16.01.2019 Neu: "Jakobusaltar Stempelstelle"

Sie hängt noch nicht lange, die neue Tafel an der Matthiaspforte Villmar, die den  Jakobspilger den ersehnten Stempel verspricht. Egal wer hier den Stempel schwingt: Er wird nie wieder das bisherige Siegel Villmars mit der gekreuzten Axt und Bischofsstab des Kath. Pfarramt Villmarer bekommen, es gibt es nicht mehr. Der Lahn-Camino (spanisch camino ‚Weg‘) ist ein Abschnitt im Netz der Wege der Jakobspilger in Deutschland.


  16.01.2019
Beseitigt

Sie waren kein schöner Anblick, die demolierten Autos nahe des Museums Villmar. Wer das war, kam bislang nicht heraus. Wirklich wissen, scheint es auch niemand zu wollen. In Deutschland scheint es wichtiger, Verständnis zu haben, als Verstand.




16.01.2019 13:40 Villmar, von Patrick Kucza

16.01.2019 16:00 Villmar als Marke
Was verbindet "Falstaff" mit Villmar?


Falstaff ist das älteste und auflagenstärkste österreichische Weinmagazin und Gourmetjournal. Villmars Rotwein ist dort nicht gelistet, aber gerade der Rioja DOCa Reserva, von Aldi, der 90 von 100 Punkte dort erreichte, der ganz vorzüglich und empfehlenswert auch von uns getestet ist. Falstaff ist nicht irgendwer und hat für Deutschland 13.614 Einträge bei Restaurants. Grund,  "Villmar" einzugeben und siehe da: Treffer, der "Wissegiggel" ist dort mit 80 von 100 Punkten gelistet!


16.01.2019 14:30
Die Welt ist in Ordnung?
POL-LM: Pressemeldung für die Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom
16.01.2019: "Heute keine presserelevanten Vorkommnisse"



16.01.2019  Sorgen aus der Weilburger Straße

Keine Durchfahrtsverbots-Überwachung,
weil "Geschwindigkeitsknöllchen" bequemer?


Die VN verstehen sich von Bürgern für Bürger. Und Sorgen drücken sich authentisch am Besten durch den original Wortlaut aus. Und da bestehen in Villmar, in der sich in der Sanierung befindlichen Weilburger Straße einige.
Dass die  "Baufirma seit Mittwoch vor Weihnachten bis jetzt noch im "Winterschlaf" sei und "in der Weilburgerstraße wird wieder durchgeplotzt, nach dem Motto, schnell durch, damit mich keiner sieht", so der Befund von Anliegern. Die Klage: "Wo ist denn hier unsere Ordnungsbehörde?", namentlich der allseits bekannte Ordnungshüter aus Villmar mit seinen Kollegen. Und weiter "Das von der Seite vom Rathaus kommend in Richtung Erlemann unter dem Durchfahrtsverbot VZ 250 angebrachte "Anlieger frei" ist mittlerweile, von wem auch immer, entfernt worden; das heißt, alle  und selbst die Anlieger fahren hier verbotswidrig rein, keiner schert sich und keiner kontrolliert VZ 250 = Verbot für Kraftfahrzeuge aller Art".
Weiter


16.01.2019   Selbsthilfegruppen für Stoma-Träger und für für Stotterer


16.01.2019
Hilfstruppe Verfassungsschutz ? Nach Kant ganz klar


Mit seinem kritischen Denkansatz (Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!) ist Kant der wohl wichtigste Denker der deutschen Aufklärung. Nutzen wir ihn.

"Wir sind aber nicht die Hilfstruppe der etablierten Parteien, wir können nicht der Konkurrenzschutz in einer Frage sein, die als politische Auseinandersetzung über Positionen geführt werden muss. Das gilt nach links wie nach rechts. Soweit Politiker sich in strafrechtlich relevanter Weise äußern, ist das eine Sache für die Polizei und die Gerichte."

Diese Einstellung hatte der abgesetzte Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen auch öffentlich vertreten. Er wurde wegen Chemnitz abgesetzt. Seine Abschieds-Rede spricht Bände. Seehoferers Ersatzmann fiel bei Frau Merkel durch. Jetzt ist klar, seine Einstellung: "Wir sind aber nicht die Hilfstruppe der etablierten Parteien", scheint nicht mehr zeitgemäß. Ebenso wie die deutsche Verfassung zumindest in einem Punkt, wonach eben keine politisch Verfolgten  Asylrecht haben, die aus einem Mitgliedstaat der EU einreisen. Hilfstruppe Verfassungsschutz ? Nach Kant ganz klar.


15.01.2019 12:30
Wie hat er denn gesprochen?

Ging das Ganze ohne ein Wort ab?, die Polizei:     "Autofahrer geschlagen, Weilburg, Freystädter Straße, Montag, 14.01.2019, 21.30 Uhr. Am Montagabend wurde ein 34-jähriger Autofahrer von einem bisher unbekannten Mann in der Freystädter Straße in Weilburg geschlagen. Der Geschädigte befuhr mit seinem Pkw, gegen 21.30 Uhr, die Freystädter Straße in Fahrtrichtung Karlsberg, als ein hinter ihm fahrender VW Touareg mehrfach die Lichthupe betätigte. Als der 34-Jährige daraufhin mit seinem Pkw in Höhe eines Seniorenwohnheims anhielt, stiegen sowohl der Fahrer, als auch der Beifahrer des roten Touareg aus und liefen zu dem Fahrzeug des Geschädigten. Dort soll dann der Fahrer des VW den 34-Jährigen aus seinem Fahrzeug gezogen und geschlagen haben, bevor die beiden Männer wieder in den Touareg stiegen und davonfuhren. Der Schläger soll etwa 30 Jahre alt sowie 1,70 m groß gewesen sein und eine schlanke Statur, einen leichten Bart sowie schwarze, lockige, kurze Haare gehabt haben. Zudem soll der Mann mit einer schwarzen Jacke und einer schwarzen Mütze bekleidet gewesen sein. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation in Weilburg unter der Telefonnummer (06471) 93860 in Verbindung zu setzen."


15.01.2019 10:30
"Mainstream" vs. Meinungsfreiheit
Debatte um Stefan Kretzschmar zeigt auch das Problem mit Kritik in Villmar

Handball-Ikone Stefan Kretzschmar hat sich gerade in einem Interview kritisch über den Umgang mit kritischen Äußerungen von Sportlern geäußert – und geriet selbst in die Kritik. Die Diskussion zeigt, wie kompliziert es selbst für Prominente geworden ist, wenn Kontroverses öffentlich gemacht wird. Die gleichen Probleme gibt es auch in Villmar, wenn ein Stöckchen hingehalten wird, über das alle springen, aus Angst. Wer das nicht tut, braucht starke Nerven.
"Welcher Sportler äußert sich denn heute noch politisch? Es sei denn, es ist die Mainstream-Meinung, “Wir sind bunt” oder “Refugees welcome”, wo man gesellschaftlich eigentlich nichts falsch machen kann. Aber hat man eine einigermaßen kritische Meinung, ob gesellschaftskritisch oder regierungskritisch, darf man das in dem Land auch nicht sagen." so hat Stefan Kretzschmar jüngst sich öffentlich (hier) in einem Interview geäußert.
Auch in Villmar wirken die gleichen Mechanismen, wenn der Mainstream oder die politische Korrektheit verlassen werden sollte, wie Kretschmar es formulierte: "Wir haben aber keine Meinungsfreiheit im eigentlichen Sinne. Wir müssen immer mit Repressalien von unserem Arbeitgeber oder von Werbepartnern rechnen". Repressalien sehen dann in Villmar wie folgt aus: Da wurden schon in der Vergangenheit Leute ins Rathaus einbestellt, weil sie mit den VN zusammengearbeitet hatten und man das gar nicht gut fand und ganz unverhohlen Druck ausüben wollte. Die politische Korrektheit hat sich wie Mehltau über alles gelegt.




15.01.2019  
09:20    Blitzer am Lahnufer Villmar


  Wer vermisst mich?
15.01.2019  Uns ist ein Kater zugelaufen. Vielleicht vermisst ihn jemand.  Tel. 06482-1806



 
14.01.2019   15:41
Blitzer in der Weyandstrasse Villmar


14.01.2019  14:20 Auch bei uns im Kreis
Einbrecher kommen auch tagsüber in die Dörfer
zwischen 09:00 Uhr und 12:30 Uhr


Am Samstagvormittag wurde Im Weizenschlag in Brechen das rückwärtige Fenster eines Einfamilienhauses aufgebrochen und der bislang unbekannte Täter gelangte so in die Räumlichkeiten des Hauses. Hier wurden nun sämtliche Räume nach Wertgegenständen durchsucht und letztlich Schmuck und Bargeld in Höhe von etwa 2500.-EUR entwendet. Der Einbrecher konnte das Anwesen unerkannt verlassen. An dem betreffenden Fenster entstand ein Schaden von ca. 500.-EUR. Hinweise nimmt die Polizei in Limburg unter der Telefonnummer 06431/91400 entgegen.


14.01.2019  12:00
Bild: Schwalbenschwanz, Aufnahme aus 2013, Villmar, Foto:Karl Aumüller

Aus Rasen "naturbelassene Grünfläche" am 17.01. in der KK-Halle

Kaum noch Schmetterlinge, auch in Villmar (wir berichten). VN- Leser setzen sich aktiv gegen das Artensterben vor der Haustüre ein (siehe hier). "Das Bewusstsein, dass in der Natur und der Welt alles mit allem zusammenhänge, sei durch eine "ideologische Aufladung" scheinbar völlig verschwunden, Humboldt sei vergessen worden. Wenn einerseits ein wirklich alarmierendes Insektensterben beklagt werde, andererseits aber Mais-Monokulturen infolge der Biogasanlagen unübersehbar entstanden seien, sei dies nur ein Beispiel unter vielen dafür. Die wirklichen Folgewirkungen dürften kaum zu übersehen sein." so die HGON LM/WEL in ihrer Jahresbilanz 2018.
Für Bürger, die aktiv etwas gegen das Artensterben machen wollen, gibt es am am 17.01.2019  eine Informationsveranstaltung um 19.00 Uhr in die König-Konrad-Halle (kleiner Saal), die aufzeigt, welche Möglichkeiten es gibt, Privatgärten so zu gestalten, dass die Artenvielfalt unterstützt und gefördert wird, durch naturbelassene Grünflächen schaffen als Lebensräume für Insekten, Kleinlebewesen und Vögel.


