23.08.2017
Niederneisen, Idstein, Villmar –
Trio Lüdkte, Stricker & Burggraf trumpften in den Klassen M* und L auf

Die Pferdefreunde freuten sich über tolle Turnierergebnisse – Besonders die kleinsten König-Konradler standen bei den 12. Villmarer Reitsporttagen im Focus
Von Sandra & Andreas Medlow
 

Zweite im M* Springen mit Stechen - Julia Burggraf auf Philadelphia Vorsitzende Claudia Höhler, Thalina Schäfer mit Anna Roßbach auf Montana Summer Erfolgreicher Nachwuchs - Amelie Lüngen mit Bille, Trainerin Katharina Höhler, 1. Vorsitzender Frank-Peter Barsch, Leila Krause

Villmar. – Sehr erfolgreich verlief auch der zweite Teil der Villmarer Reitsporttage am vergangenen Wochenende. Die Pferdefreunde König-Konrad Villmar e.V. können auf ein erfolgreiches Springturnier auf der Reitanlage Markushof zurückblicken. Die für den Gastgeberverein startende Julia Burggraf zeigte sich von ihrer Schokoladenseite und erzielte tolle Ergebnisse in den höheren Springprüfungen. Erfolgreichste Reiterin im Parcours war die für den RFV Idstein startende Ramona Stricker, die in den Prüfungen M* und L die meisten Schleifen mit ihren Pferden für sich beanspruchen durfte. Am hellsten Strahlen durfte jedoch Felix Lüdtke (RFV Niederneisen). Er sicherte sich mit einem fehlerfreien Ritt den Platz an der Sonne im schwersten Springen des Turniers, dem Stilspringen Kl. M* mit Stechen. Mit der Zahl von über 325 Starts in 14 Prüfungen durften sich die Besucher und die Pferdesportler über tolle Resultate und spannende Wettbewerbe freuen.  Weiter


22.08.2017 11:00 Städtgen, bereit, sich „auf den Zahn fühlen" zu lassen
Aussagen bereits am Donnerstag auf dem Prüfstand
"Nach meiner Einschätzung ist es antiquiert, sinnvolle Problemlösungen
 durch parteipolitische Interessen vorzufiltern."

Hört sich gut an vom Bürgermeisterkandidat Städtgen, heute im WT. Denn genau das wird auf primitivste Weise mit sinnvollen Anträgen in Villmar gemacht, wenn sie von der politisch falschen Seite kommen. Beispiel "Optimierung des Brunnenplatzes". Weil in Villmar gerade durch die Straßensanierung die Gräben offen sind, stellte Roland Thoms (UFBL) den Antrag für kleines Geld (ca.3000 Euro) Strom-, Wasser und Abwasseranschlüsse dort bei Rathaus zu realisieren. Kommt nicht auf die Tagesordnung, solange bis die Baustelle geschlossen ist, dann hat es sich erledigt. Beispiel Webcam als kostengünstige Werbemaßnahme auf der KK-Halle Richtung Lahnbrücke: Bürgermeister Lenz führt wieder Datenschutz ins Feld, obwohl völlig absurd bei Panoramaaufnahmen.
Der nach eigenem Bekunden "52-jährige selbstständige Geschäftsmann im Bereich Marketing" Städtgen: "Eine zielorientierte Gemeindepolitik braucht Visionen. Visionen brauchen Macher, die voran gehen und motivieren.", so der Städtgen in seiner Mail an die Mandats-träger Villmars, sollte doch mit diesem Antrag nun mal überhaupt keine Problem haben.
Am kommenden Donnerstag ist Gemeindevertretersitzung auch zu dem Thema. Dann kann der Bürgermeisterkandidat hat Andreas Städtgen zeigen, wie glaubwürdig er ist. Immerhin hat er als erster heute etwas Konkretes im WT geäußert: Sonderöffnungszeiten will er im Rathaus "zum Beispiel nach dem Versand von Gebührenbescheiden, wenn die Bürger vermehrten Klärungsbedarf haben".
Er sei gern bereit, sich „auf den Zahn fühlen" zu lassen, ist heute im WT zu lesen. Gut. Herr Kandidat, sagen Sie was Sie vom Amtsinhaber unterscheidet und was sie anders machen wollen in Villmar. Nehmen Sie vor allem Stellung zu Villmars brennenden Problemen, oder hat Villmar keine?


 

Es ist wieder soweit,
das 1. Spiel der Saison 2017/18 findet am Sonntag auf dem “frisch sanierten Rasen“ der Struth statt.
Die Spieler und auch der Vorstand würden sich über viele Zuschauer freuen, die die Mannschaft tatkräftig unterstützen!

   Dirk Müller, 21.8.2017
 - Robocops und Terminator - bald Realität!

Flüchtlingswelle:
Die Verursacher wählen wir rund um den Globus wieder.

INSA-Umfrage: Union gewinnt, SPD verliert – Linke bei neun- AfD bei zehn Prozent


22.08.2017
Gemeindevertreter Thoms (UFBL) sieht sich durch Gerichtsentscheid bestätigt

Parlamentsvorsitzender nicht frei bei Terminierung von Tagesordnung / Datenschutz kein Freibrief

Villmar. In dem Verwaltungsgerichtsverfahren gegen den Parlamentsvorsitzenden Ludger Behr (CDU), der sich monatelang geweigert hatte die Herausgabe eines Pachtvertrages "Klickermill" auf die Tagesordnung zu setzen, erst ohne Benennung von Gründen, dann wegen eines Widerspruchs des Bürgermeisters, sieht sich Gemeindevertreter Roland Thoms (Bild) von der Unabhängigen Freien Bürgerliste (UFBL) bestätigt und das, obwohl in der Hauptsache kein Urteil fiel, weil der Klagegrund inzwischen weggefallen war. Bürgermeister Arnold-Richard-Lenz (SPD) hatte nämlich inzwischen die erforderlichen Informationen, entgegen seinen ursprünglichen Bedenken dem Parlament zugänglich gemacht. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden hatte nur noch eine Kostenentscheidung zu treffen, die sich an den Erfolgsaussichten der Klage orientiert und die sah es als gegeben an weil die Klage, wörtlich:

"zum Zeitpunkt ihrer Erhebung begründet war. Die im Streit stehenden Verträge waren den Gemeindevertretern wegen ihrer Kontrollrechte gegenüber dem Gemeindevorstand zugänglich zu machen. Gemeindevertreter sind auch zur Verschwiegenheit verpflichtet. Zudem kann notfalls eine Beratung in nichtöffentlicher Sitzung stattfinden"

so der Gerichts-Entscheid.

Man braucht kein Jurist zu sein, so Thoms, um die Aussichtslosigkeit sowohl von dem Vorsitzenden als auch Bürgermeister, diesen Prozess zu gewinnen, zu erkennen. In gewisser Weise bedauere er, Thoms, dass Bürgermeister Lenz durch sein nachträgliches Einlenken einen faktischen Schuldspruch des Vorsitzenden Behrs verhindert habe. Nur, weil im Gesetz keine Fristen vorgesehen seien, könne dieser nicht machen, was er wolle. "Datenschutz" vorzuschieben, wie es der gelernte Jurist Lenz gemacht habe, sei vom Gericht unübersehbar im Kostenentscheid als völlig daneben qualifiziert worden. Das könne auch jeder Nichtjurist leicht erkennen.
Da die CDU recht früh überhaupt kein Interesse an der Durchsetzung ihres Antrags hatte, sei die die Klage als lästig und politisch gegen die UFBL instrumentalisiert worden.
Die Botschaft des Gerichts sei allerdings klar: Der Vorsitzende könne nicht machen was er wolle, was die Terminierung von Tagesortungspunkten angehe und Datenschutz sei kein Freibrief


22.08.2017 ganz im Gegensatz zum Trend in Hessen!
Tourismus in unserem Kreis LM/WEL auf Talfahrt


"In Villmar macht sich der Anstieg des Lahn-Tourismus din erster Linie am Anstieg der Leerungen der Mülleimer durch die Gemeindearbeiter bemerkbar, die die Rad -und Bootstouristen füllen, bevor sie heim, nach Runkel oder Limburg weiterfahren" so die Mail des Lesers G.M. der uns auf die neuesten Ergebnisse der Entwicklung in Hessen hinwies. Danach ist das Wachstum des Tourismus im 1. Halbjahr 2017 war in fast allen hessischen Verwaltungsbezirken voll im Plus: Höhepunkte sind Übernachtungen Offenbach am Main (plus 20,9 Prozent),  Vogelsbergkreis (plus 12,3 Prozent),  Lahn-Dill-Kreis (plus 8,0 Prozent), Main-Taunus-Kreis (plus 7,8 Prozent) unser Landkreis Limburg-Weilburg (minus 0,2 Prozent). Muss seinen Grund haben. Wird unter den Teppich gekehrt. Thema im Kreistag? Keines Wegs. Quelle


22.08.2017 Aus unserem Kreis LM/WEL
Drei der Angreifer mit südländischem Aussehen schlugen zu

 Limburg, Hospitalstraße, Sonntag, 20.08.2017, 19.20 Uhr Am Sonntagabend wurden zwei Personen bei einer Auseinandersetzung in der Hospitalstraße in Limburg leicht verletzt. Die beiden Männer im Alter von 28 und 22 Jahren hielten sich gegen 19.20 Uhr im Bereich der Fußgängerzone auf, als sie mit einer Gruppe von 6 - 7 Jugendlichen in Streit gerieten. Im weiteren Verlauf schlugen dann mehrere Personen aus der Gruppe auf die beiden Männer ein und verletzten diese leicht. Die Gruppe soll nach der Auseinandersetzung in Richtung Arbeitsamt geflüchtet sein. Drei der Angreifer konnten von Zeugen beschrieben werden. Sie sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt gewesen sein und ein südländisches Aussehen gehabt haben. Ein Jugendlicher soll etwa 150 cm groß gewesen sein und habe schwarze Kleidung getragen. Die beiden anderen seien ca. 175 cm groß gewesen und einer dieser beiden soll ein T-Shirt sowie Jeans und der andere helle Kleidung getragen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen.

