17.10.2017
"Unsere Wanderung nach Limburg hat sich gelohnt. So wunderschön haben wir die Lahnbrücke noch nie gesehen.", so unsere Leserin E.R. aus Villmar


17.10.2017 FDP sucht Nähe zum Volk:
Bürgerversammlung zu Verkehrfragen in Limburg gefordert

die FDP-Fraktion hat für die nächste Sitzung der Limburger Stadtverordnetenversammlung einen Antrag zum Thema Verkehrsversuch Alte Lahnbrücke eingereicht:  Ziel ist die Einberufung einer Bürgerversammlung, die die Vorstellung und Erörterung der Auswertungen zu dem Verkehrsversuch vor einer endgültigen Beschlussfassung zum Gegenstand hat.
"Wir hatten seitens der FDP-Fraktion eine solche bereits vor der Entscheidung über die Durchführung gefordert. Dies wurde u.a. mit dem Argument, sehen wir erst einmal wie es funktioniert, abgelehnt." so  Marion Schardt-Sauer. Das Thema Einbahnstraßenregelung - wie überhaupt das Thema Verkehr in der Limburger Innenstadt- beschäftige die Bevölkerung sehr und die Politik sollte sich dem stellen. Bevor nun nach Ende des Versuchszeitraum Entscheidungen fallen, sollten diejenigen, die es betrifft, zu Wort kommen und vor allem deren Anregungen und Hinweise mit bei der endgültigen Entscheidungsfindung berücksichtigt werden.


16.10.2017 14:30  Bürgermeisterkandidaten:

Auch der Kreis LM/WEL will ihn!
Bürgerhaushalt von Haushaltsdaten.de


Wie wir auf Nachfrage bei haushaltsdaten.de erfahren haben, bestehen zur Zeit bei der Kreisverwaltung LM/WEL Vorbereitungsarbeiten zur Einführung einer bürgernahen, transparenten Darstellung der Haushaltsdaten im Internet (wir berichteten heute). Wegen des Hinweises eines Bürgermeisterkandidaten, dass dieser Service leider nicht kostenlos sei, haben wir uns die Konditionen besorgt und sagen: Die monatlichen 57,50 €  auf 5 Jahre, oder 62,50 EUR auf zwei Jahre oder 77,50 EUR / Monat (alles zzgl. MwSt.) sind für Villmar gut angelegtes Geld. Sowohl für die Mandatsträger, als auch die Bürger für einen interaktiven "Bürgerhaushalt", die sich jetzt, nicht mehr abgeschreckt durch einen Zahlenwust, einbringen könnten.
Bei 20 bis 30.000.000 Euro Schulden, so genau weis  das keiner, keine Frage. Es sei denn, man will gar keine Transparenz oder Mitwirkung durch interessierte Bürger oder auch Mandatsträger. Die wenigsten beschäftigen sich mit dem abschreckenden Haushalt tatsächlich selbst.
Ist es nicht symptomatisch, dass die Rathausspitze bislang noch nicht konkrete, amtlich Zahl unseres gesamten Schuldenstandes mitgeteilt hat, mit dem Villmar ins Jahr 2017 ging? Womöglich kennt sie den tatsächlich gar nicht selbst.
Praktische Beispiele für die Umsetzung des interaktiven Haushalts findet am auf www.haushaltsdaten.de oder direkt unter: https://hofheim.haushaltsdaten.de/2017

Die Datenintegration erfolgt auf Basis des Exportformates der jeweiligen Finanzverwaltungssoftware. Eine zusätzliche Arbeitsbelastung der Finanzverwaltung wird hierdurch verhindert wird. Ein Bürgermeisterkandidat, der sich mit diesem vom hessische Städtetag beworbenen Angebot nicht auseinandersetzt, darf man getrost vergessen