Handball-Ikone Stefan Kretzschmar: Dürfen Sportler noch ihre Meinung sagen?
Einer deckt hohe ARD-Gehälter auf und wird  entlassen


14.01.2019
Ein bisschen schwanger geht nicht
Ein Super-Gau der Glaubwürdigkeit, bundesweit


Unter dem Titel "Videoveröffentlichung und Belohnung" haben Staatsanwaltschaft und Polizei ein Video für eine Öffentlichkeitsfahndung zum Überfall auf den Bundestagsabgeordneten Frank Magnitz veröffentlicht und sogar eine Belohnung von 3000 Euro ausgesetzt. Dass dieses Video im Netz von aufmerksamen Menschen genau betrachtet werden würde, sollte eigentlich den politisch Verantwortlichen vorher klar gewesen sein. Auf Youtube kommt jemand nach einer nachvollziehbaren technischen Anlayse zu folgendem Befund: "Meiner Meinung nach, wurden die folgenden Manipulationen an dem Video vorgenommen. Die Qualität wurde manuell heruntergeschraubt, der TimeCode links unten ist gänzlich unbrauchbar und springt. Des Weiteren wurde zu Beginn des Videos von Kamera 2 geschnitten. Welchen Grund könnte es dafür gegeben haben? Warum veröffentlicht man nicht das Originalvideo?"
Man muss dem insgesamt gar nicht folgen, nur: Der mitlaufende Zeitstempel bei Überwachungskameras ist normalerweise immer gestochen scharf, und völlig unabhängig von den Lichtverhältnissen bei der Aufnahme. Um das zu erkennen, braucht es keinen Fachmann, nur gesunden Menschenverstand. Ein bisschen schwanger geht nicht. Nun könnte es tatsächlich irgendwelche Gründe geben, die das als unbeabsichtigt oder harmlos erklären würden. Als keine politische Manipulation also. Nur: wenn dies denn so ist, warum hat die Behörde dann nicht darauf hingewiesen?
So scheint hier  Problem entstanden zu sein, das weit über den Fall hinausgeht: Es droht, durch diesen Präzedenzfall, ein bundesweiter Vertrauens-Gau in die Strafverfolgung, dessen Auswirkungen kaum zu übersehen sein dürften,
sehen Sie selbst hier
Natürlich müßte so etwas auch dem Qualitätsjournalismus nicht nur auffallen, sondern auch zu Nachfragen führen. Es spricht für die Situation desselben, bundesweit.


  Broders Spiegel:
Was nützt den Rechten?

Jena: Afghane ermordet 87-jährige Rentnerin – Medien schweigen

Erstochen in Biberach: 17-Jähriger wollte Betrunkenem (20) helfen – Nachrichtensperre bei der Polizei?



13.01.2019  16:00
Zwischen Villmar und Runkel ist ein
Baum auf die Fahrbahn gestürzt


13.01.2019
12:22 Villmar


13.01.2019
Villmar 09:30, kein Tag zum Spazierengehen, aber zum Nachdenken


13.01.2019  jetzt aus berufenem Munde
Wir werden durch die Presse, Funk und Fernsehen erzogen!

Anja Reschke über den "erzieherischen Auftrag" Nicht wertfrei und ausgewogen  informieren, sondern ganz klar Erziehen. Natürlich nur zum Guten, aber zum Erziehen, ist der Auftrag. Und wer die Bösen sind bestimmt wer? Jeden Tag bekommen wir also gesagt, wer die Bösen sind.


Afghane sticht auf Schwangere ein – Ungeborenes tot


12.01.2018
Neues von der Melonen- Birne

"Hätt´ ich nie geglaubt. Für 1,99 Euro bei Aldi ´ne kleine Pflanze gekauft. Angeblich "Melonenbirne". Noch nie gehört. Und tatsächlich: Aus den dünnen Stängelchen mit den kleinen Blüten ist schon jetzt eine tomatengroße Frucht gewachsen und noch drei kleinere. Und noch viele Blütenansätze." so unser Bericht Anfang September letzten Jahres: "Sie schmeckt, wie die Mischung von Melone und Birne" so unsere Leserin damals. Inzwischen ist ein Jahr vergangen und die Pflanze brachte 13 Früchte. Am 19.11. letzten Jahres hatten wir die Pflanze aus dem Garten genommen. Noch heute sehen die Früchte so aus, wie das Bild links, sind saftig etwas nachgereift. Keine zeigt Faulspuren. Welches vergleichbare Obst hält sich bei Zimmertemperaturen so lange? Auch im Zimmer treibt die Pflanze im Winter; alle Triebe sind neu.


11.01.2019 17:00
FDP: Fahrverbote für Limburg vermeiden
Fragwürdige Grenzwerte als Ergebnisse von fragwürdigen Standorten führten dazu,
dass Menschen enteignet werden und ihrer Freiheit beraubt werden.

Die neugewählte Landtagsabgeordnete der FDP, Marion Schardt-Sauer (Bild), zeigt sich sehr erfreut, dass sich nun au
ch CDU und SPD in Limburg mit dem Thema „Diesel-Fahrverbot“ aktiv beschäftigen. In den Haushaltsreden im Limburger Stadtparlament hatten die Fraktionsvorsitzenden von CDU und SPD die Messmethoden, die Positionierung und die Relevanz der Grenzwerte sehr deutlich in Frage gestellt.

„Wir Freie Demokraten beschäftigen uns auf allen Ebenen mit der Debatte um Grenzwerte für Dieselfahrzeuge, Messstandorte und die Fahrverbote “, so Marion Schardt-Sauer. Schardt-Sauer hatte sich für die FDP im Landtagswahlkampf sehr intensiv mit dem für Limburg konkret drohendem Fahrverbot befasst. Fragwürdige Grenzwerte als Ergebnisse von fragwürdigen Standorten führten dazu, dass Menschen enteignet werden und ihrer Freiheit beraubt werden. Mobilität sei Freiheit, so die Bewertung der FDP und Fahrverbote schränken diese Freiheit deutlich ein. Sachliche Expertise, Gutachter, Wissenschaftler – all dies habe bisher in der emotional geführten Debatte leider nichts gezählt. Nun aber nehme die Zahl derer, die sich in dieser Debatte zu Wort melden, erfreulicherweise zu. Mediziner finden Gehör, Institute bringen sich ein. Dies, so die Limburger FDP-Politikerin, trage sehr zur Versachlichung der Debatte bei. Wenn nun in Limburg die Vorsitzenden der beiden größten Fraktionen wesentliche Eckpunkte der Dieseldiskussion auf den Prüfstand stellen und sachlich hinterfragen, sei dies ein positives Signal. Aus Sicht der FDP könne man dies nur begrüßen, sei man doch nicht länger mehr der einsame Rufer in der aufgeheizten Debatte.
„Diese Einsicht kommt reichlich spät, aber vielleicht nicht zu spät“ , so Marion Schardt-Sauer und kündigt für die nächste Parlamentssitzung in Limburg einen Antrag der FDP-Fraktion an. “Seitens der FDP hoffen wir sehr, dass sich die frisch gewonnene Einsicht von CDU und SPD dann auch in ein einvernehmliches Abstimmungsverhalten verwandeln lässt und man gemeinsam einen konstruktiven Antrag verabschieden kann. So bewirken wir gemeinsam etwas für die Menschen in der Region


11.01.2019 17:00
Fahndungsvideo Überfall Magnitz

Die Bremer Polizei hat im Zuge der Ermittlungen um den Überfall auf das Bundestagsmitglied  Frank Magnitz ein Video veröffentlicht, dass die Attacke zeigt.

Man kann unschwer erkennen, dass mit etwas zugeschlagen wurde. Der Wunde sieht nach einem Teleskopschlagstock aus (siehe hier). So verhält sich niemand, der einen Raubüberfall verübt.

 

Wurde Video von der Polizei geschnitten?
Hat die Bremer Polizei das Überwachungsvideo vom Anschlag auf den AfD-Politiker Frank Magnitz geschnitten, eine Kreuzblende eingefügt und so potenziell die Gerüchteküche angeheizt – in der Szene direkt vor dem Schlag?
 



11.01.2019  11:00  Vilmar, Lahnufer   
Nur die Gänse fühlen sich heute wohl




11.01.2019 
Urs Datum wird heute 72

Ein Freund und Unterstützer der VN, Mentor und Initiator der Denkmal-initiative "Alte He
erstrasse" und Herausgeber der Laubustal-Nachrichten,  feiert heute seinen 72. Geburtstag. Dazu gratulieren ihm seine Freunde von der IG-Windwahn Villmar/Runkel, Franz, Wolfgang, Gunter Wetzel von Mengen und natürlich die VN, verbunden mit den besten Wünschen!


10.01.2018 16:00
Privat-Müll in Friedhofscontainer- Zeugen gesucht

Das Ordnungsamt Villmar sucht sachdienliche Hinweise, wer seinen Privat-Müll ständig im Friedhofscontainer entsorgt.
Das Ganze ist rechtlich ganz klar nicht zulässig, wirft aber bei Lichte betrachtet, ein Problem auf: Der oder die, die diese Möglichkeit nutzen, werfen ihren Müll nicht anonym in die Landschaft, wo dessen Entsorgung womöglich noch mehr Geld kosten würde. Bei dieser Gelegenheit sei auch auf die bürgerferne Grünschnittentsorgung in Villmar verwiesen: Wie es geht zeigt Brechen. Wir berichteten.


10.01.2018 09:00
Villmar muss gar nichts!
Benders Brücke nach Arfurt hat schlechte Karten;
Bender auch?

Bürgermeister Bender aus Runkel will im Mai wieder gewählt werden. Er könnte über die ungebaute Brücke zwischen Villmar und Arfurt stolpern, die er schon so oft versprochen hatte. Wenn der Runkeler Klaus-Jürgen Wagner (Grüne) im Zusammenhang mit dem immer noch nicht eingelösten Wahlversprechen, mit dem der Runkeler Bürgermeister ehemals gewählt worden war, im WT zitiert wird mit: "Für mich ist unvorstellbar, dass Runkel die hohen Kosten trägt", und "Villmar müsse auf jeden Fall mitmachen, es müsse eine Kostenteilung geben." Sei ihm gesagt: Villmar muss gar nichts. Es gibt zwei Optionen:

  • Entweder, es war nicht gelogen und das Land finanziert zu 80% das Projekt; dann kann Runkel es auch spielend alleine finanzieren. Es gibt eine Radwegverbindung über die Lahn zum bestehenden Lahnradweg Villmars und Villmar hat keine Kosten. Oder:

  • Es gibt tatsächlich eine Brücke, über die Autos regulär, bis zu einer, wenn auch kleinen Tonnage fahren könnten (durchaus auch nur einspurig, mit Vorfahrtsregelung).

Dann sähe das Ganze mit einem Schlag anders aus: Wenn nämlich Arfurt und Seelbach an Villmars Einkaufsmärkte und Gewerbegebiet angeschlossen wären. Dann, und nur dann, müsste Villmar neu überlegen, wie es sich beteiligen würde.
Wenn außerdem der Runkeler Bürgerlisten-Fraktionschef gesagt hatte, dass der Landeszuschuss nicht geklärt sei, ist das Ganze sowieso womöglich ein Flop, über den der Runkeler Bürgermeister Bender stolpern könnte.


10.01.2018
Wanderung am kommenden Samstag 12.01.

Wer hat Lust mit den Wanderfreunden König - Konrad auf Wanderschaft zu gehen? Eingeladen sind alle Mitglieder und Freunde . Es geht an der Lahn entlang in Richtung Runkel und Umgebung (Strecke ca. 10 km). Treffpunkt ist der alte Schulhof Villmar am 12.01.2019 um 13.00 Uhr


Erstmals: Forscher weisen Magma-Anstieg in Eifel-Vulkan nach
Wann hätte man so etwas je gehört?. Der Laacher See galt als "erloschen" Es besteht zwar kurzfristig keine Gefahr, aber die Forscher sind alarmiert. Faszinierend daran ist, dass auch dies in das Alois- Irlmeier -Szenario passt
Wir schaffen das:
Bundeswehr: Per Expresszug an die Ostfront
Afghanistan verweigert Aufnahme Abgeschobener Straftäter gerade zurück in Deutschland
Immer mehr Kinder landen in Heimen oder Pflegefamilien
Ein Syrer packt aus: Wie man sich gegenseitig hilft, um nach Europa zu gelangen


09.01.2019
Bürgermeisterwahl in Runkel steht an,
wieder ist die Brücke nach Arfurt Thema in der Presse

Am 26. Mai 2019 ist Bürgermeisterwahl in Runkel. Und das ehemalige, ewige Wahlkampfversprechen, mit dem der Runkeler Bürgermeister punktete, ist noch immer unerfüllt.
Es ist ja richtig, dass es im Villmarer Interesse ist, wenn die geplante Runkeler Rad- und Gehwegbrücke zwischen Villmar und Arfurt kommen sollte, aber  das Villmarer Parlament hatte es abgelehnt, Bürgermeister Benders Wahlkampfzusage mit zu bezahlen. Der Grund war u. a. die hohen Kosten der Zuwegung auf Villmarer Seite, wenn es zwar möglich sein sollte, dass ein Rettungswagen die Brücke nutzen können müßte, aber für den regulären Autoverkehr diese nicht zugelassen würde.
Jetzt haben die Runkeler beschlossen, doch nicht die Vorplanung direkt zu vergeben, sondern eine Ausschreibung unter mindestens 3 Anbietern zu machen. Dafür waren  Planungskosten von 36.000,- € im Gespräch, wovon 18.000,- € Villmar zahlen sollte. Daraus wurde nichts. Dabei sollte letztes Jahr doch das Projekt mit  80% der Kosten durch das Land gefördert werden, als man Villmar ins Boot holen wollte. Man darf gespannt sein, ob das immer noch gilt. Dann könnte doch Runkel das Ganze  leicht selbst stemmen.