Wer klaut denn ein Schaf?

Weilburg-Bermbach, Zum Grauenstein, Samstag, 19.08.2017, 11.00 Uhr bis Sonntag, 20.08.2017, 10.00 Uhr Unbekannte entwendeten von Samstag auf Sonntag ein Schaf von einer Weide nahe der Straße "Zum Grauenstein" in Bermbach. Das Schaf befand sich zwischen Samstag, 11.00 Uhr und Sonntag, 10.00 Uhr, auf der Wiese einer Feldgemarkung nahe der Bundesstraße 456, als die unbekannten Täter das Tier an sich nahmen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Weilburg unter der Telefonnummer (06471) 93860 in Verbindung zu setzen.

Nur weil er sich nicht unterhalten wollte

Mann bedroht und beleidigt, Limburg, Bahnhofsplatz, Sonntag, 20.08.2017, 16.50 Uhr  Am Sonntagnachmittag wurde ein 36-jähriger Mann auf dem Bahnhofsplatz in Limburg bedroht und beleidigt. Da der Geschädigte sich nicht mit einem ihm unbekannten Mann unterhalten wollte, soll dieser ihn schließlich verbal angegriffen haben. Der Täter sei etwa 170 cm groß, etwa 30 Jahre alt und schlank gewesen. Bekleidet sei die Person mit einer Basecap gewesen. Auffällig sei eine Tätowierung am Hals des Täters gewesen. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen





21.08.2017

Hallo nach Villmar!
Heute Abend ca 20:50 Uhr im Feld bei Arfurt Richtung Schadeck aufgenommen.
Besten Abend-Gruß
Michael Charlé
Arfurt










21.08.2017 09:45
Wieder beim Herrchen
gehörte nach Allendorf bei Katzenelenbogen

Hatte sich am 19.08. im Hochwald zwischen Villmar und Aumenau verlaufen und ist, nach Meldung durch VN, vom Herrchen abgeholt worden. Die Welt ist wieder in Ordnung


21.08.2017  09:45
Powersätze oder Luftnummern?


"Wir wollen wieder die Verantwortung im Rathaus übernehmen" so wird Dieter Scheu heute in der NNP zitiert. Der Dieter Scheu, der es letztes Jahr abgelehnt hatte, Verantwortung im Rathaus als 1. Beigeordneter - also Vertreter des Bürgermeisters zu übernehmen, so wie anschließend alle anderen Mitglieder der CDU- Fraktion, inkl. Matthias Rubröder.
Ein Neuling als Nachrücker innerhalb kurzer Zeit als Fraktionsvorsitzender und Bürgermeisterkandidat? - Liegt es an seinem überzeugenden Auftreten oder vielleicht doch eher an der sehr dünnen Personaldecke der CDU?

Die Gemeindepolitik muss wieder zielführender werden, sagt der Lenz -Gegenkandidat aus der SPD- Fraktion Städtgen, und sieht sogar die Mehrheit der SPD hinter sich. Dass es unter Lenz nicht läuft ist im ganzen Kreisgebiet bekannt und inzwischen offenbar auch in der SPD Fraktion verinnerlicht worden. Fällt dort auch noch der Posten des Bürgermeisters weg- ist die SPD in Villmar (für etliche Jahre) vollkommen aufgerieben, insofern wäre Städtgen das letzte Aufgebot. Lenz ist mehr als angezählt- nun auch in den eigenen Reihen.


21.08.2017
Kandidatenkarussel fängt an sich zu drehen
aber hat Villmar wirklich eine Alternative?


Jetzt stehen schon vier Kandidaten fest: der Amtsinhaber Arnold Lenz, sein bisher ihn an vorderster Front unterstützender Aumenauer Kollege Andreas Städgen, Matthias Rubröder für die CDU und der ewige Kandidat Axel Paul für die AAV. Des einen Fähigkeiten können nach über 5 Jahren inzwischen beurteilt werden, der andere sieht sich als Visionär, eine anderer hat noch wenig eigenes Profil.
Allen gemeinsam ist jedoch: sie stehen für die Fortführung der bisherigen Politik: finanzielle Realitäten einfach komplett ausblenden, und sich aufs Ausgeben von Geld konzentrieren. Eine Alternative zur bisherigen Marmormuseums,- Parklandschaften,- Kulturzentren- und Illusionspolitik mit dem Endergebnis der hohen Steuern und Gebühren für die Bürger ist bisher nicht erkennbar. (Es sei denn der CDU- Kandidat reißt das Ruder rum und wechselt komplett die Richtung). Dafür gibt es allerdings keinen Anhaltspunkt bei seinem ersten Zeitungsbericht im WT von gestern. Eine absolut in dieser Richtung nichts-sagende Information: „Ich will Themen, die unsere Bürgerinnen und Bürger bewegen, anpacken und gemeinsam Lösungen finden, um unsere Gemeinde weiterhin lebenswert zu halten“, brachte Rubröder seine Ziele auf den Punkt." ist genau das, was man leider von Politikern gewöhnt ist.  Das will jeder, ist unverbindlich, eine Hülse. Dabei hätte er doch jetzt schon sagen können, worin sich seine Politik vom Amtsinhaber unterscheiden würde.

Also vier unterschiedliche Gesichter und Menschen - mit der ähnlicher Gesinnung. Von der eigentlich wichtigen Befähigung eine große Verwaltung und deren Personal ordnungsgemäß zu führen kann man- so merkwürdig wie es sich anhört- vielleicht sogar dem Kandidaten mit Wahlkampfzentrum an der Tankstelle noch am ehesten etwas zumuten. Am besten wäre ein Partei und ortsteilsungebundener frischer, ideenreicher Kandidat, der eine Verwaltung auch wirklich führen kann. Noch ist Zeit- vielleicht meldet sich noch so eine/ einer.....
So wie jetzt- dass die Verwaltung sich im "Blindflug" befindet und jeder dort machen darf bzw. muss, was er so denkt- kann es jedenfalls auf Dauer nicht weitergehen.


Bürgermeister - Kandidatenauswertung  21.08.2017

Wähler wollen wissen, was die Kandidaten anders oder besser als der Amtsinhaber machen wollen. Nur dann gibt es Grund, für einen Wechsel. Unter dieser Prämisse werden wir die Aussagen der Kandidaten vom Wahlkampfnebel und Worthülsen auf den Punkt bringen. Was sagt der Kandidat zu den aktuellen Problemen der Gemeinde in der Verlautbarung, hat er Lösungsansätze

Heute: WT 20.08.2017 "Matthias Rubröder will gestalten"
NNP: 21.08.2017 "Kampf ums Bürgermeisteramt beginnt"
 
Bürgermeisterkandidaten Rubröder Städtgen Paul
Verschuldung: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Mit welchen Geld will er gestalten? Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Dorfgemeinschaftshäuser: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Dauer-Eurograb Lahnradweg: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Infrastruktur: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Tourismus: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Bürgernahe moderne Verwaltung: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Leerstand Dorfkerne: Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Demographie Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Entwicklungsmöglichkeiten Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben
Will er sparen? Keine Angaben Keine Angaben Keine Angaben

20.08.2017 – 17:53 POL-HBPP:
Kenterung eines Vermietbootes (Kanu)
mit vier Personen besetzt auf der Lahn bei Fürfurt.


Fürfurt, bei Lahnkm 50,890 (ots) - Am heutigen Sonntag, 10:45 Uhr kam es kurz nach der Einweisung von ca. 30 Personen durch den Bootsverleiher aus Bad Ems zu einer Kenterung eines Kanu bei Fürfurt, bei Lahnkm 50,890, Höhe Einfahrt Schleusenkanal, besetzt mit vier Personen.
In Fürfurt gingen ca. 7 Boote aufs Wasser, hierbei mussten die Bootsbesatzungen sofort quer über den Fluß vor dem Wehr in Fürfurt paddeln, um anschließend in den Oberkanal der Schleuse Fürfurt einzufahren. Aufgrund eines Manövrierfehlers und der hohen Querströmung trieb ein Kanu auf das unterhalb befindliche Wehr zu, die Bootsbesatzung bestehend aus zwei Ehepaaren, schaffte es nicht mehr in den Oberkanal der Schleuse. Sie streckten das Boot auf und fuhren über das Wehr und hierbei kenterte das Boot. Alle vier Insassen kippten in die Lahn. Drei der Verunfallten konnten von Personen am Ufer aus dem Wasser gezogen werden, eine männliche Person der Gruppe hielt sich am Boot fest und trieb mit dem Boot flussabwärts. Diese männliche Person war zunächst vermisst, konnte aber von einer anderen Bootsbesatzung mit aufgenommen werden und wurde zur nächsten Ausstiegsstelle mitgenommen. Die Kenterung passierte nach Angaben der Bootsbesatzung aufgrund eigenem Unvermögen. Der Bootsverleiher hatte eine ausgiebige Einweisung zu Beginn der Bootstour durchgeführt und an alle Personen wurden Schwimmwesten ausgegeben.


