18.11.2019
UFBL-Antrag für Pfarrhausnutzung fand breite Zustimmung
AAV fiel durch völlig abwegige Einschätzung auf

Der Kauf der Pfarrhauses war ursprünglich auf eine Initiative der Villmarer UFBL-Vertreter zurückgegangen.
Die UFBL- Mandatsträger aus dem Ortsteil Villmar, Axel Dornoff, Roland Thoms (Gemeindevertreter) und Ulrich Aumüller (Gemeindevorstand) lagen seinerzeit mit ihrer Einschätzung, was das Pfarrhaus anging, richtig. Gerade das Pfarrhaus Villmar sei ein kulturelles Identifikationsobjekt für Villmar, dessen Bedeutung weit über die Kirchgemeinden hinaus gehe. Es stehe für das "Eigene von Villmar" und damit gleich neben Kirche und Marmorbrücke.
Bis   zum 1. Juni 2020 wird ein Nutzungskonzept für das ehemalige Villmarer Pfarrhaus durch die Verwaltung erstellt; die UFBL hatte den Antrag eingebracht, wie auch zu den Mitfahrbänken (wir berichteten), ging dieser durch. Auf teuere extern Berater in Sachen Pfarrhaus sollte verzichtet werden. Das könne man selbst. Des AAV- Fraktionsvorsitzenden Behauptung, der UFBL- Antrag würde in die „primäre Zuständigkeit des Gemeindevorstands“ eingreifen, wurde durch den Beschluss der Gemeindevertretung  geradezu vorgeführt, als das, was es war: Unsinn
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