13.04.2019

Bernd Baumann hat es benannt,
Marc Jongen hat es begonnen,
Jörg Meuthen will es nicht

Dr. Bernd Baumann hat klar den Verfassungsschutz als Gegner der AfD  erkannt und benannt, Dr. Marc Jongen hat am Freitag, den 5. April 2019 eine Jahrhundertrede gehalten, die demaskierte und nicht Geringeres, als den zentralen Punkt zum kulturellen Überleben der deutschen Identität und damit des deutschen Volkes betrifft. Und das in einer Klarheit und Ehrlichkeit, wie sie zuvor nie in dem hohen Hause geäußert wurde.

Was soll "Gedächtnispolitik" sein?

Marc Jongen hat den Kampf um die Deutungshoheit aufgenommen und hat neben der Demaskierung der links-grünen Ideologie exakt das definiert, was  "Gedächtnispolitik" im Sinne der AfD  ist. Der Geist, der in dieser Rede weht, ist genau das Gegenteil von dem, was Parteilenker Jörg Meuthen und  seine Helfer tun, indem sie die Deutung des Verfassungsschutzes  sich zu eigen machen, anstatt die Verfassung, als Grundlage eigener Deutung zu nehmen und mit dem Mut zur Wahrheit für die Existenz der deutschen Kulturnation zu kämpfen.

Die Auslöschung eines Volkes ist heute
ohne einen einzigen Toten möglich

Jongen legte im Bundestag die Wirkung, Methode und das Ziel des geistigen Kampfes gegen das deutsche Volk offen und setzte der Deutung des politischen Feindes, was "Gedächtnispolitik" wäre, die eigene entgegen:
 
Die Wirkung

"Die Wirkung, meine Damen und Herren, ist doch ganz klar die, dass die Jugend systematisch zu Schuld und Scham über ihr Deutschsein erzogen wird. Dass sie lernt, mit Deutschland Negatives, ja Böses zu assoziieren, und dass sie lernt, sich an einen Gedanken zu gewöhnen: Deutschland hat eigentlich kein historisches Lebensrecht. Es ist gut, wenn Deutschland verschwindet. Besser ist es, andere nehmen hier unseren Platz ein. – Das ist doch die eigentliche Absicht dieser Form von Gedächtnispolitik . Und wo nicht die Absicht, dann doch die Wirkung: Sie ist darauf ausgelegt, den Daseinswillen der Deutschen als Volk und Nation zu brechen, und sie ist damit schon erschreckend weit vorangeschritten, meine Damen und Herren. Denn eines ist doch ganz klar: Ohne eine positive Referenz auf die eigene Geschichte in der kollektiven Erinnerung kann kein Volk auf die Dauer Bestand haben."

Die Methode

"Ein ausschließlich negatives Selbstbild, wie es hierzulande schon seit Jahrzehnten kultiviert wird, ist wie ein psychisches Gift, das schleichend zum Tod des Patienten führt. Sie meinen vielleicht, es ist eine Medizin Aber warum sollte es denn nötig sein, die Jugend durch Schocktherapie in KZ-Besuchen und ähnlichen Einrichtungen permanent vor einer möglichen Wiederholung dieser Verbrechen zu warnen? Doch nur dann, wenn man die jungen Leute als potenzielle Mörder und Verbrecher sieht, die man vor dem Bösen in sich selbst erschrecken muss ."

Die eigene Deutung

"Wir haben ein positiveres Bild von unserer Jugend, als es in diesem düsteren Gedächtniskult aufscheint.
Wir glauben, es geschähe nichts Böses, wenn die jungen Leute lernten, ihre Heimat zu lieben, anstatt sie zu hassen, wenn sie nicht dazu erzogen würden, als Linksjugend auf den Straßen „Deutschland verrecke!“ zu skandieren
."

Diese Rede steht für den Kampf an der politischen Front, der von der Etappe nicht unterstützt, (Thema Newsroom, wir berichteten) und die vom Team Meuthen faktisch konterkariert wird, indem die Deutungshoheit des Gegners akzeptiert wird.

Habt den Mut, Euch eures Verstandes zu bedienen!
Erkennt die Heimtücke des geistigen Kampfes und auch den Feind in den eigenen Reihen

Zur ganzen Rede, Dokumentation