20.08.2017 13:00  Ernstfall!


Aumenau: Feuerwehren Weinbach Fürfurt Aumenau Villmar.... ,Polizei, Notfallseelsorge im Lahntal im Einsatz an der Lahn. In Villmar ist die Feuerwehr ebenfalls im Bootseinsatz.
  20.08.2017 12:30













20.08.2017 12:30
Neuer Versorgungsfall

Das Igelchen wiegt 140g. Hat gute Chancen.
 


20.08.2017 12:00
Verkehrsunfall mit Schwerverletzte - Rettungshubschrauber im Einsatz


Samstag, 19.08.2017, 11:30 Uhr L3063 zwischen Aumenau und Villmar   Der Fahrer eines Pkw wollte zwischen Aumenau und Villmar eine Fahrzeugkolonne von zwei weiteren Pkw überholen, die hinter einem Traktor her fuhren. Dabei übersah er, dass der Traktor nach links in einen Wirtschaftsweg abbiegen wollte und prallte gegen die linke hintere Seite des an dem Traktor befestigten Anbaugerätes. Die Beifahrerin des Pkw wurde bei dem Aufprall schwer verletzt und musste mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Es entstand Sachschaden von ca. 7500,- Euro.


20.08.2017 11:00  Feuerwehr Bootseinsatz


20.08.2017
Andreas Städtgen will Bürgermeister von Villmar werden


Das war gut abgestimmt: Heute kürt die CDU ihren Bürgermeisterkandidat nach ihrem Sommerfest Da der bisher inhaltlich blass in Erscheinung getretene Fraktionsvorsitzende seit geraumer Zeit durch Veranstaltungs- und Beerdigungs-hopping auffällt - darf man wohl davon ausgehen, dass er es sein soll. Vielleicht erfahren die Bürger und Wähler am oder nach dem 20. August, was er eigentlich anders machen will, wie der Amtsinhaber.

Wen die CDU auch immer heute aufstellt, er hat neben Lenz einen Konkurrenten:

Gestern Abend um genau 21:18 bekamen vom Mitglied der SPD-Fraktion Andreas Städtgen aus Aumenau, alle Mandaträger mit E-Mail-Adresse die Botschaft, dass er zur Bürgermeisterwahl "bewußt parteilos" antrete und "Der guten Ordnung halber,  aus erster Hand" diese so informiere.
Zu erst dachten wir an ein Fake, zumal er sich mit "Mein Name ist Andreas Städtgen. Ich lebe seit etc." seinen Mandats-Kollegen vorstellte. Aber nach Überprüfung, dass die Mail tatsächlich mehrere Mandatsträger erhalten hatten, gehen wir davon aus, dass sie echt ist. Als Motivation wird angegeben, dass er "vorangehen möchte, Villmar für alle Einwohner und Gäste noch attraktiver und lebenswerter zu gestalten".  Leider war die angekündigte Anlage, aus der weitere Informationen entnommen werden sollten, nicht dabei. Jedenfalls ist die Überraschung perfekt gelungen und das Timing auch.


20.08.2017 Windkraft-Villmar
Und ein Villmarer dachte nach

Uns persönlich bekannt ist ein älterer Villmarer Mitbürger, an den ein Windkraftinvestor-Anwerber herantrat, um ihn zu bewegen, sein Land für Windkraftanlagen zur Verfügung zu stellen. Als dieser sich die Unterlagen durchsah, war er zunächst von dem Angebot angetan, doch unabhängig von  dem wohl-formulierten Vertragstext, wollte er schriftlich haben, dass im Falle des Scheiterns, der Rückbau der Windkraftanlagen und dessen Kosten definitiv vom Anbieter geleistet wird. Und, siehe da, der machte einen Rückzieher. Nichts mehr war von ihm zu hören! 
Die Dollarzeichen in den Augen, haben in den Schwachwindgebieten Villmar / Selters und Arfurt-Seelbach-Falkenbach  einigen das Gehirn vernebelt. Dazu ein Gruß auch nach Arfurt und Falkenbach und vor allem Selters, mit seinen "lippen-bekennenden" Mandatsträgern, angeblich gegen Windkraft, im Handeln allerdings nicht. Das Erwachen kommt, ganz sicher, - auch, wenn es zu spät ist.


19.08.2017
Vermaiste Äcker, lebensfeindliche Feldflur, verschwundene Wege
Großflächige Monokulturen bestimmen die Landschaft in der Gemarkung Münster


Wer vom Galgenberg in Richtung Münster die Alte Heerstrasse entlang geht, kann den Unterschied des Fruchtanbaus und der Feldbewirtschaftung zwischen Villmar-Weyer und Selters-Münster deutlich wahrnehmen.
Sobald man sich der Gemeindegrenze von Münster nähert, wird man mit der Monotonie großer Maisfelder konfrontiert. Mannshohe Maisstauden, eng in Reih und Glied auf kahler Erde, bieten weder Lerche noch sonstigen Bodenbrütern oder Kleintieren ein Überleben. Weiter


19.08.2017  12: 39
Schwerer Unfall zwischen Aumenau und Villmar
Ein Kleinwagen und ein Traktor stießen angeblich zusammen; auch sei Rettungshubschrauber gelandet


  19.08.2017  

Schwarzstorchsichtung in Falkenbach
Bilder:  Jens Brade

Am 13. August gelangen diese Aufnahmen des scheuen und eigentlich die Nähe menschlicher Siedlungen meidenden Schwarzstorches am Ortsrand von Falkenbach. Dabei handelt es sich offensichtlich um einen Jungstorch, wie man am schwarzen Schnabel erkennen kann, so Volker Bayer aus Weyer, dem wir für den Hinweis danken.
Anscheinend findet diese, gegenüber von Störungen sehr empfindliche Vogelart, hier noch den Lebensraum vor, die sie benötigt.
Nachdem man ja in fragwürdiger Art und Weise einen Windmessmast in unmittelbarer Nähe zu dem Horst eins Schwarzstorches in der Gemarkung Seelbach errichtet hat, bleibt nur zu hoffen, dass sich dieses Exemplar auch weiterhin seines Lebensraumes sicher sein kann.







Dirk Müller: Attentat von Barcelona - die Ursachen geraten in den Hintergrund

19.08.2017 13:00   Wer vermisst mich?

Hab mich im Hochwald zwischen Villmar und Aumenau verlaufen. Halsband hab ich keins. Mein Herrchen wird mich sicher vermissen. Befinde mich zur Zeit im Tierheim Staffel. Dort kann man mich abholen. Hunger und Durst brauch ich dort nicht zu leiden.


 

Nach Anschlag fluten Nutzer Twitter mit kritischen Tweets:
Merkels Beileidsbekundungen „sind pure Heuchelei
Oberrabbiner von Barcelona: „Europa ist verloren“
Integrationsbeauftragte rechtfertigt Reisen von Flüchtlingen in Heimatländer


 


18.08.2017
ROCK zu Windkraft, betrifft auch Galgenberg Villmar
Ausschreibungsverfahren reine Farce
Bürgergenossenschaften dienen nur als Deckmantel für Großinvestoren/
EEG abschaffen


WIESBADEN – Im Zusammenhang mit den bekanntgewordenen Ergebnissen der Ausschreibungen für den Bau von Windkraftanlagen an Land erklärte René ROCK, Vorsitzender der FDP-Fraktion im Hessischen Landtag: „Frau Merkel und Herr Gabriel haben bei der letzten EEG-Reform versprochen, dass Bürgergenossenschaften beim weiteren Ausbau der Windkraft bevorzugt werden sollen, damit nicht nur die großen Kapitalgeber von den milliardenschweren EEG-Subventionen profitieren können.
Das Resultat der zweiten Ausschreibungsrunde zeigt aber, dass in Deutschland und Hessen echte Bürgergenossenschaften systematisch ausgebootet werden. Von den ausgeschriebenen 1.000 Megawatt Windkraftleistung wurden 700 Megawatt an einen einzigen Investor aus dem sächsischen Meißen vergeben. Auch in Hessen geplante Windkraftanlagen sind betroffen. So soll UKA Meißen fünf Windkraftanlagen im Kreis Limburg-Weilburg errichten.“ Rock weiter: „Es zeigt sich einmal mehr, wie die Menschen von der Bundesregierung getäuscht werden.
Die Bürger schauen in die Röhre und findige Großinvestoren machen das Rennen. Seit dem Jahr 2000 hat das EEG die Bürger rund 188 Milliarden Euro gekostet. Allein für die Subventionierung der Windkraft an Land mussten die Verbraucher über 82 Milliarden Euro bezahlen, dabei erzeugen Windräder nur etwas mehr als 2 Prozent des deutschen Gesamtenergiebedarfes.“
Rock abschließend: „Es gibt nur einen Ausweg: Wir müssen endlich mit dem EEG und der Dauersubventionierung Schluss machen