 „Der soziale Frieden droht zu kippen


16.10.2017  12:00
Nachlese Erntedank der Schlepperfreunde

Die Schlepperfreunde Aumenau Lohspoizer e.V. haben auch dieses Jahr wieder auf dem Talhof in Villmar ihr Erntedankfest gefeiert. Das Wetter spielte super mit, am Tag zuvor und der Tag danach gab es immer wieder heftige Regenschauern aber an dem Sonntag war den ganze Tag Sonnenschein. In Zusammenarbeit mit den Reiterfreunden vom Talhof wurde für das leiblich Wohl gesorgt, es gab unter anderem selbstgemachte Kartoffelpuffer mit Apfelmus und Fleischkäsebrötchen, sowie ein großes Kuchenbuffet und frischen Creps zum Kaffee. Ein Hingucker war wieder Tragkraftspritzanhänger unseres Vereinsmitgliedes Ahäuser an dem es Pils und Weizen vom Fass gab.
Der Gemeindereferent Christoph Bernhard sprach die Andacht, er nahm das Thema Danke auf ! Dass was das Christentum ausmacht ist gemeinsam etwas tun, gemeinsam in Kontakt treten und gemeinsam danke sagen! Danke zu sagen für das was ist und danke für die Menschen um mich herum. Danke für die Beziehungen in denen ich leben darf und danke für die Menschen die mir ein gutes oder auch mal ein kritisches Wort sagen, danke für die Menschen die mit mir Mitmensch sind. Erntedank sagen auch wenn es dieses Jahr nicht so ein gutes Erntejahr war. An Erntedank müsse man auch an die denken die die Felder bewirtschaften und Tiere versorgen. Und aus diesem Anlass wurden von Bernhard Menschen und Tiere wie auch die Schlepper gesegnet.Die Lohspoizer und auch die Familie Laux vom Talhof sind sehr zufrieden mit ihrem Erntedankfest – sie freuten sich über eine sehr große Besucherzahl – zahlreiche Schlepper- und Oldtimerfreunde waren mit ihren über 80 Fahrzeugen da und über 20 Pferde und ca. 10 Hunde waren bei der Segnung anwesend.
Erschienen waren unter anderem Vertreter von Clubs aus Alpenrod, Waldbrunn, Merenberg, Hünfelden, Dornburg, Heringen und Kaltenholzhausen.Eine besondere Attraktion war wieder das die Firma Kissel aus Villmar ihren 32 Meter hohe Gelenkhebemast mitgebracht hat, von der die Besucher einen tollen Blick von oben auf das Gelände hatten. Berthold Racky der eigens aus Bad Soden angereist war, hatte wieder seine in jahrelanger Arbeit selbstgebauten Miniaturtraktoren und -landmaschinen mitgebracht. Außerdem gab es einen kleinen Teilemarkt.Unser Mitglied M. Staat hat mit seinen Söhnen gezeigt wie man mit professionellem Equipment Holz spaltet.Die Landfrauen aus Villmar informierten über verschiedene Getreidearten und deren Verarbeitung, bei der Dip Fee Jutta Geis konnte man diverse Dips usw kosten.Die Reiterfreunde vom Talhof hatten einen Reiterflohmarkt organisiert – der mit über 15 Ständen gut angenommen wurde und man das ein oder andere Schnäppchen machen konnte. Für die Kleinen gab es am Ponnyreiten und Steffanie Kirchner von 3 D Reitspaß bot ein Vorführung die so manchen zum Staunen brachte was sie mit ihrem niederländisches Kaltblut zeigte.

Alles in allem war es wirklich ein sehr gelungenes Fest für uns Veranstalter und für unsere Gäste– was sicherlich im nächsten Jahr am Erntedanksonntag zum 5´ten mal dann seine Wiederholung findet.









16.010.2017  08:50

Sieht aus wie ein Gemälde

"Gest
ern morgen beim Joggen bei Rambach aufgenommen," so Alexander Hild aus Wiesbaden. Und in der Tat ist der Eindruck gewaltig. Herzlichen Dank nach Wiesbaden!
 

 


16.010.2017  08:30
Hallo, Bürgermeisterkandidaten!