09.01.2019
Da kommt der Hacker-Fall gerade recht:

Eine "deutsche NSA" ist es, was am Ende stehen soll

Da sammelt ein 20-jähriger hessischer Schüler allgemein zugängliche Daten und "hackt" auch Zugangspasswörter von solchen, die auch scheinbar mit Leichtfertigkeit oder Wiederholungspasswörter umgehen; jedenfalls dürfte dieser junge "Hacker" bestenfalls nur als "Würstchen" in wirklichen Fachkreisen gelten, und eine Pressekonferenz jagt die andere. Es waren ausschließlich private Accounts betroffen. Und nicht ohne Grund wurde vom BKA und BSI wiederholt in ihren Stellungnahmen darauf hingewiesen, dass auch Abgeordnete bei ihrem privaten Mailverkehr selbst auf Sicherheit achten müssen.
Der Schüler, der scheinbar bei seiner Vorgehensweise, wie es der BKA-Chef formulierte, den Behörden es nicht ganz so schwer gemacht hatte (man könne mehr), war dann auch schnell gefasst.  Weiter


09.01.2019


08.01.2019
Salut durch 3 "Katzenköpfe" und eine Kanone
Robbi Speiers Geburtstagsempfang zum 80ten
 

Es rumste schon sehr beeindruckend, als nacheinander zuerst die drei Villmarer Böller, die "Katzenköpfe" und danach die Vereinskanone den Ehrensalut zum 80ten Geburtstag abfeuerten.
Der erste Vorsitzende und Garde-Hauptmann, Rainer Phillip, würdigte in einer kurzen Laudatio die
Verdienste Speiers um die Garde und überreichte ein Geschenk. Über 30 Jahre habe Robbi Speier dazu beigetragen, dass die Garde das ist, was sie heute darstelle, so der Hauptmann. Danach heftete der zweite Vorsitzende der Villmarer Traditionsgarde, Wolfgang Müller, dem Jubilar die Eiserne Kreuz-Nadel, das Abzeichen des Reservistenverbandes der Bundeswehr, als kleine Überraschung an das Revers. Es steht für Freiheitsliebe, Gleichheit und Tapferkeit. Es stiftet Identität. Ein Symbol, das nach außen hin zeigt: Ich diene mit!  So die offizielle Darstellung, seitens der Bundeswehr.
Robert Speier bedankte sich und gab seiner Freude Ausdruck, dass so viele an einem Montag, auch einige, die in einem Arbeitsverhältnis stehen, erschienen seien. "Ich kann nur eins versprechen: Ich bleibe treu, aber es wird wahrscheinlich dieses Jahr noch ein paar Überraschungen geben", so der Jubilar. Sangesfreudig stimmten die Gäste aus Seelbach für dem Jubilar ein spontanes Ständchen in froher Runde an. Trotz des Werktages waren die Räumlichkeiten der Klickermill voll besetzt und Robbi Speier konnte sich über die zahlreichen Gratulanten freuen.


08.01.2019
Attentat auf ein Mitglied des deutschen Bundestages
Frank Magnitz,
Pressemitteilung vom 07.01.2019
Bilder: AfD Bremen
Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie
in Deutschland

"Unser Landesvorsitzender und Bundestagsabgeordnete Frank Magnitz ist am Montag von drei vermummten Männern angegriffen worden. Sie lauerten ihm vor dem Theater am Goetheplatz auf, als er den Neujahrsempfang des Weser-Kuriers in der Kunsthalle verließ. Mit einem Kantholz schlugen sie ihn bewusstlos und traten weiter gegen seinen Kopf, als er bereits am Boden lag. Dem couragierten Eingriff eines Bauarbeiters ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr Vorhaben nicht vollenden konnten und Frank Magnitz mit dem Leben davongekommen ist. Er liegt nun schwer verletzt im Krankenhaus.
Der polizeiliche Staatsschutz und die Staatsanwaltschaft Bremen ermitteln, da die Tat politisch motiviert gewesen ist. Wir werden in den kommenden Tagen die Reaktionen der Politiker anderer Parteien genau beobachten. Nicht nur die LINKEN, sondern auch SPD und die Grünen unterstützen die Antifa und ihre Angriffe. Ist es das, was die anderen politischen Kräfte wollen? Ist das Ihr Verständnis von Demokratie? Immer wieder steht die AfD im Fokus linker Angriffe, die von den anderen Parteien nicht verurteilt oder gar unterstützt werden. Heute ist ein schwarzer Tag für die Demokratie in Deutschland." so die Presserklärung


08.01.2019
Wieder ohne  Täterbeschreibung
Von Unbekannten zusammengeschlagen

Erheblich verletzt wurde ein junger Mann in der Nacht zum Sonntag bei einem körperlichen Angriff in Weilmünster-Wolfenhausen. Am Samstagabend beginnend fand im Bürgerhaus von Wolfenhausen eine öffentliche Veranstaltung statt, die auch von einem 22-jährigen Mann aus dem Hochtaunuskreis besucht wurde. Als dieser sich am Sonntagmorgen, gegen 02:00 Uhr aus dem Bürgerhaus begeben hatte und auf einem angrenzenden Parkplatz zwischen geparkten Fahrzeugen stand, kamen mehrere junge Männer auf ihn zu. Nach der Frage "Kennst du uns noch?", wurde der 22-Jährige sofort körperlich von den Unbekannten angegriffen. Auch nachdem er durch einen Faustschlag zu Boden gestürzt war, traten noch zwei oder drei der Personen mehrfach auf ihn ein. Anschließend entfernten sich die sechs oder sieben Täter, hinsichtlich derer bislang keine Beschreibung vorliegt, in unbekannte Richtung. Zeugen  (06431) 9140-0

Überhaupt keine Angaben zu den Tätern, nur die Angabe: "Kennst du uns noch?" wirft wegen der politischen Berichts-Vorgaben (siehe hier) die Frage auf: Mit oder ohne Akzent?





07.01.2019
Garde Major i.R.,  Robert Speier, wird heute 80
Bilder: Karl Aumüller

Zu diesem Anlass gratulieren ihm die  die VN, verbunden mit den besten Wünschen!

Robert (Robbi) Speier,  ist Mitbegründer der Peter-Paul-Garde Villmar. Er  diente zunächst erst als Geschäftsführer in der Traditionsgarde, war seit 1989 als Erster Vorsitzender und war weit über 20 Jahre  Major, ranghöchster Repräsentant.



Ein Glanzpunkt seines Wirkens war das Benefiz-Konzert vor 500 Zuschauern anlässlich des 25-jährigen Vereinsjubiläums, unter Mitwirkung des Heeresmusikkorps 300, zugunsten des Kinderherz-Zentrums Gießen. Er ist Ehrenvorsitzender und war bis zu seinem Ruhestand der Motor der Garde und erster Mann beim Planen und  Koordinieren. Seit mehr als 65 Jahren ist Robert Speier aktiver Sänger des Quartettvereins Villmar. Der singfreudige und lebenslustige Jubilar ist weit über die Grenzen von Villmar bekannt. Unter seiner Führung blühte die Garde auf. Robbi verstand es unnachahmlich, für gute Stimmung nach außen, wie nach innen zu sorgen, durch seine ausgleichende und vor allem überparteiliche Art.
Die Aktiven der Peter-Paul-Garde werden ihm zu Ehren heute um 11:30 Uhr Salut schießen.




06.01.2019 16:30
Bild des Tages
Villmar, Alter Schulhof.
Die historische Mauer wurde von jemand verrückt. Es muss schon einen gehörigen Bums gemacht haben, als das passierte, sollte aber kein Grund gewesen sein, dazu etwa nicht zu stehen.


06.01.2019  16:30   Kippwagenheber zu kaufen oder zu mieten gesucht. Kontakt über VN


06.01.2019  12:00 update  08.01.2019 13:00
Wo sind denn die Daten?
"Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung"


Angeblich sind von Unbekannten persönliche Daten von rund 1.000 Personen aus Politik, Journalismus und Kultur  im Internet veröffentlicht worden, nur nicht von der AfD. Aha!
Wo sind die Daten denn zu sehen? Sie sollen angeblich lange über Twitter im Netz gestanden haben. Alle regen sich auf, auch im Bundestag. Was für ein Schmiereinstück. Was für eine dämliche Ablenkung von den wirklich wichtigen Dingen in diesem Land. Jeder, der im Web unterwegs ist weiß, dass wirklich spektakuläre Daten nicht zu entfernen sind. Träfe diese Story zu, gäbe es also wirklich politisch wichtige Enthüllungs-Informationen, wären diese von interessierter Stelle schon längst kopiert, gespiegelt auf einem russischen Server oder sonst wo, auch weiterhin abrufbar gestellt! Sie wären unzählige Male geteilt worden. Wenn etwas da war, dann bestenfalls Spielmaterial, das ablenken soll, scheint der Kern des Ganzen. "Datenskandal" womöglich zu Instrumentalisierung gegen die missliebige AfD? Die Masse der Menschen hat eine Verblödung erreicht, die schon einer der großen Deutschen Weisen, Peter Scholl-Latour, anlässlich seines 90. Geburtstages so beschrieb: "Wir leben in einer Zeit der Massenverblödung"


UPDATE
08.01.2019 13:00

Ein 20 jähriger Schüler aus Mittelhessen, war Anlaß für Schlagzeilen im Main-Stream, ohne auch nur ein politisches "Geheimnis" zu veröffentlichen

Gerade ist die Pressekonferenz des BKA zu Ende und eines ist klar: Ein Schüler, der sich über andere geärgert hatte, hatte u.a. auch allgemein zugängliche Daten gesammelt und seine "Hackerfunktion oder -Fähigkeit" in den anderen Fällen, war höchstens durchschnittlich. Der Heranwachsende hat zwar eine Straftat begangen, wirklich politisch Brisantes, hatte er aber nicht veröffentlicht, ziemlich naiv auf seinem Twitter-Konto, vom 1. bis 25. Dezember, je Tag als "Advents-Türchen". Ein medialer Sturm im Wasserglas, der überhaupt nicht, vom Anlass und Substanz her, gerechtfertigt erscheint. Aber die politischen Folgen werden für sich sprechen.


