21.09.2019

Wer Deutschland hat, hat Europa. Es fing mit dem Video „Die Zerstörung der CDU“, vom 18. Mai dieses Jahres an, was sofort auf Millionen von Zugriffen kam und nahtlos vom Mainstream gepushed wurde. Sofort bei Erscheinen des Machwerks hatten wir die CO2 Steuer als „ganz sicher kommend“ angekündigt und sind heute schon etwas stolz, dass der Analyst Dirk Müller damals, wie wir, auch schon Böses ahnte: Er hoffe nicht, dass dieses Thema dazu genützt werde, die Jungen gegen die Alten aufzuhetzen, um höhere Ziele zu verwirklichen, so der Tenor seiner Analyse: „Dass die Kinder jetzt auf die Straße geschickt werden. Dass die Kinder aufgehetzt werden; die werden als Soldaten sozusagen in diesen Klimakampf geschickt“ (..) Sie werden jetzt gegen ihre Eltern aufgehetzt. Sie werden jetzt gegen die alte Generation aufhetzt.“ so Müller. Dirk Müller (Mr. Dax), ist kein Politiker. Er beobachtet die Welt als Fonds-Manager und Finanzanalyst. Das macht seine Aussagen so wertvoll, wertvoller, als jede in Auftrag gegebene Studie.

Die Veranstalter meldeten für Freitag den 20.09.
1,4 Millionen Teilnehmer bei den Klimademos in Deutschland. Und was sich da nach dem 18. Mai im westlichen Ausland entwickelte, kann nicht anders als konzertiert(!) gesehen werden: Die faktische Gleichschaltung unterschiedlicher Instanzen, die gezielte Beeinflussung von Kindern, die von selbst nie in der Lage gewesen wären diesen Hype zu veranstalten, auch mit dem Aufbau eines gezielten Personenkultes um das Kind Greta Thunberg. Hier ist plötzlich der doch sonst so verteufelte Personenkult ganz in Ordnung!  Die Bundesregierung beschließt ein 50 Milliarden Euro schweres Maßnahmenpaket: 50 Milliarden zum Fenster hinaus, 50 Milliarden, die weder die USA noch Russland noch China  ausgeben oder ausgeben würden! Irre.

Für selbst denkende Menschen ist ganz offenbar, dass hier, mit viel Geld, Kräfte am Werk sein müssen, die Ziele verfolgen. Der Tagesspiegel, der Gewalt-Gangs von ausländischen Jugendlichen in Deutschland schon mal als etwas Positives schildert, was das Land angeblich brauche, liefert in seinem aktuellen Bericht „Von Klimawandel bis AfD „Ich erkenne meinen Vater nicht wieder!“ ein Paradebeispiel. Ganz unverhohlen ein Triebmittel, von dem Dirk Müller sprach, das freilich die wissenschaftlichen Gegenargumente „des Vaters“ gegen den Klimawahn mit keinem Buchstaben zu Wort kommen lässt. Geistige Brandstiftung.
Nein, hier bedarf es keiner „Verschwörungstheorie“, ein Wort, dass der geschasste Chef des Bundesverfassungsschutzes Hans-Georg Maaßen in dankenswerter Weise jüngst als eine Erfindung von Geheimdiensten demaskiert hatte, um Menschen am Nachdenken zu hindern.
Die Dinge liegen so offen, dass eine politische Demaskierung einfach wäre. Allerdings: Hier versagt auch die AfD vollkommen, weil sie, wie ihr Chef Alexander Gauland es gerade vormacht, zwar den menschengemachten Klimawandel nicht glaubt, ihr aber der Mut zur Wahrheit fehlt, die Dinge, Hintergründe und Drahtzieher zu benennen. Dabei gab es gerade am obersten Gericht von British Columbia in Kanada eine Entscheidung, bei der ein „Star der Klimaforschung“ scheiterte. Der Mann, der mit seiner Klimakurve den Alarmismus des Weltklimarates rechtfertigen wollte, hat endgültig verloren. Doch diese Steilvorlage für die AfD und Alexander Gauland, wird erst gar nicht gespielt. Politisch zu heiß in Zeiten des AfD - Umbaus zu einer Konsenspartei. Da räumt man lieber alles aus dem Weg, was diesem Umbau entgegensteht, wie jüngst die gerade neu-gewählte Landesvorsitzende von Schleswig-Holstein, Doris v. Sayn-Wittgenstein. Das ist leichter, als mit dem „Mut zur Wahrheit!“ den Welt Klima- Coup und dessen Drahtzieher zu demaskieren. Mit denen legt man sich - schon ganz Altpartei-, lieber nicht an.