Leichter lesen und verstehen, auch für Bürger
Der hessische Städtetag wirbt für eine bürgernahe "Präsentation von Haushaltsdaten im Internet"

Wenn Villmar seine  Einwohner für die Haushaltssituation interessieren möchte, komme der "optisch ansprechenden Präsentation von Haushaltsdaten im Internet eine zentrale Bedeutung zu." so die Botschaft des Hessische Städtatags in seinem jüngsten Rundschreiben, in dem er auf haushaltsdaten.de hinweist. Hier könnten der Villmarer Haushalt "ohne Mehraufwand für die Finanzverwaltung aufbereitet und im Internet präsentiert werden." Ziel: leichter zu nutzen, zu lesen und verstehen.

  • um einen schnellen und mobilen Zugriff auf Informationen rund um den Haushalt zu ermöglichen.

  • um den kommunalen Haushalt für Mandatsträger und die Öffentlichkeit verständlich aufzubereiten und zu präsentieren.

  • um auf Wunsch Angebote zur Einbringung der Öffentlichkeit in den Haushaltsprozess zu ergänzen.

Mit der Bürgermeisterwahl im März nächsten Jahres besteht ja die Chance der Innovationslosigkeit der vergangenen Jahr ein Ende zu setzen und frischen Wind und Transparenz ins Rathaus zu bringen.



16.10. 2017

Jutta Prochazka aus Villmar /Aumenau
hat ein Händchen für die gefiederten Freuende

Auch wenn die Kohlmeise  die größte und
am weitesten verbreitete Meisenart in Europa ist, ist eine solche Aufnahme, wie sie unserer Leserin Jutta Prochazka hier gelang, eine absolute Seltenheit: Herzlichen Dank!

 


Die Klima-Kanzlerin läuft auf einen Eisberg


 15.10.2017 VN-Leser wissen mehr

Student arabischen Ursprungs sagt etwas Unvorgesehenes im  Fernsehen: Deutsche Justiz zu lasch – Arabische Sexttäter „konsequent und ausnahmslos“ hart bestrafen


Ein Student arabischen Ursprungs, wohnte erst im Westen Deutschlands, lebt jetzt in Dresden: Die Bestrafung arabischer Sextäter „ist zu lasch und eine Fehlleistung der Judikativen“. Und dies richte einen immensen Schaden an.
„Diese davonkommenden Täter, die mischen sich wieder unters Volk. Und als Konsequenz daraus ist es nur völlig logisch und vor allen Dingen menschlich absolut nachvollziehbar, dass sich in der Gesellschaft eine Angst und ein Unmut gegenüber arabischen Migranten breitmacht. Weil man sich nicht darauf verlassen kann, dass unsere Judikative diese eben genannten Straftäter konsequent und ausnahmslos hart bestraft – sprich inhaftiert und/oder des Landes verweist“. Er habe Verständnis für Menschen in Dresden, diese haben und Angst, dafür bräuchten sie sich nicht zurechtfertigen.



Bilder des Tages: Herbst im Lahntal

 14.10.2017
"Ich bin gestern zum ersten mal seit August wieder mit dem Rad und Kamera durch das Lahntal gefahren", schreibt unsere meisterlicher Fotograf Patrick Kucza. Und er hat Eindrücke eingefangen in einer Qualität, die im heimischen Blätterwald ihresgleichen sucht. Herzlichen Dank, Patrick. Die Bäume auf dem Galgenberg sind überings etwa 30 Meter hoch. Das Windrad dort hätte 200 Meter.


13.10.2017 18:00
Wenn die Polizei sich
in einem Linienbus in Sicherheit bringt

Drei junge Männer ein Iraker, Afghane, und Syrer (18, 19, 19) fassten gegen ihren Willen zwei Mädchen in Chemnitz  an. Zwei Polizisten in Zivil schritten ein und brachten sich später  in einem Linienbus in Sicherheit. Lesenswert hier.