06.01.2019 Gelbwesten in Limburg wachsen

"Nicht rechts, nicht links, wir denken SELBST und DU?"

unter diesem Moto zogen gestern rund 40 "Gelbwesten" vom Hauptbahnhof in die Fußgängerzone in Limburg, wird berichtet. Gefordert wurde u. a. die Grenzen zu schließen, die Kriminalität  zu bekämpfen, die freie Fahrt für Diesel, die Abschaffung der GEZ-Zwangs-Gebühren und das Bildungssystem zu verbessern. Man darf gespannt sein, ob und wie die Qualitätsjournalisten darüber berichten.
„Es gibt auch in Deutschland ein nicht zu unterschätzendes Gelbwesten-Potenzial“, sagte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) gerade der „Bild am Sonntag“. In Limburg war es bislang das 3. Mal, dass sich Menschen zu einer Demonstration in gelben Westen entschlossen hatten.


Schon wieder: Schutzsuchender sticht Jugendlichen in Beucha nieder - Haftbefehl erlassen


Liebe Zuschauer,
brauchen Sie es noch klarer?


 
"Dieses Land ist schützenswert,
 aber nicht mehr schützbar"


„Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“, „Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie“ – Imad Karim hat zu einem Video von Silvester in Berlin-Neukölln die Passagen, in denen Arabisch gesprochen wird, übersetzt.

06.01.2018
Verschönerungsverein säubert Wanderweg und König-Konraddenkmal

Aktive des Verschönerungsvereins Villmar waren gestern im Einsatz. Entlaubung des Wanderweges "Seufzerallee" und König Konrad Denkmal abgeschlossen. Die Laubbläser wurden vom Bauhof der Gemeinde zur Verfügung gestellt. Die Arbeiten wurden von Hubert Michel, Udo Michel und Wolfgang Schön ausgeführt. In den Bildern Hubert und Udo Michel


05.01.2018 09:00 sorgte auch in Villmar für Irritation
Diesel-Regelung und offene Grenze sind auch keine Satire
oder: Satire ist heute nicht mehr erkennbar


Auf Twitter, Facebook und Whatsapp auch unter vielen Villmarern geht gerade ein Zeitungsartikel viral, "Karussellautos sind jetzt tabu" wonach die Stadt Osnabrück verfügt hätte, dass Schausteller ab sofort keine Autos, LKW oder Motorräder mehr in ihren Karussells zeigen dürfen, um Kindern schon früh eine klimafreundliche Erziehung beizubringen. Viele regen sich auf. Auch wir wurden gefragt: Stimmt das? Die Frage ist berechtigt. Noch vor 2015 wäre das ganz klar gewesen. Heute nicht mehr. Diesel-Regelung und offene Grenze sind auch keine Satire. In diesem Falle war es aber Satire. Noch.


05.01.2018 
Der 8.000 Euro-Job des Vize-Landrats ist „ausgeschrieben“
Aber warum das Ergebnis, ein SPD-Mann, jetzt schon jetzt feststeht


Bis zum 21. Januar 2019 kann sich jeder, der meint die Voraussetzung:

“Für die zu besetzende Stelle wird eine Persönlichkeit gesucht, die auf Grund ihrer bisherigen beruflichen Tätigkeit in der Lage ist, eine führende Position in einer großen Verwaltung zu bekleiden“

zu erfüllen, für die Vize-Landratstelle bewerben, mit gut 8.000 Euro monatlichem Grundgehalt. Nur Chancen hat er keine, weil der Job politisch, ganz offiziell von den Parteien ausgekungelt wird. Die Entscheidung, wer es wird, geht  ausschließlich von den Mehrheitsverhältnissen im Kreistag aus. Nicht nach Eignung, Leistung und fachlicher Befähigung, wie bei einer normalen Beamten-Stelle. Das galt früher mal. Heute kann man die Entscheidung nicht mehr rechtlich überprüfen lassen. Was bei einer "normalen" Beamtenstelle auch heute noch möglich ist. Die Parteien können wirklich jeden nehmen, er muss ihnen nur gefallen.
Das ist das, was gemeint ist, wenn es heißt: „Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht.“ Und genau deshalb ist diese Ausschreibung eine Farce und der Nachfolger, aus den Reihen der SPD, ein Mann, keine Frau und auch nicht "Divers" (neues 3. Geschlecht), steht schon jetzt fest. Diese Zusammenhänge sind nicht geheim, sie werden aber vom Qualitätsjournalismus nicht angerührt.


Die Weihnachtsbäume werden am 19. Januar in Villmar und  in den anderen Ortsteilen am 12. Januar ab 09:00 Uhr eingesammelt.


„Schießt auf sie, diese Hurensöhne“ –  aus der Berliner Silvesternacht


Neues, amtlich, zum Diesel-Wahnsinn aus Berlin
Regierung: EU-Recht erlaubt Fahrverbote

Die Bundesregierung lehnt in ihrer Antwort (hier) auf eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion eine Stellungnahme zu den nach Einschätzung der AfD in mehreren europäischen Großstädten geplanten Dieselfahrverboten ab, das EU-Recht erlaube Fahrverbote und die konkrete Ausgestaltung sei den Mitgliedstaaten vorbehalten.


04.01.2019
Nicht bürgernah
"Da braucht man sich nicht zu wundern, wenn die Leute den Müll in die Landschaft kippen"

Nicht bürgernah sei das Abholverhalten im Kreis Limburg/Weilburg, wenn es um den Sperrmüll gehe. Da werde sich auf Spitzfindigkeiten herausgeredet, wie die falsche Strassenseite oder das einzelne Müllstücke nicht unter "Sperrmüll" fallen mit dem Ergebnis, dass kubikmeterweise Müll liegen bleibe, so  der an uns herangetragen Vorwurf. "Der „Sperrmüll“ war ordentlich auf dem Bürgersteig entlang der Straße deponiert. Es war alles so angeordnet, dass es keinerlei Mühe machte, die Teile einzeln und ohne jegliche Mühe in das Fahrzeug zu befördern." beteuert uns  ein Bürger und " Die Stiefel z.B. gehören meinem Enkel und ebenso der Sitzbezug sind da hineingeraten und es wäre wohl kein Problem und keine Mühe gewesen diese u.a. nicht zum „Sperrmüll“ gehörenden Teile einfach liegen zu lassen. Die Nennung dieser Teile – auch der „Latten und Bretter und Paneelen“, die vom Gewicht her überhaupt keine Rolle spielen, waren immer noch kein Grund alles andere liegen zu lassen! Dass die Fenster und Türen (auch ohne Glas) nicht zum Sperrmüll gehören weiß ich jetzt und auch diese hätte man einfach stehen lassen können." Das Ganze soll sich gerade im Dezember abgespielt haben und das vor einem ganz ganz unfreundlichen verbalen Servicehintergrund.
In einem Fall habe die Stadt Runkel, wegen der angeblich falschen Straßenseite, intervenieren müssen, damit der Sperrmüll dann doch noch abgeholt werden musste, heißt es. In einem anderen Fall habe das Kreisunternehmen praktisch auf Durchzug in Sachen Bürgernähe gestellt.
"Nach diesem Beispiel vor meiner Haustür und dem eigenen Erleben ist mir klar geworden, was die Hauptursache für die überall sichtbare illegale Müllentsorgung in unserer Natur und Landschaft ist", so ein Leser den VN gegenüber.  Deswegen werde er auch an den neuen  Landrat und die nachgeordneten Kreisgremien mit den Vorgängen befassen "damit man sich auf dieser Ebene einmal mit dieser Problematik „Sperrmüllabfuhr im Kreis Limburg-Weilburg und ihre unmittelbaren Ursachen und Folgen“ auseinandersetzen möge.


04.01.2019
Bombenanschlag gegen AfD in Döbeln – Erste Festnahmen

Drei Tatverdächtige sind festgenommen worden. Dabei handele es sich um drei Deutsche im Alter von 29, 32 und 50 Jahren, wie das Landeskriminalamt (LKA) in Dresden am Freitag mitteilte. Eine Sprecherin des LKA Sachsen sagte, es sei zu vermuten, dass es sich um eine politisch motivierte Tat handele


Nur für Mitdenker :  Hellseher Alois Irlmaier, gestorben 1959 hatte verblüffend genaue Voraussagen gemacht. Diese Dokumentation wurde 2012 erstellt und  man kann nur zur Kenntnis nehmen, wie viele seiner Voraussagen in der Zwischenzeit schon eingetroffen sind. Er sagte u.a. damals schon voraus:
  1. Zuerst kommt ein Wohlstand wie noch nie!
  2. Dann folgt ein Glaubensabfall wie noch nie zuvor.
  3. Darauf eine Sittenverderbnis wie noch nie.
  4. Alsdann kommt eine große Zahl fremder Leute ins Land.
  5. Es herrscht eine große Inflation. Das Geld verliert mehr und mehr an Wert.
  6. Bald darauf folgt die Revolution.
  7. Dann überfallen die Russen über Nacht den Westen.

04.01.2019
VW Polo
zu verkaufen, VB 8.000 €
Bei Interesse Anruf bitte an :+49 176 2325 9175

04.01.2019
Wer vermisst?
Kopfhörer mit USB-C Stecker, auf Villmarer Friedhof gefunden

Totengräber der Demokratie: Das Schweigen des Bundesverfassungsgerichts zur Flüchtlingspolitik
Kriminologe zu Bottrop: „Die Willkommenskultur ist am Ende es brodelt in den Leuten
Hauptbahnhof in Leipzig: 900 Platzverweise in der Silvesternacht – Tunesier festgenommen


  03.01.2019  Bild des Tages
"Das Motiv der beigefügten Fotos habe ich heute am Lahnwanderweg (zwischen Aumenau und Arfurt) gefunden." so unser Leser


Tanzspektakel und  Aftershow Party der Feuerwehr am 16.02.2019
wie immer  in der König-Konrad Halle Villmar. Eintritt  5,00 Euro, Einlass 18:33 Uhr, Beginn um 19.33 Uhr.


03.01.2019


02.01.2019  09:30
Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Diverse
Liebe Villmarerinnen und Villmarer, liebe Villmardiverse

Was dem gewöhnlichen Villmarer vermutlich noch gar nicht bewusst ist: Seit dem 22. Dezember 2018 gibt es in Deutschland die dritte Geschlechtsoption im Geburtenregister und Ausweis „divers“. Nein, kein Witz. „Sehr geehrte Damen und Herren“ ist nicht mehr ausreichend, so ist die offizielle neue Gesetzeslage. Abgesehen davon, sind bis zu 50 neue Geschlechter in der Diskussion im Rahmen der links-grünen Gender- Politik, auch kein Witz, es gibt sogar inzwischen viele Lehrstühle dafür.
Wird also künftig Matthias Rubröder, werden künftig die Mandatsträger, in der nächsten Gemeindevertretersitzung ihr Reden mit "Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Diverse" oder womöglich auch in umgekehrter Reihenfolge beginnen? Oder wird womöglich, ein besonders Genauer sogar darauf bestehen, dass nunmehr der neuen Rechtslage Rechnung getragen wird? Ein entsprechender Antrag dürfte nicht abgelehnt werden und wenn, müsste sofort Bürgermeister Rubröder, von Amts wegen, öffentlich widersprechen.

Die VN werden auch weiterhin schreiben, wie bisher.




02.01.2019

Patrick Kucza hat heute Geburtstag


Patrick Kucza, vom dem in den VN die meisten meisterlichen Fotos unserer Heimat stam
men und der durch sein ehreamtliches Engagement eine bislang unvergleichliche Foto -Dokumentation unserer Gegend schafft, hat heute Geburtstag.
Dazu gratulieren ihm die VN, verbunden mit den besten Wünschen


Ein Ladendieb mit Klappmesser,  der nicht sticht, sondern  schlägt ?

