21.06.2018 
Nicht abgegebene Stimmen?
Kein Problem,
gelten als Zustimmung!

Es ist schon wirklich bizarr, was sich hinter den Mauern des Villmarer Rathauses abspielt. Da hatte sich doch jemand jüngst ausgedacht, dass man eine Entscheidung zu einer Frage im Gemeindevorstand per Mail an alle zur Abstimmung schickt, bis dahin kein Problem, aber: Nicht abgegebene Stimmen sollten einfach als Zustimmung zählen.
 

Eine besondere Villmar Spielart der Demokratie? Zulässig oder rechtswidrig? Die Kommunalaufsicht wurde eingeschaltet. Doch bevor die reagieren durfte, sich in einem Bescheid festlegen mußte, wurde das Verfahren schnell zurückgenommen heißt es.  Der Fall habe sich dadurch erledigt... Welch wunderbare Fügung!  Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Die Aufsicht hatte es  jedenfalls vermieden, obwohl die Frage ihr vorlag, den Hammer rechtlich zu qualifizieren, heißt es.
 


  21.06. 2018

Am 16. Juni lockte die 4. Aumenauer Kneipennacht

Freunde treffen und sich ausgiebig Vergnügen – In Aumenau geht´s!

Kulinarische Leckerbissen, Musik, Spaß, Spiel und gute Laune, konnten am letzten Wochenende die Besucher der 4. Aumenauer Kneipennacht erfreuen. Eine gelungene Veranstaltung, ganz im Sinne einer ortsteilübergreifenden Verbundenheit.
Die Gastronomen bedanken sich bei den vielen netten Gästen aus nah und fern. Wir freuen uns schon jetzt, auf unser Fest am 15. Juni 2019.


EU- Angriff auf die Meinungsfreiheit, der Entwurf stammt von der CDU

Lieber Leser. Wer in der Freiheit einschläft, wacht in der Diktatur auf.
Wenn Sie beim kommenden Peter-Paul-Fest von der Parade mit Ihrem Handy nur für sich selbst (!) ein Bild machen wollen, müssten Sie vorher (!) jeden fragen und ihm Ihre Datenschutz- Erklärung vorlesen.
Hat nichts mit einer Veröffentlichung zu tun!!! Dann müssten Sie sich von jedem das schriftlich bestätigen lassen. Kein Witz! Die Beweislast ist nämlich umgegehrt. Genau das ist jetzt schon geltendes Recht in Deutschland durch die idiotische EU -DGVO. Es drohen horrende Strafen! Lassen Sie sich nicht täuschen, dass (noch) nichts passiert, wenn Sie es trotzdem tun. Wo kein Kläger, da kein Richter. Aber der Staat oder Abmahnkanzleien könnten (!) es schon jetzt realisieren. Aber es kommt noch dicker. Schauen Sie sich das Video von der Anwaltskanzlei an; dann unterzeichen Sie womöglich die Petition gegen eine noch größere, geplante Einengung unserer grundgesetzlich garantierten Freiheiten. Das Ziel ist klar: Sie sollen nur noch von staatlich kontrollieren Stellen Ihre Informationen beziehen und auch dort nur Ihre Meinung verbreiten können.


Ethnologin benennt Probleme durch die Masseneinwanderung
jetzt unterstellen ihr linke Hasser Rassismus


20.06.2018 11:15 Einwanderungspolitik

Die Große Verarschung

Liebe Villmarer,

entgegnen unsere Gepflogenheiten ein Kommentar zu einem schicksalhaften Wendepunkt, der auch Villmar direkt betreffen wird, wie keine politische Entscheidung nach 1949

Bald liegt den EU-Regierungs-Chefs eine Beschluss-Vorlage vor, die eine noch umfassendere Migration nach Deutschland durch sogenannte "Ankerpersonen" vorsieht. Danach ist nicht mehr das Ersteintrittsland ist für das Asylverfahren zuständig, sondern das EU-Land, das sich der Asylsuchende wünscht und er eine Bindungen zu diesem Land hat. Z.B. „In Frankfurt lebt der Bruder meines Nachbarn aus meinem Dorf“, reicht aus, und Deutschland ist für Aufnahme und Asylverfahren direkt zuständig. Italien, Malta, Spanien und Griechenland werden im Rat der Regierungs-Chefs zustimmen, denn ihre Länder werden damit entlastet. Ebenso die östlichen mitteleuropäischen EU-Länder, die so gut wie keine Flüchtlinge aufgenommen haben und damit auch so gut wie keine Migranten mit echten oder behaupteten „Bindungen“. Das ist Frau Merkels „Europäische Lösung“!
Alles andere scheint nur, ja, es ist drastisch, aber es gibt kein besseres, deutsches Wort: "Verarschung", um der CSU ein paar Prozente für die Bayernwahl zu bringen
.



20.06.2018  Bilder des Tages
Mit dem Rad von Aumenau nach Weilburg  von Patrick Kucza


20.06.2018
Patricia Spielkamp ist  wohlbehalten zurückgekehrt

Seit Sonntag, 17.06.2018 hatte die  Polizeidirektion Limburg-Weilburg in einer Öffentlichkeitsfahndung  nach der vermissten Patricia Spielkamp gesucht. Patricia ist  wohlbehalten zurückgekehrt. Die Vermisstensache hat sich somit erledigt. Die Polizeidirektion Limburg-Weilburg bedankt sich bei den vielen Hinweisgebern und allen Personen, die sich an der Suche beteiligt haben.


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19.06.2018
Bild: Karl Aumüller; Bussard

Am Weilersberg in Weyer 

Greifvogel- Attacken auf Jogger und Spaziergänger


Das Ordnungsamt Villmar warnt Fußgänger und vor allem auch spielende Kinder  für den Bereich "Weilersberg auf dem Weg Richtung Sportplatz und Waldspielplatz", vor Greifvogel-Attacken. Jogger und Spaziergänger seien "ohne ersichtlichen Grund von Greifvögeln attackiert und auch zum Teil leicht verletzt" worden.
Ohne Grund geschieht das allerdings in der Regel nicht. Vermutlich liegt ein Horst in der Nähe und der Vogel sieht den Jogger als Gefahr für seine Jungvögel an. Es ist bekannt, dass manche Bussarde in der Situation vor allem auf grelle Kleidung und Bewegungstempo reagieren.

Falkner Berthold Geis: Ab Mitte/Ende Juli verliert sich das Ganze wieder

Es sei um die Jahreszeit Mai/Juni fast schon "normal", so der Falkner Berthold Geis aus Weyer. Er bestätigte unser Vermutung, dass hier ein Mäusebussardpaar seinen Horst in der Nähe hat.  "Im Umkreis von 200-300 m verteidigt manchmal ein Männchen (Terzel), was einen ausgesprochen großen Verteidigungstrieb hat, diesen gegen "Eindringlinge" im unmittelbaren Bereich. Indem er sogenannte Scheinangriffe fliegt, sogar mit körperlicher Berührung. Das war übrigens letztes Jahr an gleicher Stelle ebenfalls so, da hatte mich eine Frau aus Weyer darauf angesprochen, der das auch passiert ist. Scheint also der gleiche Mäusebussard zu sein." so der Falkner. Am besten solle man die Stelle meiden. Ab Mitte/Ende Juli verliere sich das Ganze wieder, dann seien seine Jungen groß und durch die Hormonumstellung verliert der Bussard seine Aggressivität, so Geis.




 

Peter-Paul-Fest erstmals mit Weinfest
am 30.06. und 01.07.2018 im Pfarrer-Homm-Park


Das Fest beginnt um 16 Uhr mit Böllerschießen. Um 19 Uhr erfolgt die Abholung des Majors Heinz Witterhold vom Breitenweg mit Marsch zum Pfarrer-Homm-Park in Begleitung der Blaskapelle der Freiwilligen Feuerwehr Villmar. "Erstmals findet ein Weinfest statt, das durch den Auftritt des Nachtwächters bereichert wird", heißt es. Ein Novum also: zwei Feste in einem.
Die Parade der Garde findet am Sonntag mit dem Runkeler Musikverein im Pfarrer-Homm-Park statt. Der neue Bürgermeister, Matthias Rubröder, schreitet die Front ab. Es folgt ein zünftiger Frühschoppen unter Mitwirkung des Musikvereins Runkel. Am Nachmittag gibt es ein reichhaltiges Kuchenbuffet. Auch die Kinder kommen nicht zu kurz. Außer Ponyreiten werden Spiele und andere Aktivitäten angeboten. Die Peter-Paul-Garde lässt mit diesem Fest alte Traditionen weiterleben und lädt hiermit die Bevölkerung recht herzlich ein, an dem Fest teilzunehmen, heißt es.


