15.06.2019 21:00
Brand in Villmar Grabenstrasse
 
Über Personenschäden und Ursache wurde bislang  nichts bekannt.

   



15.06.2019  14:00 
Bilder: Laubustal-Nachrichten

Mittelaltermarkt in Münster eröffnet

Heute um 12:00 Uhr wurde der Mittealtermarkt in Münster eröffnet mit vielen überregionalen Gruppen. Pfarrer Ulrich Finger (Marmeladenpfarrer) wird heute zwei Trauungen innerhalb des Marktes vornehmen. Der Markt, auf dem Unterhaltung und Essen und Trinken a la Mittelalter gibt, ist ein Geheimtipp und dauert noch bis morgen.


15.06.2019 11:30
Jutta und Patrick  Kucza
haben geheiratet

Für Euren gemeinsamen Lebensweg wünschen die VN Euch alles Liebe, Glück und Gesundheit!


15.06.2019 09:00
Ein neuer, sehr willkommen Besucher und Gast in Aumenau !
einer, der nur Freude macht....



15.06.2019 
Lebend aufgefunden

Glück hat dieses Rehkitz gestern in der Villmarer Gemarkung, ihm wird durch Mähen nichts passieren.
Sollten Sie einen solchen Zufallsfund machen gilt: Keines Falles anfassen, die Mutter könnte das Jungtier womöglich nicht mehr annehmen


15.06.2019
Illegale Taxifahrdienste in Limburg  - Neapel in Hessen?
Landesregierung nicht interessiert


Die Frankfurter Neue Presse berichtete am 14.02.2019 von einer Gruppe von etwa zehn Männern, die an Wochenenden illegale Taxifahrdienste in Limburg und Umgebung anbieten. Was sie nicht schreibt, aber vielen Beteiligten, auch den Behörden, bekannt ist, ist, dass es sich bei den Männern um Ausländer oder Migranten handelt, von denen die Taxifahrer der Gegend Angst haben, offen gegen diese aufzutreten, weil sie Gewalt befürchten. Dies äußert sich auch in einem anonymen Schreiben besorgter Bürger vom 13.02.2019 am verschiedene Behörden und Einrichtungen.
Dazu hatten die AfD- Abgeordneten Arno Enners und Klaus Gagel eine Anfrage im Hessischen Landtag gemacht, mit dem Ergebnis, dass es die Landesregierung überhaupt nicht interessiert. Sie sieht weder organisierte Kriminalität noch sonst Grund, der Sache nachzugehen und verschanzt sich bei Fragen zum Steuerbereich, weil diese Leute ja auch keine Steuern bezahlen, hinter dem Steuergeheimnis. Der Vorwurf, dass Behörden und Polizei nach einem halben Jahr Nichtstun, erst durch den Druck der Presseberichte Ermittlungen aufgenommen haben, lässt die Regierung abtropfen: „Verdacht konnte nicht erhärtet werden“. Das war es. Neapel in Hessen? Oder haben die Limburger Taxifahrer gelogen?
Darüber berichtete die heimische Presse nicht bisher. Die Taxifahrer werden wissen, was sie künftig wählen werden.



14.05.2019  Sein Geschwister tot, erlag auch dieses Kitz gestern seinen Verletzungen

Jetzt liegen sie wieder im Gras
Vorsicht beim Mähen!

Ein Autofahrer hatte dieses Rehkitz auf einer Wiese gesehen und war misstrauisch geworden. Er stieg aus und sah, das ein es weghumpeln wollte. Sein Bein war ein Mähwerk sehr stark verletzt, sein Geschwister lag tot in der Wiese. Die Mutter entfernte sich als das Paar ausstieg um das Rehkitz zu bergen.
Leider ist nicht bekannt ob die Wiese vor dem Mähen die Wiese abgesucht wurde, dazu soll sogar eine gesetzliche Pflicht bestehen, teilt uns ein einheimischer Jagdpächter mit. Der wies darauf hin, dass die Villmarer Landwirte allgemein sehr vorbildlich in der Angelegenheit seien und z.B. auch Pächter vor dem geplanten Mähen unterrichteten. Gerade morgen gehe er zusammen  mit Helfern eine Wiesen in der Villmarer Gemarkung ab,  um sie  zu "verstänkern" wie es im Fachjargon heißt.



14.05.2019 
Villmar aktuell Falkenbach; heile Landschaft aber auch hier schon Windmühlen am Horizont


14.05.2019
Gülle- Problematik im Zielkonflikt Biodiversität und Landwirtschaft
oder  die „Gute landwirtschaftlichen Praxis“



Bild: Karin Nickel; im Hintergrund ein Teich, der für den Schwarzstorch als Ausgleichsmaßnahme (in der Nähe eine Hundepromenade und eine Hochspannungsleitung) vor 4 Jahren von der Gemeinde angelegt wurde


Auf unseren Artikel „Nitrat - die Dosis macht das“ meldete sich die HGON- Aktivistin Karin Nickel aus unserer Region: „Auch wir in Hünfelden verorten seit 9 Jahren vermehrt Gülle wegen Biogasanlage, Rindermassentierhaltung, Anbau von Mais, Grassilage und Co und sich hieraus ergebenden Probleme im Zusammenhang mit der negativen Beeinflussung der Biodiversität. Wir haben dies der Unteren Naturschutzbehörde beim Kreis LM/WEL, der Gemeinde Hünfelden und auch dem RP Gießen vorgetragen, meist ohne Antwort. Aktuell hat die UNB doch Stellung bezogen, so Karin Nickel gegenüber den VN. Das Ergebnis zeige den Zielkonflikt. Immerhin habe der Kreis LM/WEL wenigsten geantwortet, die sieht keine Probleme: „Gülleausbringung auf Grünlandflächen (auch mehrmalige) entspricht der guten landwirtschaftlichen Praxis. Gülle ist Nährstoff, der den Nährstoffentzug der Flächen kompensiert. Die Ausbringung von Gülle ist über die Dünge-Verordnung geregelt. Ich kann in Ihrem Schreiben keinen Verstoß gegen diese Regelungen erkennen. Über das Hessische Programm für Agrarumwelt- und Landschaftspflege. Maßnahmen (HALM) haben die Landwirte die Möglichkeit freiwillig an der Grünlandextensivierung teilzunehmen. Auf diesen Grünlandflächen ist dann eine Düngung (auch die Gülleausbringung) untersagt“, so die Behördenstellungnahme zu dem Bereich.
Das mit der „Guten landwirtschaftlichen Praxis“ sei ihr seit vielen Jahren bekannt, so Karin Nickel. Und die Antwort erinnert uns auch an die Stellungnahme des Kreistages gegenüber einer Anfrage der AfD zum Maisanbau in der Wasserscheide oberhalb des Aumenauer Bahnhofs, einem Bereich, in dem sich nach Starkregen 4x in 7 Jahren Schlamm-Wasserfluten entwickelten. Auch hier entspreche der Anbau der „guten fachlichen Praxis" (siehe hier).

Die Naturschützerin Karin Nickel sieht das freilich anders: „Vielleicht sollte man doch einmal diskutieren, ob es eine "gute landwirtschaftliche Praxis" ist, wenn Grünland bis zu viermal im Jahr gemäht wird, keine Samen mehr entstehen und nichts mehr blüht, nur noch grün ist und für Erhaltung von Artenvielfalt nutzlos. Wie kann mehrmalige Gülleausbringung einen Nährstoffentzug kompensieren, wenn Gülle auf Wiesen nicht eingearbeitet wird, oft große schwarze Rückstände eingetrocknet monatelang jedes neue Wachstum verhindern und das alles auch noch in direkter Nähe von Bächen und Wassertiefbrunnen passiert? Ob die betroffenen Landwirte trotzdem zusätzlich am HALM- Programm teilnehmen und Zuschüsse erhalten?" Schon wegen der Biodiversität und Vernichtung von Insekten/Schmetterlingen/Bienen in erschreckendem Maße und die nicht übersehbaren spätern Auswirkungen auf den Menschen, gehört das Thema auf den Prüfstand


14.05.2019
Frisch aus dem Bundestag
oder
was ARD und ZDF nicht zeigen

14.06.2019 Schon Parallel- Gesellschaft in Limburg?
Wie sahen sie aus, wie sprechen sie denn?
Wieder sucht Polizei Zeugen ohne Täterbeschreibung

Am Mittwochabend wurde die Limburger Polizei durch Zeugen über eine Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen auf einem Kinderspielplatz in der Straße "Im Finken" in Limburg informiert. Bei der Auseinandersetzung soll unter anderem ein Baseball-Schläger sowie ein Pfefferspray eingesetzt worden sein. Als Beamte der Limburger Polizei vor Ort eintrafen, flüchteten mehrere Personen, wobei zwei Männer im Alter von 46 Jahren im Bereich eines dortigen Mehrfamilienhauses kontrolliert werden konnte. Beide Männer waren verletzt und musste von einem Rettungswagen zur ambulanten Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Zum genauen Tathergang machte das Duo gegenüber der Polizei keine Angaben. Da der Verdacht bestand, dass die beiden Männer unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln standen, wurde eine Blutentnahme bei beiden durchgeführt. Ein weiterer Verletzter der Auseinandersetzung, ein 16-jähriger Jugendlicher aus Limburg, meldete sich im Laufe des Abends bei der Polizei. Dieser musste ebenfalls aufgrund seiner erlittenen Verletzungen ambulant in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Limburger Polizei hat die Ermittlungen wegen wechselseitiger gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Da der genaue Ablauf und die Hintergründe der Auseinandersetzung noch nicht vollständig geklärt sind, bittet die Limburger Polizei mögliche Zeugen sowie Hinweisgeber, sich unter der Telefonnummer (06431) 91400 zu melden.