17.08.2017  12:00
Klatsche für Behr und Lenz

Verwaltungsgericht Wiesbaden: Klage war begründet

Wa
s war geschehen? Auf Antrag der CDU wurde dem Gemeindevorstand im September 2016 mit Beschluss der Gemeindevertretung aufgegeben, den Pachtvertrag - der vorherige Pächter nutzte die "Klickermill" zu diesem Zeitpunkt seit über einem halben Jahr - vorzulegen.
Dann geschah erst einmal nichts. Bis sich der  Parlamentsvorsitzende Ludger Behr (CDU) in der Gemeindevertretersitzung im Dezember 2016 urplötzlich daran erinnerte, dass es gegen diesen Beschluss einen Widerspruch des Bürgermeisters bereits vom 08.09.2016 gab; angeblich aus Datenschutzgründen. Aufgrund dieses Widerspruches wäre Ludger Behr als Vorsitzender der Gemeindevertretung verpflichtet gewesen, über den Antrag der CDU erneut abstimmen zu lassen. Tat er aber nicht. Trotz eines zunächst freundlichen Hinweises und einer nachfolgenden Aufforderung nach verstreichen einer weiteren Sitzung. Dieses Verhalten führte dann zur Klageerhebung durch die UfBL und einen weiteren Gemeindevertreter.
"Grandioser" Vortrag der Gemeinde im Prozess: das Gesetz sähe für die Wiederholung des Beschlusses keine Frist vor..... Als ob das ein Freibrief für den Vorsitzenden wäre.
Im Laufe des Prozesses nahm Lenz dann seinen Widerspruch zurück. Wobei unklar bleibt, wen Lenz alles bemüht, um zu seinen Rechtsansichten zu gelangen. Wurde doch bereits der Widerspruch eingelegt mit der Begründung, dass "nach Auskunft des Hessischen Städte- und Gemeindebundes durch die Offenlage des Pachtvertrages in der Gemeindevertretung die Rechts des Pächters verletzt werden. Es läge ein Verstoß gegen Datenschutzrichtlinien vor". In der Rücknahme des Widerspruchs heißt es, dass "eine rechtliche Überprüfung der Sachlage nunmehr ergeben habe, dass grundsätzlich auch Pachtverträge des Marktfleckens Villmar der Gemeindevertretung zugänglich zu machen sind." "Dies allerdings nicht, soweit höchstpersönliche Daten betroffen sind" fügt Lenz an und zeigt damit nicht zum ersten Mal seine Unbelehrbarkeit. Welche Daten sollten dies schon sein? Das Geburtsdatum des Pächters oder seine Privatanschrift?  Das Gericht beeidruckte er jedenfalls nicht, wie wir unten in dem Entscheid sehen werden.
Mit der Rücknahme des Widerspruchs erübrigte sich die Verpflichtung von Behr, über den Antrag der CDU erneut abstimmen zu lassen und somit erledigte sich auch die Klage.
Das Gericht hatte nun noch eine Kostenentscheidung zu treffen, die sich an den Erfolgsaussichten der Klage orientiert. Und diese sah des Gericht als gegeben, wenn es in der Kostenentscheidung wörtlich heißt::

"Nach Auffassung des Gerichts entspricht es billigern Ermessen (§ 161 Abs. 2 VwGO), die Kosten des Verfahrens der Beklagten aufzuerlegen, da die Klage nach summarischer Überprüfung zum Zeitpunkt ihrer Erhebung begründet war. Die im Streit stehenden Verträge waren den Gemeindevertretern wegen ihrer Kontrollrechte gegenüber dem Gemeindevorstand zugänglich zu machen. Gemeindevertreter sind auch zur Ver­schwiegenheit verpflichtet. Zudem kann notfalls eine Beratung in nichtöffentlicher Sit­zung stattfinden"

und verdonnerte die Gemeinde zur Zahlung.

Wie wenig das Gericht von der Argumentation des Bürgermeisters wegen Datenschutz hält das Ganze zu blockieren ergibt recht eindeutig aus dieser Feststellung:

"Die im Streit stehenden Verträge waren den Gemeindevertretern wegen ihrer Kontrollrechte gegenüber dem Gemeindevorstand zugänglich zu machen. Gemeindevertreter sind auch zur Ver­schwiegenheit verpflichtet. Zudem kann notfalls eine Beratung in nichtöffentlicher Sitzung stattfinden" .

Man braucht kein Jurist zu sein, um die Aussichtslosigkeit sowohl von dem Vorsitzenden als auch Bürgermeister, diesen Prozess zu gewinnen, zu erkennen. Moralisch müssten sich eigentlich  Behr und Lenz die Kosten teilen. Aber Moral hat in der Politik ja keinen Stellenwert. In einem Punkt irrte allerdings das Gericht: Einen Vertrag, wie es schreibt, hat Lenz nie vorgelegt, weil es nach seinen eigen Bekunden auch gar keinen gab. Die merkwürdigen Händel waren alle mündlich gemacht und zum Schluss merkwürdige Vergleichungen mit angeschafften Inventar gemacht worden, bei denen scheinbar Abschreibungen keine Rolle gespielt hatten. Alles hoppla-hopp, weil die Zeit für Neueröffnung angeblich drängte. Da die CDU recht früh überhaupt kein Interesse an der Durchsetzung ihres Antrags hatte, wurde die Klage auch als lästig empfunden. Ordnung will man in dem Sumpf nicht, da ist man sich in der GROKO Vilmar so einig wie in Berlin. Es kommt in Villmar, das zeigt seine jüngste Geschichte, überhaupt nicht auf das Parlament, sondern vielmehr den Bürgermeister an: Entweder Villmar hat Pech oder Glück


17.08.2017
Woanders hat man Ideen mit Einsatz von Webcams


Ein paar Villmarer hatten sich gestern auf den Weg zur wohl Deutschlands schönster Hängebrücke gemacht: Die Hängeseilbrücke Geierlay (360 m Länge) ist eine Fußgängerseilbrücke zwischen den Ortsgemeinden Mörsdorf (Rhein-Hunsrück-Kreis) und Sosberg und überquert das Mörsdorfer Bachtal in 100m Höhe. Eine Touristenattraktion, wie der Spiegel schreibt, die "seit einem Jahr," mehr als 370.000 Menschen angezogen habe, wie eine "Kameraauswertung" ergab. Zahlen, von denen ein Lahnmarmormuseum nicht einmal träumen kann. Und was an einem gewöhnlichen Mittwoch wie gestern sich an Menschen auf den Weg machte, war schon beeindruckend. Doch zurück zur "Kameraauswertung". An der Brücke steht eine Webcam, die jede Minute ein neues Bild auf die Website schickt. In dieser Kamera ist ein Zählwerk integriert, das die Besucher zählt. Bild links. Etwas, was ähnlich auch z.B. Limburg hat und im Rahmen eines "Marketing für Villmar", was jüngst von der CDU angestoßen wurde, keine Frage für Villmar sein sollte.Aber von der gleichen CDU unter dem fadenscheinigen Vorwand "Datenschutz" abgelehnt wurde, nur, weil es von der politisch falschen Seite kam. Hatte doch Roland Thoms (UFBL) eine Webcam auf der KK-Halle fürs Lahntal vorgeschlagen. "Marketing für Villmar" wird so lange eine hohle Selbstdarstellung bleiben, solange sich an dieser Geisteshaltung nichts ändert. Ganz abstrus ist ja auch die Behandlung der Optimierung des Brunnenplatzes in Villmar: Wasser Abwasser und Stromanschlüsse dorthin zu legen, wenn die Gräben jetzt bei der Straßensanierung offen sind, für schlappe 3000 Euro: Kommt nicht auf die Tagesordnung, weil von Thoms (UFBL) vorgeschlagen. Nur, weil man ihm nicht den Erfolg gönnen will. Wird aber vermutlich klammheimlich doch gemacht werden. Weil alles andere irre wäre. Aber: möglich ist alles.


Pkw zerkratzt in Ferdinand-Dirichs-Straße,
Freitag, 11.08.2017, 15.30 Uhr bis Sonntag, 13.08.2017   Im Laufe des Wochenendes zerkratzten Unbekannte einen Pkw in der Ferdinand-Dirichs-Straße in Villmar. Die Täter beschädigten das Fahrzeugdach, die Motorhaube und die rechte Fahrzeugseite des geparkten Opel Corsa und verursachten dabei einen Sachschaden in Höhe von etwa 1.500 Euro. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Polizeistation Weilburg unter der Telefonnummer (06471) 93860 in Verbindung zu setzen.

aus unserem Landkreis
21-jährige Deutsche  von zwei  Ausländern sexuell bedrängt,
beleidigt und krankenhausreif geschlagen

 
Limburg, Graupfortstraße, Dienstag, 15.08.2017, 22.10 Uhr   Nach derzeitigem Ermittlungsstand wurde eine 21-jährige Frau am Dienstagabend in der Graupfortstraße in Limburg von zwei Männern bedrängt und geschlagen. Die beiden Männer sollen die 21-Jährige gegen 22.10 Uhr in der Nähe einer dortigen Schule angesprochen, beleidigt und sich zudem gegenüber der Frau entblößt haben. Nachdem die Frau durch lautes Rufen auf sich aufmerksam machte, sollen die beiden auf die 21-Jährige eingeschlagen und nach ihr getreten haben, so dass diese zu Boden stürzte.
Als Passanten der Frau dann zu Hilfe eilten, ließen die Täter von ihr ab und einer der beiden flüchtete unerkannt in Richtung Neumarkt. Der südländisch aussehende Flüchtige soll etwa 20 Jahre alt und ca. 170 cm groß gewesen sein. Bekleidet sei die Person mit einer schwarzen Jacke und blauer Jeans gewesen. Der zweite Angreifer konnte bis zum Eintreffen der Polizei von Zeugen festgehalten werden. Der stark alkoholisierte 19-jährige Afghane wurde festgenommen und zur Polizeistation Limburg gebracht.
Gegen ihn wurde eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und exhibitionistischen Handlungen gefertigt. Der festgenommene Täter und das Opfer kannten sich vermutlich bereits vor der Tat.
Die 21-jährige Frau wurde durch die Schläge verletzt und muss in einem Krankenhaus behandelt werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei Limburg unter der Telefonnummer (06431) 91400 in Verbindung zu setzen










