrist aufgetreten und wird kostenfrei von der Baufirma übernommen, so das Bauamt Villmar.
Aber wer weiß. Nach der deutschen Diesellösung wird womöglich in Deutschland künftig das Wasser in Trockenform oder in Tüten geliefert. Halbierung des Stickstoff-Grenzwertes gefordert: Legen WHO und EU bald ganz Deutschland lahm?


30.01.2019 10:00
Der Kiebitzmarkt in Villmar baut um und braucht Platz
Abverkauf-Aktion Schuhe mit 50% Rabatt

Die Schuhabteilung im Kiebitzmarkt Zanger in Villmar wird verkleinert. Ob Arbeits- Wander- und Freizeitschuhe, Gummistiefel für Erwachsene und Kinder oder Thermoreitstiefel, alles muss raus. Solange der Vorrat reicht wird alles was auf Lager ist zum halben Preis verkauft. Bestellungen von Schuhen sind auch weiterhin möglich


30.01.2019
Starkregenbrennpunkt Aumenau

Land Hessen kümmert sich nicht


Das Land Hessen, in Gestalt von Hessen Mobil, kümmert sich nicht um seine Landesstraße, die zu einem potentiellen Gefahrenherd im Zuge des Klimawandels geworden ist. Selbst einfache Gemüter haben inzwischen begriffen, dass die Schlamm-Fluten, 4x in 7 Jahren, welche die Leistenbachstraße am Aumenauer Bahnhof in minutenschnelle in eine für Mensch und Auto gefährliche Wasserstandshöhe brachten, keine Zufälle sein können.
Der Landkreis hat inzwischen, ziemlich egoistisch, zwar dafür gesorgt, dass seine "Sturzbach- Kreisstraße" die auf die Landestraße mündet, das nächste Starkregenereignis mühelos überstehen wird, der Eigentümer dieser, das Land Hessen, kommt trotz unentwegter Bitten der potentiellen Opfer und Anwohner aber noch nicht einmal einem Ortstermin nach. An diesem sollten Lösungen für die völlig unzureichenden Abflussmöglichkeiten für die Landesstraße mit den Anwohnern besprochen werden. Diese sind stinksauer, zu Recht. Die betroffenen Anwohner haben mehrfach die Verantwortlichen auf die möglichen künftigen Personenschäden hingewiesen, auch vor dem Hintergrund ihrer Erfahrungen, dass sich die Heftigkeit der Schlammfluten aus der Wasserscheide von Mal zu Mal gesteigert hatten. Das Bild links zeigt, dass diese Mutmaßung berechtigt ist. Das Verhalten des Landes Hessen ist hier nicht nachvollziehbar, wenn es um die eigenen Bürger geht.
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30.01.2019 update 10:30
AfD bringt Wiesbadener Gelbwesten-Demo in den Landtag

Landesregierung muss zu Polizeieinsatz Stellung nehmen


Noch vor der ersten Plenarsitzung hat die neu in den Hessischen Landtag gewählte AfD schon 9 Kleine Anfragen gestellt davon eine, die es in sich haben könnte zu einer
Gelbwesten-Demo in der Landeshauptstadt, durch eine erhöhte politische Brisanz Weiter


  29.01.2019 10:00

Was dort im Gründungsgottesdienst für die umstrittene neue Großpfarrei in Niederbrechen am letzten Sonntag sich an Symbolkraft entwickeln sollte, als der Heilige Geist in Form von zwei riesigen blutroten seidigen Stoff-Tüchern über die Köpfe der Gläubigen in der Kirche gezogen wurde, aus "fast" allen Kirchorten, wie das WT schreibt, kann auch ein ganz anderes Omen sein. Etwas ganz anderes kann über die Gemeinde der Gläubigen kommen, sollte es ein metaphysisches Wetterleuchten gewesen sein: Das Tuch war rot. Rot, die Farbe des Blutes. Sie steht zwar bei den Katholiken als Sinnbild des Heiligen Geistes, aber auch für Karfreitag und Märtyrer und wir leben in einer Zeit des schnellen Wandels.


Pervers: Grünen-Politiker „vergleicht“ Feinstaub-Skeptiker mit Holocaustleugner


29.01.2019 Villmar heute 06:36, Weyandstrasse
Bei der abgesenkten Weyandstraße und den hochstehenden Gullideckeln,  auf jeden Fall einen Gang runter.