13.06.2019
Luftzirkus auch über Villmar und Aumenau


Heute  Vormittag. Ein Blick ins Lahntal. Außerdem zogen im Rahmen des 70 Jahre Luftbrückenspektakels (wir berichteten)  vorwiegen amerikanische Propellermaschinen auch über Villmar und Aumenau. Grund zu erinnern, dass auch heute noch Krieg aus Deutschland über Ramstein im Wege des Drohnenkrieges der USA in die Welt getragen wird. Von deutschen Boden geht also von amerikanischen Basen Krieg aus, auch wenn dies nicht im Bewusstsein der Mehrheit der Bevölkerung ist. Patrick Kucza und ein Villmarer Leser haben die Flieger festgehalten.


13.06.2019
Wollen Ihre Kinder nichts mehr von Ihnen wissen?
Müssen Sie sich deshalb selbst finden und könne Sie nicht  mehr am Leben teilhaben?

Dann gibt es dafür Selbsthilfegruppe für verlassene Eltern bzw. Elternteile im Kreis.
die Treffen jeden ersten Dienstag im Monat um 16 Uhr im Gruppenraum der Selbsthilfekontaktstelle, Diezer Straße 13, in Limburg statt. Der nächsten Austausch der Selbsthilfegruppe ist am 2. Juli 2019 und kostet nichts. Dabei wird unterstellt, dass Sie sich verloren haben und am Leben nicht mehr teilhaben können: "Der Fokus soll darauf gelegt werden, sich selbst zu finden und für sich selbst etwas zu tun, um am Leben teilhaben zu können, auch ohne den Kontakt zu den Kindern." Selbsthilfekontaktstelle, 06431 296-635, selbsthilfe@limburg-weilburg.de. Weitere Informationen unter www.selbsthilfe-limburg-weilburg.de.


13.06.2019
Wird dieses Land von Idioten regiert?
2017 förderte Deutschland
China als zweitstärkste Volkswirtschaft mit Entwicklungshilfe mit 630 Millionen Euro. Und Rentner von uns gehen zur Tafel.


12.06.2019 15:00
Bilder des Villmarer Malers Erich Kremer zu verkaufen
 
Biete hier 4 Bilder des bekannten Malers Erich Kremer an. 2 x Motiv König- Konrad ( ein großes und ein kleines Bild), 1x Stillleben , 1 x Sonnenblumen. Bilder sind aus Nachlass. Werden auch einzeln verkauft. Preis für Preis für ein großes Bild 80,- € , kleines Bild 50-,-€, Bei Interesse können die Bilder besichtigt werden. Tel. 06482- 606 8 303, M. Müller


12.06.2019 14:00
Achtung falsche Polizisten rufen an!,
Kreis Limburg-Weilburg, Montag, 10.06.2019 bis Mittwoch, 12.06.2019,

Mindestens fünf Personen haben zwischen Montag und Mittwoch im Kreis Limburg-Weilburg Anrufe von falschen Polizeibeamten erhalten. Die Täter erzählten in den Telefonaten die bereits bekannte Geschichte, dass eine Einbrecherbande unterwegs sei, welche es auf die Wertsachen der Angerufenen abgesehen hätte. Hierbei versuchten die Anrufer geschickt, die Geschädigten über Vermögenswerte auszufragen. In den registrierten Fällen, durchschauten die Angerufenen jedoch das Ansinnen der Täter, beendeten das Gespräch oder gingen nicht weiter darauf ein. Die "echte" Polizei würde niemals Auskünfte über Vermögenswerte am Telefon verlangen. Daher ist
aufgrund der neuesten Fälle Vorsicht geboten, da zu erwarten ist, dass die Täter weitere Versuche starten werden, um an Geld und Wertsachen ihrer Opfer zu kommen. Lassen Sie sich nicht auf die Masche ein und beenden Sie solche Gespräche sofort.





12.06.2019
Der Verdächtige, der wieder frei ist, soll nun doch wieder ein Freund der Familie Lübcke und als Erster im Haus gewesen sein sein (Mekur und FR). Als Lübckes Sohn den Tod seines Vaters meldete, sei der Mann unter den Ersthelfern gewesen - und soll als Erster im Haus gewesen sein und in der Tatnacht auf der Terrasse von Lübckes Blut mit Felgenreiniger entfernt haben. Sehr zum Leidwesen aller Haltungsjournalisten immer noch kein "Nazi" als Täter.


12.06.2019
Villmar

Freistaat Preußen
Provinz Hessen-Nassau
Regierungsbezirk Wiesbaden

Der Nassausche Löwe in Verbindung mit dem schlichten Schwarz-Weiß Preußens und des dessen Tugenden, die  von der gesamten Welt nach wie vor bewundert und geachtet werden und für das Land der Dichter und Denker stehen.- Im eigen Land bekämpft auf dem Weg zurück, in die Inquisition. Der "erste Diener des Staates", wo ist er heute? "Verdiener und die  "nützliche Idioten" wird das Kapitel heißen oder  "Oswald Spengler hatte Recht."



12.06.2019  
Villmar Falkenbach aktuell und Natur pur;
Meisterlich XXL festgehalten vom besten Landschaftsfotografen der Region. Unsere Heimat. Noch ohne Windmonster. Eine Oase der Ruhe, die auch die nächste Verwandtschaft eines Bundeskanzlers schon seit Jahren als Wohnort zuschätzen weiß.


12.06.2019 Bahnhofsplatz
Wie haben sie denn gesprochen?
Wieder Zeugensuche ohne Zeugenbeschreibung


Als "Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen, Limburg, Bahnhofsplatz, Sonntag, 09.06.2019, 01.50 Uhr" sucht die Polizei Zeugen. )In der Nacht zum Sonntag kam es am Bahnhofsplatz in Limburg zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen. Zeugen hatten der Polizei gemeldet, dass ein Mann am Boden liegend von mehreren Personen geschlagen und getreten worden wäre. Als die Zeugen auf die Personengruppe zuliefen, sollen zwei bis drei Personen in Richtung Werkstatt geflüchtet sein. Sowohl der Geschädigte als auch seine beiden Begleiter konnten gegenüber der hinzugerufenen Streife keine Angaben zum Tathergang machen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.


27 Jahre alter Schwarzafrikaner vergeht sich an Neunjähriger
Die ZERSTÖRUNG von ARD und ZDF; der intelligente Gegenentwurf zu „Rezo“ und Co
Die hessische AfD wird koalitionsfähig, koste es, was es wolle.


11.06.2019
Einen bizarrer Schatten an Villmars Kirche

hielt unser Leser die Nacht fest. Dazu Neues aus Rom:
 



11.06.2019

Ja, ja: Aumenau's Trinkwasser ist unbedenklich!
Aber aber plötzlich haben Sie Krebs

Bild Archiv VN:
Gülle auf  einem Feld in der Gemarkung Aumenau direkt angrenzend an den Aumenauer "Ackerwald"

Ozonloch, Schweinegrippe, Vogelgrippe, BSE... Grade BSE der Rinderwahn, vielleicht ist das ja die Erklärung für die Zustände in der EU. Doch Spaß beiseite: Behörden sind heute auch nicht mehr, was sie vor 40 Jahren waren. Behörden werden heute gnadenlos politisch instrumentalisiert. Das geschieht ganz ungeniert, in aller Offenheit: Frau Merkel hat den Nachfolger des ehemaligen Chefs des Verfassungs-schutzes, ganz dreist nach ihrem Gusto, gegen den Kandidaten von Seehofer bestimmt. Behörden, ja sogar Gerichte, sind faktisch spätestens, wenn es um politische Grundsatz- Angelegenheiten geht, nicht mehr neutral nur dem Gesetz verpflichtet, sondern politisch korrekt.
Womit wir beim Trinkwasser in Aumenau wären. Dort hat eine Behörde, der PR Gießen, gerade auf einer Bürgerversammlung Entwarnung gegeben und der Mainstream, in Gestalt der NNP, hat jüngst dies nach besten Kräften in bunten Bildern unterstrichen: Alles in Butter fürchtet Euch nicht! Die gesetzlichen Werte von Nitrat werden eingehalten.
Doch sie werden nur eingehalten, weil man das Wasser der Aumenauer Quellen mischt, bis es passt; denn ziemliche Nahe an der Grenze und auch drüber, ist immer traditionell eine mit Jauche belastetete Quelle, schon unter der Hepp-Ära, wie wir uns erinnern. Wir schreiben Jauche, denn daher kommt das Nitrat. Das Mischen von Trinkwasser, bis es passt,  geht theoretisch auch mit Jauche.
Doch was hat das mit Gesundheit zu tun? Nun, sehr viel, denn irgendwas läuft falsch, sonst hätten nicht so viele Menschen Krebs heute. Lassen Sie sich nicht verblöden. Schauen Sie einfach in Ihren Bekanntenkreis.