Es ist schon bizarr, wie die Polizei bemüht ist, aufgrund politischer Vorgaben (siehe hier) ihre Berichte zu formulieren. Keine näheren Angaben zum Täterhintergrund und der Ablauf würde in keinen "Tatort-Krimi"  geglaubt, mit einem Messer schlägt man nicht:

Ladendieb wehrt sich, Weilburg, An der Backstania, Samstag, 29.12.2018, 20.20 Uhr

Am Samstagabend hat sich ein Ladendieb gegen Mitarbeiter des Geschäftes in der Straße "An der Backstania" in Weilburg zur Wehr gesetzt. Der 37-Jährige war von den Mitarbeitern bei dem Diebstahl von mehreren Flaschen Alkoholika beobachtet worden. Als sie den Mann auf den Diebstahl ansprachen, soll dieser versucht haben, zu flüchten. Dabei soll der 37-Jährige auch ein Klappmesser in der Hand gehalten und nach den Mitarbeitern geschlagen haben. Durch eine informierte Streife wurde der Mann festgenommen und zur Feststellung seiner Personalien zur Polizeistation nach Weilburg gebracht.


02.01.2019 Google hat jetzt auch den Flugbetrieb auf dem Villmarer Galgenberg erfasst


02.01.2019   2019 Botschaften


Prost Neujahr!


31.12.2018 15:30  Zeitzeichen
Trauerbeflaggung


Zum Abschied von der eigenen Villmarer Pfarrgemeinde. Heute ist der letzte Tag. Ab morgen ist Villmar nicht mehr selbständig, sondern Brechen zugeordnet.


31.12.2018 11:00 Zeitzeichen
Bild des Tages

Das Akronym A.C.A.B. steht für den englischen Ausspruch All cops are bastards, wörtlich "Alle Polizisten sind Bastarde". Das steht neuerdings  in  einer Größe von ca. 1m mal 1,5m in Aumenenau. Das ist nicht strafbar, keine Beleidigung oder Volksverhetzung, weil in Deutschland nämlich das ganze Kollektiv der Polizei sowie dessen soziale Funktion beleidigt werden darf, weil dies von der Meinungsfreiheit gedeckt wird, so,  wie auch Deutsche als Abkömmlinge einer Köterrasse straflos bezeichnet werden dürfen. Eine nicht unbedingt für alle einsichtige Politik.


31.12.2018
Feiern wir, auch wenn Bleigießen jetzt verboten ist

Bleigießen ist jetzt offiziell verboten, aber feiern wir heute, so bewusst wie nie. Keiner hofft mehr als wir, dass wir uns täuschen: Aber nichts wird besser, kann besser werden, unter dieser Regierung. Die Titanic hat Kurs auf den Eisberg genommen mit Hilfe unzähliger nützlicher Idioten.
Feiern wir also, so lange es noch so geht und wünschen uns und allen anderen Gesundheit und alles Gute für das neue Jahr, in der Hoffnung, dass der Eisberg 2019 noch nicht erreicht wird.


31.12.2018
Die FAZ: Heimat und Patriotismus: Sind wir noch ein Volk?
Merkel Neujahrsansprache im Wortlaut: CO2-Panik, Migration und Selbstbeweihräucherung


30.12.2018 13:00 Zeitzeichen
Die Botschaft A C A B in Aumenau und ihre politische Implikation


Das Akronym A.C.A.B. steht für den englischen Ausspruch All cops are bastards, wörtlich "Alle Polizisten sind Bastarde". Das steht neuerdings  in  einer Größe von ca. 1m mal 1,5m in Aumenenau. Das ist nicht strafbar, weil in Deutschland nämlich das ganze Kollektiv der Polizei sowie dessen soziale Funktion beleidigt werden darf, weil dies von der Meinungsfreiheit gedeckt wird, so  wie auch Deutsche als Abkömmlinge einer Köterrasse bezeichnet werden dürfen. Eine nicht unbedingt für alle einsichtige Politik
.

Die Polizei hat vermutlich auch, - genau deshalb- ,  das ihr Mögliche und Verständliche getan und die Botschaft der Schmiererei in Aumenau auch offen als Abkürzung als Buchstaben genannt. Und wir, die VN, zeigen Ihnen die Zusammenhänge auf, was der Qualitätsjournalismus sicher nicht tut. Neben dieser Meldung, gab es für heute "nur" einen Wohnungseinbruch im Kreis zu vermelden.
Sachbeschädigung durch Farbschmiererei - Graffiti - an Scheune
Tatzeit: Di., 25.12.2018, 20:00h bis Mi., 26.12.2018, 11:00h Tatort : Villmar-Aumenau, Kohlstraße, Ortsrandlage. Im genannten Tatzeitraum besprühten unbekannte Täter eine Wand einer Scheune mit den Buchstaben A C A B in einer Größe von ca. 1m mal 1,5m. Es wurde dazu eine schwarze Sprühfarbe benutzt, mit einem blauen Mittelstrich in den Buchstaben. Sachschaden ca. 300. Hinweise bitte an die Polizei Weilburg, 06471-93860


30.12.2018
2018, war ein weiteres Jahr der politischen Idiotie

Liebe Leser,

das Jahr geht zu Ende und wir tauschen, wie jedes Jahr, die Neujahrswünsche aus. Nur dieses neue Jahr folgt einem 2018, das leider prägend für 2019 sein wird. Das Jahr 2018 war kein gutes Jahr. Es wird als ein weiteres Jahr der politischen Idiotie in die Geschichte eingehen.

Dieses Jahr hat wieder gezeigt, dass es zu viele Menschen gibt, die Naturgesetze ganz offen als politische Ansichtssache sehen. Von anderen Gesetzen unterscheiden sich Naturgesetze aber darin, dass sie nicht von Menschen nach deren Belieben in Kraft oder außer Kraft gesetzt werden können. Sie sind vielmehr getragen von ewiger innerer Gesetzmäßigkeit, im Gegensatz zu menschlichen Gesetzen, deren Gültigkeit nur auf Konventionen beruht. Als Beispiel im Kleinen wird das am Leugnen des Zusammenhangs von Starkregen, Maisanbau an der Wasserscheide in Aumenau und den sich schon 4 mal in 7 Jahren hieraus ergebenden Schlammsturzfluten durch den Kreisausschuss Limburg/Weilburg deutlich und im Großen durch das irre Dieselfahrverbot des Bundestages.
"Falls Sie in einem Land leben, in dem Sie für das Fischen ohne Anglerschein bestraft werden, jedoch nicht für den illegalen Grenzübertritt ohne gültigen Reisepass, dann haben Sie das volle Recht zu sagen, dieses Land wird von Idioten regiert," zitiert Alice Weidel den tschechischen Präsidenten Milos Zeman im Bundestag. Genutzt hat es nichts, außer zu Tumulten geführt. Immer mehr Menschen wollen oder können scheinbar nicht mehr ihren eigenen Verstand im Sinne Kants einsetzen, sondern glauben scheinbar, was sie von anderen gesagt bekommen. Sie ersetzen bestehendes Recht durch Gefühle. Verkennen, dass sich politisch alles instrumentalisieren lässt, auch Humanität oder Liebe. Das Ganze befeuert durch Medien, die Haltungsjournalismus für normal halten. Gerade wird das ehemalige Sturmgeschütz der Demokratie, der "Spiegel" durch einen Skandal erschüttert; in den alternativen Medien erfährt man von über 50 Geschichten, die teilweise oder komplett erfunden worden sein sollen.
Angela Merkel, das ist sicher, wird als Kanzlerin des Niedergangs in die Geschichte eingehen, auch wenn die „New York Times“ gerade feststellt: "Deutschland ist im Eimer – auch ohne Merkel". Es sieht schlecht aus, nicht nur für unser Land sondern auch für Europa, durch eine durch und durch undemokratische EU, die schon, ganz offen, durch ihre Aufbau-Organisation kein Hehl daraus macht. Schon werden Rufe nach dem Staatstrojaner für alle in Deutschland laut. Die Inlandsgeheimdienste laufen Gefahr, zu einer neuen Gestapo zu mutieren: Die jüngsten Eingriffe an der personellen Spitze sprechen Bände. Auch wenn durch die AfD nun so etwas wie Opposition im Bundestag eingezogen ist, die politische Idiotie ist weiter im Wachsen begriffen und man kann nur auf ein Wunder hoffen. Sollte das ausbleiben, beobachten wir gerade den Beginn der Entwicklung, die ein gewisser Oswald Spengler schon 1922 beschrieb.

Ich bedanke mich bei allen Bürgern, die die VN 2018 im Sinne von "Bürgern für Bürger" unterstützt haben.

Wir alle brauchen wirklich viel Glück im Neuen Jahr.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Familien alles Gute für 2019!

Ihr Martin Scheu
Villmarer Nachrichten


Rainer Mausfeld, (linker!) Professor für Allgemeine Psychologie, Fachmann für Manipulationstechniken in Medien und Politik Fragen zur Entwicklung der repräsentativen Demokratie zu einer neoliberalen Elitendemokratie:
zu den „Gelbwesten“, Neoliberalismus, Migration und Elitendemokratie


29.12.2018 16:00  Villmar
Galgenberg


Drei dunkelhäutige Männer greifen grundlos an

Körperverletzung Tatort: Weilburg, Marktplatz Tatzeit: Freitag, den 28.12.2018, 21:30 Uhr


Ein 26-jähriger Mann aus Weilburg befand sich am Markplatz in Weilburg an der dortigen Apotheke um auf einen Freund zu warten, als er unerwartet und ohne Grund von einer Gruppe junger Männer angegriffen und ins Gesicht geschlagen wurde. Als ein Zeuge hinzukam, flüchtete die Gruppe in Richtung Marktstraße. Es soll sich bei der Personengruppe um drei dunkelhäutige Männer gehandelt haben, die vermutlich angetrunken gewesen sein dürften. Auffällig war, dass alle drei "Eintracht Frankfurt-Kleidung" (Mützen und Jacken) getragen haben sollen. Zeugen, die Hinweise zum Sachverhalt geben können, werden gebeten sich mit der Polizei Weilburg in Verbindung zu setzen.


Sondermeldung der Polizeidirektion Limburg-Weilburg vom 28.12.2018:
Überfall auf Juwelier

Foto symbol.

Am Freitagnachmittag wurde ein Juweliergeschäft in der Grabenstraße in Limburg von einem bisher unbekannten Mann überfallen. Der Täter betrat, gegen 14.30 Uhr, den Laden und bedrohte den allein im Geschäft befindlichen Inhaber dem Anschein nach mit einer Schusswaffe. Als sich der Juwelier dem Räuber näherte, soll sich dann ein Schuss aus der Waffe gelöst haben. Ob es sich bei der Waffe um eine scharfe Schusswaffe oder eine Schreckschusswaffe gehandelt hat, ist nun Gegenstand der Ermittlungen. Nach einem folgenden Handgemenge zwischen dem Täter und dem Juwelier, ergriff der Räuber zu Fuß in Richtung Altstadt die Flucht, ohn
e etwas aus dem Geschäft erbeutet zu haben. Glücklicherweise wurde der Geschäftsinhaber bei dem Überfall nicht verletzt. Der Täter soll etwa 30 Jahre alt, sehr dünn und 1,65 bis 1,70 m groß gewesen sein. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Sturmmaske mit weißen Streifen, einer dunkelblauen Jacke mit dezentem weißen Karomuster, einer dunklen Jeans sowie dunklen Schuhen. Zudem soll er eine weiße Tüte bei sich gehabt haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Die Polizei sucht also einen "Mann" mit einer schwarzen Sturmmaske mit weißen Streifen, einer dunkelblauen Jacke mit dezentem weißen Karomuster, einer dunklen Jeans sowie dunklen Schuhen. Zudem soll er eine weiße Tüte bei sich gehabt haben. Trotz Sturmmaske  wird das Alter auf 30 Jahre geschätzt. Ansonsten muss der Überfall völlig lautlos vonstatten gegangen sein, oder wie hat der "Mann" denn geredet?