16.08.2017
Gestern Abend zwischen Villmar und Aumenau

Wirklich selten, die Aufnahme, wenn auch unscharf, die Marcus Coulon gestern gelang


16.08.2017
Das Spiel der Montagskicker am 19.08. fällt aus

Das für den 19.08.2017 auf der Struth in Villmar geplante Spiel der Montagskicker gegen die Traditionsmannschaft  der Offenbacher Kickers muss leider ausfallen.
Wir hoffen,  dass wir es im nächsten Jahr durchführen können


16.08.2017
Wirtschaftsstandort Limburg

Im Rahmen ihrer Sommertour besuchte die FDP-Fraktion der Limburger Stadtverordnetenversammlung mit der Harmonic Drive AG ein Unternehmen, das in Limburg aktuell 384 Mitarbeiter beschäftigt, 25 Ausbildungsplätze bereit hält und 2016 einen Jahresumsatz von 94 Millionen Euro zu verzeichnen hatte. Der Vorsitzende des Vorstands, Herr Dipl-Ing. Ekrem R. Sirman erläuterte, dass sich das Unternehmen seit den Anfängen vor über 40 Jahren vom Komponentenlieferanten zu einem Lösungsanbieter für hochpräzise Antriebstechnik wandelte. Das Unternehmen bewege sich in einem Markt, der wachse, aber auch ständige Anpassungsprozesse erfordere. Die Auftragsbücher seien voll und das Unternehmen haben in den letzten Jahren nicht nur Umsatzsteigerungen und steigende Mitarbeiterzahlen zu verzeichnen gehabt, sondern auch deutliche Produktivitätsfortschritte erzielt, die auch weiterhin notwendig seien. Zudem werde die Produktionsfläche vergrößert. Insbesondere die Entwicklung sogenannter kollaborierend Roboter, die Hand in Hand mit Menschen arbeiten, lasse die Nachfrage nach der Antriebstechnik von Harmonic Drive weiter rasant steigen.
Die FDP-Fraktion sieht das Unternehmen auf einem guten Weg. Seit Februar 2017 ist das japanische Unternehmen Harmonic Drive Systems Inc. durch den Kauf der Anteile von Reinhard Ernst der alleinige Gesellschafter des Unternehmens. „Das hat der Harmonic Drive AG in Limburg offensichtlich nicht geschadet. Die Unternehmensführung stellt sich den Herausforderungen in einem weltweiten Markt und sichert damit die Zukunft eines der größten und erfolgreichsten Unternehmen in Limburg“, so die Vorsitzende der FDP-Fraktion Marion Schardt-Sauer


Ein Wahlkampf, der keiner ist
In Deutschland ist es still geworden. Ein Land ohne Opposition, ohne Debattenkultur, ohne Kritiker.

Saarland: Arabisch demnächst Schulfach – Abi-Niveau wird gesenkt


Merkels Wahlkampf-Start: Jubel und Buhs in Hessen und NRW (+Videos)   Weiter
   Weiter


14.08.2017  16:00  Wieder mal: Limburg,  Bahnhofsplatz,
Auseinandersetzung zwischen  einem 26-Jährigen und 3 Personen  südländischen Aussehens

Sonntag, 13.08.2017, 20.15 Uhr Am Sonntagabend kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen  mehreren Personen auf dem Bahnhofsplatz in Limburg. Laut  Zeugenaussage gab es gegen 20.15 Uhr ein "Gerangel" zwischen einem  26-Jährigen und einer dreiköpfigen Personengruppe. Im weiteren  Verlauf habe ein Mann des Trios den 26-jährigen mit Reizgas besprüht.
Anschließend flüchteten die Täter unerkannt zu Fuß in Richtung  Schiede Die drei Männer sollen zwischen 16 und 18 Jahre alt gewesen  sein und schwarze Haare sowie eine südländisches Aussehen gehabt  haben. Laut Zeugenaussage soll einer der Täter ein weißes T-Shirt  getragen haben. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten,  sich mit der Polizeistation Limburg unter der Telefonnummer (06431)  91400 in Verbindung zu setzen.


Die neue Kunst: Zwischen den Zeilen lesen










14.08.2017  14:00
Wem ist er entwischt?
Dieser Vogel ist in Villmar  gestern Abend zugeflogen.
 


Der Vorstand bedankt sich bei den Helfern!

 14.08.2017  13:00
Gestern um 9:00 standen die Helfer des Verschönerungsvereins bereit, um nach Tells Bells die Villmarer Straßen zu reinigen. Aufgrund der starken Niederschläge der letzten
Tage waren Besucher und Helfer auf dem Festivalgelände und die angrenzenden Wiesen und Felder teilweise mit knöcheltiefem Schlamm konfrontiert.
Daher haben wir in diesem Jahr auch einige Fahrzeuge von Festivalteilnehmern aus dem schlammigen Gelände gezogen.
Helfer des Tages war der 4jährige Ben S.. Ben hat uns tatkräftig die ganze Aktion unterstützt. Auch als Bens Gummistiefel im Schlamm stecken blieb, hat dies ihn nicht von seinem Tatendrang abgehalten.

Der Vorstand bedankt sich bei den Helfern.


14.08.2017
Wiebke Lippert siegreich in der höchsten Dressurprüfung in Villmar
Heimische Dressurreiter erkämpfen vordere Plätze beim Villmarer Dressurturnier

Villmar. „Mittendrin statt nur dabei“ – das galt am vergangenen Wochenende wieder bei den 12. Villmarer Reitsporttagen der Pferdefreunde König-Konrad auf dem Markushof. Im Marktflecken war zwei Tage lang die hohe Kunst des Dressurreitens zu bewundern.
Auf dem Turniergelände der Pferdepension herrschte vom 12. bis 13. August reges Treiben. Einzig das Wetter konnte am Samstag mit den vielen strahlenden Gesichtern der Reiter nicht ganz mithalten. Die zahlreichen Teilnehmer trotzten dem wechselhaften Wetter und boten ein attraktives Programm. Entschädigt wurden die Schaulustigen aber dann am Sonntag. Herrlicher Sonnenschein, sommerliche Temperaturen und leckere kulinarische Köstlichkeiten luden zum Verweilen bei den Pferdefreunden ein. Auch in diesem Jahr saßen die Zuschauer direkt am Geschehen. Sie jubelten und lachten, fieberten und bangten bei allen Ritten hautnah mit und belohnten die starken Leistungen mit viel Applaus. Auch die 2. Vorsitzende Claudia Höhler war begeistert: „Toller Sport, viele fleißige helfende Hände – eine Veranstaltung die einfach Spaß macht. Es ist immer wieder eine Herausforderung so ein Turnier auf die Beine zu stellen.“ Weiter


14.08.2017
Teil 2 der Villmarer Reitsporttage vom 19. bis 20. August -
Springreiter starten am kommenden Wochenende
Bild: Nina Roßbach

Die Pferdefreunde König-Konrad Villmar e.V. laden zum 2. Teil der 12. Villmarer Reitsporttagen auf den Markushof. Wieder zwei Tage lang wird in 14 Prüfungen feinster Springreitsport zu sehen sein.
Ein perfektes Geläuf, gute Wetterprognosen und ein hoch motiviertes Organisationsteam versprechen Reitsport vom Allerfeinsten. Highlight am Wochenende dürfte am Sonntag die schwerste Prüfung auf dem Programm, die Stilspringprüfung Kl.M* mit Stechen sein.
Den Auftakt machen am Samstag, den 19.08.2017, die jüngsten Reiter im Feld in den Springreiter-WB und Reiterwettbewerben. Viele präsentieren sich teils zum ersten Mal dem breiten Publikum. Ab 10 Uhr stehen die Prüfungen der Klasse A** bis L auf dem Programm.
Mit Springprüfungen der Klassen L und M* widmet sich der Sonntag ganz den höherklassigen Reitern und Pferden. Das gemeldete Teilnehmerfeld verspricht spannende Wettkämpfe und edlen Reitsport. Los geht es ab 8:30 Uhr mit einer Eignungsprüfung Kl.A für Reitpferde. Springpferdeprüfung Kl.A** und Stilspringprüfung Kl.A* folgen im direkten Anschluss, bevor die Kleinsten im Mittagsprogramm im Führzügel-WB ihr erlangtes Können unter Beweis stellen.
Zahlreiche bekannte Reiter aus der Region, sowie auch viele aus den überregional angrenzenden Kreisen, treten dann ab 15.15 Uhr an, um bei der Punktespringprüfung der Klasse und dem abschließenden Höhepunkt des Turniers, einem Stilspringen der Kl. M* mit Stechen um 16.30 Uhr, für Spannung im Springparcous zu sorgen.
Für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich bestens gesorgt. Der Eintritt ist an allen Turniertagen frei! Parkplätze sind vorhanden.
Nähere Informationen, Teilnehmerlisten und Zeiteinteilung gibt es auf der Vereinshomepage www.reitverein-villmar.de.