19.06.2018
Wer vermisst Schlüssel?  Gefunden im REWE. Kann dort abgeholt werden



18.06.2018 15:00  Weilburg
Ein "Mann" stößt grundlos Frau die Treppe hinab, schlägt und tritt sie


Ob er z.B. einen Bart hatte oder nicht, ob alles tatsächlich lautlos von statten ging, wie er aussah etc., -  nur diese Beschreibung: ca. 1,80 Meter groß, ca. 25 Jahre alt, schlank, mit muskulöser Figur, kurzen, braunen Haaren, bekleidet mit einer kurzen Jeans, einem T-Shirt und Sportschuhen". Mit dieser Beschreibung fandet die Polizei derzeit nach einer "männlichen Person", die in den frühen Morgenstunden gestern in Weilburg eine 28-jährige Frau angegriffen und dabei verletzt haben soll. Die Geschädigte schilderte, sie sei von einem Mann ohne ersichtlichen Grund, vor einer Gaststätte im Bereich der Bahnhofstraße, zunächst eine Treppe hinunter gestoßen worden. Damit nicht genug, habe der Täter anschließend noch auf sie eingeschlagen und sie getreten. Anschließend flüchtete der Mann. Zeugen, die Hinweise zur Tat oder zur Person des Täters machen können, werden gebeten, sich mit der Ermittlungsgruppe der Weilburger Polizei, unter der Telefonnummer (06471) 9386-0 in Verbindung zu setzen.  Dazu unser Hinweis
weiter


 

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18.06.2018 11:00
Freier Eintritt am  19.06. bei „Musik im Park“ in Villmar
 

Die traditionelle „Musik im Park“ des Quartettverein Villmar  findet am Dienstag, 19. Juni, um 18 Uhr im Pfarrgarten in Villmar statt. Der Gemischte Chor vom Quartettverein unter der Leitung von Jürgen Fassbender, sowie der MGV Eintracht 1867 Oberbrechen mit ihrem Dirigenten Maximilian Schmitt, sorgen für Unterhaltung. Für Speisen und Getränke ist gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei schlechtem Wetter fällt die Veranstaltung aus.





18.06.2018 09:00
Blitzer Spielplatz Lahnufer Villmar
 


18.06.2018  Für Villmar zu hoch
Ist der Villmarer Wasserpreis rechtswidrig?


Nach der Satzung des Wasserverbandes „Georg-Joseph, von dem Villmar Trinkwasser bezieht, ist geregelt sei, dass nur der tatsächliche Bezug von Wasser Bemessungsmaßstab für die Berechnung sein kann.
Genau hiergegen wird allerdings  verstoßen und fiktiv ein Volumen von 30 m² pro Einwohner von Villmar und Seelbach berechnet und natürlich auf alle Villmarer (also auch Weyer, Aumenau, Langhecke und Seelbach!) umgelegt. Im Ergebnis wird wahrscheinlich sogar mehr Wasser so abgerechnet, als überhaupt tatsächlich dort verbraucht wird. Das Ganze geht auf eine Absprache  zwischen Bürgermeistern zurück, weil Villmar auch eigenes Wasser einspeist und so "zu wenig" vom Wasserverband abnimmt. Eine blöde Lösung zu Lasten von Villmar. Seit Jahren, aber das macht es nicht besser.
Da stellt sich sogar die Frage, ob vielleicht nicht sogar ein Straftatbestand erfüllt ist, wenn „fiktives Wasser“ den einzelnen Verbrauchern in Rechnung gestellt wird, ohne dass diese das  so kennen und sich wehren könnte


17.06.2018
Vermisst: 15-jährige Patricia SPIELKAMP

Foto Patricia aus familiärer Quelle


Seit vergangenem Donnerstag ist die 15-jährige Patricia SPIELKAMP nach einem Streit mit ihrer Mutter von Zuhause (Raum Weilburg) abgängig. Patricia hält sich vermutlich weiterhin im Raum Limburg-Weilburg auf. Ein bislang letzter telefonischer Kontakt zu ihren Verwandten fand am Freitagabend statt. Beschreibung: ca. 165 cm, schlanke Figur, lange braune Haare mit blonden Spitzen.
Hinweise auf den Aufenthalt bitte an die Polizei in Limburg (Tel. 06431/9140-0) oder Weilburg (Tel. 06471/9386-0) oder jede andere Polizeidienststelle.


17.06.2018 update 17:00
Angeblicher Eichen-Prozessionsspinner in Aumenau

Nach einer Falschmeldung, wonach der Eichen-Prozessionsspinner in der Nähe des Aumenauer Kindergartens auftrete, was nicht stimmt, nun Bilder von der Örtlichkeit in Aumenau, die allerdings Fragen aufwerfen, wer hier den Warnhinweis und Absperrung durchgeführt hat und ob eine tatsächliche Gefahr vorliegt.

Für den Menschen gefährlich sind die Haare des dritten Larvenstadiums jetzt im Juni des Eichen-Prozessionsspinners. Sie halten sich auch an den Kleidern und Schuhen und lösen bei Berührungen stets neue toxische Reaktionen aus. Die (fast unsichtbaren) Brennhaare dringen leicht in die Haut und Schleimhaut ein und setzen sich dort mit ihren Häkchen fest.
Die Brennhaare der Raupe brechen leicht und werden bei günstiger Witterung durch Luftströmungen über weite Strecken getragen. Die Raupenhaare sind lange haltbar und reichern sich über mehrere Jahre in der Umgebung an



17.06.2018  Nie war er wichtiger, als heute

Heute ist  unser alter Nationalfeiertag, der 17. Juni

Der 17. Juni ist ein Tag der Einheit, der Freiheit und des Widerstands gegen jede Herrschaft des Unrechts in Deutschland.


17.06.2018

Keine Einzelfälle im Kreis LM/WEL, dass Gastronomen ihre Mitarbeiter  tatsächlich abzocken, indem sie ihnen ihr Trinkgeld abnehmen, - das wurde uns als Reaktion auf einen VN-Bericht durch einen heimischen, erfolgreichen Gastronom bestätigt, der sich auch über die Schwarzen Schafe in der Branche ärgert.

Mehr noch: Nicht nur Abzocke, sondern auch noch Steuerhinterziehung stehet im Verdacht und das nicht in geringem Umfang: Das sei natürlich auch eine tolle Bereicherung für den Wirt, wenn er bei z.B. 1,0 Mio Umsatz etwa 7% Trinkgeld kassiert und 70.000,- Euro möglicherweise sogar steuerfrei am Finanzamt vorbeiführe.  Das Geld gehe geschickt in die Verwandtschaft oder werde in teure Karossen investiert.
Nun wurde uns aufgrund unserer Berichterstattung seitens der Obersten Landesbehörde mitgeteilt, dass der Vorgang zur Sachverhaltsaufklärung und ggf. weitere Veranlassung an die zuständige  Aufsichtsbehörde gegangen ist.
Im Herbst sind Landtagswahlen, wir sind gespannt, ob die Aufsicht funktioniert.


Vergesst die DSGVO:
Das Netz verliert gerade seine Informationsfreiheit


16.06.2018  
Wie kommen Fäkalien-Keime in unser Trink- Wasser?
Es ist nicht das erste Mal und in  2013 erkrankten mehrere Babys in Seelbach, eines schwer

Bei einer Routinekontrolle der Wasserqualität ein erhöhter Anteil coliformer Keime festgestellt (wir berichteten). Aktuell sollen Villmarer und Seelbacher ihr Trink-Wasser abzukochen.   
Proben ergaben 2013, dass  um das 11-fache zuviel Fäkal-Keime vorhanden waren. Erst nächste Woche wird das aktuelle Ergebnis der Gemeinde Villma bekannt.

Diesmal muß die Ursache gefunden werden, beim letzten Mal erkrankten  Babys, eines schwer

Wie kommen in die Fäkalien-Keime  in unser Trink- Wasser?  2013 waren im Ortsteil Seelbach, mehrere Babys an Darmerkrankung infolge des mit Fäkalbakterien verunreinigten Trinkwassers erkrankt. Ein Baby davon so schwer, dass es im Limburger Krankenhaus eingeliefert wurde.
Durchfall und Fieber mit der Gefahr der Austrocknung. Seitens der Bürger waren damals Vorwürfe wegen der Informationspolitik der Gemeinde laut. Vor allem, weil angeblich für Seelbach die Warn-Meldung nicht schnell genug veröffentlicht worden sei, mit dem Hinweis, dass bei Säuglingen das Wasser mindestens 10 Minuten hätte abgekocht  werden müssen. Dies, so heißt es, wäre möglich gewesen. Die Durchsagen der Gemeinde durch die Feuerwehr seien zu spät erfolgt, so die Kritik damals. Schwerwiegende Erkrankungen sind jedoch nicht zu befürchten", so die Einschätzung aus dem Rathaus am 19.12.2013 auch in der Presse.
Damals sollte zusammen mit dem Bergamt die Lage erörtert werden. In Verdacht stand eine mögliche Erdverschiebung, durch die über Gülle die Fäkalkeime ins Trinkwasser gelangen. Gehört hat man nichts mehr.