28.12.2018 12:30 Haubental
Kesselbach, dessen Wasser in die Lahn fließt, von unserem Leser aus Görsroth.


28.12.2018 10:50
Jahresrückblick  2018

Dieses Jahr im November jährte sich die Gründung unserer Bürgerinitiative gegen den unsinnigen Ausbau von Windkraftanlagen in unserer windschwachen Region zum fünften mal. Auch wenn es nach außen hin so erscheinen mag, ist noch lange keine Ruhe in die Situation vor Ort eingekehrt.
Nachdem der Projektierer des im Genehmigungsverfahren befindlichen Windrades auf dem Galgenberg im August 2017, nach Gründung einer Bürgerwindgesellschaft, auch Zuschläge für fünf weitere Windräder auf dieser Fläche erhalten hat, kommt dem aktuellen Genehmigungsverfahren ein ganz besondere Bedeutung zu.
Es bedarf wohl nicht all zu großer Phantasie, um zu dem Urteil zu gelangen, dass der Ausgang des aktuellen Genehmigungsverfahrens entscheidend dafür sein wird, ob an der Umsetzung der fünf weiteren Windräder festgehalten werden wird. Nachdem der Projektierer zunächst versucht hatte, juristisch gegen die Weitergabe eines von ihm in Auftrag gegebenen avifaunistischen Gutachtens an die hiesige HGON vorzugehen, konnte später Einblick in dieses Gutachten genommen werden.
Durch die Verwaltung des Marktfleckens Villmar wurde eine Bewertung dieses Gutachtens bei einem namhaften Ornithologen der UNI-Marburg in Auftrag gegeben mit dem Ergebnis, dass erhebliche Fehler und Mängel erkannt wurden.
Dies hielt das RP Gießen als Genehmigungsbehörde jedoch offenbar nicht davon ab, zu dem Ergebnis zu kommen, dass diese Stellungnahme vermutlich keine wesentlichen neuen Erkenntnisse für das Verfahren nach BImSchG bieten wird, da sie unter anderem höchst unsachlich formuliert sei und das Gutachterbüro mehrmals persönlich angegriffen werde.

Aktuell steht die Verwaltung des Marktfleckens Villmar nun mit einem nicht ortsansässigen Gutachterbüro in Verhandlungen, um ein umfangreiches Gegengutachten erstellen zu lassen.

Davon ausgehend, dass das Genehmigungsverfahren für das beabsichtigte Windrad auf dem Galgenberg bis zum Sommer 2019 wohl abgeschlossen sein wird, wäre das Frühjahr 2019 ein geeigneter, wenn auch der letztmögliche Zeitpunkt, um mit diesem Gutachten entscheidend gegen die Genehmigung punkten können. Die Situation für den von einem anderen Projektierer geplanten Windpark auf dem Gebiet zwischen Falkenbach und Arfurt stellt sich auch weiterhin unverändert dar. Eine Teilnahme an einer vorgeschrieben Ausschreibungsrunde „Windenergie an Land“ erfolgte bisher nicht. Insofern wurden auch noch keine Anträge auf Genehmigung beim RP Gießen eingereicht.
Über die Gründe dafür lässt sich nur spekulieren. Die Ergebnisse der Messungen des umstrittenen Windmessmastes auf der Nauscheid sind der Öffentlichkeit nicht bekannt. Wohl aber ist davon auszugehen, dass man seitens des dortigen Projektierers den Ausgang des Genehmigungsverfahrens für den Galgenberg sehr aufmerksam beobachten wird, um daraus Schlüsse für das weitere Vorgehen zu ziehen.
Insofern ist es auch für dieses Vorhaben nicht ohne Bedeutung, ob wir, und damit meine ich nicht nur unsere Bürgerinitiative, sondern auch die örtlichen Naturschutzverbände, wie auch die Gemeindeverwaltung, mit unseren Bemühungen zur Verhinderung des Windrads auf dem Galgenberg Erfolg haben werden.
An dieser Stelle mein besonderer Dank an alle, insbesondere an die HGON Limburg-Weilburg, aber auch an unsere Gemeindeverwaltung, für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in der zurückliegenden Zeit.

Noch ist nichts entschieden und gemeinsam haben wir immer noch Chancen, diese Vorhaben zu unterbinden.

Mit den besten Wünschen für das kommende Jahr,

Wolfgang Nawroth
BI Wind-Wahn Villmar/Runkel
BI.villmar-runkel@t-online.de
www.bi-wind-wahn.de


Polizei kontrolliert Silvester in der Limburger Altstadt

Wer in der Altstadt unterwegs ist oder auch den Weg hoch zum Dom einschlägt, muss damit rechnen, kontrolliert zu werden. Wer dabei Feuerwerkskörper mit sich führt, hat dann zwei Möglichkeiten: Entweder die Feuerwerkskörper in den dafür vorgesehenen Containern entsorgen oder sich einen anderen Ort zum Feiern suchen.
Auch für Villmar gilt: Grundsätzlich ist das Abbrennen von Feuerwerkskörpern nicht nur in unmittelbarer Nähe der Kirche oder Fachwerkhäusern verboten, sondern auch in der unmittelbaren Nähe von Krankenhäusern  und Altersheimen.



Liebe Gäste,
am 01.01.2019 sind wir ab 11 Uhr für Sie da

und freuen uns, Sie im neuen Jahr begrüßen zu dürfen.

Ihr Team Klickermill
06482/2677

Wenn schon Afrikanische Staatschefs sich "über das offene Scheunentor Europa" wundern,
ist das Ganze nur noch mit Oswald Spengler zu erklären. Carpe diem, liebe Leser
.


27.12.2018 16:00
Einbruch in Villmarer Bäckerei im Brotweg


Erst jetzt meldet die Polizei, dass in der Nacht zum Sonntag im Brotweg in Villmar das Gebäude einer Bäckerei von Einbrechern heimgesucht wurde. Die unbekannten Täter machten sich an einem Fenster sowie einer Notausgangstür des Gebäudes zu schaffen und betraten schließlich durch die Tür das Gebäude. Dort durchsuchten sie dann die Büroräume nach Wertgegenständen und ergriffen mit Bargeld in Höhe von mehreren Hundert Euro die Flucht.
Dann sind noch drei Einbrüche, in Camberg, Niederbrechen,  Merenberg,  zu melden und in der Nacht zum Donnerstag scheiterten Unbekannte bei dem Versuch in der Stiegelstraße in Lindenholzhausen einen Geldautomaten im Vorraum einer dortigen Bankfiliale zu sprengen.

Mit Messer gedroht, wieder ohne Täterbeschreibung

Unter "Auseinandersetzung in Lokal" meldet die Polizei: Limburg, Schiede, Montag, 24.12.2018, 21.30 Uhr. Am Heiligabend kam es in einem Lokal in der Schiede in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personen. Die beiden Männer im Alter von 43 und 39 Jahren gerieten zunächst im Schankraum in Streit. Die Streitigkeiten, welche in einer handfesten Auseinandersetzung mündeten, sollen sich dann vor das Lokal und von dort weiter in die Hospitalstraße verlagert haben. Im Laufe der Auseinandersetzung soll der 43-Jährige auch mit einem Messer gedroht haben. Mögliche Zeugen  (06431) 91400 i
Die Polizei in Hessen ist aus politischen Gründen angewiesen, sich nach dem Pressekodex zu verhalten und hat praktisch einen Maukorb für bestimmte Fälle,
siehe hier


27.12.2018
Bürgermeister Matthias Rubröders Jahresrückblick
Prävention zu Unwetter angekündigt


In einem kurzen Jahresrückblick bezeichnete der neue Bürgermeister (Bild) von Villmar als wichtige Ereignisse für die Gemeinde die Bürgermeisterwahl, die Starkregenereignisse, den ersten ausgeglichenen und noch in diesem Jahr beschlossenen Haushalt für 2019, sowie den Kauf des Villmarer Pfarrhauses, dass er als ein kulturelles "Highlight" für die Villmarer bezeichnete. Im Ausblick für 2019 nannte er die Fertigstellung der Ortsdurchfahrt für Villmar und die Sanierung der Villmarer Weyandstraße, Investitionen in Bürgerhäuser und Einrichtung kostenfreier WLAN-Punkte in der Gemeinde als wichtige Vorhaben.
Rubröder kündigte im Zusammenhang der Starkregenereignisse "Größere Maßnahmen, um solche Ereignisse zu verhindern" an. Man sei in der "Konkretisierung", was die Planung angehe, die 2019 umgesetzt werden solle.

Einmalig in Deutschland: 4 mal in 7 Jahren an gleicher Stelle

Darauf darf man gespannt sein, auch, was den Hauptschwerpunkt Aumenau angeht. Der Bereich wurde, vermutlich einmalig so in Deutschland, in den letzten 7 Jahren 4 mal heimgesucht. Dort ist auch der Maisanbau in der Hanglage nachweislich für die Schlammentwicklung und Wasserabfluss-Beschleunigung  verantwortlich, vom Kreistag ganz offensichtlich geleugnet. Einzig die Kreis-AfD hatte sich realistisch mit dem Vorgang auseinandergesetzt und eine Anfrage gestartet. Dieser Vorgang wird, nach unseren Informationen, mit hoher Wahrscheinlichkeit auch den neuen Hessischen Landtag beschäftigen.

Durch die Maßnahmen der Gemeinde, die einen alten Regenablaufgraben neu vertieft hat, wird künftig das Wasser zwar nicht mehr auf breiter Fläche den Steilhang, parallel der Leistenbachstraße zu Tal stürzen, dafür mit noch größerer Wucht als bisher über die Münsterer Straße sich seinen Weg suchen, sollten keine anderen Maßnahmen erfolgen. Die Effekte für den Bahnhof Aumenau und die Leistenbachstraße, dürften gleich oder größer ausfallen.
Für Irritationen zur Entschädigung unter Villmarer Opfern der jüngsten Unwetterschäden sorgte ein  Artikel des WT "100.000 Euro für Unwetterschäden", Weinbach könne sich auf Gelder aus dem Landesausgleichsstock freuen. Hierzu erklärte uns Bürgermeister Rubröder auf Nachfrage, dass Villmar die gleiche Schadensmeldung, wie auch Weinbach an das Land abgegeben habe. Eine Zusammenfassung  bisheriger Berichte finden Sie hier.


26.12.2018 13:00 Neues Grundsatz-Urteil



Die kostenlosen Verteilung des "Villmarer Boten" könnte gegen das aus Art. 5 Abs. 1 Satz 2 GG folgende Gebot der Staatsferne der Presse verstoßen. Der Bundesgerichtshof (BGH) hat aktuell entschieden, dass eine Kommune nicht berechtigt ist, ein kommunales Amtsblatt kostenlos in ihrem Gebiet verteilen zu lassen, wenn dieses presseähnlich aufgemacht ist und redaktionelle Beiträge enthält, die das Gebot der „Staatsferne der Presse“ verletzen (Az. I ZR 112/17). Die CDU wollte den Villmarer Boten sowieso, schon wegen der Kosten, abschaffen, den sich der abgewählte Bürgermeister zugelegt hatte. Nun sieht es nach dem Grundsatzurteil ganz danach aus, dass seine Ende womöglich naht. Villmar sollte sich einfach nur rechtskonform halten.
Bisher hat der Villmarer Bote, der praktisch als Werbeblatt daherkommt, hat die Gemeinde bislang rund 85.000 Euro gekostet. Auf Antrag der CDU-Fraktion schon im April 2018 sollte dieser nun endlich gekündigt werden. Schon 2016 hatte die UFBL des abgewählten Bürgermeister Lenz’ Aussage, dass der „Villmarer Bote“ für die Gemeinde nicht teurer wäre, als amtliche Bekanntmachungen über die beiden regionalen Tageszeitungen öffentlich als falsch angeprangert.