14.08.2017
Regenfälle lassen Lahnwasserpegel steigen



13.08.2017 VN exklusiv, für Interessierte
UFO-Sichtung gestern in Wiesbaden-Biebrich

Da staunte der uns persönlich bekannte Leser A. U. aus Wiesbaden nicht schlecht: Um 21:40 gelang ihm eine 6-minutige Filmaufnahme (mp4-Ausschnitt) von einem UFO, das als Leuchtball in großer Höhe etwa 15 Minuten zu sehen war. Dabei war er nicht allein, auch andere Zeugen können die Authentizität des Geschehens bezeugen. Diese, bislang nicht erklärbaren leuchtenden Flugobjekte, die Flugmanöver ausführen, die nicht nachvollziehbar sind, sind nicht neu (Beispiel, hier). Sie tauchten zuerst während des zweiten Weltkrieges auf. Aber die ununterbrochene Filmaufnahme von 6 Minuten, sucht ihresgleichen. Das Institut für technische UFO-Forschung ist interessiert, wie der Leiter, Gerhard Gröschel gegenüber den VN mitteilte und wird uns eine Einschätzung zukommen lassen. Die Aufnahmen wurden mit einer Handy-Cam 20,7 mp (Sony) Auflösung in südöstlicher  Richtung gemacht. Da der Beobachtungszeitraum ca. 15 min war, konnte unser Leser experimentieren: Um zu erfahren, ob sich etwas hinter dem Licht verbarg, machte er Fotos mit der Voreinstellung Aufhellblitz und Gesichtserkennung; die Camera nahm das Objekt auf und zeigte allen Anschein nach einen Körper (siehe hier)


Tell Bells- Festival wieder großer Erfolg / nur Petrus spielte nicht mit
 
13.08.2017


Das Tell Bells- Festival 2017: Wer Stiefel hatte, war klar im Vorteil. Was aber der Freude der Fans keinen Abbruch tat. 2017 wird wieder als Erfolg in die Vereingeschichte eingehen. Sogar einen Heiratsantrag auf der Bühne gab es gestern um 23:36 Uhr.
Auch in diesem Jahr wird der Verschönerungsverein Villmar wieder nach der „Tells Bells“-Veranstaltung die umliegenden Straßen und Plätze von Übernachtungsresten säubern. Alle, die  dabei unterstützen möchten, treffen sich heute Sonntag, um 9 Uhr an der Loretokapelle.


Neuer Vorsitzender des Bauausschuss ist Axel Paul

Am letzen Donnerstag wurde auf Antrag von Sascha Saal (CDU)  Axel Paul (AAV) als Vorsitzender gewählt.


     Das Prinzip der Herrschenden


11.08.2017 16:00  Schlechte Nachricht
Die Natursteinwerke Villmar  machen schon zum Jahresende dicht

Bürgermeister Hermann Hepp hatte erfolgreich einige Unternehmen ansiedeln, andere am Standort halten können. Zu nennen die Tankstelle und das gesamte Gebiet Brotweg II. Hepp hatte sich stetig persönlich um diese wichtigen Angelegenheiten gekümmert.
Nach der Schließung von Lidl und der Korkfabrik und Wegzug der Fa. Circle nun die nächste Hiobsbotschaft in der Amtszeit des jetzigen Bürgermeisters: Die Natursteinwerke machen schon zum Jahresende dicht. 26 Arbeitsplätze in Villmar sind davon betroffen.


11.08.2017
für den  27.09. angepeilt
"Gemeindemarketing" für Villmar

Macht das Rathaus seine Hausaufgaben dazu?


Die Villmarer SPD hatte jüngst ihre Grünschnitt-Sammelstellen-Idee, die CDU ihre "Marketing-für Villmar-Idee". Beide haben es sich leicht gemacht, denn beide Vorstöße haben etwas gemein: Eine Vorstellung von einer Lösung oder wie es gehen soll haben die Parteien nicht. Jetzt ist angedacht, für den 27.09. eine „Vorbesprechung“ mit den Bürgern zu starten, bei der man sich Anregungen und Mitwirken erhofft.
So weit so gut. Gibt man „Gemeindemarketing“ in Google ein, gibt es eine unübersehbare Anzahl von Artikeln und schnell wird klar: Eine Legaldefinition zu dem Begriff gibt es nicht, allerdings einen Kern: Die Möglichkeit für interessierte Bürger, Ideen einzubringen, unabhängig von der Übernahme eines politischen Ehrenamtes.
Ziel des Ganzen: Über eine Standort- und Ressourcenanalyse, Entwicklung von Strategien und Maßnahmen zur Vermarktung Villmars im Kampf um attraktive Zielgruppen. „Warum soll man nach Villmar ziehen?“ oder „Was spricht für Villmar als (Wirtschafts-)Standort?“ sind z.B. zielführende Fragen im Vorfeld von Lösungsansätzen der Vermarktung. Und die kostet Geld. Geld, das Villmar bekanntermaßen nicht hat und deshalb neue Schulden machen müsste. Ein Grund mehr, realistische Ziele schon zu Beginn zu definieren, will man nicht nur schöne aber wirkungslose Prospekte oder Werbemaßnahme produzieren.

Wie ernst ist das Ganze?

Die Rathausspitze ist bekanntermaßen nicht kreativ und auch nicht innovativ, sonst würde es dieser geistigen Anleihe bei den Bürgern ja erst gar nicht bedürfen. Von daher ist der CDU- Vorstoß durchaus berechtigt.
Man will und das ist gut, deshalb auf die Bürgerschaft direkt zurückgreifen. Dafür müssen die Initiatoren aber zeigen, dass es ihnen ernst ist. Und das beginnt schon bei der Ressourcenanalyse: Wenn nicht hier Bürgermeister Lenz mit einem Bestandskatalog in die Vorbesprechung kommt, der aus seiner Sicht (die natürlich nicht abschließenden) Pfunde aufzeigt, mit den der Marktflecken wuchern kann, wäre dies ein Zeichen, dass man es nicht ernst meint, mit dem „Gemeindemarketing“ für Villmar.




11.08.2017
Aktuell aus der Nachbargemeinde
So würde auch der Galgenberg aussehen

Schauen Sie sich den Waldverbrauch an. Aktuelle Bilder aus unserer Region. "Windstrom-Industrie im Wald am Kuhbett/ Im Bad Camberger Wald läuten die Totenglocken für die Natur". Weiter bei den laubustal-nachrichten.de

 


Nur für Denker: Götz Kubitschek zu seinem unerwünschten Bestseller 'Finis Germania'



10.08.2017 15:00
Bild des Tages,
dem Wetter angemessen

von heute


Die Tigerschnecken sind sonst strikt nachtaktiv und verstecken sich tagsüber. Die nicht. Sie ernähren sich von Pilzen, welken und abgestorbenen, selten auch frischen Pflanzenteilen sowie von Aas und räuberisch von anderen Nacktschnecken. Der Tigerschnegel kann dabei Exemplare überwältigen, die ebenso groß sind wie er selbst.


Dirk Müller: Der Masterplan zum Angriff auf die deutsche Automobilindustrie


10.08.2017 09:30 Kommentar
Sollte der jahrelange Schwachsinn nun zu einem Ende kommen?

Einer Asphaltierung der 90 größten Gefahren-Meter am Villmarer Lahnradweg sollte nun eigentlich  nichts mehr im Wege stehen, nachdem der Naturschutzverband HGON grünes Licht gegeben hat: "Natürlich ist die HGON nicht gegen eine Entschärfung des Unfallschwerpunktes von etwa 90 Metern, in welcher Form auch immer."
Unsummen wurden die ganzen Jahre ausgegeben, um die wassergebundenen Decke zu erneuern. Viele Menschen stürzen mit dem Rad wegen der Regenrillen. Anfang Juni war wieder ein Radfahrer aus Runkel deshalb gestürzt und hatte sich die Schulter verletzt. Ganz abgesehen von dieser Problematik wurde durch die zwangsweise ständige Erneuerung der wassergebunden Decke des Weges das Geld der Bürger Jahr für Jahr verschwendet- sprichwörtlich in die Lahn gespült. (k.p.a.)


10.08.2017 09:30
HGON, Lahn-Radweg:

Das damalige Villmarer Parlament ignorierte  Hinweise auf Kosten
"Natürlich ist die HGON nicht gegen eine Entschärfung des Unfallschwerpunktes von etwa 90 Metern, in welcher Form auch immer."

Die Villmarer Mandatsträger der Unabhängigen Freien Bürgerliste (UFBL), die Gemeindevertreter Roland Thoms, Axel Dornoff und Vorstandsmitglied Ulrich Aumüller hatten beim Gemeindevorstand auf den unverantwortlichen Einsatz eines wassergebundenen Belags, der nach Regen regelmäßig Auswaschungen ausweist, die Grund für zahlreiche Radunfälle seien, hingewiesen und damit eine öffentliche Debatte ausgelöst (wir berichteten). In einer Verlautbarung hat die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) zu den Unfällen auf Radweg R 7 Stellung bezogen:

"Da wird jetzt in Villmar geklagt, dass der mit einer wassergebundenen Decke zu einem Radweg ausgebaute Leinpfad entlang der Lahn zwischen Aumenau und Villmar durch Witterungseinfluss für Radfahrer zu einem Gesundheitsrisiko ge­worden ist, so Fritz Kohl, Vorstand HGON-Arbeitskreis Limburg-Weilburg. Da für die Beseitigung der Schäden die Gemeinde Villmar zuständig ist, kommen auf diese nicht unerhebliche Kosten zu und wohl künftig immer wieder.
Jetzt müsse man womöglich wieder die Forderung nach einer Teerdecke stel­len, die damals von den Behörden aus Naturschutz­gründen abgelehnt wurde. Fakt ist, dass damals schon die HGON den Ausbau des gesamten Leinpfades zu ei­nem Radweg aus Gründen des Schutzes des Lahntales und seiner Natur strikt ablehnte. Lediglich der obere Teil von Aumenau bis zur Eisenbahnbrücke wäre möglich. Ab da, schlug die HGON vor, sollte der Rad­weg das Tal verlassen undüber einen Weg zur Land­straße von Aumenau nach Villmar führen und dann entlang dieser Straße bis Villmar. Ab der Aussiedlerhöfe hätte man an die Zuwegung anschließen können. Somit hätte man die alte Planung, entlang dieser Straße einen Radweg zu bauen, verwirklicht.