11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck

Jimmy Carter: Staatschefs Nordkoreas sind keine Verrückten


13.10.2017
Von heute – 15. Oktober veranstaltet der Pferdesportverein Villmar auf dem Klausenhof im Rahmen seiner 15. Hallenreitertage ein Dressurturnier

Mit über 400 Nennungen verspricht es ein interessantes und anhand der Starterliste, ein auf hohem Niveau gerittenes Turnier.Von der Führzügelklasse für die kleinsten Reiter bis zur Klasse S* wird die ganze Palette des Dressurreitens geboten. Abgerundet wird es mit zwei Prüfungen für junge Pferde die ihre Qualität und ihren Ausbildungsstand in der Turnieratmosphäre den Richtern präsentieren.
Ein hohes Leistungsniveau wird in der Prüfung der Kl. S* gezeigt, denn die in der Reitsportszene bekannte Ausbilderin, Grand Prix-Reiterin und Buchautorin Uta Gräf hat mit Nachwuchspferden zwei Startplätze reserviert. Im letzten Jahr gewann Uta Gräf diese Prüfung.
Pferdewirtschaftsmeister Paul Schmid aus Langen sicherte sich auch einen Platz in der S* aber auch Wiebke Lippert(Pfungstadt) wird bekannter Massen in den vorderen Rängen mitmischen. Die Villmarer Lokalmatadorin Nina Rosbach wird mit ihrer Stute Neas Astina, mit um eine Platzierung reiten. Aber auch im mittleren Klassement wird es viele bekannte Reiterpaare, die schon erfolgreich dieses Turnierjahr unterwegs waren, zu sehen sein.    Es verspricht spannend zu werden.
Der Wetterbericht sagt sonnige und warme Tage für unser Turnier voraus, deshalb vorbeikommen und schönen, harmonischen Dressursport mit gutem Essen und belebenden Getränken geniessen. Der Eintritt ist frei und der Pferdesportverein Villmar freut sich sehr auf viele Besucher. Der Zeitplan:

Freitag 13.10.
16:oo Dressurpferde Kl. A
17:15 Dressurpferde Kl. L
18:30 Dressur Kl. A*
Samstag: 14.10.
08:30 Dressurwettbewerb
09:30 Dressur Kl. A
11:15 Dressur Kl. L Trense RPL bis 33
13:30 Führzügel
14:15 Dressur Kl. L Trense RLP ab 34
17:00 Dressur Kl M**

Sonntag 15.10.
08:30 Dressur Kl. L Kandare
10:45 Dressur Kl M*
13:15 Reiterwettbewerb
14:00 Reiterwettbewerb
15:00 Dressur Kl S*


13.10.2017 
Mini- Kreatur der Nacht braucht Hilfe

Diese Fledermaus wurde gestern völlig entkräftet abgegeben und dem Villmarer Fledermaus-Experten Uwe Haun übergeben. Eine geschützte Bart-Fledermaus, wie Haun sofort erkannte. Uwe Haun  ist Mitglied in der  HGON und ihr Mann in Sachen Fledermausschutz im Kreis Limburg- Weilburg. Aber er ist nicht nur Experte, sondern er hilft konkret den Fledermäusen wie im aktuellen Fall und ist praktisch  engagiert im Tierschutz.
Uwe Haun hat sich mit seinem Fundus an Erfahrungen über die Jahre zu einem anerkannten Experten entwickelt, der auch kritische Töne gegenüber seinen wissenschaftlichen Profi-Kollegen anschlägt: Das Verhalten von Fledermäusen werde (zu) oft mit Hilfe von Lichtschranken vor ihren Quartieren, mit Lichtse
ndern, die den Tieren aufgeklebt werden, mit Ringen oder implantierten Chips erforscht. Das, so Haun, sei auch problematisch „Weil die Tiere unter der modernen Technik leiden. Viele Tiere sterben, wenn sie gefangen werden. Und viele gehen zu Grunde, weil sie immer gestört werden. Der Stress ist einfach zu groß." und oft sei sie sogar überflüssig: "Viele Sachen sind schon in den 60er Jahren erforscht worden. Jetzt werden die Tiere noch mal untersucht, weil man ja die ganze neue Technik hat und auch einsetzen will." Im Gegensatz zu solchen Auswirkungen verfolge er mit seiner Arbeit vor allem den Schutz der Tiere.