Es gibt nicht den Norm-Menschen

Und nun wieder zum Aumenauer Wasser: Es gibt nicht den Norm-Menschen, auch wenn es das Ideal der WHO ist und ideologisch so gut in den Kram passen würde. Das ist der Grund, weshalb die einen Rauchen wie Schlote und über 100 Jahre alt werden können, wie Ernst Jünger, und andere mit Raucherbein früh das Zeitige segnen. Und Nitrat hat im Trinkwasser rein gar nichts zu suchen. Aber es gibt Interessen. Interessen von Big Pharma und Interessen der Bauern z. B. und die müssen ihre Jauche entsorgen. Das ist der einfache Zielkonflikt, der sich in Aumenau's Trinkwasserschutzgebieten abspielt. Wobei wir nur übers Nitrat reden. Von Glyphosat reden wir gar nicht. Das wird erst gar nicht untersucht, wobei dies in noch höherem Maße verdächtig ist, dass es Krebs auslöst. In den USA hängen gerade noch etwa 13.000 Klagen an, die sich auf eventuelle Gesundheitsschädigungen durch Glyphosat beziehen. Ganz aktuell: Laut einer aktuellen Studie des Uniklinikums Essen ist das Zeug auch schädlich für die Nerven.

Rein rechtlich ist die Gemeinde Villmar ganz sicher aus dem Schneider
Aber der Dreck hält sich nur in Grenzen

Rein rechtlich ist die Gemeinde Villmar ganz sicher aus dem Schneider. Nur lassen Sie sich nicht von solch unerträglichen Sprüchen, wie in dem Artikel angegeben, wonach nitrathaltiges Wasser  so unbedenklich wäre, so wie wirklich sauberes Quellwasser, blenden. Der Dreck hält sich nur in Grenzen. Ihr Körper scheißt nämlich auf Grenzwerte und dann haben manche plötzlich Krebs, wie so viele, und fragen sich woher. Schwarzmalerei? VN-Geschwätz? Die Ärzte- Zeitung  weist auf eine  Dänische Studie hin, die offenbart: Nitrat im Trinkwasser erhöht Darmkrebs-Gefahr. In der Deutschen Trinkwasserverordnung ist für Nitrat ein Grenzwert von 50 mg pro Liter festgeschrieben, bereits weitaus geringere Werte sind laut Studie mit einem erhöhten Darmkrebsrisiko assoziiert (siehe hier) Das ist nicht die einzige Studie. Das Thema ist hoch-politisch und entsprechend von Lobby-Interessen im Mainstream und Politik gekennzeichnet. Für Interessierte gibt es hier mehr.
Von daher ist der Vorschlag von Andreas Städtgen nichts weiter, als nur vernünftig, auf die am meisten versauteste Quelle Aumenau's ganz einfach zu verzichten oder Jauche in Trinkwasserschutzgebieten wegzulassen. Denn Tierarzneimittel belasten nachweislich auch. Denken Sie dran, wenn Sie Krebs haben. Und, liebe Bauern: Es geht auch um eure eigene Gesundheit im Umgang mit dem künstlichen Gift-Zeug Glyphosat: In der Uni Essen arbeiten keine Idioten. Wenn Geld den Verstand frisst, erledigt zunehmend der Krebs den Rest


  Aus dem Bundestag
und außerdem


10.06.2019 17:00
Wer wird, warum, durch Spekulationen (!) unruhig?

Wir hatten zum Mordfall Walter Lübcke, wie Polizei und Mainstream sich verhält auf eine politische Brisanz geschlossen, die nichts mit dem rechten Lager zu tun hat, auch wenn vom Mainstream immer wieder darauf abgestellt wird. Hatte doch der ermordete EX RP bundesweites Aufsehen durch seine Position gemacht, Deutsche könnten ja ihr Land verlassen, wenn ihnen die Einwanderungspolitik nicht gefalle.

Es sieht immer mehr danach aus, dass hier schon jetzt Dinge nicht öffentlich werden sollen

Nachdem der festgenommene junge Mann nun als vollkommen unschuldig dargestellt wird und er auch nicht zu Lübckes Bekanntenkreis zähle, wie der Qualitätsjournalismus bislang felsenfest behaupt hatte, muß es aber einen Grund geben, weshalb sich die Polizei zu den Ermittlungsergebnissen dieser Person in düsteres Schweigen hüllt und Grund für Spekulationen liefert. Und plötzlich meldetet sich die Staatsanwaltschaft: „sich nicht an Spekulationen zu beteiligen“, sie schadeten den Ermittlungen“ Wie bitte? Dieselbe Staatsanwaltschaft hatte zuvor mit Spekulationen der Presse keinerlei Problem, solange sich diese auf Rechte beschränkten. Jetzt amtlicher O-Ton Staatsanwaltschaft Kassel, es seien „arg viele Spekulationen“ im Umlauf. „Das ist schon besonders.“ Diese Mutmaßungen brächten „unheimlich Unruhe“, sie könnten Ermittlungen erschweren und sogar zerstören. Wer wird, warum, durch Spekulationen (!) unruhig?


10.06.2019 16:00
Ältere fühlten sich auch an Bombennächte erinnert

Zu den Feierlichkeiten "70 Jahre Luftbrücke" zogen heute wiederholt über Wiesbaden und Rheingau amerikanische Propellerflugzeuge mit dumpfen Gedröhne im Formationsflug, das bei älteren Menschen noch an die Bombenächte erinnert, wird berichtet. "Es klingt genau so, wenn die Geschwader herüberkamen", so ein 86er Senior, der die wissenschaftlich geplante Vernichtung von deutschen historischen Stadtkernen mit mehr 600 000 Zivilopfer noch selbst miterlebt hatte, die trotz ihrer beispiellosen Dimension im nationalen Gedächtnis der Deutschen kaum Niederschlag gefunden hat. Dokumentiert u.a. hier



10
.06.2019
Villmars erste "Lahn-Eisdiele" läuft

Ciro, der künftige Pächter der Klickermill in Villmar ist zufrieden. Seit drei Tagen betreibt er die "Lahn-Eisdiele" in Pool-Position nahe dem Villmarer Bootsanleger. Das Geschäft geht gut bei dem Wetter. "Es ist so ein bisschen, wie auf hoher See", meint er, wenn das Wetter stimmt.... und bietet seine Spezialität, Melonen-Eis, an. Er hat vor, täglich dort sein Eis künftig anzubieten und man sitzt gut mit einem Hauch von Urlaub mit Blick auf die Lahn und die Radfahrer, die manchmal eine kleine Schlange gestern bilden mussten. Ciro's Melone war durchaus überzeugend. Der sympathische Italiener hat nicht übertrieben.
In Sachen "Klickermill" berichteten wir ihm vom legendären Pächter Marx, der gezeigt hatte, wie mit Innovation die "Klickermill" ihre Wirkung entfalten kann, bis hin zu einem Villmarer Stand auf der internationalen Tourismusmesse in Frankfurt damals. Ciro ist zuversichtlich und lacht, als wir ihm den Artikel unter der Headline ankündigen. Bürgermeister Matthias Rubröder war auch schon da, zum Eis-Testen, hieß es. Eine längst überfällige Einrichtung dort. Einen guten Start weiterhin!


10.06.2019
Indischer Besuch am Lahnufer

Bild:WS

Die von Bobby's Travel Reisebüro gestiftete Ruhe-Bank gegenüber dem Lahnecho wurde heute von den Spendern besucht. Allgemein wurde der schöne Platz an der Lahn mit der Bank für sehr gelungen befunden.


10.06.2019
Wassertretbecken Münster
zur Zeit kein Tipp mehr


Ziemlich enttäuschte Berichte erreichen uns von der Wassertretstelle Münster, unser Geheimtipp für Wetter wie gestern. Anstatt eiskaltes Nass in Trinkwasserqualität, Dreckbrühe, wobei dies nicht vom Zulauf kommt.


 Video des Tages, kein Fake!




09.06.2019
erzählt uns nix!
Was geht und was nicht geht
Alles wächst bei dem Wetter super

Liebe Villmarer Gemeindevertreter!

Die Gemeindevertretung der Gemeinde Brechen hatten es beschlossen und ab Januar 2019 ist auf dem Gelände des Bauhofes "In der Flachsau" Niederbrechen eine eigene Gr
ünschnittsammelstelle für die Bürger. Warum geht das nicht in Villmar? Ist es so schwer, einen Container aufzustellen?
In Brechen sieht das übrigens so aus: Weiter



09.06.2019 07:30
Festnahme eines jungen Mannes und dessen  Freilassung

Wir die FAZ gestern meldete, soll die Polizei einen jungen Mann aus dem Bekanntenkreis des durch Kopfschuss getöteten ehemaligen RP Kassel festgenommen haben. Angeblich sei man sich sicher, dass es der Täter ist, meint die FAZ, was aber sich heute als falsch erwies., wenn man der Bild von heute glauben darf:: Danach wurde der tatverdächtige junge Mann schon heute Morgen wieder freigelassen. Der Fall um den Mann, des als "Brückenbauer" und "Mann offener Worte" bei der CDU galt, der meinte, wenn Deutschen Merkels Einwanderungspolitik nicht gefalle, könnten sie ja ihr Land verlassen: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.  Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ bleibt weiter spannend.
Was auffällt ist, dass der gesamte Mainstream diese Auffassung zu teilen scheint; Kritik des Mainstream daran ist bei der aktuellen Berichterstattung, die sich ausschließlich um Wertungen  von Genugtuung oder auch Hass von
Menschen  im Web, die Lübkckes Position nicht teilen, dreht, ist nicht erkennbar.