Auch hat die HGON schon damals darauf hingewiesen, dass ein Radweg mit einer wassergebundenen Decke entlang der Lahn der Gemeinde später nicht un­erhebliche Kosten abverlan­gen werde. Das damalige Villmarer Parlament igno­rierte solche Hinweise und bestand auf den Ausbau entlang der Lahn. Auch glaubte man, den kurzen und etwas steilen Anstieg bis zur Landstraße den Radfahrern nicht zumuten zu können und ein eventuelles Schieben des Rades wurde nicht in Erwägung gezogen.

Jetzt dürfte so mancher in Villmar bedauern, die damalige HGON-Variante abgelehnt zu haben. Natürlich ist die HGON nicht gegen eine Entschärfung des Unfallschwerpunktes von etwa 90 Metern, in welcher Form auch immer."


10.08.2017 08:40
Am 20. August will die CDU ihren Bürgermeisterkandidaten küren

Das geht aus der Einladung zum diesjährigen CDU-Sommerfest hervor.  Da der bisher inhaltlich blass in Erscheinung getretene Fraktionsvorsitzende seit geraumer Zeit durch Veranstaltungs- und Beerdigungs-hopping auffällt - darf man wohl davon ausgehen, dass er es sein soll. Vielleicht erfahren die Bürger und Wähler am oder nach dem 20. August, was er eigentlich anders machen will, wie der Amtsinhaber. Bisher wurde das jedenfalls nicht deutlich. (gm)
 


10.08.2017 Zum Fremdschämen
Villmarer Gemeindevertreter attestieren sich selbst Unfähigkeit

Villmarer Gemeindevertreter brauchen sich bei eigenen (!) Anträgen auch künftig keine Gedanken zu machen, wie teuer das wohl für den Steuerzahler wird. Das ist das Ergebnis der letzten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses zu Villmar. Es war klar, dass die Blockparteien alle Anträge aus der UFBL-Fraktion ablehnen würden, schon aus Prinzip. Nur wie sie das taten, offenbar in einer Geisteshaltung, die nicht kommentiert werden braucht. Zum Fremdschämen: Der Antrag, dass zur Stärkung des Kostenbewusstseins künftig zwingend vorgeschrieben werden soll, dass bei Anträgen im Parlament auch immer eine Kostenabschätzung dafür vorzulegen sei, weil nur dann auch verantwortungsvoll entschieden werden könne, wurde doch tatsächlich mit dem Argument abgelehnt, dass die einzelnen Gemeindevertreter dazu nicht in der Lage wären, etwas zu schätzen. Also überhaupt keine Vorstellung darüber haben und auch künftig haben müssen, wie teuer denn ihr persönliches (!) Ansinnen, ihr persönlicher Antrag, kommen könnte.
Mal abgesehen davon, dass das in anderen Kommungen ganz selbstverständlich ist, ein Testat der eigenen Unfähigkeit. Das sollte peinlich sein, ist es aber offensichtlich wert, wenn es  ums Ablehnen von Vorschlägen, ganz offensichtlich aus Prinzip, geht.
Gleiches mit dem Vorschlag einer Webcam zu Werbezwecken auf der KK-Halle Richtung Lahntal. Was bei der Stadt Limburg und woanders geht, geht nicht in Villmar: Da wird das Recht am eigenen Bild herangezogen, was sich bei der Auflösung einer Landschaftaufnahme, wo man Menschen im Detail überhaupt nicht erkennen kann, nur als dümmlich - durchsichtiges Argument darstellt, bei dem sogar das
heißgeliebte Marmor-Museum zurückgestellt wird: Das hätte nämlich in dem Format eine äußerst kostengünstige Werbung schalten können. Wir hatten den Ankündigungsbericht für diese Sitzung mit "Wird die Borniertheit oder Vernunft siegen? / Mehr Kostenbewusstsein, Transparenz und vernünftiges Marketing für Villmar mehrheitsfähig?" überschrieben. Das Ergebnis könnte eindeutiger nicht ausfallen. Und diese Leute wollen demnächst über "Marketing" für Villmar entscheiden? Es gibt in Villmar den geflügelten Spruch: "Genocht Glabboch!"

Über die Behandlung der restlichen Anträge: Einrichtung einer Kostenstelle „Lahn-Radweg Villmar“ weil niemand  diese Kosten wirklich kennt, Buchung der Bauhofleistungen nach Projekten, weil dies erst die nötige Transparenz für die Entscheider und gesetzlichen (!) Kontrolleure, nämlich der Gemeindevertreter bringt, und den Antrag zur Optimierung des Brunnenplatzes Villmar mit Wasser, Abwasser und Stromanschlüssen für Festivitäten, im Rahmen der aktuellen Straßensanierungsarbeiten, was unter 3000 Euro kosten würde, haben wir keine genauen Informationen, außer, dass sie auch alle entsprechend ähnlich "fundiert" abgelehnt wurden.


10.08.2017
Herbst-Winter Basar in Weyer am 27.8.2017 –

Der Erlös kommt den Weyrer Kindern zugute

Am 27.8.2017 von 14:00-16:00 Uhr (Schwangere ab 13:30) findet in der Volkshalle in Weyer wieder ein großer Herbst- Winter Kinderbasar rund um Schwangerschaft und Kind statt.
Eingeladen sind alle Schwangeren, Eltern, Großeltern und Kinder die Lust haben etwas zu stöbern und das eine oder andere Schnäppchen zu machen.
Auch für alle Besucher die keine Lust haben einzukaufen ist gesorgt. Im Basar Cafe kann man sich bei einer Tasse Kaffee, leckerem Kuchen und Kleingebäck die Zeit des Wartens versüßen. Gerne kann der Kuchen auch mit nach Hause genommen werden.
Auch alle anderen Weyrer und Gemeindemitglieder sind eingeladen unser Basar Cafe zu besuchen und so das Basarteam Weyer zu unterstützen. Der Erlös des Basares kommt zum Teil dem Kindergarten Weyer zugute. Mit dem zweiten Teil des Erlöses organisiert das Basarteam gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Weyer einen Kurs für alle Kinder des Ortes zum Thema: Rettungskräfte- wie verhalte ich mich richtig in einer Notfallsituation.
Das Basarteam freut sich auf zahlreiche Besucher auf ihrem Basar und im Basar Cafe um möglichst viele Spenden sammeln zu können


09.08.2017   Villmarer Erfolgsgeschichte
Am Freitag wird es auf der Struth wieder musikalisch

Für Freunde der speziellen Musik wird es wieder ein Leckerbissen sein, aber die meisten Villmarer werden mit den Namen der Bands nichts anfangen können. Fast immer mit dabei: „Visions Only“, „Roadrage“ und „VMZT“, neu: „The Tex Avery Syndrome“ oder „Bouncing Bettys“, beim 14. Tells Bells Festival am 11. und 12. 08.  Schon letztes Jahr konnten wir melden

  • 1700 Karten im Vorverkauf – 700 Karten mehr als das letzte Mal

  • 5000 Besucher mindestens; die genaue Zahl wurde nicht bekannt gegeben

  • 1000 Camper und mehr auf um das Anderthalbfache vergrößerten Zeltplatz

  • Noch mehr Stände

  • Merchandising

Und es sieht ganz danach aus, dass der Erfolg weitergeht. In der Szene hat die Veranstaltung einen internationalen Anspruch. Die Gruppe „No Fun At All“ hat sich „Tells Bells“ als einziges Konzert in Deutschland dieses Jahr ausgesucht. Die Getränkepreise werden dieses Jahr gering erhöht:  Ein 0,3l Bier wird  1,80 Euro kosten. Auf dem Campingplatz wird es erstmals alkoholische Getränke im Rewe Festivalmarkt geben. Insgesamt eine Erfolgsgeschichte.

Auch in diesem Jahr wird der Verschönerungsverein Villmar wieder nach der „Tells Bells“-Veranstaltung die umliegenden Straßen und Plätze von Übernachtungsresten säubern. Alle, die  dabei unterstützen möchten, treffen sich am Sonntag, den 13. August 2017, um 9 Uhr an der Loretokapelle.


09.08.2017
Flüchtlingshilfe jetzt bei der Gemeinde Villmar

in die Geschäftsverteilung aufgenommen

 

Flüchtlingshilfe ist nun in der Gemeinde Villmar als kontinuierliche  Aufgabe mit einer personellen Zuordnung in die Geschäftsverteilung aufgenommen worden, so aus gut unterrichteten Kreisen. Dies sei ohne Information und Beratung der Gemeindevertretung geschehen, heißt es. Bislang hatte die Verwaltung der Gemeinde Villmar direkt noch nichts mit der sogenannten Flüchtlingskrise zu tun, da im gegenseitigem Übereinkommen der Kreis LM/WEL für die Kommunen die Organisation und Abwicklung übernommen hat. Allerdings hatte dieser schon zu Beginn der Krise darauf hingewiesen, das im Falle des Nachzugs von Familienangehörigen, seine Ressourcen nicht ausreichen und die Gemeinden selbst Funktionen übernehmen und Lösungen (z.B. auch Wohnraum) anbieten müssen (wir berichteten). Spätestens im Herbst, nach den Bundestagswahlen, dürfte damit zu rechnen sein. Selbst die Bundesregierung erwartet deutlichen Anstieg der Zuwanderung im Herbst


Es fehlen 5 Milliarden Euro – Der Digitalpakt für Schulen steht vor dem Aus
Jürgen Fritz: Ökonomische Zukunft Deutschlands liegt auf dem Rücken von nur 8 Millionen Bürgern


08.08.2017 13:00 Gemeinschädliche Sachbeschädigungen in Aumenau
Kirchenfenster eingeworfen;  Parkbank aus Verankerung gerissen

Villmar-Aumenau, Austraße, Sonntag,  06.08.2017, 11.00 Uhr bis Montag, 07.08.2017, 08.00 Uhr Unbekannte beschädigten von Sonntag auf Montag das Fenster einer  Kirche in der Austraße in Aumenau. Die oder der Täter warfen zwei  Scheiben der Bleiverglasung auf der Gebäuderückseite ein und  verursachten dabei einen Schaden in Höhe von mehreren Hundert Euro.  Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich mit der  Polizeistation Weilburg unter der Telefonnummer (06471) 93860 in  Verbindung zu setzen.