 

12.10.2017 16:00 aus unserem Kreis

"Auseinandersetzung" zwischen Jugendlichen
Polizei sucht nach mehreren 14-Jährigen  mit „südländischem Erscheinungsbild“


Limburg, Graupfortenstraße, Parkhaus Mittwoch, 11.10.2017, 17:00 Uhr   Bei einer Auseinandersetzung zweier Personengruppen am Busbahnhof in Limburg wurden am Mittwochnachmittag zwei Personen verletzt.

Wie und durch was teilte die Polizei nicht mit.

Nach ersten Erkenntnissen ereigneten sich die Tätlichkeiten gegen 17:00 Uhr auf der obersten Etage des Parkhauses am Busbahnhof. Dabei wurden zwei Personen, ein 14- und ein 15-Jähriger, leicht verletzt. Ein Grund für die Auseinandersetzung konnte bisher nicht ermittelt werden. Nach Angaben der Geschädigten und der Zeugen soll es sich bei den Kontrahenten um Jugendliche gehandelt haben, die alle ca. 14 Jahre alt waren und ein südländisches Erscheinungsbild hatten. Die Ermittlungen dauern noch an.   Die Polizei in Limburg-Weilburg bittet Zeugen und Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (06431) 9140-0 zu melden.   


Hundehalter mit Messer von  Mann "mit südländischer Herkunft" bedroht


Limburg, Jahnstraße Mittwoch, 11.10.2017, 15:15 Uhr   Am Mittwochnachmittag wurde in der Jahnstraße in Limburg ein Hundehalter mit einem Messer bedroht. Der 75-jährige war mit seinem Hund auf dem Gehweg der Jahnstraße unterwegs, als unmittelbar vor ihm eine männliche Person mit dem Fahrrad stürzte. In der Folge ging der Fahrradfahrer in einer aggressiven Haltung auf den Geschädigten zu und bedrohte diesen mit einem Messer. Danach wendete sich der Täter ab und fuhr mit dem Fahrrad in Richtung Heidestraße davon. Das Motiv des Fahrradfahrers ist nicht geklärt. Er soll ca. 25 Jahre alt, 180 cm groß und nach Angaben des 75-Jährigen südländischer Herkunft gewesen ein. Der Mann habe schwarze, seitlich rasierte Haare gehabt und sei mit einer dunklen Jacke sowie einer blauen Jeanshose bekleidet gewesen. Bei dem Fahrrad soll es sich vermutlich um ein Kinderfahrrad gehandelt haben.   Zeugen und Hinweisgeber, die Angaben zu dem Vorfall machen können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Limburg unter der Rufnummer (06431) 9140-0 in Verbindung zu setzen.


12.10.2017
Herbsttreff des Turngau Mittellahn in Seelbach am 21.10.

Der Turngau Mittellahn veranstaltet am Samstag, 21. Oktober, von 14.30 bis 17.00 Uhr in der Seelbachtalhalle in Seelbach seinen diesjährigen Herbsttreff. Dazu sind alle Turn- u. Sportvereine aus dem Kreis herzlich eingeladen, um ein paar frohe Stunden bei Kaffee, Kuchen und einem schönen Programm zu verbringen. Gastgeber ist der TuS 1905 Seelbach e.V. Um den Nachmittag besser planen zu können, bitten wir um telefonische Rückmeldung bei Monika Löw Tel. 06438–4777 vom Turngau Mittellahn oder bei Isolde Bender 06474-8293 vom TuS Seelbach


11.10.2017 08:45 Villmarer Biogasanlagebetreiber:

"Villmarer Biogasanlagen haben Auffangbecken"
scheinbar doch nur Genehmigungsfehler der Behörde?


