27.01.2020
Nicht die Varroa-Milbe ist das Hauptproblem,
sondern der Glyphosat-verseuchte Honig,
den wir Dank Frau Merkel essen

"Die Varroa-Milbe gehört zu den größten Bedrohungen der westlichen Honigbiene und ist eine Hauptursache für den Verlust von Bienenvölkern." so gerade die Hessische Ministerin Priska in ihrer neuesten Pressemeldung "Land fördert Innovationen in der Landwirtschaft". Die Stiftung Warentest hatte schon  2018 in jedem dritten in Deutschland eingekauften Honig Glyphosat festgestellt, weil Frau Merkel höchstpersönlich das drohende EU-Verbot zu dem Zeug gestoppt hatte. In Brandenburg musste gerade eine Imkerei rund 550 Kilogramm Honigernte deshalb vernichten
. „Einzelfälle“ wiegelt die Regierung ab. Das Wort kennen wir doch oder? Nein, es ist auch hier der Regelfall. „Es handelt sich um ein systemisches Problem", schreibt kein Nazi, sondern die Aurelia-Stiftung. Im Klartext: Die Menschen wundern sich warum Krebs mittlerweile ein Volkskrankheit ist. Hier scheint eine Ursache. Von wegen Menschenwürde ist unantastbar. Die spielt keine Rolle im Zweifel für den Profit.
Doch zurück zu unserer grünen Ministerin:
„Der fortschreitende Klimawandel, die Ressourcenknappheit und der Strukturwandel in ländlichen Räumen stellen die Landwirtschaft vor immer größere Herausforderungen. Mit einem Blick über den Tellerrand, mit Um-, Weiter- und Querdenken können wir die landwirtschaftliche Produktion weiterentwickeln und zukunftsfähig machen. Deshalb freue ich mich, dass wir in diesem Jahr wieder fünf kreative und interessante Projekte fördern, die Innovationen in der Landwirtschaft umsetzen wollen“ so in ihrer heutigen Mitteilung. Ja, der Klimawandel schritt schon immer fort. Aber anstatt Milliarden für eine angebliche Änderung des Klimas zu verpulvern, die selbst wenn man dran glaubt, durch Deutschland oder EU nie erreicht werden kann, weil die anderen nicht mitspielen: Wie wäre es denn, die Vorteile der Erd-Erwärmung zu nutzen wie jener Bürger aus Elz, der seit Jahren erfolgreich einen kleinen Bananenwald sein Eigen nennt?