01.09.2019
Das "neue Geschlecht"
beeinträchtigt die hessische Polizei bei ihre Arbeit
Das "Narrenschiff" von Josef Strauß ist wahr geworden

Die Gefahr, dass die hessischen Polizeibeamten nun noch mehr die AfD wählen, weil sie verzweifeln oder den Glauben an die Regierung verlieren, wird durch die Handlungsanweisung, wie mit dem neuen Geschlecht „Divers“ den umzugehen ist, sicher künftig spürbar zunehmen.

Denn § 81d der Strafprozessordung enthält die Vorschrift, dass bei „berechtigtem Interesse" Betroffenen wählen können, von Personen welchen Geschlechts sie untersucht werden wollen. Nun hat die Polizei ein Problem: Bei Personen mit den Geschlechtsangaben „ohne" oder „divers" müßten Durchsuchungen oder Untersuchung mit exakt derselben Geschlechtsangabe durchgeführt werden.

An der Lösung dieses Problems muß nun das Hessische Polizeipräsidium arbeiten, weil es von unten Anfragen bekam. Eines müssen die Beamten aber schon jetzt machen: Das neue Geschlecht "Divers" über seine  Wahlmöglichkeit „belehren und diese Belehrung ist in geeigneter Form zu dokumentieren“. Denn transidente und intergeschlechtliche Personen können also zum Schutz ihrer Würde entscheiden, ob sie die Durchsuchungsmaßnahme durch einen männlichen oder eine weibliche Polizeibediensteten durchführen lassen.