26.12.2018 Villmar 09:00 


25.12.2018 15:00 Heute
"König Drosselbart" in der ARD oder: So geht Volkserziehung


Am ersten Weihnachtsfeiertag, zur besten Sendezeit in der ARD "König Drosselbart", wird genutzt zum politische korrekten Frauenbild für die Kleinen, mit dem deutschen Märchen. Dazu erfinden die Macher einfach eine neue Figur, die Schwester von König Drosselbart (Prinz von Begonien), die taff daherkommt im Pagenschnitt, mit blitzenden Augen besser fechtet, als ihr Bruder, ja diesen sogar beschützt. Ein "Mannweib" des Mittelalters, dass gerne Ritter wäre. Alles frei erfunden zur Volkserziehung, wie auch die Schlüsselszene, in der sie ihren adeligen Bruder fragt: "Was bist du für ein Mensch, verbietest mir, ich selbst zu sein!" Die an die 50 frei wählbaren Geschlechter nach der aktuellen Gender-Ideologie lassen grüßen. Der Clou des Ganzen ist aber, dass den zuschauenden Kindern am Ende beigebracht wird, dass die taffe Schwester die erste Ritterin wird. So geht praktische Volkserziehung, nicht nur seit 2008 (Filmproduktion). Nicht nur Nachrichten, auch Märchen werden zur Volkserziehung genutzt. Die Gender-Ideologie, wonach jeder nach seinem Gefühl zwischen aktuell an die 50 Geschlechter wählen können soll, gab es 2008 noch nicht. Auf die künftigen Verfilmungen der deutschen Märchen darf man gespannt sein.


25.12.2018 10:30
Müllauto auf Weilburgerstrasse verursachte Unfall

Ein Müllwagen befuhr gestern 11:30 Uhr den Struther Weg in Richtung Weilburger Straße, um auf diese nach links einzubiegen. Hierbei übersah der Müllwagenfahrer einen auf der Weilburer Straße fahrenden Pkw Audi A4 Kombi und traf diesen an der hinteren linken Seite. Durch Anbauteile am Müllwagen wurde der Audi in dem getroffenen Bereich regelrecht aufgeschlitzt (ca. 6000.- Schaden), Personen wurden nicht verletzt. Am Müllwagen entstand kein Schaden.

Zwei Brandstiftungen, zwei Einbrüche

Von allein brennt es nicht. Vermutlich Brandstiftungen waren es , die heute Nacht um 02.55 Uhr zum Brand in einer Gartenhütte in Limburg-Ahlbach in der Obertorstraße und  in Elz in der Bahnhofstraße zum Brand einer Hecke, welcher anschließenden noch auf einen Dachüberstand übergriff geführt hatten und wieder zwei Einbrüche in Würges und Laubuseschbach. Das schlimme daran ist, dass wir uns an alles gewöhnen, auch an Einbrüche


Zur Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten-  Herr Steinmeier und die Wirklichkeit


24.12.2018 15:15

Hoffnung für Villmar
Aus ehemaligem Natursteinwerk könnte Vielversprechendes entstehen

Es tut sich was am ehemaligen Natursteinwerk Villmar. Dank des Malerbetriebes Ordonez aus Villmar konnte noch vor Weihnachten das ehemalige Betriebsleiter Wohnhaus saniert werden und in einen ansehnlichen äußeren Eindruck versetzt werden. Wenn die Regierungsbehörde in Gießen eine positive Stellungnahme abgibt, kann das ehemalige 1,5 ha große Gelände des Natursteinwerks von dem Weyrer Unternehmen Micon Beteiligungs GmbH über einen zu erstellenden Bebauungsplan in ein Mischgebiet für Wohn- und technische Dienstleistungen entwickelt werden. Eine Entscheidung dazu wird im ersten Quartal 2019 erwartet.
Der Weyrer Unternehmer Carlos Merz hatte das Natursteinwerk in Villmar im Sommer 2018 gekauft. Bis Ende des Jahres kümmert sich die Weyrer Firma auch um die Vermarktung und den Verkauf des stillgelegten Maschinenparks sowie des Außenlagers an Natursteinen. Von den Maschinen konnte ein Großteil bereits verkauft werden. Die Natursteine kann der Vorinhaber vertraglich noch bis Anfang 2020 auf dem Gelände lagern. In erster Abstimmung mit dem Bauamt Villmar soll geprüft werden, ob das 15.000 m² große Gelände für gewerbliche Erweiterungen genehmigungsfähig ist. Je nach Einschätzung der Behörden wird wohl zwischen Bauantrag auf Kreisebene oder Bebauungsplan mit dem RP Gießen die Erweiterung der Gebäude abzuwägen sein. Aktuell betragen die Werkstatt-, Lager und Fertigungsflächen rund 2.000 m². Vorstellbar ist die Gewerbehallen um etwa 3.000 bis 4.000 m² mittelfristig zu erweitern. Die Hallen könnten flexibel in der Ausstattung und Größe für junge Gewerbegründer in Handwerk, Industrie und Dienstleistung die erste Infrastruktur anbieten, ohne dass man hohe Investitionen eingehen muss. Vorstellbar, dass am Standort ein Fahrzeug-, Stapler- und Werkzeugpool eingerichtet wird. Ausreichend Bürofläche ist ebenfalls vorhanden: kleinen Firmen reicht meist ein Büroraum aus und sie können damit Synergien für EDV und Unterhalt nutzen. Zum 01.01.19 sind alle sanierten Lager- und Büroräume vermietet. Erst nach einem B-Plan Konzept können weitere Werkstätten oder neu zu errichtende Hallen vermietet werden.


Bild: Ehemaliges Natursteinwerk


24.12.2018 12:00 Kommentar
zur Weihnachtsansprache des Bundespräsidenten
Herr Steinmeier und die Wirklichkeit


"Ich habe den Eindruck, wir Deutsche sprechen immer seltener miteinander. Und noch seltener hören wir einander zu. Wo immer man hinschaut, erst recht in den Sozialen Medien: Da wird gegiftet, da ist Lärm und tägliche Empörung. Und mehr noch als der Lärm von manchen besorgt mich das Schweigen von vielen anderen. Immer mehr Menschen ziehen sich zurück unter ihresgleichen, zurück in die eigene Blase, wo alle immer einer Meinung sind - auch einer Meinung darüber, wer nicht dazugehört." so Bundespräsident Steinmeier in seiner diesjährigen Weihnachtsansprache. Der höchste Repräsentant des deutschen Volkes, das ihn allerdings nicht selbst wählen darf, trifft einen Befund, der stimmt. Nur, warum ist das so?
Hängt es vielleicht damit zusammen, dass immer mehr Menschen, vor allem solche, die schon länger hier leben, sich nicht trauen auszusprechen, was sie denken? Hängt es vielleicht damit zusammen, dass immer mehr Menschen, die schon länger hier leben, immer weniger Verständnis mit den verantwortlichen Regierungsvertretern haben, die zulassen, dass Deutsche straflos (!) in diesem Land, als Abkömmlinge einer Köterrasse bezeichnet werden dürfen? Hängt das vielleicht damit zusammen, dass eine Bundestagsvizepräsidentin in einer Demonstration mit dem Banner "Deutschland, du mieses Stück Scheiße" ohne Konsequenzen herging? Hängt das vielleicht damit zusammen, dass sich die politische Korrektheit wie Mehltau über den Qualitätsjournalismus gelegt hat und eine Gesellschaft im Entstehen zu sein scheint, in der Blockwarte wieder in Mode kommen, Kinder aufgefordert werden, ihre Eltern zu denunzieren?
"Unsere Demokratie ist immer so stark, wie wir sie machen. Sie baut darauf, dass wir unsere Meinung sagen, für unsere Interessen streiten. Und sie setzt uns der ständigen Gefahr aus, dass auch der andere mal Recht haben könnte." sagt Herr Steinmeier in seiner Rede. Falsch. In den ganz wichtigen Dingen hat in diesem Land nur eine Recht und zwar "alternativlos". Andere Meinungen sind ganz schnell "Nazi".


Liebe Villmarer, liebe Gäste,

für unser Silvester-Buffet am 31.12.2018 haben wir noch wenige Plätze frei.
Wir würden uns freuen, Sie für 19,90 € pro Person in unserem Restaurant begrüßen zu dürfen.
Weiterhin sind noch einige Tische frei an den Weihnachtsfeiertagen.
Bitte reservieren Sie unter 06482/2677


24.12.2018
Die heile Welt aus 2011. Unser damaliger Weihnachtsgruß


Neuer Brasilianischer Präsident
bezeichnet Teile Frankreichs
wegen Migranten als "unbewohnbar
"



23.12.2018 12:30 aus dem Kreis LM/WEL
Welche Veranstaltung, wie sprach der Täter?

Unter "Körperverletzung" meldet die Polizei für   Limburg, wieder offensichtlich mit Lücken, dass sich Zeugen melden sollen,
gibt aber nicht an, um welche Veranstaltung es sich handelte, auch die Täterbeschreibung hat Lücken: wie er sprach er?

Limburg, Rudolf-Schuy-Straße Sonntag, 23.12.2018, 03:45 Uhr Nach einem Besuch einer Veranstaltung kam es zwischen einem 24-jährigen und 3 weiteren Personen zu Streitigkeiten. Im Rahmen dieser Streitigkeiten wurde der 24-Jährige mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Eine weitere Person, welche den Streit schlichten wollte, wurde ebenfalls von dem Täter geschlagen. Bei diesem soll es sich um eine männliche Person gehandelt haben, bekleidet mit einem grauen Kapuzenpullover und einer blauen Jeans. Mögliche Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Limburg unter (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.
Die Polizei in Hessen ist aus politischen Gründen angewiesen, nach dem Pressekodex zu berichten.


23.12.2018 10:00 "Bekenntnis zu Deutschland"
Zweite Aktion der pegida-nahen Gelbwesten in Limburg

Mit Gesängen machte die erste Gelbwesten -Gruppe aus unserer Region sich gestern in Limburg auf sich aufmerksam. Unter "Bekenntnis zu Deutschland" liefen in Limburg gestern wieder 5 Menschen friedlich mit gelben Westen. Bei ihrem letzten Auftritt in Limburg am 10.12. erreichte sie bei Facebook über 43.000 Zugriffe. Nach eigener Darstellung, ist die Gruppe, die Pegida nahe steht, mit ihrem Vorhaben friedlich: "Wir verurteilen Gewalt, wir verurteilen Extremismus jeglicher Couleur: Ob von rechts, von links, ob religiöser Extremismus oder eben Extremismus in Form von Ausbeutung von Mensch und Natur. Dazu gehört auch die Verurteilung von Krieg und Kriegsgebaren." Allerdings bekamen sie Schwierigkeiten mit dem Ordnungsamt, weil sie gelbe Westen trugen. Das verstößt in Deutschland gegen das "Uniformverbot".  Nach dem Versammlungsgesetz ist es verboten, in der Öffentlichkeit Uniformen oder uniformähnliche Kleidung zu tragen, wenn durch das Tragen eine gemeinsame politische Gesinnung ausgedrückt werden soll.  "So verschwendet man Steuergelder und lässt gleich mal Ordnungsamt und Polizei antreten. Schicken die doch glatt 6 Personen um fünf Menschen beim Kaffee trinken zu überprüfen Erzählen was von uniformiertem Auftreten und Versammlungsblabla. Aber den Zahn hat man den Wachtmeistern gleich gezogen. Aber Danke für die Publicity" kommentiert die Gruppe auf Facebook. Die heimische Presse berichtete bislang nicht.