Kaum war unser heutiger Artikel online, meldete sich ein Villmarer Biogasanlagebetreiber bei den VN und erklärte, das seine Anlage und die übrigen Villmarer Anlagen alle Auffangbecken hätten. Trifft dies zu,  handelt es sich bei der
Biogasanlagehavarie bei Laubuseschbach doch um einen Genehmigungsfehler der zuständigen Behörde. Wie konnte das geschehen? Wer trägt hierfür die Verantwortung? Diese Fragen sind nach wie vor offen. Oder sind womöglich ganz alte (!) Anlagen doch flächendeckend in Deutschland tickende Bio-Zeitbomben weil sie keine Auffangwannen haben?


11.10.2017
Biogasanlagehavarie: Nur Winfried Klein benennt den Skandal
Behörden scheuen die Aufklärung; weil bundesweite Auswirkung?

Nach dem Unfall, bei dem 500.000 Liter Gülle aus einer Biogasanlage bei Laubuseschbach die Zuläufe bis zur Lahn fischfrei gemacht und katastrophal geschädigt haben, soll nun ermittelt werden, wie groß der Umweltschaden ist. Kein Wort davon von den Behördenverantwortlichen, dass hier ein bundesweiter Skandal zu Tage getreten ist, der weit über die Naturschädigung hinausgeht.

Winfried Klein, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Lahn und Gewässerwart des Fischerei-Sportvereins Oberlahn, hat  gegenüber den VN eine klare Position, wie auch der Presse gegenüber. Nur die Presse stellt den Behördenverantwortlichen keine unangenehmen Fragen.

Winfried Klein bring es auf den Punkt

Klein ist nicht irgendjemand. So ist er u.a. Naturschutzbeirat und in der Arbeitsgemeinschaft der Naturschutzverbände sowie in der länderübergreifenden Arbeitsgruppe zur Verbesserung des Fischaufstiegs in der Lahn. Darüber hinaus ist Klein seit 20 Jahren Pressereferent im Präsidium des Verbandes Hessischer Fischer. Und Winfried Klein hatte auch der Presse gegenüber darauf hingewiesen (wie auch die VN schon schrieben), dass jeder Eigentümer eines Öltanks dafür sorgen müsse, dass eine zusätzliche Rückhaltefunktion  wie
Becken vorhanden sein müsse. Der Skandal, der das Zeug für eine bundesweite Bedeutung hat, ist Kleins Feststellung, dass nach seinen Informationen keine dieser Anlagen in der Region über eine Sicherheitseinrichtung, die den Austritt von Gärsubstrat mit der Wirkung von Gülle verhindert, wenn der Behälter ein Leck hat, verfügt. Dies spricht für einen Systemfehler. Wenn dies so ist, wäre eine bundesweite Korrektur dieser Anlagen, zumindest in Problemgebieten wie diesen, notwendig. In einer funktionierenden Demokratie wäre jetzt die Politik gefordert. Von der ist allerdings nichts zu erwarten. Auf dem Altar einer fragwürdigen "Energiewende" wird die Natur, Landschaft, Geldbörsen der Steuerzahler und sogar die Vernunft (Windräder trotz fehlender wirtschaftlicher Stromspeicherung) bedingungslos geopfert.


11.10.2017
Kinder-Workshop am 19. September, im Lahn-Marmor-Museum

Glücksbringer aus Lahnmarmor – Kalkstein und Marmor kennenlernen und bearbeiten


Ab 8 Jahren können Kinder am Donnerstag, 19. September, 10.00–12:30 Uhr, für 15 Euro pro Kind, teilnehmen. Strapazierfähige Kleidung und ein Getränk ist mitbringen. Weitere Infos und Anmeldung


Frage eines Reporters zur Obergrenze bringt Merkel in Erklärungsnot + Video

Unser besonderer Lesetipp: Die alltägliche Schul-Indoktrination


10.10.2017 12:30 Noch Plätze frei
Tagesausflug Kyffhäuser Kameradschaft Germania Seelbach e.V.
a
m 22.10.2017 nach Frankfurt und ins Zeppelinmuseum


Abfahrt in Seelbach um 08:00 Uhr, Aumenau 08:10 Uhr und Villmar 08:20.