16.06.2018
Messstellen der Polizei für die kommende Woche:

Dienstag: Weilburg, Waldhäuser Straße
Donnerstag: Bundesstraße 49, Bereich Deponie


 

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Gottfried Curio (AfD) über Seehofers Masterplan am 15.06.2018 im deutschen Bundestag....
Nach dem Abitur  studierte Curio als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes  Physik und Mathematik an der Freien Universität Berlin und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. 1984 schloss er sein Studium mit einer zahlentheoretischen Diplomarbeit ab. Bis 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Humboldt-Universität zu Berlin tätig; unterbrochen von einem Forschungsaufenthalt zur Stringtheorie von Januar 1996 bis Juni 1999 am Institute for Advanced Study in Princeton, USA. Danach wissenschaftlicher Mitarbeiter sowie in einer mehrjährigen Lehrstuhlvertretung am Arnold Sommerfeld Center der Ludwig-Maximilians-Universität in München. Hinzu kam ein abgeschlossenes Studium der Musik an der Hochschule der Künste Berlin.


15.06.2018
Die "Spatzenburg" verfällt

Ist Villmar tatsächlich so geschichtsvergessen?


Das im Volksmund "Spatzenburg" auch unter Jägern "Jagdhaus Gottesgabe" genannte, mitten im Wald beim Galgenberg gelegene Gebäude, verfällt. Es ist das letzte  eines Erwerbszweiges in dem weit aus mehr Menschen aus Villmar, Aumenau, Langheck, Weyer, Münster  und Umgebung über Jahrhunderte ihr Brot verdienten, als durch Marmor. Bergbau prägte noch bis vor kurzem unsere Heimat. Noch zum bis 1970 wurde auf der Grube Lindenberg  Eisenerz gefördert. Schon heute scheinbar nicht mehr im Bewußtsein.
Das Verwaltungsgebäude von der Grube Gottesgabe, die "Spatzenburg", wo Eisenerz auch noch von Großvätern vieler Villmarer Bürger abgebaut wurde, steht schon länger auf der Kippe: Schon vor etwa zwei Jahren wurde das Thema an Bürgermeister Lenz herangetragen, passiert ist nichts.  Bislang wurde das Gebäude von Jagdpächtern unterhalten. Damit ist jetzt auch Schluss vor dem Hintergrund des Vandalismus un
d der Diebstähle.
Damit droht, ein geschichtsträchtiges Bauwerk dem Verfall preisgegeben zu werden. Ist man in Villmar tatsächlich so geschichtsvergessen im Rathaus?  Abgesehen vom geschichtlichen Aspekt: Sollte das Thema Tourismus wirklich für Villmar einmal tragend werden, wäre auch dieses Projekt womöglich mehr wert, als die Beschilderung beim "Alten Mann", einer ehemaligen Grube bei Langhecke, bei der es, im Gegensatz zur "Spatzenburg" gar nichts mehr zu sehen gibt. Womöglich ist das Gebäude für den Turnverein Villmar von Interesse, der diesem im Zuge seiner jährlichen Jugendzeltlager den Namen "Spatzenburg" verliehen hatte.


15.06.2018 Bild des Tages
Im Anflug (links, mittig)


 

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14.06.2018 12:00
Trinkwasser abkochen!
C
oliforme Bakterien im Trinkwasser von Villmar und Seelbach


Wie heute vom Wasserverband Georg Joseph mitgeteilt und festgestellt wurde, enthält das gelieferte Wasser Keime. Es gilt das Abkochgebot, so die Warnung aus dem Rathaus Villmar. Es handelt sich um
coliforme Bakterien. Als Grenzwert laut Trinkwasserverordnung dürfen Coliforme Bakterien in 100 ml Wasserprobe nach einem Anreicherungsverfahren nicht nachweisbar sein. Über die Belastungshöhe liegen im Rathaus noch keine belastbaren Informationen vor.
Zur Zeit  wird dem Wasser Chlor beigemischt und für die nächste Woche ist eine weitere Überprüfung des Wassers geplant. Die Chlorung des Trinkwassers wird vorerst auf unbestimmte Zeit aufrechterhalten. Gülle oder Fäkalien sind oft der Grund für die Grundwasserbelastung. Über die Gründe im konkreten Fall liegen ebenfalls noch keine Erkenntnisse im Villmarer Rathaus vor.




14.06.2018
Großzügiger Müttertreff

1.300 Euro an verschiedene
Organisationen gespendet
.

Traditionell durften sich wieder einige verschiedene Institutionen und Vereine in der Großgemeinde des Marktflecken Villmar über unerwartete Geldspenden erfreuen.
Der Müttertreff Villmar spendete stattliche 1300 Euro. Das Geld stammte aus dem Erlösen der Kinderbasare Herbst 2017 sowie Frühjahres Basar 2018 die in der König-Konrad Halle statt fanden.
Jedes Jahr haben es sich die Villmarer Mütter auf ihre Fahnen geschrieben, kreative Einrichtungen und Kinderbetreuungsstätten im Landkreis Limburg-Weil
burg, mit Spendenzuwendungen für geplante Anschaffungen tatkräftig zu unterstützen und diesen bei der Verwirklichung von Projekten finanziell unter die Arme zu greifen.
Bedacht wurden diesmal der Schulverein Villmar, die Jugendpflege unter Leitung Cornelia Döring, Ferienspiele, Reitverein Heidehof sowie der Reitverein PSV Villmar.
Der nächste Herbstbasar des Müttertreffs findet am Sonntag den 16.09.2018 in der König-Konrad Halle Villmar statt.
(fs)


14.06.2018 Pastoralausschuss gegen Villmar
Nur der Bischof kann's noch wenden

Niederbrechen und nicht Villmar soll Standort in der Pfarrei "neuen Typs" werden, der "Pastoralausschuss aus" will es so. Allerdings hat die tatsächliche  Entscheidung über den Standort letztlich der Bischof. Sollte der dagegen entscheiden, ist das bitter für Villmar, hatte man doch so gekämpft und in einer Streitschrift mit schon fast revolutionärem Impetus die Villmarer Interessen versucht zu vertreten. Und die Antwort erhalten „Jeder darf mitkochen. Wer das nicht will, muss am Ende essen, was es gibt.“
Die neue Pfarrei wird also, wenn der Bischof nichts anderes entscheidet, ab 1. Januar 2019 Arfurt, Aumenau, Kirberg, Langhecke, Nieder- und Oberbrechen, Werschau und Villmar umfassen mit Niederbrechen als Standort.


13.06.2018 15:15
HGON: Die Jagd-Kollegen sollen sich öffentlich distanzieren
Bild: vermutlich durch Stress verendete Reh

Zu dem Vorgang in Laimbach,  bei dem angeblich von einem Jagdpächter ein Hund auf ein Reh gehetzt worden sein soll (wir berichteten heute), hat sich der erste Naturschutzverband geäußert:

Sollte sich der Sachverhalt so bestätigen, sei dies ein ungeheuerlicher Vorgang, so Dieter Stahl  von der  Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz LM/WEL.  Derjenige, der diese Tierquälerei zu verantworten hat müssen nicht nur der Jagdschein entzogen werden, sondern auch hart bestraft werden. Dieser Jagscheininhaber bringe die gesamt Jägerschaft in Verruf, so sich der Vorgang verifizieren ließe. Die Jagd-Kollegen von ihm sollten diesen Vorgang nicht dulden und sich von diesem Zeitgenossen öffentlich distanzieren.


13.06.2018 15:15 
Einbruch in Villmarer Einkaufsmarkt, Villmar, Brotweg, 13.06.2018, 03.20 Uhr,

In der Nacht zum Mittwoch brachen unbekannte Täter in einen Einkaufsmarkt in Villmar ein und erbeuteten eine bislang unbekannte Anzahl Zigaretten. Die Einbrecher öffneten gegen 03.20 Uhr gewaltsam die Eingangstüren des Marktes im Brotweg und ließen anschließend die im Kassenbereich des Marktes gelagerten Zigarettenpackungen mitgehen. Die Limburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (06431) 9140-0 zu melden.