Kleider machen Leute: Wagenknecht würde gelbe Weste tragen




Weihnachten 2018, Gnade uns Gott!


Liebe Leser,

Weihnachten steht wieder mal vor der Tür, unter besonderen Vorzeichen. Gerade hat die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Annette Widmann-Mauz, auf der Weihnachtskarte das Wort „Weihnachten“ weggelassen. In der DDR sollten die Menschen ein "Jahresabschlussfest" feiern – und nicht Weihnachten. Annette Widmann-Mauz meinte es nur gut, wie viele es nur gut meinen. Nur: Das Gegenteil von gut, ist gut gemeint. Sie meinten es alle gut, auch die, die den Leibwächter von Bin Laden zurück wollten. Und die in Villmar, die bereitwillig demnächst wieder über das Stöckchen springen, dass ein Gut-Meinender schon hingehalten hat. Gut meinen es auch die Luftverbesserer mit ihrem Dieselfahrverbot, weswegen Adventskränze jetzt lebensgefährlich werden: Eine Kerze erzeugt bis zu 120 Mikrogramm Stickoxyd, das sind bei 4 Kerzen 480 Mikrogramm und das 12- fache über dem zulässigen Grenzwert, der in Deutschland festgesetzt ist! Deutschland eine Lachnummer spottet Dieter Nuhr deshalb und alle lachen. Über was eigentlich? Über sich selbst, da sie diese Politiker ja meist gewählt haben? Nicht nur Deutschland, fast ganz Europa feiert dieses Jahr Weihnachten vor dem Hintergrund irrer Entscheidungen, wie nie zuvor. Noch ist Villmar die Insel der Glückseligen, fast unberührt von dieser Entwicklung, die in den deutschen Großstädten widerhallt und Italien, Frankreich und England zeigen, wohin die Reise geht. Weihnachten ist ein Fest des Glaubens und der Liebe. Letztere, die Liebe, kann auch, gut gemeint, ganz gemein instrumentalisiert werden. Die Bibel liefert hierfür eine Lösung: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen". Wenn Gott unsere Welt geschaffen hat, dann auch die Naturgesetze. Wer gegen diese verstößt, wird ganz sicher bestraft und das schon auf Erden, auch, wenn er es nur gut gemeint hat. Gnade uns Gott!



  21.12.2018 Villmar 18:30


21.12.2018  18:00
Dieter Bücher wurde mit  Ehrenbrief des Landes Hessen aus gezeichnet

Dieter Bücher aus Seelbach erhielt die Auszeichnung für sein vielfältiges ehrenamtliche Engagement anlässlich seines Ausscheidens nach 24 Jahren als Ortsgerichtsvorsteher. Sein Nachfolger in dieser Funktion ist Mario Rudolf


21.12.2018  15:00
Heute mal keine Wohnungseinbrüche dafür
Autoaufbrüche im Schwerpunkt Kreis LM/WEL


21.12.2018  13:00
8. Gebot:

DU SOLLST NICHT FALSCH ZEUGNIS REDEN WIDER DEINEN NÄCHSTEN!

Eigentlich ein Grundwert für eine Partei, welche das Adjektiv „christlich“ im Namen führt. Und doch wurde der Wähler im Wahlkampf erneut belogen. Kein Wort zur 10H-Regelung im schwarz-grünen Koalitionsvertrag, dafür weiterhin Ausbau der Windkraft im Land.
Wie hieß es vor der Wahl im Programm der CDU Hessen zur Landtagswahl 2018 auf Seite 103? Zwischenzeitlich haben sich viele technische, rechtliche und finanzielle Veränderungen zur Erzeugung und Nutzung alternativer Energien erheblich verändert. Dies gilt auch für die Errichtung und Nutzung von Windkraftanlagen. Wir werden deshalb beispielsweise Fragen des Naturschutzes, des Lärms und der Abstandsregelungen überprüfen. Dazu zählt zum Schutz der Menschen die Aufnahme der H10-Regelung als Abstand zur Wohnbebauung, um eine bessere Akzeptanz der Anlagen in den Kommunen vor Ort zu erreichen. Dies soll in einem neuen Energiegipfel fortgeschrieben werden.

Wolfgang Nawroth
Bürgerinitiative Wind-Wahn Villmar / Runkel

Koalitionsvertrag-
Zeilen 6413 bis 6449
Programm der CDU Hessen zur Landtagswahl 2018, Seite 103


EUROGENDFOR – Die Privatarmee  – Einsatz in Frankreich?
Deutsche Umwelthilfe“ mit 352 Mitgliedern drangsaliert 82 Millionen Deutsche 


21.12.2018
Der politische Schein-Riese von Villmar

Gestern berichtet die NNP über die Beibehaltung der Mittagsruhe in Villmar, was die VN schon vor 4 Tagen meldeten. Was aber neben dem sicheren Kauf des Pfarrhauses in dem Bericht wieder mal auffällt, ist der breite Raum, der einer Minifraktion im Villmarer Parlament, der AAV, eingeräumt wird. Die AAV brilliert weder durch die Kreativität ihrer Anträge noch durch fundamentale Kontrolle der Verwaltung in der Vergangenheit. Allein durch ihren Fraktionsführer, der zu fast allem etwas zu sagen hat, für den seit Jahren die Geschäftsordnung des Parlaments, wonach zum Thema von jedem Gemeindevertreter in der Regel nur einmal gesprochen werden darf, faktisch außer Kraft gesetzt ist, entsteht ein politischer Scheinriese AAV in der Presse, der die Spalten füllt. Warum ist das eigentlich so? Das müsste nicht sein. Gerade bei Beratung ist geregelt, "Jedes Mitglied soll zu einem Antrag nur einmal sprechen." davon gibt es nur ganz wenig Ausnahmen. Und: "Für Anträge zur Geschäftsordnung einschließlich Begründung sowie für die Gegenrede beträgt die Redezeit jeweils höchstens drei Minuten", regelt ganz klar die Geschäftsordnung. Damit hätte man auch bei der letzten Sitzung den verbalen Begründungsstrom ganz legal einfach kappen können. Denn der politische Scheinriese wird seit Jahren nicht etwa durch Wahlen zu der scheinbar wirkmächtigen Kraft Villmars, wie er in der Presse sich gerade widerspiegelt und das ganz zu Lasten aller übrigen Fraktionen.
(gm)


21.12.2018
Wer vermisst mich?
Katze zugelaufen im Bereich Unicastr. in Villmar. Tel 06482 1358

DSGS | Deutsche Schutz-Gemeinschatz Schall für Mensch und Tier  Präsentation Infraschall


20.12.2018  15:00
Schardt-Sauer zuständig für Haushalt und Justiz
bei der FDP-Fraktion im Landtag

Bild: FDP

Die neu in den Landtag eingezogene heimische Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (Bild) wird in ihrer Fraktion die Bereiche Haushalt- und Finanzen sowie Justiz und Justizvollzug als Sprecherin verantworten. Das haben die Freien Demokraten im Hessischen Landtag auf ihrer Klausurtagung beschlossen. Schardt-Sauer wird damit zwei Schlüsselzuständigkeiten der Freien Demokraten betreuen.
Gerade solide Finanzen und Haushaltswirtschaft ist eines der Kernthemen der FDP. „Ich freue mich, dass ich hier neue Akzente für die FDP im Hessischen Landtag setzen kann. Mir liegt vor allem der sorgsame Umgang mit dem Steuergeld der Bürgerinnen und Bürger am Herzen. Hier möchte ich zukünftig den Finger in die Wunde legen, wenn Schwarz-Grün beim Geld ausgeben das Maß verliert“, so die in der Limburger Kommunalpolitik aktive Schardt-Sauer. Sie freue sich aber genauso sehr, den Bereich Justiz und Justizvollzug betreuen zu dürfen. Als Juristin war der Justizbereich einer ihrer ersten Steckenpferde, seit sie politisch aktiv ist. Die frisch gebackene Abgeordnete freut sich sehr auf die vor ihr liegenden Aufgaben. „Es wird Zeit, dass der Normalbetrieb im Landtag, dann nach der Weihnachtspause losgeht und ich den Auftrag angehen kann, für das ich hier in der Region gewählt worden bin“, erklärt Schardt-Sauer abschließend.."


20.12.2018  14:00 Tagesmeldung
Einbrüche im Kreis
Einbrecher kennen keine Vorweihnachtszeit und es ist schon beängstigend, an was sich die Menschen gewöhnen, wenn es nur regelmäßig geschieht.
Autohauses Weilburg Dienstag, dem 04.12.2018, und Mittwoch, dem 19.12.2018, haben Einbrecher eine Vielzahl von hochwertigen Autorädern von dem Gelände eines Autohauses in der Frankfurter Straße in Weilburg entwendet. Die bisher unbekannten Täter öffneten gewaltsam einen, auf dem Firmengelände nahe der B 456 stehenden, Container und entnahmen aus diesem über ein Dutzend Sätze der hochwertigen Räder im Wert von mindestens 15.000 Euro.
Gleich auf mehrere Weihnachtsmarkthütten hatten es Einbrecher in der Nacht zum Mittwoch auf dem Neumarkt in Limburg abgesehen. Bisher wurden der Polizei zwei Hütten gemeldet, in welche die unbekannten Täter gewaltsam eingebrochen waren. Aus einer der beiden Buden entwendeten die Einbrecher zwei Halsketten, während sie die zweite Hütte verließen, ohne etwas aus dieser an sich genommen zu haben. Bei einer weiteren Weihnachtsmarkthütte gelang es den Tätern nicht, diese zu öffnen, woraufhin sie die Flucht ergriffen.
In der Nacht zum Montag wurde ein Einfamilienhaus in der Hauptstraße in Wirbelau von Einbrechern heimgesucht. Die unbekannten Täter verschafften sich durch eine seitlich gelegene Eingangstür gewaltsam Zutritt zu dem Gebäude und durchsuchten die Wohnräume nach Wertgegenständen. Ob etwas aus dem Wohnhaus entwendet wurde, steht derzeit noch nicht fest. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.



20.12.2018  10:45

Benderdämmerung in Runkel?


Es kommt einem vor wie ein „Deja Vu“. Bereits 6 Kandidaten bewerben sich um das Amt des Bürgermeisters unserer Nachbarkommune Runkel. Dort regiert Bürgermeister Friedhelm Bender, quasi ein Seelenverwandter des gescheiterten und abgewählten Bürgermeisters Lenz. Ans Sparen denkt er genau wie Lenz nicht, Geld wird für alles und jedes verteilt. Z.B. fahren Buschen mit der Aufschrift „Runkel- soziale Stadt“. Bezahlt wird das große verteilen letztendlich auf Pump und somit auf Kosten der Runkeler Bürger. Dort sind die Steuern, Gebühren und Abgaben weit über dem Kreisniveau -wenig sozial. Ob Herr Bender auch in Sachen fehlende Transparenz  gegenüber Mandatsträgern und Bürgern zwillingsgleich mit Arnold-Richard Lenz ist können wir nicht beurteilen. Parallelen gibt es aber nun definitiv bei der anstehenden Wahl- bereits 5 Gegenkandidaten gibt es, einige Weitere sind nach unseren Informationen noch „in der Pipeline“. Ob's genau so ausgeht wie in Villmar wird die Wahl zeigen. Villmar hat der Wechsel auf jeden Fall gut getan.
(vu)