Deutschland schafft Familien ab:
Wie die SPD-Bundesfamilienministerin aus Vater und Mutter „Elternteil 1 und 2“ macht


Aus dem Bundestag: Es gab KEINE Hetzjagden in Chemnitz
Was aber bei dem Video gut dokumentiert ist, ist, dass der Bundestag sich selbst als arbeitsunfähig darstellt, weil kaum jemanden zuhört und die Besetzung Bände spricht
.


08.06.2019
Weißer Sprinter mit verdächtigen Insassen in Kalkstrasse Villmar gemeldet

Aus einem weißen Sprinter wurde heute Nachmittag ein Villmarer Senior von südländisch aussehenden  heruntergekommenen erscheinenden Männern in unverständlicher Sprache angesprochen. Der hochbetagte Senior machte Ihnen unmissverständlich klar, dass er keine weiter Unterhaltung wünschte. Daraufhin fuhren sie weiter.




08.06.2019
Hinrichtung? Eher nicht.


Der Fall um den erschossenen ehemaligen Kasseler RP Lübcke, über dessen Tod im Netz viel Genugtuung und auch Hass wegen seiner Position zur Flüchtlingspolitik der Kanzlerin, wonach jeder Deutsche ja gehen können, wenn ihm das nicht passe: "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist.  Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ aufgebrandet ist, gibt es Neues.
Der Schuss mit der Kleinkaliber-Pistole soll über dem rechten Ohr angegeben worden sein. Grund für die Frankfurter Rundschau reißerisch zu titeln: "Wurde er hingerichtet?" Das würde zwar in die Weltsicht des Blattes passen, das überall Nazis sieht, aber der Schuss kann auch durchaus spontan passiert sein und die Tat eine ganz andere politische Brisanz enthalten. Neu ist, dass Lübcke an dem betreffenden Abend selbst nicht auf der Kirmes gewesen sein soll. Bis etwa 23 Uhr, so ein Nachbar, habe Lübcke auf der Terrasse seines Hauses mit einem Gast gesessen. Der kann nicht der Täter gewesen sein, denn den muß die Polizei kennen, sonst hätte entweder sie gezielt nach ihm gefahndet oder den Fall angeschlossen. Gegen 00.35 Uhr habe der jüngere Sohn seinen Vater auf der Terrasse aufgefunden (so der Merkur). Rund 80 Hinweise Videos und Fotos der Kirmes werden nun ausgewertet. Für ein Straftat von rechts, gibt es nach wie vor keine Anhaltspunkte, wohl aber für eine politische Relevanz, wenn der Täter so gar nicht ins politisch korrekte Weltbild passen sollte.
Spätestens seit dem  Bestseller und Enthüllungsbuch "Gekaufte Journalisten" wissen wir, welche Aspekte für die Presseaussagen  in diesem Land tatsächlich auch beachtet werden müssen. Unter diesem Aspekt könnte  auch der Fall,  womöglich wegen der Staatsräson,  nie aufgeklärt werden.
Ein Ding macht schon schon die Runde: Ein Rettungssanitäter, der einen Kopfschuss nicht erkennt und der mal kurz den Tatort reinigt. Es bleibt spannend.



08.06.2019 
UPDATE 12:30
Rosenpracht  Aumenau, XXL, meisterlich festgehalten von Patrick Kucza


Leser aus Aumenau legen Wert auf den Hinweis, das trotz des wunschschönen Bildes der Hintergrund dieses Park der Erinnerung nicht vergessen werden darf.  Der ehemalige Friedhof hätte es verdient gehabt, das die Grabsteine umgelegt,  vorhanden geblieben wären und sich harmonisch in den Rassen hätten einfügen lassen können. "Mein Vater liegt auch da", so ein Leser.
 



 


 07.06.2019 15:00
Aumenau:
Sturm oder Vandalismus
?

07.06.2019 15:00
Einzelhandel gegen Online-Einkauf:
FDP will mit Sonntags-Öffnung helfen; Limburg soll sich stark machen

Limburg – Die zunehmenden rechtlichen Auseinandersetzungen und Unsicherheiten um verkaufsoffene Sonntage, die in Limburg zuletzt 2018 zu kurzfristigen Absagen geführt haben, haben die FDP-Fraktion Limburg dazu animiert, einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen. Dazu erklärt die FDP-Fraktionsvorsitzende Marion Schardt-Sauer (Bild): „Belebung von Ortskernen und Stadtzentren, Marketing gegenüber dem Onlinehandel und Steigerung der Bekanntheit von Kommunen als lebenswerte Standorte sind nur drei Inhalte, die durch verkaufsoffene Sonntage erreicht werden können. Diese Ziele und die Stärkung des Einzelhandels und damit auch den Erhalt der Arbeitsplätze wollen wir erhalten und befördern. Es geht insbesondere darum, die bereits im Gesetz festgelegten vier möglichen verkaufsoffenen Sonntage auch in der Realität rechtssicher für Kommunen, Gewerbevereine und die Bürgerinnen und Bürger ermöglichen zu können. Hier steht das Land in der Pflicht endlich eine rechtsichere Lösung vorzulegen.“
Verlässlichkeit und einen klaren Rahmen für vier verkaufsoffenen Sonntage, das ist in Limburg für den Handel, den Standort elementar. Es kann aus Sicht der FDP-Fraktion bei diesem Thema nicht so weitergehen wie im letzten Jahr. Und aktuelle Beispiele aus Nachkommunen zeigen, dass die Klagen hier auch 2019 fortgesetzt werden. "Wir reden dauernd von der Stärkung der Innenstadt, Herausforderung an den Handel – werden wir selbst vor Ort. aktiv wie zB vorbildlich in Bad Camberg.“ appelliert die Fraktionsvorsitzende.. Weiter erklärt Schardt-Sauer::
Der Status Quo bei der Ladenöffnung ist derzeit, dass nahezu jeder verkaufsoffene Sonntag erfolgreich beklagt werden kann, weil die Gerichte bei der Auslegung des Anlassbezuges eine zu restriktive Rechtsprechung entwickelt haben. Diese Situation kann nicht weiter bestehen bleiben, da sie den Innenstädten und dem stationären Einzelhandel schadet. Vor allem, wenn die Entscheidungen so kurzfristig kommen, dass den Veranstaltern bereits erhebliche Kosten z.B. für Werbung oder bereitgehaltenes Personal entstanden ist. Auch die Kunden haben oft kein Verständnis für das Hin und Her, das so entsteht. Wir wollen deshalb erreichen, dass die Landesregierung endlich ihrer Aufgabe nachkommt und die Öffnung von bis zu vier Sonntagen möglich ist, wie es der Gesetzgeber ursprünglich bei Beschluss des Gesetzes intendiert hatte.



Die SPD will in Berlin anonyme Krankenversicherung einführen
.

Mal abgesehen davon, dass jeder zum Depp gemacht wird, der  seine Krankenkasse zahlt.: Führt das nicht  zwangsläufig zu massivem Betrug , wenn nämlich Mediziner mit Menschen kooperieren, die sich immer wieder neu „anonym” behandeln lassen ? Wie Gaga st das denn?. Wer wählt denn so Leute?

 



07
.06.2019 08:00  Hessentag Bad Hersfeld, heute kurz vor Öffnung



07
.06.2019
Kreisverwaltung LM/WEL:
Ausbildungsangebote ab Jahrgangsstufe 8


Ein Infoabend findet am Montag, 17. Juni 2019, um 18:30 Uhr im Kreishaus, Sitzungssaal Westerwald, Schiede 43, in Limburg statt. Im Verlauf dieses Abends werden die verschiedenen Ausbildungsberufe der Kreisverwaltung: Verwaltungsfachangestellte/r, Fachinformatiker/in für Systemintegration, Bauzeichner/in, Beamter/Beamtin im mittleren Dienst und das duale Studium zum/zur „Bachelor of Arts Allgemeine Verwaltung“ vorgestellt. Neben der Ausbildungsleitung und der Personalamtsleitung werden auch Auszubildende und Studierende der Kreisverwaltung für Fragen zur Verfügung stehen. Um Voranmeldung beim Referat „Aus- und Jugendbildung“ wird gebeten (Telefon: 06431/296-118, E-Mail: ausbildung(at)limburg-weilburg.de)



07.06.2019 Hessen
2,2 Millionen für Gender-Gaga

Immer mehr Rentner müssen zu in den Städten zu den Tafeln gehen; Alte, die Flaschen sammeln, auch in der Landehauptstadt. Aber Geld für Gender-Gaga ist da. Glauben Sie, dass es neben Männer und Frauen tatsächlich andere menschliche Geschlechter gibt? Wir nicht. Aber offenbar weiß selbst die Landesregierung nicht, wie viele Geschlechter es nach dieser "Gender-Gage-Lehre" gibt. Das kam u.a. bei einer Anfrage der AfD heraus:  Weiter

 


06.06.2019  15:00 Nix ist mehr sicher
Einbrecher nehmen gesamten Tresor in Dauborn mit

Nassauer Straße, 05.06.2019, 18.10 Uhr bis 06.06.2019, 06.15 Uhr, (pl)In der Nacht zum Donnerstag haben Einbrecher in Dauborn zugeschlagen und einen Tresor aus einer Postfiliale entwendet. Die Täter hebelten eine Tür der Postfiliale in der Nassauer Straße auf und machten sich in den Innenräumen auf die Suche nach Beute. In einem Raum stießen die Täter dann auf einen Tresor, den sie aus der Bodenverankerung lösten und anschließend mitnahmen. Dabei ließen sich die Unbekannten auch nicht von der Tatsache abhalten, dass der Tresor rund 200 Kilogramm schwer war. Ersten Erkenntnissen zufolge wurden in dem Tresor Wertsachen in Höhe von mehreren Hundert Euro gelagert. Zeugen und Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Limburger Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.