13.06.2018 10:15  Grausam

Hund auf Reh gehetzt?


Gestern Abend soll sich in Laimbach eine grausame Tat ereignet haben. Dort sei ein vom Hund gebissenes Reh und es solle wohl den Hals durchschnitten bekommen, hieß es. Und tatsächlich: Eine große Ansammlung von Menschen vorm Dorfgemeinschaftshaus. Mittendrin ein an den Läufen fixiertes Reh. Man hatte ihm ein Handtuch über das Gesicht gelegt. So, wie eine Augenbinde die man einem Delinquenten umbindet, bevor man ihn meuchelt. Einige Leute waren mit einer Tötung nicht einverstanden. Man berichtete, es habe sich in einem Zaun verfangen und angeblich habe ein Jagdpächter oder dessen Stellvertreter  einen Hund auf das Tier gehetzt. Es sei dann voller Panik laut schreiend durchs Dorf gerannt und sei dann von dem Hund gebissen worden. Die Bisswunde war nicht allzu groß. Das Reh verstarb kurz danach, vermutlich an Stress. Heimische Jäger  und die Leiterin des Tierheims Limburg zeigten sich entsetzt über diesen Vorgang.


13.06.2018 09:15
Ortstermin Brücke nach Arfurt- ohne Bürgermeister von Villmar


Schon 1986, unter Bürgermeister Hubert Aumüller von Villmar,  waren nicht nur die Pläne einer Brücke nach Arfurt fertig gewesen, sondern das Projekt auf konkretem Weg gebracht. Es scheiterte nur, weil der eiserne Steg, die ehemalige Erzverladebrücke von Gräveneck, der dafür vorgesehen war, wegen Wegprobleme nicht herangebracht werden konnte.

Nun gab es einen Ortstermin der Runkler Verwaltung, bei der eines klar wurde: Arfurt war früher mehr zu Villmar gehörig, als zu Runkel. Nach Villmar ging man in die Kirche. Und die Furt durch die Lahn wurde noch bis in die 50 er Jahre genutzt. So, wie im Bild oben, an dieser Stelle, könnte  das Projekt aussehen.

Dabei  beim Ortstermin war für Villmar nur der Bauamtsleiter, nicht der Bürgermeister. 30 Meter über die Lahn soll der Radweg, 2, 50 Meter breit, zu mehr reicht es nicht, werden, und maximal 3,50 über der Lahn, wegen des Hochwassers. Zeichnung, Bodengutachten und was man so braucht, bevor man anfangen kann, sollen 30.000 Euro kosten. Da soll Villmar sich daran beteiligen. 

In Villmarer Rathaus bislang geschlafen

Obwohl das Projekt eindeutig im Interesse Villmars liegt und seit Jahren auch Gegenstand der öffentlichen Berichterstattung war, hat sich die Rathausspitze darum nicht gekümmert. Deshalb muss auch der
Villmarer Haupt- und Finanzausschuss  über eine  "außerplanmäßige Ausgabe" beraten.

Wir berichteten schon am 07.06. und wiederholen :Man muss als Villmarer schon mit dem Klammersack gepudert sein, um nicht zu erkennen, dass das Vorhaben auch im Villmarer Interesse liegt: Das Gewerbegebiet mit Einkaufmärkten wäre für Radfahrer aus Arfurt nur ein Katzensprung weg und sollte Villmar jemals Tourismus ernsthaft betreiben wolle, wäre eine neue sehr attraktive  Wanderroute zur anderen Lahnseite über das Tunnel, übrigens auch am Museum vorbei, geschaffen. Das Ganze macht also wirklich Sinn und es kann nur eine Frage des finanziellen Engagements sein, nicht eine Frage des Grundsatzes.
Im  Gegensatz zum 2. Bürgerhaus für Aumenau, hat dieses Projekt, von der Sinnhaftigkeit her, eine wirkliche Daseinsberechtigung im Interesse von Villmar.

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Villmar und Arfurt soll  700.000 Euro kosten. Wenn das Land 80 % davon übernimmt, wie der Runkeler Bürgermeister sagt, könnte aus der Sache wirklich etwas werden.

 


13.06.2018 hätte Konsequenzen

Eine gut getarnte, weil schwer einsehbare Stelle, ist die zur Zeit genutzte Position auf der König-Konradstrasse in Villmar, gegenüber des Alten Schulhofes. Es mehren sich die Meinungen, darunter auch ehemalige Gemeindevertreter, dass dies womöglich nicht mit rechten Dingen zugehe. Das hätte im Fall des Falles womöglich rechtliche Auswirkungen: 
Der Blitzer in der König-Konrad-Strasse stand/steht nach  Rechtsauffassung einiger Mitbürger nämlich nicht mehr richtig für die 30iger Zone. Die Begründung: Die Geschwindigkeitsbeschränkung wurde in diesen Fall eindeutig mit der Straßeneinmündung aufgehoben, da keine weitere angezeigt wurde oder erneuert. Und: Wer vom Kissel gekommen ist, hatte keinen Hinweis auf eine Geschwindigkeitsbeschränkung. Das könnten Betroffene durchaus mal prüfen für diesen Blitzer und seine Bescheide!, was wir hiermit gerne öffentlich weitergeben.


Jahreshauptversammlung des RSV Weyer am 29.06.

Am Freitag, 29.06.2018, findet um 19 Uhr die diesjährige Jahreshauptversammlung des RSV Weyer statt. Alle Mitglieder sind hierzu herzlich eingeladen und der Vorstand freut sich auf zahlreiches Erscheinen. Neben den Berichten des Vorstands zum abgelaufenem Jahr sowie einem Ausblick in die Zukunft stehen die Wahl des Spielausschusses sowie zahlreiche Ehrungen für 50-Jährige Mitgliedschaft auf dem Programm.


 

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12.06.2018
Angeblich drei Täter ermittelt
Kunstrasen und Tor angezündet am Weyer Sportplatz


In der Nacht zu Samstag am 26.Mai 2018 waren auf dem Sportplatz in Villmar-Weyer das Vereinsheim aufgebrochen, die Flutlichtanlage eingeschaltet und Teile der Kunstrasenfläche sowie ein Fußballtor wurden in Brand gesetzt, worden. Der Schaden wurde auf mehrere tausend Euro geschätzt. Am Tatort konnten zahlreiche Spuren gesichert werden. Nun heißt es, man habe drei Täter ermittelt. Ein Polizeibericht hierüber gibt es allerdings nicht. Näheres wurde nicht bekannt.
 


 

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Am Samstag, 16. Juni, findet die 4. Aumenauer Kneipennacht statt. Ab 14 Uhr gibt es ein vielfältiges Angebot.




11.05.2018 10:30

Blitzer in König- Konrad- Str. gegenüber Alten Schulhof  Villmar
 


10.06.2018  Blitzschauspiel


10.06.2018

Da wurde eine Mail, die bestimmt nicht für die Öffentlichkeit war, zur Anklageschrift für den künftigen Bürgermeister, der gewagt hatte, seine Amtseinführung, die am Ende einer langen Tagesordnung am letzten Donnerstag stattfinden sollte, zu verschieben, weil, wie er vermutlich richtig einschätzte, nicht unbedingt alle die Bürger, die bei seiner Amtseinführung dabei sein wollten, sich für die ganze Gemeindevertretersitzung bis zum bitteren Ende interessieren würden.

Das ist verständlich, sieht man doch,  wie wenig Bürger sich aufraffen können, an den öffentlichen Sitzungen als Zuschauer teilzunehmen: In Villmar so gut wie keine. Das hat seine Gründe. Denkbar, dass diese auch sogar mit in einer Person liegen.
Wenn nun ein Gemeindevertreter persönliche Betroffenheit schöpft weil ihm der Duktus nicht gefällt, und drohte, wenn keine Entschuldigung über die Verschiebung mit Rücksicht auf die Bürger wegen der unpopulären Sitzungen erfolge, denn um nichts anderes ging es in Wirklichkeit, würde er für den Termin der Amtseinführung des neuen Bürgermeisters, zum Boykott aufrufen, weil es dann eine "Kaiserkrönug" ohne "Adjutanten" gäbe, ist das höchst interessant. Schade, dass es nun zu diesem Boykott-Aufruf  nicht kommt: Es wäre auch eine neue Abstimmung der Bürger mit ihren Füßen geworden. Wie die wohl ausgegangen wäre?
So ist das Ganze ein Sturm im Wasserglas, von der Qualität her nichts wirklich Wichtiges, der immerhin Stoff für die heimische Presse hergab. Eines dürfte der künftige Bürgermeister gelernt haben: Künftig wird er Mails an bestimmte Personen nur noch so schreiben, dass sie jederzeit öffentlich werden können. Das Vertrauen jedenfalls dürfte flöten gegangen sein.