Mit einem modernen Reisebus von Hochfellner Touristik Dietkirchen, fahren wir auf direktem Weg nach Frankfurt. Nach unserem beliebten Kyffhäuser Frühstück, starten wir zu einer 2 stündigen Stadtrundfahrt im eigenen Bus inklusive Stadtführer. Bankenviertel, Mainufer, Maintower und Römer sind nur einige Highlights, die wir während der Stadtrundfahrt sehen werden
Nach der Stadtrundfahrt, besteht noch Zeit zur freien Verfügung in Frankfurt, bevor wir nach Zeppelinheim in das Zeppelinmuseum fahren.
Hier befindet sich eine einzigartige Dauerausstellung rund um das Thema Zeppelin, in der sowohl original Ausrüstungsgegenstände, als auch Uniformen, Geschirr und vieles mehr ausgestellt werden.
Im Anschluss fahren wir nach Selters - Haintchen, in das Gasthaus zum Taunus, wo wir diesen erlebnisreichen Tag gemütlich ausklingen lassen.
Im Fahrpreis von 27,50 € enthaltene Leistungen Busfahrt im modernen Fernreisebus, Frühstück, Stadtrundfahrt, Eintritt Zeppelinmuseum . Anmeldung bis zum 20.10.2017 an Marc Knoth Rathausstr.11, 65606 Seelbach oder per E-Mail an: KK-Seelbach@vodafonemail.de


10.10.2017 12:30  Neue Zahlen, Daten Fakten

Video :Berlin: Drogen, Prostitution und wilde Lager – Großer Tiergarten außer Kontrolle – Dramatischer Hilferuf eines Bürgermeisters
Der Bundeshaushalt vollständig für Flüchtlinge, könnten wir 7,3 Mio Menschen aufnehmen

Thorsten Schulte: Wir haben es mit einer Parteiendiktatur zu tun
Frankfurt: Einbrecher in Wohnung angetroffen – Rentner (78) totgeschlagen, Ehefrau (78) schwerstverletzt

 



10.10.2017 VN-Leser wissen mehr
Neue Bauplätze in Villmar

In einer Mail an alle Mandatsträger Villmars hat sich gestern Günter Poppe aus Villmar zur Frage der Ausweisung neuer Baugebiete geäußert. Grund für uns, seine Position zusammen mit einem Erklär-Video zum
teuflischen Zinseszins, das jeder verstehen kann und nicht langweilig ist, unseren Lesern zur Kenntnis zu geben.

Sehr geehrte Damen und Herren der politisch Verantwortlichen in unserer Großgemeinde Villmar,

neben zahlreichen anderen dringenden und auch wesentlicherern Aufgaben in unserem Marktflecken, haben Sie sich jetzt zur Aufgabe gemacht, Bauplätze in unserer Gemeinde zu erfinden, auszuweisen und vergeben zu wollen. Das ist bei den vorhandenen Rahmenbedingungen bestimmt kein ganz einfaches Thema. Villmar expandiert nämlich nicht mehr und die Einwohnerzahl ist kontinuierlich rückläufig. Die Ortskerne bluten systematisch aus.
Da reicht es nicht mehr aus, um für ein paar einheimische und auch für die eine oder andere fremde Familie ein paar Bauplätze zu reservieren und sie anschließend zu verkaufen. Und das an Stellen, die für eine Verbesserung der Infrastruktur unserer Gemeinde ziemlich ungeeignet sind. Hier geht es doch auch um die Zukunft unserer Gemeinde. Und da sollte man schon etwas mehr Gehirnschmalz verschwenden. Es geht immerhin auch um die nächsten Jahrzehnte, in denen sich auch Villmar beweisen muss oder ansonsten im schönen Lahntal einfach "versinken" wird. Und es kommt wirklich nicht auf einen Tag Überlegungszeit drauf an.
All die Schulden, die wir gemacht haben, bürden wir - so wie es aussieht - ohne jede Form von Gegenwehr unseren Nachkommen und unseren Kindern auf. Ist das nicht auch eine Form der "Mißbrauchs", für die bei anderen Delikten dieser Art knallhart bestraft wird? Kann man von unseren Generationen nicht auch verlangen, dass man sich mit diesen Themen auseinandersetzt, um die möglichst besten Lösungen auch im Sinne zukunftsorientierter Initiativen herauszufinden? Das was hier passiert, das ist ziemlich billig und berechtigt nicht dazu, kommunalpolitische Verantwortung zu übernehmen. Villmar muss eine Vision und auch klare Ziele haben, wo es denn letztlich hingehen soll. Ansonsten dümpeln wir einfach nur so vor uns hin, bis das der Tod uns scheidet und die Verantwortung mit ins Grab oder die Urne genommen wird. Da bekommen wir das ja hoffentlich alles nicht mehr mit.
Machen Sie sich bitte neben Ihrer sicherlich notwendigen parlamentarisch administrativen Arbeit - sofern Sie diese denn wahrnehmen - doch auch noch ein paar mehr Gedanken, um all das, was da geschieht oder geschehen könnte.