Wer steckt hinter der Rezo-Kampagne?



06.06.2019 Gestern im Hochwald


06.06.2019
Laden zum Verweilen ein

Kaum ein anderer Verein macht tatsächlich ausschließlich soviel, wie der Verschönerungsverein Villmar für's Gemeinwohl. Nicht umsonst sprach der Altbürgermeister Herrmann Hepp von diesem Verein oft von seinem "Zweiten Bauhof". Er war der letzte Bürgermeister, der die Arbeit öffentlich zu würdigen wußte. Von seinem abgewählten Nachfolger hatte man solches nie vernommen.
Am Lahnufer gegenüber dem alten Stellwerk wurde eine in die Jahre gekommene Bank vom Verschönerungsverein wieder unter Mithilfe vom Bauhof ersetzt.


06.06.2019
Serenadenabend am 22.06
V
illmarer Blasorchester  & Musikkapelle Handenberg 

Am Samstag, den 22. Juni 2019 findet, bei freiem Eintritt um 19:00 Uhr ein gemeinsamer Serenadenabend des Blasorchesters der FF Villmar und der Partnerkapelle aus Handenberg statt. Anlässlich der 20-jährigen Freundschaft zwischen den beiden Vereinen, beginnen die Musikerinnen und Musiker aus Handenberg (Österreich) um 19:00 Uhr auf der Rathausecke mit einer Show-Marschwertung. Im Anschluss daran geht es traditionell im Villmarer Pfarrgarten weiter.



06.06.2019
 update 14:30Bild: Symbol. VN

Fall Lübcke: Die Kirmes rückt in den Fokus


Im Fall des auf seiner  Terrasse seines Wohnhauses kürzlich durch Kopfschuss aus kurzer Entfernung ermordeten, ehemaligen RP Kassel, sucht die Polizei nun auch gezielt nach Bezügen zur nahen Kirmes: "Wer hat Videos und Fotos von der Kirmes am Samstag zwischen 22 Uhr und 1:00 Uhr? Wer hat am Samstagabend oder nach Mitternacht in Wolfhagen-Istha Beobachtungen gemacht?"
Wir hatten bereits bei unserem 1. Bericht auf den Streit und den "Mann von der Kirmes" hingewiesen und die merkwürdige Berichterstattung des Mainstreams in dem Fall kommentiert. Die Umstände erscheinen mehr als dubios.

Hasskommentare und die Vorgeschichte

Lübckes Position zur Flüchtlingspolitik, aus dem Jahre 2015, mit der er bundesweit für Aufsehen sorgte, "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ sind nun Ursache von allseits beklagten Hass-Kommentaren im Netz derer, die das nicht gut fanden.
Der Vorgang in Nordhessen und die Reaktionen bei der Veranstaltung damals sind  dokumentiert im Video.
Schon werden Stimmen laut, die fordern rechtlichen Voraussetzungen zu schaffen, solche zu verbieten. Nur: Kann man überhaupt Hass verbieten? Darf man das Böse nicht mehr hassen? Was für die einen gut ist, ist für andere böse. Darf man Nazis nicht mehr hassen? Und: Müsste nicht die Antifa sofort verboten werden?
Wie auch immer der Fall Lübcke könnte eine enorme politische Brisanz enthalten, es kommt ganz auf seinen Mörder an: Wer ist er und vor allem was hat er für einen ganz persönlichen (!) Hintergrund.
Die ermittelnde Sonderkommission "Liemecke" bittet nun um Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können. Hierzu wurde unter Tel.: 0561 – 910 4444 ein Hinweistelefon für Zeugenhinweise eingerichtet. Hinweise in Bild- oder Bewegtbildformat können unter wolfhagen@polizei-hinweise.de übermittelt werden.


 Nur noch irre! Die Faken!


05.06.2019 15:15  Gasumstellung Villmar: 

Gas wird nicht teuerer, aber Anpassung alter Geräte kann  kosten


Wegen der Umstellung des bisherigen Haushaltsgases auf H-Erdgas (High-Caloric-Gas), die zwingend erforderlich ist, müssen Gasverbrauchsgeräte auch in Villmar umgestellt werden. Eine rechtzeitige Information erfolge hierzu. Weiter schreibt der Versorger, dass ein für die Anpassung geschulter und zertifizierter Monteur die betroffenen Gasverbrauchsgeräte  erfassen und anpassen wird. Für Verbraucher und Betreiber der Anlage werden keinerlei Kosten entstehen, heißt es. Das Erdgas werde nach der Umstellung nicht teurer. Auf Nachfrage wurde allerdings klar, dass das nicht für ganz alte Geräte gilt, die nicht umgestellt werden können. Dann müssen Sie ein neues anschaffen, hieß es. Das könnte etwa bei Geräten der Fall sein, die über 30 Jahre alt seien.


Es messert wieder:
Polizei sucht wieder mal Mann oder Personenbeschreibung


Limburg, Am Kissel, Dienstag, 04.06.2019, 17.50 Uhr: Am Dienstagnachmittag ist ein Streit zwischen mehreren Personen in einer Asylbewerberunterkunft in der Straße "Am Kissel" in Limburg eskaliert. Die Personengruppe soll im Bereich der Sanitäranlagen der Unterkunft in Streit geraten sein, wobei ein 20-jähriger Äthiopier, welcher in Diez wohnhaft ist, von einem bisher unbekannten Mann mit einem Messer verletzt worden sei. Zeugen bemerkten den Verletzten, welcher nach der Auseinandersetzung die Unterkunft verlassen hatte, gegen 18.00 Uhr im Bereich der nahegelegenen Holzheimer Straße und informierten daraufhin die Rettungskräfte. Ein Rettungswagen brachte den Mann im Anschluss zur Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus.
Im Rahmen der polizeilichen Ermittlungen konnten in der Unterkunft sieben aus Äthiopien und Somalia stammende Männer, mutmaßlich Beteiligte sowie Zeugen des Streites, angetroffen und zur Abklärung des Sachverhaltes auf die Polizeidienststelle nach Limburg gebracht werden. Darunter war auch ein 21-jähriger Somalier, welcher frische Schnittverletzungen an einem Arm aufwies. Diese sollen ihm, laut den Angaben des Geschädigten, ebenfalls durch den bisher Unbekannten zugefügt worden sein. Weitere Verletzte sind der Polizei bisher nicht bekannt. Die Limburger Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum genauen Tathergang aufgenommen und bittet mögliche Zeugen und Hinweisgeber, sich bei der Polizei in Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 zu melden.


Lauschangriff geplant: Innenminister wollen Daten von „Alexa“ & Co. auswerten
Zugbegleiter angegriffen, bespuckt und als „Nazischwein“ beschimpft

Plattling: Senegalese fängt sich in Fallstricken der deutschen Justiz


05.06.2019 11:15  Bild VN: ehemaliges Pfarrhaus
Ehemaliges Pfarrhaus nun im Eigentum des Marktfleckens Villmar

Wie die VN aus sicherer Quelle erfahren haben, ist nun  auch rechtlich das ehemalige Pfarrhaus im Eigentum des Marktfleckens Villmar. Für eine vorübergehende Zeit wird die Pfarrgemeinde noch Räumlichkeiten anmieten und nutzen. Man sollte sich aber bereits jetzt Gedanken für eine sinnhafte Folgenutzung des gesamten Areals machen. Als gesetzt kann eigentlich gelten, dass zukünftig das Standesamt Villmar das historische Gebäude, nebst exzellenten Möglichkeiten im ehemaligen Pfarrgarten für Trauungen und Hochzeitsempfänge nutzt.
Dringend notwendig sind auch Räume für ein Gemeindearchiv (die historischen Urkunden gammeln im Rathauskeller in Feuchtigkeit seit Jahren vor sich hin). Interesse hat außerdem der in Villmar sehr beliebte Pfarrer, dort wieder eine Wohnung zu beziehen. Dennoch bietet das Gebäude noch diverse andere Möglichkeiten, die genau erhörtet werden sollten.


05.06.2019  Bild: Symbol. VN
Tatort real

Fall Lübcke: Wir lagen richtig


Was wir vermuteten, hat sich als richtig herausgestellt: Der RP Lübcke wurde auf seiner eigenen Terrasse mit einem Kleinkaliber erschossen.