10.06.2018  Unmut wegen der  Umleitung

Der nachstehende  Leserbrief, dessen Verfasser uns bekannt ist, behandelt die Baustelle, die mittlerweile viele nervt  in Villmar. Angeblich ist man jetzt in der Weilburger Strasse wohl auf Marmor gestoßen, was die Arbeit jetzt etwas aufwendiger macht. Eine aktuelle Stellungnahme seitens der Gemeinde zum Bautenstand wäre vielleicht mal ganz sinnvoll. Jeder stochert in Vermutungen, wann wohl die Arbeiten beendet sein werden.

"Als Bewohner des Struther Weges muss ich dir sagen das die Geduld der Bürger bezüglich der Umleitungen mittlerweile erschöpft ist. Jeden Morgen fahre ich nach Limburg mit dem PKW. Und jeden Morgen kann ich mir überlegen, ob ich über die Buckelpiste Weyernstraße fahre, die Tag für Tag mehr von 40 -Tonnern, Schulbussen, etc. oder nehme ich den Zick Zack Parcour über die Gartenstraße. Dort wurde zwar der Feldweg mit Kies verbreitert, jedoch wurde der Autofahrer durch einen sinnlosen Zick Zack Kurs seitens der Gemeinde gegängelt. Ich kann mir auch vorstellen, das die Anwohner des Kuhgrabens und Gartenstraße sich ebenso ein Ende der Baustelle wünschen. Deswegen kann ich es vollkommen nachvollziehen, wenn einige Bürger die Engelshohl nutzen."


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ganz sicher nach diesem Video


09.06.2018
Die Wähler sahen das anders


Der nun verabschiedete Bürgermeister hatte alles richtig gemacht. Denn Eindruck muss man bekommen, wenn man heute den Bericht im WT liest. Dabei stand seine Amtszeit von Anfang an nicht unter einen guten Stern: Unvergessen, sein Bürgergespräch in der Unterkirche zu Villmar, zu dem kein Bürger kam.

Im Bericht wird die Behandlung der Zinswett- SWAP-Verträge als positiv dargestellt: Nur hatte Villmar, den auch auf sein Anraten geführten Prozess gegen die Bank verloren.
Klar, zum Abschied versucht man nur Gutes zu sagen. Menschlich verständlich. Und so hatte der Runkeler Bürgermeister den Nagel auf den Kopf getroffen, der dem Verabschiedeten eine Flasche Runkler Roten und einen Regenschirm überreichte, damit der Scheidende nicht im Regen stehe.


08.06.2018 15:00 Pluspunkt
Künftiger Villmarer Bürgermeister
sammelte Erfahrung als Bauhofmitarbeiter

Weil er vor seinem Amtsantritt am 01. Juli den Bauhof Villmar wirklich von innen kennenlernen wollte, hat der designierte Bürgermeister tatsächlich über eine Woche mit angepackt und täglich beim Bauhof mitgearbeitet.  Der Bauhof Villmar schiebt zur Zeit einen Berg von Überstunden vor sich her. Nicht nur die Bauhofmitarbeiter dürften angetan sein von der unorthodoxen Idee des künftigen Rathauschefs. Ein Plus-Punkt für ihn, auf dem nach seinem Faktencheck große Hoffnungen für Villmar ruhen.




08.06.2018  11:00
Blitzer in der kommende Woche:
Diensta
g: Weilbug, B 456
Donnerstag: Landesstraße 3448, zwischen Lindenholzhausen und B 417


08.06.2018
Kennzahl 25

Um die 25 Zuschauer waren gestern bei der öffentlichen Verabschiedung von Bürgermeister Arnold-Richard Lenz durch den Ersten Beigeordneten und den Vorsitzenden der Gemeindevertretung zugegen, wird berichtet. Die üblichen Reden. Nicht wirklich Bemerkenswertes sonst, heißt es.


 

Eklat aus dem Bundestag:

Schweigeminute für Susanna:
Reaktionen der  Parteien


07.06.2018 18:00
Heute Abend Thema in Gemeindevertretung
Eine Brücke nach Arfurt wäre auch im Villmarer Interesse!

Bild: Stelle zwischen Arfurt und Villmar mit Fotomontage Brücke

Heute Abend steht im Villmarer Parlament auch :"Bau einer Rad- und Gehwegbrücke zwischen Arfurt und Villmar: Genehmigung einer außerplanmäßigen Ausgabe; hier: Verweis in den Haupt- und Finanzausschuss" auf dem Programm.
Man muß als Villmarer schon mit dem Klammersack gepudert sein, um nicht zu erkennen, dass das Vorhaben auch in Villmarer Interesse liegt: Das Gewerbegebiet mit Einkaufmärkten wäre für Radfahrer aus Arfurt nur ein Katzensprung weg und sollte Villmar jemals Tourismus ernsthaft betreiben wollen, wäre eine neue sehr attraktive  Wanderroute zur anderen Lahnseite über das Tunel, übrigens auch am Museum vorbei, geschaffen. Das Ganze macht also wirklich Sinn und es kann nur eine Frage des finanziellen Engagements sein, nicht eine Frage der Grundsatzes.
Im  Gegensatz zum 2. Bürgerhaus für Aumenau, hat dieses Projekt, von der Sinnhaftigkeit her, eine wirkliche Daseinsberechtigung im Interesse von Villmar.

Die Fußgänger- und Radfahrerbrücke zwischen Villmar und Arfurt soll  700.000 Euro kosten. Wenn das Land 80 % davon übernimmt, wie der Runkeler Bürgermeister sagt, könnte aus der Sache wirklich etwas werden.


Jüdische Gemeinde trauert um Susanna F.
»Schockiert und sprachlos«, Zentralrat der Juden fordert rasche Aufklärung


07.06.2018 14:55
Geschlagen, vergewaltigt, erwürgt und verscharrt

Wiesbaden
Öffentlichkeitsfahndung nach Ali Bashar (20)

Polizei bittet im Mordfall Susanna (14) um Hilfe

Bild: Polizei Wiesbaden

Durch das Amtsgericht Wiesbaden wurde im Fall der getöteten Susanna Maria Feldman zwischenzeitlich ein, durch die Wiesbadener Staatsanwaltschaft beantragter, Haftbefehl gegen einen Tatverdächtigen erlassen. Die Ermittler der Wiesbadener Kriminalpolizei bitten in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Wie bereits bekanntgegeben, gilt ein irakischer Staatsangehöriger als tatverdächtig. Hierbei handelt es sich um den 20-jährigen Ali BASHAR, welcher nach derzeitigem Stand der Ermittlungen am 02.Juni 2018 mit mehreren Familienmitgliedern aus Deutschland ausgereist ist. Es liegen Erkenntnisse vor, dass das Ziel die Stadt Erbil im Irak ist. Im Rahmen der Ermittlungen wurde gestern Abend in Wiesbaden-Erbenheim eine männliche Person an ihrer Wohnanschrift festgenommen. Diese befindet sich in Polizeigewahrsam; eine mögliche Tatbeteiligung wird überprüft. Eine Vorführung vor einem Haftrichter findet am heutigen Tag statt. Für die Ermittler ist nun von Bedeutung zu erfahren, wo sich Ali BASHAR, vielleicht auch in Begleitung von Susanna Maria Feldman, seit dem 22.Mai 2018, oder auch wenige Tage zuvor, aufgehalten hat. Zur Hinweisaufnahme wurde ein Callcenter mit mehreren Polizeibeamten eingerichtet, welches ab sofort besetzt ist. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich dort unter der Rufnummer (0611) 345-5555 zu melden


Neue Erkenntnisse im Mordfall Susanna:
Das ist der offene Brief, den die Mutter an Merkel schrieb


07.06.2018 14:55
Was ist "mitteleuropäisches Aussehen" und: War der Täter stumm?