29.01.2019
Gemeindevorstandsmitglied Ulrich Aumüller hat heute Geburtstag
Bild VN
Dazu wünschen ihm die VN alles Gute. Aumüller zeichnet aus, dass er zu den heute leider immer weniger zu findenden Kommunalpolitikern zählt, die ihre Fahne nicht nach dem jeweils politischen Wind hängen.


29.01.2019 Gelbe Westen wären angesagt
FDP will Diesel-Fahrverbote in Limburg verhindern
Gegen Irrsinn eine  Chance?

Die FDP will dazu die "politische Entscheidungen auf eine wissenschaftliche Grundlage zu stellen“, wenn es nach der FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Schardt-Sauer, die auch Mitglied des Hessischen Landtags ist, geht. Das ist zwar vernünftig, hat nur einen Haken: Im Bundestag hat die Vernunft keine Chance mehr, wie das das irre Dieselverbot zeigt, mit zig- mal höhern Schadstoff-Werten in Arbeitsräumen, als auf der Strasse. Nur irre. Ohne Not. Und die sollten das einsehen? Gerade hat auch die EU sich über das Votum von 500 Lungenfachärzten hinweggesetzt. Der Irrsinn geht weiter. Es ist richtig: Dieselfahrer werden kalt enteignet. Aber Dieselfahrer haben auch gewählt. Vielleicht merken sie langsam, wen sie gewählt haben. Aber das dauert erst, wenn sie es wirklich persönlich merken. In Frankreich zieht man schon früher gelbe Westen an.


29.01.2019
Der neue Landrat Michael Köberle freut sich

Nun ist er da, der neu Landrat und die ersten Presserklärung sollen natürlich zeigen, dass er da ist und was tut. Und was erfahren wir: Er freut sich "über das neue Sommerprogramm des Landkreises - Tolle Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche" und dann wird das Programm vorgestellt. In der nächsten Presserklärung  erfährt man, dass  Landräten Michael Köberle und Frank Puchtler gut zusammarbeiten wollen  und: „Wir wollen im Bereich Nahverkehr mit einer guten Abstimmung zwischen unseren beiden Landkreisen eine bessere Vernetzung durch den ÖPNV erreichen. Uns schwebt vor, Tarife und Fahrkarten zu vereinheitlichen“, so Landrat Köberle und dass es Ziel müsse sein, für die jungen Menschen aus Limburg und Diez so kurze Wege wie möglich zur Schule zu ermöglichen“, so Frank Puchtler.


29.01.2019 Kappensitzung ging auch mal besser
Noch Karten 10,- € im Vorverkauf,  Abendkasse 12,- €.für den 09. und 23. 02. in Weyer zu haben.


29.01.2019 VN-nostalgisch
Heute vor 10 Jahren war der Kampf um die Alte Schule - Abriss oder nicht-  entschieden

Die VN hatten u .a. 300 Unterschriften gesammelt und sich aktiv für den Erhalt der Alten Schule eingesetzt. Damit entstand auch eine Dokumentation, die heute bereits historisch ist.
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Mitten in Salzgitter: Moslem erschießt Christ, weil der seine Schwester liebte
Illegale Einwanderung jetzt noch leichter: Kontrolle in Fernbussen verboten


28.01.2019  12:45
Wieder ohne Täterbeschreibung;  Opfer krankenhausreif geschlagen

Die Polizei sucht Zeugen, beschreibt aber die Täter nur nach ihrem Geschlecht,
sonst fehlt jede Angabe, wie sie aussahen oder gesprochen haben geschätztes Alter. Es geht um eine Körperverletzung mit Krankenhausaufenthalt, die unter" Auseinandersetzung" gemeldet wird.

In der Nacht zum Samstag kam es in einer Diskothek in der Rudolf-Schuy-Straße in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Dabei wurden zwei 19 und 23 Jahre alte Männer so schwer verletzt, dass sie in einem Krankenhaus behandelt werden mussten. Laut den Angaben der beiden Verletzten, seien sie nach einer verbalen Auseinandersetzung von zwei bisher unbekannten Männern geschlagen worden. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Die hessischen Polizei ist aus politischen Gründen angewiesen, bei der Täterbeschreibung nach dem Pressekodex  im Sinne einer politisch korrekten Weise zu berichten (siehe hier).


 



28.01.2019
Der Blick durch die laubfreie Natur im Januar, bei trüben Wetter wie gestern, erzeugt einen melancholisch- morbiden Eindruck des irgendwie Vergänglichen.