Dafür sprach alles: Weil aus nächster Nähe bei einem Kopfschuss, das Projektil eines Großkalibers z.B. 9 mm, mit Sicherheit nicht im Schädel stecken geblieben wäre. Daraus allerdings zu folgern, es handele sich um keinen Profi ist falsch: Z.B. das Klein- Kaliber 22 , aus der kleinen deutschen Pistole Walther TPH, war jahrelang das Markenzeichen des Mossad gewesen.
Es fällt auch auf, dass der Spiegel wieder die mediale 1. Duftmarke setzt, wenn er als erster verbreitet, von dem Bekannten von Lübcke, der Sanitäter sei, sei der den Tatort manipuliert (gesäubert) worden, aus Rücksicht auf die Angehörigen, während die Staatsanwaltschaft immer noch keine amtliche Auskunft gibt.
Wer erschießt aus nächster Nähe jemand auf dessen eigener Terrasse? Die Frage wird uns noch weiter beschäftigen. Lübckes Position zur Flüchtlingspolitik, aus dem Jahre 2015, mit der er bundesweit für Aufsehen sorgte, "Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ und ein politischer Hintergrund der Tat, würde voll ins Weltbild derer passen, die überall Nazis sehen. Dafür gibt es allerdings nicht die geringsten Anhaltspunkte.


05.06.2019 7:30
Straße gesperrt zwischen Aumenau und Münster
verm
utlich wegen umgestürzter Bäume, näheres wurde nicht bekannt.



05.06.2019  Bild des Tages / Blühstreifen am  Villmarer Lahnufer


05.06.2019  Ein optischer Leckerbissen, der sich in der Vergrößerung erschließt, Aumenau


05.06.2019
Kinder-Klimazirkus im Bundestag
In Villmar spielen bestimmt manche auch schon mit dem Gedanken

"Trotz aller Öffentlichkeitsarbeit sank die Zahl der Jugendlichen". Der Spaßfaktor war offensichtlich zu gering, das Jugendparlament in Taunusstein hat sich gerade aufgelöst. In Berlin haben gerade Jugendliche im Bundestag Klimazirkus gemacht. Sie durften das tun, was streng verboten ist: Gaga-Protest im Bundestag: Jugendliche stellen sich „fürs Klima“ tot. Junge werden gegen Alte aufgehetzt, die "Taz" ist voll dabei: "Rentner sollen Führerschein & Wahlrecht abgeben. Passt alles zu Klimareligion zur Weltrettung. Jesus wäre bei  "Fridays for Future" dabei, die Ex-EKD-Ratsvorsitzende Käßmann. Passt.

In Villmar spielen mit Sicherheit auch schon gute Menschen

mit dem dem Gedanken, den "Klimanotstand" wie in Münster, (Video) auszurufen oder "Kinderprotest in der Gemeindevertretung" anzustoßen. Macht doch Spaß, man ist ein Guter und kommt auch noch in die Zeitung, die lobt.
 


heute empfehlen wir:
Islamische Selbstgeißelung in Bonn am 01.06.2019, Video
Bundesregierung:´„Hetzjagden-Aussage“ Chemnitz beruht ausschließlich auf Medienberichten



04.06.2019  Bild des Tages / König-Konrad-Straße Villmar, gestern Abend


  04.06.2019
Bild: Symbol. VN

Tatort real

Wer erschießt aus nächster Nähe jemand auf dessen eigener Terrasse?


Der Mord mit einer Pistole oder einem Revolver aus kurzer Entfernung an dem Kasseler RP, hätten die anwesenden Journalisten bei der ersten Pressekonferenz zum den Tod des Dr. Walter Lübcke nur allzu gerne politisch rechts verortet. Lübckes Position zur Flüchtlingspolitik, aus dem Jahre 2015, mit der er bundesweit für Aufsehen sorgte, „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“, scheint ja so einladend. Allerdings wurde auf die vielen Fragen der Journalisten in diese Richtung beschieden: Keinerlei Anhaltspunkte dafür. Doch die Pressekonferenz gab mehr Auskunft, als verbal gewollt war. Schon die Art der Verneinung der Fragen, war informativ. Weiter


Deutscher Rechtsstaat zeigt sich hilflos gegenüber Clan-Kriminalität
Warum Kinder in Kitas nicht mehr „Bruder Jakob“ singen sollen




03.06.2019 14:00  Bild: Straße zwischen Aumenau und Münster, Wasserscheide

Starkregen heute angesagt und möglich

Zum Nachmittag hin können landesweit mit Starkregen mit bis zu 40 Litern pro Quadratmeter gerechnet werden. In der Wasserscheide über dem Aumenauer Bahnhof ist dieses Jahr kein Mais angepflanzt, was das Risiko von Schlammfluten, die sich 4x in 7 Jahren dort ereigneten, abschwächen wird. Allerdings könnte dieser positive Effekt durch die Schutzmaßnahmen des Landkreises durch betonierte Gräben an der Straße und den Flutgraben der Gemeinde über dem Steinhang, der die Wassermassen zur Straße hin lenkt, auch aufgehoben werden.
Zur Vorgeschichte


 update 11:00
Starb er durch einen Kopfschuss?
Die merkwürdige Frage der NNP heute

Der Kasseler Regierungspräsident Walter Lübcke ist am Sonntag miteinen Kopfschuss tot aufgefunden worden. Eine Waffe wurde nicht gefunden und die NNP fragt heute: "Starb er durch einen Kopfschuss". An was denn sonst? Ein Herzinfarkt mit einem Kopfschuss danach? Ansonsten halten die überregionalen Medien den Ball auffällig flach bei diesem Fall, auch die Polizei und Staatsanwaltschaft. Angeblich soll sein Terminkalender voll gewesen sein. Erst heute will sich  im Laufe des Tages die Staatsanwaltschaft äußern.
Politisch deutschlandweit war Walter Lübcke zuletzt am 14. Oktober 2015 durch seine Position in Lohfelden bei Kassel bei einer Bürgerversammlung zur dortigen Erstaufnahmeunterkunft des Landes Hessen aufgefallen. Empörten Deutschen, entgegnete Lübcke:  „Wer diese Werte nicht vertritt, kann dieses Land jederzeit verlassen, wenn er nicht einverstanden ist. Das ist die Freiheit eines jeden Deutschen.“ (Danke an unseren Leser für diesen Hinweis). In einer CDU-Erklärung hieß es, er „nie das klare Wort“ gescheut. „Er war ein Brückenbauer, wie er besser nicht sein könnte"


03.06.2019 Imposant aber doch kein Adler?

...was da fliegt, so ein Leser; wir tippen auf schwarzen Milan.



02.06.2019
  17:30


02.06.2019
Vatertags-Auswirkungen "Äbbelwoifest" in Laubuseschbach

18- jähriger besoffener Villmarer bezieht Prügel von 4  Besoffenen

Nach verbalem Streit wurde ein 18-jähriger Mann aus Villmar von vier anderen Männern geschlagen und vermutlich auch getreten. Der Mann aus Villmar war deutlich alkoholisiert. Trotz Vorhandensein von (auch alkoholisierten) Zeugen und Nachfrage bei dem Geschädigten konnte der dem Streit zugrunde liegende Sachverhalt nicht in Erfahrung gebracht werden. Der Geschädigte kam sprichwörtlicher Weise' mit einem blauen Auge davon.
Körperverletzung auf dem "Äbbelwoifest" in Laubuseschbach Zeit: Do., 30.05.2019, gg. 16:00 Uhr

18-jährige schlägt zu, weil angeblich unsittlich berührt

Eine 18-jährigen Frau aus Weilburg-Hirschhausen und ein 18-jährigen Mann aus Beselich-Heckholzhausen gerieten auf dem Fest aneinander. Die Frau schlug dabei dem Mann in das Gesicht. Der Auslöser für diesen Schlag soll gewesen sein, dass der Mann die Frau unsittlich angefasst haben soll.

23-jähriger  aus Solms hätte sich besser raushalten sollen
Ein 23-jähriger Mann aus Solms wollte einen Streit zwischen zwei Männern schlichten. Hierbei verpasste ihm dann einer der Männer, ein 17-jähriger aus Rosbach v.d.H., einen Kopfstoß auf die Nase, die danach blutend und geschwollen war.


Versehen der Polizei oder Anzeichen von Widerstand?

VN-Leser wissen , dass auch in Hessen die Polizei aufgrund politischer Vorgaben (siehe hier) angewiesen ist, den Migrations- Hintergrund von Tätern, gemäß dem Pressekodex zu verschweigen. Das ist faktische Zensur. Nun fällt uns auf bei den Meldungen für den Kreis, dass nun schon in kurzer Zeit zum 2. Male die Polizei davon abgewichten ist:

Rumäne bei Shisha Bar Messerstich in den Oberschenkel

Der Polizei Limburg wird am Samstag gegen 22:20 Uhr eine verletzte Person in Limburg in der Diezer Straße auf Höhe des BIWAK-Kreisels gemeldet. Beim Verletzten handelte es sich um einen 31-jährigen Rumänen, dessen Oberschenkel stark blutete. Weiterhin hatte er eine Platzwunde am Kopf. Bei der genauen Betrachtung konnte ein Einstich mittels eines Messers festgestellt werden. Da der 31-jährige stark alkoholisiert war, konnte er bei der Erstaufnahme keine Angaben machen. Ein Zeuge beobachtete einen Streit im Bereich einer Shisha Bar in der Diezer Straße, wobei der Verletzte involviert war. Eine Blutspur führte ebenfalls vom Auffindeort zur Shisha Bar. Dort wurden dann im Rahmen der Ermittlungen mehrere Personen kontrolliert und deren Personalien aufgenommen. Es konnte aber keiner Angaben zur Sache machen. Unter einem Tisch konnte ein Messer aufgefunden und sichergestellt werden. Ob es sich hierbei um die Tatwaffe handelte, bedarf der Ermittlungen, die von der Kriminalpolizei Limburg weitergeführt werden. Der 31-jährige konnte das Krankenhaus in Limburg noch in der Nacht nach der Erstbehandlung wieder verlassen. Zeugen, die eine Auseinandersetzung im Bereich der Shisha Bar beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Kriminalpolizei in Limburg unter der 06431-91400 zu melden.