Merkwürdig, war es ein stummer Streit oder stummer Täter mit dem "mitteleuropäischen" Aussehen, den die Polizei aktuell meldet?:
Am Mittwochabend eskalierte ein Streit zwischen zwei Männern am Bahnhofsplatz in Limburg. Ein Zeuge meldete den Vorfall, gegen 21.30 Uhr, bei der Polizei in Limburg, woraufhin von einer Streife der 27-jährige Geschädigte am Bahnhofsplatz angetroffen werden konnte. Dieser soll nach einem vorangegangenen Streit von einem bisher unbekannten Mann ins Gesicht geschlagen worden sein. Der Angreifer, der als etwa 40 Jahre alt und etwa 1,70 m groß beschrieben wurde, soll im Anschluss unerkannt geflüchtet sein. Laut Zeugenaussage soll der Täter eine kräftige Statur und ein mitteleuropäisches Aussehen gehabt haben. Der Mann habe eine Tätowierung am Hals und ein Piercing an der Unterlippe gehabt. Der stark alkoholisierte Geschädigte wurde zur Untersuchung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Limburg unter Telefon (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.
Merkwürdigkeiten bei der Täterbeschreibung durch Kreis-Polizei sind erklärbar. Die FDP mit kleiner Anfrage zu Maulkorb für die hessische Polizei (siehe hier). Wählen Sie noch dieses Jahr in Hessen die Verantwortlichen ab! Mündige Bürger brauchen keine Erzieher.


07.06.2018
Gelungener 2. „Sportsday“ der IG-Welsh
auf dem Heidehof in Villmar

Bild unten: Sheana Thiel auf Bonfire

Nachdem im letzten Jahr erstmalig auf dem Heidehof als Teil der Regionalschau Hessen der IG-Welsh der „Sportsday“ mit einem vielseitigen Reitsportangebot auf und rund um den Heidehof in Villmar erfolgreich aufgezogen wurde, fand in diesem Jahr am 03.06.2018 eine Neuauflage statt.
So gab es auch hier wieder interessante Dressur- und Springprüfungen, eine Geländeprüfung mit verschiedenen Aufgaben, einen Geschicklichkeitsparcours, der sowohl geritten als auch geführt zu absolvieren war, sowie für die jüngsten Reiter eine sogenannte „Führzügel-Cross“ Prüfung, in welcher zusätzlich zu den üblichen Aufgaben das Überwinden eines Teils des Geschicklichkeitsparcours zählte.
Das Besondere daran ist, dass hier alles auf die Rasse der Welsh-Ponys und deren Eigenschaften ausgerichtet wird und somit die Bewertung der Richter teilweise etwas anderen Kriterien entspricht, als es bei üblichen Dressur- und Springprüfungen der Fall ist.
Mit 150 Nennungen und bestem Turnierwetter konnte das Team vom Heidehof in Zusammenarbeit mit der IG-Welsh mehr als zufrieden sein.
Als gut eingespieltes Team, mit vereinten Kräften und einigen Arbeitseinsätzen im Vorfeld, bei denen unter anderem sehr individuelle Hindernisse selbst gebaut wurden, klappte alles reibungslos.
Die Reiter und Pferde vom Heidehof wurden mit Erfolg belohnt und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Der Name „Lagona“ (den jedes von Georg Istel gezüchtete Pferd als Namensteil hat) erklang bei jeder Prüfung bei den Platzierungen durch die Lautsprecher, was für die Qualität und den Charakter der Pferde selbstredend ist.
An dieser Stelle auch ein riesiges Dankeschön an die Familie Istel, die ihre Anlage und größtenteils auch ihre Ponys für diese Veranstaltung zur Verfügung gestellt hat. Es war wieder ein toller Tag!

Das Leben ist eben manchmal doch ein Ponyhof …..
Bei wem jetzt das Interesse geweckt wurde, den Heidehof mit seinen Ponys und seinem Team kennenzulernen, ist herzlich eingeladen, auf unserer Homepage unter https://www.rufc-heidehof-villmar.de zu stöbern und in Absprache mit Katja oder Georg Istel einfach mal vorbei zu kommen.













Wieder da! 13:30

Der seit Montag verschwundene und zur Fahndung ausgeschriebene Paul, hat sich wieder eingefunden: "Der Kater ist heute wieder aufgetaucht. Vielleicht sind ihm einfach die Baustellen in der Weilburger Str. und der Engelshohl  zuviel...

 



   - Zuschauer wissen mehr

"Die größten Gefährder sitzen auf der Regierungsbank"
 
AfD - Dr. Bernd Baumann im Bundestag
  "Wann treten Sie zurück?"
- Curio (AfD) befragt Merkel
und weiter
Auf dem Weg in den 3. Weltkrieg?:

Tausende Soldaten in Osteuropa und schnelle Eingreiftruppen

und:
Kriegsvorbereitungen? – Schweden aktiviert 22.000 Reservisten

06.06.2018  11:30  Überraschung, so richtig verstehen muss man das nicht:
Bürgermeister Arnold-Richard Lenz wird morgen verabschiedet
Matthias Rubröder muss warten: Amtseinführung verschoben

Morgen stand eigentlich die "Amtseinführung und Verpflichtung von Herrn Bürgermeister Matthias Rubröder gem. § 46 Abs. 1 HGO durch den Vorsitzenden der Gemeindevertretung" auf der Tagesordung des Gemeindevertretung. Daraus wird nichts.

Die Terminverschiebung für morgen zur Amtseinführung des künftigen Villmarer Bürgermeisters Matthias Rubröder wurde von der Villmarer CDU selbst erst heute veröffentlicht. Der Grund sei die "sehr umfangreiche Tagesordnung der morgigen Gemeindevertretersitzung, auf welcher noch drei Zusatzpunkte aufgenommen werden sollen, lässt letztlich einer Amtseinführung des neuen Bürgermeisters Matthias Rubröder zu wenig Raum." so die CDU in ihrer Verlautbarung.  Auf Antrag der CDU-Fraktion wurde die Amtseinführung Rubröders von der Tagesordnung der Gemeindevertretersitzung genommen. Sie wird am  Freitag, den 29. Juni 2018, 18.00 Uhr, in der König-Konrad-Halle stattfinden.
Als letzter Punkt morgen steht die Verabschiedung von Bürgermeister Arnold-Richard Lenz durch den Ersten Beigeordneten und den Vorsitzenden der Gemeindevertretung an.
Lenz ist aber noch bis Ende Juni als Verabschiedeter im Amt... 
So richtig verstehen muss man das nicht, oder?










06.06.2018 
Guten Morgen Villmar

"Manchmal sind es die Momente, die zählen,  wie jetzt gerade", schreibt uns ein treuer Lese aus Villmar, der heut um 09:45 diesen Augenblick festgehalten hat.

Leserreaktion dazu:

Leb' in der Gegenwart! Zu leer ist und zu weit
Der Zukunft Haus, zu groß das der Vergangenheit.
In beiden weißt du nicht den Hausrat einzurichten
Der ungescheh'nen und geschehenen Geschichten.
Doch daß die Gegenwart nicht eng dir sei und klein,
Zieh die Vergangenheit und Zukunft mit herein.
Die beiden mögen dir erfüllen und erweitern
Die Wohnung und mit Glanz die dunkle schön erheitern.

Friedrich Rückert: Werke, Band 2, Leipzig und Wien [1897], S. 94.


06.06.2018
Entscheidungsspiel
gegen SG Taunus am  09.06
Sportplatz an der Friedenseiche, Seelbach

Die Fußball-Spiel-Gemeinschaft (FSG) Gräveneck/ Seelbach/ Falkenbach hat nach einer erfolgreichen Saison, den 2. Platz in der B-Liga Nord Limburg/ Weilburg erreicht. Dies berechtigt zur Teilnahme an der Relegation für den Aufstieg in die A-Liga.
Weitere Teilnehmer der Relegation sind die SG Selters II ( 2. B-Liga Süd Limburg/ Weilburg) und die SG Taunus (ehem. Eisenbach und Haintchen; Tabellenletzter der A-Liga). Am 01.06. gewann die FSG das erste Relegationsspiel vor 500 Zuschauern gegen die SG Selters eindeutig mit 5:0. Das 2. Relegationsspiel zwischen der SG Taunus und Selters II endetet gestern mit 3:2 für die SG Taunus.
Da aus dieser 3er Relegation nur einer aufsteigen kann, fällt die Entscheidung im letzten Spiel zwischen der FSG Gräveneck/ Seelbach/ Falkenbach und der SG Taunus. Das Spiel findet am Samstag, den 09.06, um 18:30 auf dem "Sportplatz an der Friedenseiche" in Seelbach statt. Die FSG freut sich auf zahlreiche Unterstützung, damit der Aufstieg gelingen kann. Da auch hier mit großem Zuschauerinteresse gerechnet werden muss, wird um frühzeitigen Anreise gebeten. Zuschauer aus Seelbach sollten sich für einen Fußmarsch zum Sportplatz entscheiden."