28.01.2019
Diana Aumenau blickt auf erfolgreiches  Jahr zurück

Die diesjährige Mitgliederversammlung des Schützenvereins „Diana Aumenau 1963 e.V. war mit 36 Anwesenden wieder gut besucht.
Dies freute ganz besonders den 1. Vorsitzenden, Egon Krenz, der die Teilnahme an solch einer Veranstaltung,  gerade in der heutigen Zeit, nicht mehr als ganz selbstverständlich herausstellte. In seinem Jahresbericht konnte Krenz auf zahlreiche sportliche und kulturelle Höhepunkte im vergangenen Jahr hinweisen.  Das Jahr 2018 stand im Zeichen der Umsetzung der Schießstandrichtlinie und die Abnahme der Stände durch einen  Schießsachverständigen. Die Fertigstellung aller Auflagen konnte im Januar 2019 der Behörde gemeldet werden. Als größte Baumaßnahme kann die Erneuerung des Fußbodens auf dem 50m Stand gesehen werden. Die Fliesen  wurden entfernt und ein Industrie- Fließestrich aufgebracht. Die bisher gemachten Erfahrungen, was die Haltbarkeit  anbetrifft sind gut. Über eine Erneuerung auf dem 25m Stand wird nachgedacht. Darüber hinaus fanden regelmäßig  Arbeitseinsätze statt, wie das Zurückschneiden der Begrünung sowie die vom Sachverständigen vorgeschlagene ¼ jährliche Reinigung der Schießstände. Er bat die Versammlung weiterhin um Unterstützung bei der Durchführung solcher Maßnahmen. Ein kleiner Höhepunkt letztes Jahr war die Teilnahme von Aumenau am dollen Dorf. Obwohl die Vorbereitungszeit  sehr kurz war ist es gelungen, genügend Böllerschützen zu aktivieren. Wann hat man schon mal die Möglichkeit, mitten im Ort in der gesperrten Amanastrasse  für das  Fernsehen böllern zu dürfen. Für das kommende Jahr stehen das mittlerweile traditionelle Ostereierschießen, das Bergfest, der Förster-Walter-Pokal,  das Ortspokalschießen, das Königsschießen, das Fahnenstellen beim neuen Schützenkönig/Königin, das Martinsgansschiessen  sowie als Jahresabschluss das Ordonanzgewehrschießen auf dem Programm. Für 50jährige Mitgliedschaft wurde Joachim Müller, für 25jährige Mitgliedschaft wurden Ines Schroeder, Andreas Städtgen und Willi Löw geehrt. Die Tätigkeitsberichte vom abgelaufenen Sportjahr verlasen Sportwart Martin Lehr und Jugendwart Dirk Röller.  Weiter  


 28.01.2019
Unbeeindruckt von Ordnungsamt Villmar

das Zeugen für den Missbrauch des  Villmarer Friedhofs-Containers sucht, geht es scheinbar weiter: "Schon lange beobachten wir, dass immer wieder sehr große Mengen Hasenmist im Friedhofscontainer entsorgt werden." so Leser.


28.01.2018
Einladung zur Jahreshauptversammlung Weiter
Wir sammeln Müll!- Aktion Saubere Landschaft - Weiter


27.01.2019 12:30
Auch Hunde schützen heute nicht mehr vor Wohnungs-Einbrüchen

Wer meint, Hasso ist zu Hause, bei mir bricht keiner ein, hat sich getäuscht. In Merkel- Land, in dem wir gut uns gerne leben können, nutzt das nichts mehr. Aus dem heutigen Polizeibericht für unseren Landkreis: Einbruchsdiebstahl aus Einfamilienhaus Tatort: Bad Camberg, Lisztstraße Tatzeit: 26.01.2019, zwischen 19:00 und 24:00 Uhr, Unbekannte Täter schlugen zuerst zwei Scheiben von Terrassentür bzw Esszimmerfenster ein, scheiterten jedoch beim Öffnen durch nachgerüstete Sicherheitsgriffe. Daraufhin wurde ein Fenster aufgehebelt, in das Haus eingedrungen und der im Gebäude befindliche mittelgroße Hund durch Reizstoff von einer Gegenwehr abgehalten. Die Räume des Hauses wurden im Anschluss durchsucht und Schmuck und Münzen entwendet.