14.03.2018  
Bürgermeisterwahl

Klartext:
Rubröder greift Lenz frontal mit Faktencheck der Amtszeit an
und sagt offen, was ihn von Lenz unterscheidet


Matthias Rubröder zeigt Zähne: "Die Bürger fühlen sich nicht ernst genommen!", so Rubröder in seiner neuesten öffentlichen Verlautbarung. „Von Beginn seiner Amtszeit an hat Herr Lenz es versäumt, sich um die an ihn herangetragenen größeren oder kleineren Sorgen der Bürger persönlich zu kümmern“.
Und erbringt die Dinge ungeschönt klar auf den Punkt: "Anregungen und Anfragen der gewählten Mandatsträger wurden in aller Regel abgewiegelt und nicht ernst genommen, geschweige denn beantwortet.“ Als Bürgermeister werde er das besser machen, sich persönlich um die Sorgen, Anregungen und Anliegen ob aus den Bereiche Kindergarten oder Senioren kümmern. Er werde mit caritativen Einrichtungen „wie z. B. ganz konkret dem Malteser Hilfsdienst ein Versorgungsnetzwerk wie dem ,,fahrenden Einkaufskorb", Besuchs- und Begleitdienst etc. aufbauen.“

Rubröder:
Lenz schiebt Verantwortung ab
und : "Da ist der Name Lenz Programm"

Und nennt das Baugebiet Villmar als Beispiel: Von Beginn seiner Amtszeit an habe Lenz es versäumt, sich um Projekte – seine sie noch so wichtig oder bedeutsam für die Gemeinde persönlich zu kümmern. „Da ist der Name ,,Lenz" Programm.“ Und was VN-Leser wissen: Bislang nur mangelhafte Vorlagen für die Entscheidungsträger! Hinsichtlich Kosten, Alternativrechnungen, Planungsstande, etc.“ Rubröder: Vermarktung durch die HLG bedeutet erhöhte Kosten, Abschieben von Verantwortung unnötige Bindung an Vermarkter“, wirft er Lenz vor. Er werde diese Dinge zur Chefsache machen, die HLG komme für ihn nicht in Frage, das erhöhe die Kosten ab 7-10%, was Lenz vorhabe. Rubröder: Das kann ich selbst besser! Ich werde persönlich mit den Grundstückseigentümern und natürlich auch mit den Bauherren verhandeln. Er kümmere sich um eine schnellstmögliche Ausweisung des neuen Baugebietes.
Als Bürgermeister komme für ihn kein Delegieren von eigentlichen ,,Chefsachen" wie z. B. Ortsdurchfahrt in Frage. Und er sagt, was ihn unterscheidet von Lenz:
„Ich werde die Anwohner schon im Vorfeld von geplanten Maßnahmen und über den Verlauf ständig informieren.
• Große Investitionen und Bauprojekte mache ich zur Chefsache:
• Frühzeitiges Erkennen von Fehlentwicklungen.
• Frühzeitiges Erkennen von Budget -Überschreitungen.
• Eingreifen SOFORT, wo es notwendig ist.

Transparentes Handeln der Verwaltung
Vorlagen für die Entscheidungsträger müssen endlich professionell werden

Der Investitions-Haushalt 2018 sei vom Parlament von allen Fraktionen mit zahlreichen Sperrvermerken belegt worden. Das heißt die Mittel dürfen nur unter Auflagen verwendet werden. WARUM? fragt Rubröder: Nicht etwa weil die Investitionen politisch umstritten sind, NEIN! Die Vorlagen von Lenz „waren und sind in nahezu alle nicht Entscheidungsreif, nicht vollständig und fehlerhaft. Auch da ist der Name ,,Lenz" Programm.“ So Rubröder. Das werde er ändern. Er stehe für sachgerechte, vollständige, kompetente Vorlagen und eine optimale und achtsame Zusammenarbeit mit allen politischen Mandatsträgern und zwar parteiübergreifend . Dazu gehört auch, Anregungen - ob von den Bürgern oder Mandatsträgern ernst zu nehmen, „ohne parteipolitische Brille zu prüfen, und bei Bedarf umzusetzen.