06.06.2018 in Villmar: nichts passierte
Trotz Beschlusses des Parlaments:
Transparenz für Bürger und Mandatsträger beim Haushalt


Es ist niemand Geringeres als der hessische Städtetag, der wirbt: "Wenn eine Kommune ihre Einwohner für die Haushaltssituation interessieren möchte, kommt der optisch ansprechenden Präsentation von Haushaltsdaten im Internet eine zentrale Bedeutung zu. Wir weisen auf die Internetplattform haushaltsdaten.de hin, die dies ermöglicht.“ Womit der Städtetag zweifellos Recht hat (wir berichteten).

Und die Mehrheit im Parlament unterstützte den UFBL Antrag und beschloss es.

Die Stadt Weilburg stellt ab sofort unter weilburg.haushaltsdaten.de den aktuellen Haushaltsplan 2018, sowie die Haushaltspläne, bzw. Jahresabschlüsse der Jahre 2015-2017 zur Verfügung. In Villmar passiert, trotz Beschluss der Gemeindevertretung, nichts.
Wie schrieb Matthias Rubröder in seinem Faktencheck: Der Name ist Programm


  - Zuschauer wissen mehr

Italien greift durch: Dem Geschäft mit der Einwanderung wird ein Ende gesetzt
außerdem:

Bilderberger beraten über die Führungsrolle der USA
Die Liste der Bilderberg-Teilnehmer 2018

05.06.2018
Starkregen und Unwetter kommen immer wieder
Vielleicht kann die Gemeinde hier noch mal tätig werden

Wir konnten in den letzten Tagen und Wochen erleben, was uns das derzeitige Wetter, außer der tollen Sonnenstunden und den hohen Temperaturen zumutet.
Mit dem schönen warmen Wetter gehen Starkregen und Gewitter einher. Villmar und Umkreis sind noch soweit verschont worden. Starkregen und Unwetter werden immer wieder in unseren Bereich kommen. Von Starkregen redet man, wenn große Niederschlagsmengen innerhalb einer bestimmten, meist nur recht kurzen Zeitspanne fallen. Aber auch Dauerregen kann sehr intensiv ausfallen und damit in die Kategorie des Starkregens fallen.
Umso wichtiger ist es, dass die Gullis in Villmar und den Ortsteilen sauber sind bzw. die Behälter in den Gullis geleert sind. Das Laub und der Dreck vom letzten Herbst sollte nicht mehr in den Behältern sein. Nur wenn die Gullis frei sind, können die Wassermassen einigermaßen abfließen. Auch dann bleibt noch genug Regenwasser, was sich einen anderen Weg durch die Ortschaften bahnt.
Vielleicht kann die Gemeinde hier noch mal tätig werden. (sfb)


05.06.2018 14:55  Wissegiggl regt Umfrage an

Gastronomen im Kreis zocken ihre Mitarbeiter tatsächlich ab,
Verdacht: gepaart sogar mit Steuerhinterziehung!

Der Inhaber des erfolgreichen Restaurants "Wissegiggl" in Weyer, Carlos Merz, begrüßt ausdrücklich, dass das Thema "Bereicherung von Gastronomen durch Wegnahme der Trinkgelder ihrer Angelstellten" öffentlich gemacht wird.  Tatsächlich ärgere er sich schon seit Jahren, dass es im Kreis sogenannte "erfolgreiche Gastronomen" gibt, die das Trinkgeld zu 100% für sich einbehalten bzw. die Servicemitarbeiter das Trinkgeld komplett abgeben müssen. Das sei natürlich auch eine tolle Bereicherung für den Wirt, wenn er bei z.B. 1,0 Mio Umsatz etwa 7% Trinkgeld kassiert und 70.000,- Euro möglicherweise sogar steuerfrei am Finanzamt vorbeiführe.  Das Geld gehe geschickt in die Verwandtschaft oder werde in teure Karossen investiert.
Bei einer Umfrage bei den hiesigen Gastronomien würde man sicher erstaunt sein, bei wie vielen der Inhaber das Trinkgeld komplett oder zu großen Teilen von den Inhabern abkassiert werde. So eine Umfrage könne gerne im Wissegiggl starten. "Bei uns geht das Trinkgeld zu 100% an das Vorort tätige Personal im Restaurant. Da ich selbst nicht aktiv mitarbeite, erhalte ich als Inhaber insofern auch zurecht keinen Cent Trinkgeld." , so Merz

Wir meinen:
Das wäre doch einmal ein Aufgabe für die professionelle Presse, eine solche Umfrage zu starten und auch das Finanzamt könnte das interessieren. Letzten Endes auch das Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, zuständig für Gewerberecht, da es sich scheinbar um keinen Einzellfall handelt


05.06.2018

"Das darf ich nicht sagen “
 Abzocke in der Gastronomie


Über angebliche Schwarze Schafe in der Kreis-Gastronomie erreichte uns ein Bericht, der es in sich hat:

Ich bin Anwohnerin in einem Ortsteil von Villmar und ich besuche mit meiner Familie regelmäßig verschiedene Gastronomiebetriebe im Landkreis Limburg-Weilburg. Leider fällt es mir in letzter Zeit immer häufiger auf, dass sich die Gastronomen an den Trinkgeldern der Kellner/-in bereichern, in dem die Kellner/-in, bis auf den letzten Cent, das gesamte Trinkgeld abgeben müssen. Es wird Ihnen sogar Diebstahl unterstellt, wenn sie es in die eigene Tasche und nicht in das Portemonnaie stecken. Auch wenn die Chefs auf die Gesetzes Lage hingewiesen werden, wird zum Teil mit aggressiver Intoleranz und bösen Worten wie „das interessiert mich einen Scheiß“ reagiert.
Ich habe mir mittlerweile angewöhnt, bei jedem Bezahlen die Kellner/-in zu fragen, ob sie das Trinkgeld behalten dürfen und ich bin sehr erschrocken über die Reaktionen. Gesichter sprechen Bände, vor Allem wenn man zur Antwort bekommt „das darf ich nicht sagen oder darüber darf ich nicht sprechen“. Wenn man auf die Mimik achtet und nur Schulterzucken zur Antwort bekommt, weiß man gleich wo der Hase lang läuft. Ich persönlich finde es eine Katastrophe und ich denke es ist an der Zeit, das Thema in die Öffentlichkeit zu bringen, denn die Kellner/-in sind nicht in der Lage sich zu wehren, zumal es sich oft um noch sehr junge Menschen handelt, die ihre ersten Erfahrungen im Berufsleben sammeln und schon massiv ausgenutzt werden.
Ich kann aber auch die Gastronomen nicht verstehen, denn eine bessere Mitarbeitermotivation, wie das Trinkgeld, gibt es doch nicht und ich denke sie bestehlen sich selber, indem sie ihre Angestellten mit Mindestlöhnen, wenn diese überhaupt gezahlt werden, abspeisen. Dann kommt noch die Gesetzes Lage hinzu, in der ganz klar geregelt ist:

Gewerbeordnung
§ 107 Berechnung und Zahlung des Arbeitsentgelts

(1) Das Arbeitsentgelt ist in Euro zu berechnen und auszuzahlen.

(2) Arbeitgeber und Arbeitnehmer können Sachbezüge als Teil des Arbeitsentgelts vereinbaren, wenn dies dem Interesse des Arbeitnehmers oder der Eigenart des Arbeitsverhältnisses entspricht. Der Arbeitgeber darf dem Arbeitnehmer keine Waren auf Kredit überlassen. Er darf ihm nach Vereinbarung Waren in Anrechnung auf das Arbeitsentgelt überlassen, wenn die Anrechnung zu den durchschnittlichen Selbstkosten erfolgt. Die geleisteten Gegenstände müssen mittlerer Art und Güte sein, soweit nicht ausdrücklich eine andere Vereinbarung getroffen worden ist. Der Wert der vereinbarten Sachbezüge oder die Anrechnung der überlassenen Waren auf das Arbeitsentgelt darf die Höhe des pfändbaren Teils des Arbeitsentgelts nicht übersteigen.

(3) Die Zahlung eines regelmäßigen Arbeitsentgelts kann nicht für die Fälle ausgeschlossen werden, in denen der Arbeitnehmer für seine Tätigkeit von Dritten ein Trinkgeld erhält. Trinkgeld ist ein Geldbetrag, den ein Dritter ohne rechtliche Verpflichtung dem Arbeitnehmer zusätzlich zu einer dem Arbeitgeber geschuldeten Leistung zahlt.