02.06.2019

Jahrgang 43/44 spendet  100.00 € für neue Ruhebank
auf Villmars Hausberg

Auf dem Verbindungsweg Holzweg Galgenbergweg wurde vom Verschönerungsverein Villmar eine neue Bank aufgestellt. Für die Bank wurde vom Jahrgang 43/44 100.00 € gespendet.
Der Verein sagt herzlichen Dank


02.06.2019 HGON LM/WEL
Golfplatz am Naturschutzgebiet Runkel nicht akzeptabel;
harsche Kritik an Genehmigungspraxis des RP Gießen zu Hobbytauchern
Firma Schaefer-Kalk tut viel für die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten


Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz e. V. (HGON) ist eine deutsche nichtstaatliche Organisation (NGO) für Vogelkunde und Naturschutz, deren Wirkungsfeld das Land Hessen ist. Als zunehmend bedrohlich und als Belastung für die Natur bewerten die Mitglieder des HGON-Arbeitskreises Limburg-Weilburg anlässlich ihrer jüngsten Arbeitskreis-Sitzung das vermehrte Bemühen von Freizeitaktivisten und anderen Interessengruppen, die Naturlandschaft für ihre Zwecke in Anspruch zu nehmen.

Golfplatz am Naturschutzgebiet „Runkeler Laach inakzeptabel

Nicht akzeptierbar für die HGON ist, dass in der Gemarkung Runkel-Ennerich, direkt angrenzend an das Flora-Fauna-Habitat (FFH) „Lahntal und seine Hänge" und dem Naturschutzgebiet „Runkeler Laach“ ein Golfplatz angelegt werden soll, wie es zurzeit im Gespräch ist. Dies würde das angrenzende Schutzgebiet durch die durch das geschützte Gebiet fließende Entwässerung des Golfplatzes zur Lahn hin unmittelbar negativ beeinträchtigen und sicherlich auch zur Schädigung des Gebiets führen. Auch dass Tauchern vom RP genehmigt wurde, trotz Ablehnung des Besitzers Schäfer Kalk, in einem auf der Abbaufläche entstandenen Teich, Lebensraum vieler Tiere und direkt unter einer „Uhuwand“, ihrem Tauchsport nachzugehen, verärgert die HGON. Begründet wurde es damit, dass man die Wasserfläche zum Üben benötige, obwohl die bisher in einem anderen Gewässer stattfand. Auch hier wird auf die Natur wenig Rücksicht genommen.

Qualvoller Tod eines Schwarzstorches bei Weinbach soll untersucht werden

Besonders entsetzt ist man bei der HGON LM/WEL man über den Tod eines Schwarzstorches. Dieser habe sich in einem über einen Fischteich bei Weinbach gespannten angebrachten Netzen verfangen und qualvolle Verletzungen erlitten, die zu Tode führten. Diesen Fall werde die Vogelschutzwarte in Frankfurt untersuchen.

Steingärten in Zeiten des Insektenstrebens sollten künftig verboten werden

Ein weiteres Problem sieht der HGON Arbeitskreis in der zunehmenden Umgestaltung von Blumen und Kleingehölzen in den Hausgärten in „Steinwüsten“ wo Insekten und Kleintierarten keine Nahrungsgrundlage mehr haben. Im Sinne der Biodiversität fordert die HGON die Städte, Gemeinden und das Kreisbauamt auf bei Genehmigungsverfahren von neuen Wohngebieten ein Verbot in solcher Insektenfeindlichen Anlagen auszusprechen. Erfreulich ist die sehr gute Zusammenarbeit mit der Firma Schaefer-Kalk die viele Naturschutzprojekte im laufe der letzten Jahre durchgeführt hat. Ohne Abbaugebiete so die Mitglieder des HGON Arbeitskreises, wäre die Vielfalt an Tier- und Pflanzenarten nicht gegeben.


Grüne und Greta: Alles zufällig?
Die Dauerpropaganda durch ARD, ZDF, SPIEGEL & Co. zeigt Wirkung. Grüne angeblich laut Forsa jetzt stärkste Kraft in Deutschland. Perfekte Inszenierung von Protagonisten durch Medien zum Zwecke Massenmanipulation. Der Fall Greta zeigt es. Weiter bei MMnews

Ankerzentrum Deggendorf: Polizisten müssen über Bauzaun flüchten



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1.06.2019  Villmar aktuell; Panorama XXL von Villmar/Weyer von Patrick Kucza


Nur für Mitdenker: Die Psychologie des grünen Erfolgs



31.05.2019 17:00
 Bild des Tages: Kirschen und Löwenzahn
Frühkirschen dieses Jahr: zu viel und zu klein, haben diesen Baum überfordert.


31.05.2019 15:00 aus dem Landkreis LM/WEL
Wie haben sie denn gesprochen?


24-Jähriger durch Personengruppe krankenhausreif geschlagen

Limburg, Schleusenweg, 30.05.2019, 01:40 Uhr, (hf) Ein 24- Jähriger wurde in der Nacht zum Donnerstag im Schleusenweg von einer Personengruppe attackiert und zu Boden geschlagen. Auf den 24-Jährigen wurde nach Zeugenberichten durch vier unbekannte Täter eingeschlagen und eingetreten. Erst nach Eingreifen der Zeugen seien die Täter über die Schleuseninsel geflüchtet. Der 24- Jährige musste mit Hämatomen und Schürfwunden in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Die Kriminalpolizei hat diesbezüglich die Ermittlungen aufgenommen.

Schlägerei mit mehreren Personen

endet in der Lahn, Weilburg, Niedergasse, Donnerstag, 30.05.2019, 02:35 Uhr, (hf) In der Nacht vom Mittwoch auf Donnerstag ereignete sich eine Schlägerei mit mehreren Personen in deren Verlauf eine Person in die Lahn fiel. Nach bisherigen Erkenntnissen kam es in einer Gaststätte zu Provokationen zwischen zwei Personengruppen welche letztlich in einer Schlägerei außerhalb der Lokalität gipfelten. Hierbei fiel ein 33-jähriger Beteiligter aus bisher ungeklärter Ursache in die Lahn. Der Mann musste von der Feuerwehr geborgen und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach derzeitigem Ermittlungsstand wies der 33- Jährige jedoch nur leichte Verletzungen auf. Die Kriminalpolizei in Limburg hat die Ermittlungen zum genauen Tatgeschehen aufgenommen.


31.05.2019
Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP)
besucht Kindertagesstätte St. Nikolaus in Limburg


Bild: Vera Arras (Leitung Kita St. Nikolaus), Ute Sawall (stellvertr. Leitung), Marion Schardt-Sauer MdL

Anlässlich des bundesweiten Tages der Kinderbetreuung im Mai besuchte die Limburger Landtagsabgeordnete Marion Schardt-Sauer (FDP) die Kita am Huttig in Limburg. Sie dankt den Kita-Fachkräften sowie allen beteiligten Akteuren für ihren Einsatz in der Kindertagesbetreuung:
„Die Erzieherinnen und Erzieher leisten in ihrer täglichen Arbeit einen außerordentlich wertvollen Beitrag für alle von uns. Sie sind es, die unsere Kinder bei ihren ersten Schritten begleiten und den Grundstein für einen erfolgreichen Start ins Leben legen. Und sie sind es, die einen erheblichen Beitrag zur Chancengleichheit in unserer Gesellschaft leisten. Ihnen verdanken Eltern auch, dass sie Familie und Beruf vereinbaren können und ihre Kinder an einem guten Ort wissen. Das verdient unsere allerhöchste Anerkennung.“ Schardt-Sauer konnte sich bei ihrer Hospitanz in der Kita St. Nikolaus in Limburg ein Bild machen von den heutigen Anforderungen an die Kinderbetreuung. Weiter


30.05.2019 14:00
Groschenfest des MGV Teutonia Villmar heute wieder gut besucht



Seit 12 Uhr läuft auf der Struth bei der Friedenseiche wieder das Groschenfest. Auch Prominenz, Andreas Hofmeister, hat sich in politisch turbulenten Zeiten für 12:30 Uhr ostentativ einen Besuch vorgesehen. Natürlich ist auch Bürgermeister Matthias Rubröder mit von der Partie.
Für den Korn bezahlen Besucher nur einen Groschen, wenn sie einen vorlegen, - daher stammt der Name des Festes. Aber natürlich gibt es auch Bier, Limo, Cola und Wasser zu trinken. Wurst und Steak und ein reichhaltigen Kuchenbüffet mit selbstgebackenem Kuchen und Kaffee sind traditionell vorhanden und  die Sänger gaben wie immer auch eine Kostprobe ihres Könnens. Die Stimmung ist hervorragend, wird berichtet.
 