Villmar-Aumenau, Seelbacher Straße,  Donnerstag, 27.07.2017 bis Freitag, 28.07.2017     Wie erst jetzt bei der Polizei angezeigt wurde, beschädigten  Unbekannte Ende Juli eine Parkbank in der Seelbacher Straße in Aumenau. Die unbekannten Täter rissen die Holzbank eines dortigen  Parks aus der Verankerung und verursachten dabei einen Schaden in  Höhe von mehreren Hundert Euro. Mögliche Zeugen oder Hinweisgeber  werden gebeten, sich mit der Polizeistation Weilburg unter der  Telefonnummer (06471) 93860 in Verbindung zu setzen.   


Einschulungstag, Di. 15.08. ab 17:00 Uhr geöffnet:
Als familienfreundliches Restaurant bieten wir an diesem Tag folgende Ermäßigungen an:

- alle Kinder bis 7 Jahre Speisen frei
- alle Kind
er 8 bis 14 Jahre Speisen Rabatt 50%
Um 18:30 Uhr "Entenrennen" auf dem Laubusbach:
über eine Strecke von ca. 100 m ab entlang des Wissegiggls.
Alle Kinder können kostenlos teilnehmen:
1. Preis: 25,- €, 2. Preis: 15,- €, 3. Preis: 10,- €

Wissegiggl - Restaurant-Bar , Tel. 06483 / 800 77 65,
Email: info@wissegiggl.de, Internet: www.wissegiggl. de


07.08.2017 09:30 Neue Baugebiete für Villmar ausweisen:
Alle bisherigen Bürgermeister machten das selbst

„Das kann die Gemeinde nicht stemmen“, meinte Lenz im jüngsten WT. Es geht um die Verwaltungsarbeiten für eventuelle, neue Baugebiet für Villmar. Die Arbeiten solle die Hessischen Landgesellschaft (HLG) machen. Die arbeitet natürlich nicht umsonst. Unter allen anderen Bürgermeistern Villmars wurde das durch die eigene Verwaltung erledigt. Auch, als es noch keine Computer gab. „Das kann die Gemeinde nicht stemmen“ wäre völlig unakzeptabel gewesen. Bürgermeister Lenz ist der erste, der den Weg gehen will: Andere die Arbeit machen lassen. Und das bei modernster IT-Ausstattung der eigenen Verwaltung.


Zuschüsse für den behindertengerechten Umbau beim Landkreis beantragen  Weiter


07.08.2017 Die Seelbacher Kirmes
Chor und TuS Seelbach freuen sich auf zahlreiche Gäste zum Frühschoppen.



Die Kirmes startete auf dem Seelbacher Sportplatz am Freitagabend mit einem furiosen 6:3 Heimsieg der FSG Gräveneck, Seelbach, Falkenbach gegen den TuS Drommershausen. Bis spät in die Nacht saßen Fußballer und eine große Anzahl von Gästen bei fetziger Musik von Konnis Power Box zusammen und diskutierten nicht nur über das Fußballspiel.
Der Samstagabend stand ganz im Zeichen des Kirmesbaumstellen. Die Seelbacher Kirmesbaumschubser hatten das Spektakel hervorragend vorbereitet und nach anfänglichen Schwierigkeiten mit einer gebrochenen Stange grüßte ein stattlicher Kirmesbaum die zahlreich erschienenen Zuschauer. Der einseitige Schiefstand des Kirmesbaum kommentierte Gerhard Hugo Weil in seiner launigen Begrüßungsansprache zum Fassbieranstich "In Deutschland ist derzeit so viel in Schieflage da darf der Seelbacher Kirmesbaum nicht zurück stehen". Die Zusammenarbeit von Bürgermeister Lenz und Gerhard Hugo Weil beim Fassbieranstich klappte so hervorragend, dass sich beide von der anstrengenden Arbeit mit einer Bierfontäne erfrischten. Der doch etwas missglückte Anstich sorgte für viel
Gesprächsstoff auf dem schon frühzeitig gut gefüllten Turnplatz. Zu später Stunde mussten noch zusätzliche Bänke und Tische für die zahlreichen Kirmesbesucher aufgestellt werden, die wieder bei kühlem Bier und Longdrinks bis spät in die Nacht feierten.
Nach dem gestrigen Kirmestreiben erfolgt heute der traditionelle Frühschoppen in der Seelbachtalhalle zu dem ab 11:00 die Partyband Weiltaler aufspielt. Am Nachmittag startet um 16.00 die Kirmesverlosung. Die Kirmesausrichter Gem. Chor und TuS Seelbach freuen sich auf zahlreiche Gäste zum Frühschoppen.
(GW)


07.08.2017 Galgenberg gestern
Staubhose und Sonnenuntergang


Eine seltene Aufnahme eines Naturphänomens einer Staubhose zwischen Weyer und Münster gelang gestern den Modellfliegern auf dem Galgenberg Villmar aus der Luft festzuhalten. Eine Staubhose oder auch Kleintrombe ist ein Luftwirbel aus Staub, der durch Drehimpulse und Rotation aufsteigender Thermik verursacht wird und kann Geschwindigkeiten bis zu 200 km/h erreichen.


Die Parkinson-Regionalgruppe Limburg-Weilburg trifft sich am Dienstag, 8. August, um 14 Uhr in Villmar in der Gaststätte Klickermill zum Gesprächsnachmittag.


Zahl illegaler Migranten in Deutschland steigt an – Grenzen bleiben offen














06.08.2017
Heute 16:00 Galgenberg Villmar
Bilderbuchstart; Video mp4

 


06.08.2017 15:00  von wegen "Blockade" von Baugebieten
Fake-News von Lenz

In der jüngsten Ausgabe des WT wird Bürgermeister Lenz zu der Aufhebung des Sperrvermerks über 8000 Euro für den behindertengerechten Ausbau des Brunnenplatzes zitiert : „Das ist eine Blockade, damit verschiebt sich die Realisierung des Projektes nach hinten und erschwert dieses“, weil angeblich der Bauausschussvorsitzenden Roland Friedrich (UFBL) dies blockiere, weil er den Punkt nicht, wie von der Verwaltung gewünscht, auf die Tagesordnung gesetzt habe. Ein Fall von Fake-News: Was auf die Tagesordnung kommt, bestimmt nicht "die Verwaltung" oder der Bürgermeister, sonder einzig und allein der Beschluss der Gemeindevertretung. Und einen Beschluss zur Aufhebung des Sperrvermerkes gibt es definitiv nicht. So einfach sind Fake-News zu enttarnen. Friedrich hat also nicht "blockiert". Stimmungsmache gegen den Ausschussvorsitzenden auf unterstem Niveau.


06.08.2017 Dressurauftakt vom 12. bis 13. August -
12.  Villmarer Reitsporttage
starten am kommenden Wochenende


Die Pferdefreunde König-Konrad Villmar e.V. laden zu den 12. Villmarer Reitsporttagen auf den Markushof. Zwei Tage lang wird in 11 Prüfungen feinster Dressurreitsport zu sehen sein.
Ein perfektes Geläuf, gute Wetterprognosen und ein hoch motiviertes Organisationsteam versprechen Reitsport vom Allerfeinsten. Highlight am Wochenende dürfte am Sonntag die schwerste Prüfung auf dem Programm, die S*, sein.
Den Auftakt machen am Samstag, den 12.08.2017, die jüngsten Reiter im Feld in den Dressurreiterwettbewerben. Viele präsentieren sich teils zum ersten Mal dem breiten Publikum. Ab 10 Uhr stehen die Prüfungen der Klasse A**, L* und M** auf dem Programm.
Mit Dressurprüfungen der Klassen L*, M* und S* widmet sich der Sonntag ganz den höherklassigen Reitern und Pferden. Das gemeldete Teilnehmerfeld verspricht spannende Wettkämpfe und edlen Reitsport. Los geht es ab 8 Uhr mit einer Dressurpferdeprüfung der Kl. A.
Zahlreiche bekannte Reiter aus der Region, sowie auch viele aus den überregional angrenzenden Kreisen, treten dann ab 9.30 Uhr an, um bei Dressurprüfungen der Klassen L*, M** und dem abschließenden Höhepunkt des Turniers, einer Dressurprüfung der Klasse S* um 16.30 Uhr, ihr Können unter Beweis zu stellen.
Für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich bestens gesorgt. Der Eintritt ist an allen Turniertagen frei! Parkplätze sind vorhanden.
Weitere Infos erhalten Sie auf www.reitverein-villmar.de