Wenn man dann im Internet mal recherchiert, dann wird einem echt schlecht, es steht voll mit solchen Fällen. Es scheint gang und gebe zu sein, mit den Angestellten so zu verfahren. Mich ärgert es massiv, denn die meisten Gäste wissen nicht, dass sie den Gastronomen das Geld hinterher werfen, obwohl er ja seinen Verdienst selber festlegt, indem er schließlich selber die Preise kalkuliert und festlegt. Ich persönlich habe für mich entschieden, diese Unternehmen nicht mehr aufzusuchen und das Thema an die Öffentlichkeit zu bringen.
Ich möchte aber auch ganz klar zum Ausdruck bringen, dass es nicht nur schwarze Schafe gibt, auch die weißen Schafe sind noch unter ihnen, sterben aber leider langsam aus. Um sich von den schwarzen Schafen abzugrenzen, würde ich den weißen Schafen empfehlen einen deutlichen Hinweis in der Speisekarte zu platzieren, somit rücken sie sich in ein gutes Licht und das ganze könnte sogar noch einen wunderbaren PR-Effekt haben. Zum einen die Negativpresse für die Ausbeuter und zum anderen für die eigene Fairness.
(jv)


- Zuschauer wissen mehr
Über 100 Opfer pro Tag: 2017 wurden 40.000 Deutsche Opfer von Straftaten durch Zuwanderer

I2017 wurden knapp 40.000 Einheimische Opfer von Straftaten und damit fast sechsmal mehr als in umgekehrter Konstellation.

"Das ist doch krank!" - Sahra Wagenknecht hält Bundeskanzlerin Merkel mächtige Standpauke

04.06.2018 17:00
Anlieger ärgern sich

Ratespiel
Wer kennt dieses Verkehrszeichen?

Anscheinend sehr wenig Autofahrer, anders ist es nicht zu erklären, sonst würden nicht so viele die verbotene Durchfahrt der Engelshohl benutzen. Nach dem Deutschen Verkehrsrecht bedeutet dies: Durchfahrt verboten für alle Fahrzeuge außer Anlieger/ Besucher/ Grund-Gartenbesitzer. Nach dem Verkehrsrecht wird ein Verstoß bei Nichtbeachtung mit Bußgeld geandet.

Also liebe Autofahrer, denkt an die Anlieger und lasst es sein.
(jk)



04.06.2018 16:00 aus unserem Kreis LM/WEL

Wildwest mit dem Holzknüppel?


Merkwürdig. Offensichtlich weder Nummernschild noch Automarke konnte sich ein Radfahrer behalten, nachdem er mit einem Holzknüppel von einem Autofahrer gestern Prügel bezogen hatte:
Am Sonntagnachmittag zeigte ein 33-jähriger Fahrradfahrer eine Körperverletzung im Bereich eines Feldweges zwischen Lindenholzhausen und dem ICE-Gebiet an. Der Mann gab gegenüber der Polizei an, dass er gegen 16.30 Uhr mit seinem Zweirad auf dem Feldweg parallel zur B8 in Fahrtrichtung Lindenholzhausen fuhr, als ihm ein Pkw entgegenkam. Nachdem der Fahrradfahrer den Fahrer des Pkw darauf hinwies, dass er auf einem landwirtschaftlichen Weg fahren würde, hätte der Mann mit seinem Fahrzeug angehalten und einen Holzknüppel aus dem Kofferraum seines Fahrzeuges geholte. Nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung soll der Autofahrer dann den Fahrradfahrer mit dem Holzknüppel geschlagen haben, wobei der 33-Jährige leichte Verletzungen erlitt.
Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 65 Jahre alten Mann mit grauen Haaren und untersetzter Figur gehandelt haben. Der Mann sei etwa 1,75 m groß gewesen und soll eine blaue Jeans sowie ein weißes T-Shirt getragen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.


04.06.2017
Sanierung der Lahnbrücke, ein Trauerspiel seit 6 Jahren

Es kann nicht wahr sein, wenn es stimmen sollte: Wie aus der Sitzung des Bau- und Umweltausschusses zu erfahren war, soll nun ein Antrag auf Sanierungszuschuss bis Ende September bei Hessen-Mobil gestellt werden. Eine unglaubliche "Leistung" für die letzten 6 Jahre.
Der Bürgermeister- Nachfolger hat es  hier nun nicht leicht. Die verschleppten riesigen Brocken wie  die Sanierung der Marmorbrücke (mind. 500.000,- ) und der Anschluss des Gewerbegebietes an das Regenrückhaltebecken (mind. 1 Mio ) sind lange überfällig. Gleichzeitig schiebt die Gemeinde einen alpinen Schuldenberg von ca. 20 Mio. vor sich her. Den allergrößten Teil der Kassenkredite („Konto überzogen“) in Höhe von rd. 5 Mio wird er zwar durch die Inanspruchnahme der „Hessenkasse“ erst mal los, dafür muss aber eine doch beachtliche Rückzahlung über 16 Jahre fest eingeplant werden. Und vor allem- es muss auf Dauer so gewirtschaftet werden, wie es seit Jahren schon notwendig gewesen wäre: Nicht mehr ausgeben wie man einnimmt. Das ist erkennbar eine Mammutaufgabe, um die Matthias Rubröder nicht unbedingt zu beneiden ist. Es muss wirklich jede Ausgabe auf den Prüfstand.


03.06.2018  11:00  Villmar, heute Morgen

Die "Seufzeralle" (früher Villmars Pfad für Verliebte) ist der Wanderpfad zwischen "Kissel" und König-Konraddenkmal. Heute Morgen gelangen Wolfgang Schön diese Schnappschüsse des sonst scheuen Daches. Grimbart, so Schön, sei schon fast zutraulich gewesen.


03.06.2018 10:00 Villmarer Unternehmer, Gewerbetreibende:
Diese Idiotie wird Euch durch die EU aufgedrückt!


Gut 15 Millionen Euro Schulden hätte Villmar nicht, wenn es die EU nicht gäbe. Die ist nämlich verantwortlich dafür, dass es die "EKVO" gibt, weswegen so viel Geld in den Sand gesetzt werden muss. Früher wurden Kanäle saniert, wenn sie verstopft waren, heute, wenn sie Haar-Risse haben. Regt das die Meisten nicht auf, weil, direkt bezahlen mußte man das ja nicht, könnte das jetzt anders werden waren: Ein idiotischer Datenschutz der EU, bei dem eine Visitenkarte schon ein Problem werden kann,  muss nun auch zum Nachweis auch noch dokumentiert werden. Das heißt: Auch der kleinste Villmarer Gewerbetreibende muß jetzt den Nachweis jederzeit führen können. Mit anderen Worten: Du mußt jederzeit nachweisen können, das du kein Gesetzesbrecher bist. Beweislastumkehr! (siehe hier).

Warum lassen wir uns das nur alle gefallen? Warum lassen wir uns den ganzen politischen Wahnsinn zur Zeit gefallen? Wählt sie ab! Immer und überall! Schon in diesen Jahren bei den Hessischen Landtagswahlen: Sie haben in Brüssel zugestimmt! Es ist die gleiche Sorte!
(hk)


03.06.2018 10:00
Wieder kein Täterbeschreibung, kein Zeugenaufruf
"Person"
schlug auf Sicherheitspersonal in Oderbach


"Am Samstag gegen 23:05 Uhr hielten sich auf dem Campingplatz in, Weilburg-Odersbach unberechtigte Personen auf, die durch das Sicherheitspersonal von dem Platz gebeten wurden. Nach einer verbalen, Auseinandersetzung schlug eine Person auf den Sicherheitsmitarbeiter ein und rannte davon."
Das ist  der ganze Bericht der Polizei im Wortlaut. Keine Täterbeschreibung! Noch nicht einmal ein Zeugen werden gebeten Meldung zu machen! Die Fehlende Täterbeschreibung durch Kreis-Polizei ist erklärbar. Die FDP mit kleiner Anfrage zu Maulkorb für die hessische Polizei (siehe hier). Wählen Sie noch dieses Jahr in Hessen die Verantwortlichen für die Zensur ab! Mündige Bürger brauchen keine Erzieher.


03.06.2018 10:00 Es mehren sich die Artikel:
Leiser Lärm: Gesundheitliche Folgen durch Windkraftanlagen

Auch wenn uns die Wiesbadener Landesregierung unter Einsatz von unserem Steuergeld mit PR- Maßnahmen dauern klar machen will, dass es eine Probleme gibt: Es mehren sich die Artikel, sogar in der Mainstream -Presse wie im Bonner Generalanzeiger aktuell (siehe hier)


Der Jahrgang 46/47 trifft sich am Donnerstag den 07. Juni
um 18.00 Uhr in der Klickermill