30.05.2019
Villmar, romantisch
zum Vatertag

Bilder: gestern Abend

De. Die heutige Form des „Vatertagfeierns“ kam Ende des 19.
Jahrhunderts in Berlin und Umgebung auf und erfreut sich seitdem bei Männern großer Beliebtheit. Seit 1934 ist Christi Himmelfahrt in Deutschland gesetzlicher Feiertag.


29.05.2019 13:00
Carpe diem
es wird nur schlechter

Die CO2 -Steuer wird kommen. Und nicht nur die. Das Thema "Klimawandel" wird wie der Mehltau sich über's Land legen. Irrsinns-Regelungen wie die Diesel-Sache werden normal werden; zunächst beklatscht, danach beweint. Im Kosovo riecht es nach Krieg, - so wie im Nahen Osten. Das Gefühl hat den Verstand abgelöst.
Deggendorf:
Abschiebung mit Messerattacke erfolgreich verhindert


29.05.2019 10:50
Reit- und Fahrclub Heidehof Villmar e. V.:

Welsh Sportsdays 2019

Tolle Ponys – guter Sport – fantastische Showbilder - und viel Spaß
 
 
Turnierchefin Katja Istel mit Bonfire in der Ü-40 Masterclass
Foto:Frank Janka
 Malika Beyer mit Pippi Lotta in der Elementarspringprüfung
Foto:Frank Janka
Engel Romy Kilian mit Merlin und Teufel Sandra Mick mit Tommy Lee in der Kostümkür; Foto:Frank Janka


Am 25./26. Mai fanden die Welsh Sportsdays 2019 auf dem Heidehof in Villmar statt. Welsh-Freunde aus ganz Hessen und angrenzenden Bundesländern reisten an, um mit dem RuFC Heidehof Villmar e. V. sein 25-jähriges Bestehen zu feiern.  (Bild links Foto von Michaela Kilian: Till Störkel auf Silas geführt von Nina Störkel im Führzügel-Cross)
Nachdem bis zum Freitagabend noch schwer gewerkelt wurde, konnte am Samstagmorgen pünktlich um neun Uhr unter besten Bedingungen mit der Freizeitreitergeländeprüfung begonnen werden. Es galt eine Geländestrecke mit Sprüngen, einen Wassergraben und Steilhänge in einer vorgegebenen Zeit zu bewältigen. In dieser Prüfung siegte Florentine Keller auf Pinotti. Anschließend stand die Freizeitreitergehorsamsprüfung auf dem Plan, die Leni Sahs mit Chery Jamiro vor Sheana Thiel mit Bonfire (RuFC Heidehof Villmar) und Theresa Kutscher mit Lord Caruso (RuFC Heidehof Villmar) für sich entschieden.  Weiter  


29.05.2019  09:45
Neues Schild Villmar
Fahrgeschwindigkeit 100 km/h

Jetzt aber: Aldi wirbt für Villmarer Lahn- Marmor-Museum

Nachdem dem das Werbeschild an der Autobahn bei Bad Camberg schon auf das Villmarer Lahn-Marmormuseum hinweist, wirbt nun Aldi Süd in seinem Kundenmagazin "Aldi inspiriert" aktuelle Ausgabe Seite 47: "Exportschlager Marmor Museumsbesuch in Villmar" Über 400 Jahre lang wurde in rund 100 Brüchen an der Lahn der berühmte Lahnmarmor gebrochen, der beispielsweise in den Schlössern von Benrath und Brühl oder in der Eremitage von St. Petersburg verbaut wurde. Auch in den Domen von Köln und Trier sowie im Empire State Building in New York trifft man auf das edle Material aus dem rheinischen Schiefergebirge. Im Lahn-Marmor-Museum in Villmar erfahren Besucher, wie es dazu kam".  Nur etwa 7 Sekunden, bei 100 km/h ist das Villmarer Schild sichtbar. Und im Aldi-Prospekt, reichte es noch nicht einmal für ein Bild. "Wirklich vorne" ginge so:

Vilmar ruft den Klimanotstand aus und lädt Greta  Thunberg ins Museum ein

Als  Repräsentantin der internationalen Klimaschutzbewegung, Greta  Thunberg vor dem Unica- Korallenriff und im Museum, wäre sicher der mediale Durchbruch. Die Bezüge liegen auf der Hand: damals war es wärmer in Villmar. Da Ganze erklärt von "zufällig vorbeikommenden" Villmarer Bürgern, wie beim Bericht über den Starkregen in Aumenau.


29.05.2019
Wer vermisst diesen Helm?

Seit ein paar Tagen liegt beim Mühlenbäcker im REWE  Villmar ein Fahrradhelm. Er kann dort abgeholt werden.

Unbeachtet von den deutschen Medien: Im Kosovo drohen bewaffnete Unruhen


28.05.2019 Villmar Abendstimmung, gestern


Kindertag im Kiebitzmarkt Villmar am 01.Juni
von 9-13 Uhr mit Sonderaktionen

Im Kiebitzmarkt Zanger im Villmarer Gewerbegebiet wird am 01 Juni von 9 – 13 Uhr Kindertag gefeiert. Alle Kinder die an diesem Tag in den Markt kommen können sich ein tolles Geschenk aussuchen. Ob große oder kleine Kinder – die Auswahl ist groß.
Fünf große Bruder Fahrzeuge warten beim Bruder-Gewinnspiel auf glückliche Gewinner. Hier dürfen natürlich alle Kunden teilnehmen. Außerdem lädt ein Sandkasten mit Bruder Fahrzeugen zum Spielen ein.
Der Kiebitzmarkt in Villmar gehört mit über 150 Bruder- und über 300 Siku-Modellen hessenweit zu den größten Anbietern und ist der größte Anbieter im Kreis Limburg- Weilburg.

Das Team des Kiebitzmarkt Zanger freut sich auf ihren Besuch


Das Ortsgericht Weyer
wird in der Zeit vom 30.05 bis einschl. 11.06.2019 durch Udo Wicker (Tel.: 06483/911353) vertreten.


Das faule Berliner AfD-Klima-Ei  .. die AfD wäre keine Alternative mehr


27.05.2019  14:15
Ein Wunder, dass sie noch nicht überfahren wurde
Foto von gestern.

"Die Blindschleiche habe ich nun schon mehrfach an der gleichen Stelle gesehen.
Unterhalb der Mauer in der König Konrad Strasse ewas oberhalb vom Grundstück Schwarzendorfer.
Ein Wunder, dass sie noch nicht überfahren wurde. Der Gehsteig ist dort eng und es fahren viele Autos vorbei"
so unser Leser TC

27.05.2019  09:15
Die Gespinstmotten  machen sich gerade mal wieder breit

Aufnahme von gestern Villmar, Hecke an der Lahn

Die Raupen mancher Gespinstmottenarten minieren in Blättern und Nadeln. Andere ernähren sich auch von Knospen oder entfaltetem Laub, auch von Blüten. Einige Arten wie die Apfelbaumgespinstmotte schädigen Obst- und Gartengehölze und werden deshalb bekämpft. Bevorzugt bei trockener und heißer Witterung kommt es schon seit Jahrhunderten immer wieder zu Massenvermehrung und Kahlfraß der jeweiligen Raupenfutterpflanzen.



27.05.2019   "Drehte gestern über der Lahn eine Runde und flog dann direkt über mir"


EU-Wahl Villmar gesamt

Wahlberechtigte 5.454
Wähler/innen  3.108;  56,99 %
ungültige Stimmen  21; 0,68 %
gültige Stimmen  3.087; 99,32 %

Alle Parteien, 
die SPD kam auf 666 Stimmen, die CDU auf 999 Stimmen. Unglaublich, die Zahlen weiter

27.05.2019
Die Europawahl und ihre Aussichten
Der "Klimanotstand" wird zum Treibmittel

In Münster wurde am 22.05.2019 der Klimanotstand ausgerufen. Im Vorfeld wurden die Ratsmitglieder massiv beeinflusst. Dieser Wahnsinn wird jetzt in Deutschland um sich greifen. Nur eine Frage der Zeit, bis er auch in Villmar ankommt. Diejenigen, die diese Entwicklung noch belächeln, werden bald eines Besseren belehrt werden.
"Die Zerstörung der CDU" eines YouTuber hatte am Wahlabend gegen 20:30 Uhr 11.5 Millionen Aufrufe gehabt und war von der Wirkung her die Botschaft Grün zu wählen. Über die Hintergründe dieses professionellen teuflisch guten Machwerkes und dessen global-strategischen Impetus hatten wir am 24.05. berichtet und stellen jetzt mit Genugtuung fest, dass vom Tenor her, Mr. Dax die gleiche Erklärung für die laufenden Prozesse hat. Weiter


Schon heute haben wir zu viel Ökostrom, der teuer entsorgt werden muss,
wie jetzt gerade dieses Jahr Ostern. Weiter


   26.05.2019 Heute Morgen,  Villmar vor der Wahl