Ihr Günther Poppe

Zum gleichen Thema noch ein Beitrag einer Leserin von heute:

10.10.2017
Neue Baugebiete- Richtig oder gerade falsch?

Villmar ist laut Wohnbedarfsanalyse des Institutes für Umwelt in Darmstadt eine schrumpfende Kommune. (Anmerkung der Red.: von der Einwohnerzahl her, nicht der Schuldenhöhe).
Kann und soll man dem durch (gigantische) Neubaugebiete entgegensteuern- oder ist das gerade ökonomisch und ökologisch vollkommener Unsinn, weil die Ortskerne ausbluten, bisherige Wohnhauseigentümer ihre Werte durch eine Überangebot verlieren und immer mehr Ver -und Entsorgungsnetz durch bezahlt werden muss?
Genau hierzu gibt es einen schönen ARD- Bericht: hier 


10.10.2017
Der Rentze Stock wurde nach über 100 Jahren von einem Villmarer Bürger in der Nähe des ehemaligen Standortes wieder errichtet

In der Villmarer Gemarkung befindet sich ein Walddistrikt mit Namen Rentzelstock. Nur wenigen ist vermutlich bekannt, warum man dieses Gebiet so nennt.
Rentze-Stock (nicht Rentzelstock) ist ein Bildstock, der 1735 in der Villmarer Gemarkung, westlich der Vogtei-Kapelle, an einem Feldweg, „Beckerter-Pfad", der vom Holzweg zur Vogtei-Kapelle und zum Hofgut Beckert (heute Treisfurter Hof) führte, errichtet wurde.

Auf der Gedenktafel, aus dunkelgrauem Lahnmarmor gefertigt, ist unter dem sorgsam herausgearbeiteten Gekreuzigten zu lesen:

STEHE WANDERSMANN DEN ORTH BETRACHT WO UNS HINWIRFT DES TODES MACHT ERFAHREN ICH 1735 DEN 19. JANUATY FRITERICH RENTZ VON OBERBRECHEN IM 27. JAHR DES ALTERS MEIN GOTT WOLL UNS ALLE GENÄDIG SEYN

Im Katholischen Kirchenbuch von Oberbrechen ist (in Latein geschrieben) zu lesen: 1735 Am 20. Januar wurde der ehrbare Jüngling Fredericus Rents nahe dem Hof Beckert tot aufgefunden. Er war auf dem Weg von Villmar dorthin; gefunden wurde seine Kappe nicht weit entfernt von der Kapelle üblicher Weise „in der Barmbach" (genannt) und es wird geglaubt (angenommen) dass er von „Erscheinungen" (Naturphä nomenen) erschreckt wurde.
Mit den Jahren verfiel dieser Bildstock. Ein Villmarer Bürger, Besitzer des Hauses Langgasse 171 (jetzt Peter-Paul-Str. 101) nahm die Marmortafel an sich und setzte sie Anfang des vorigen Jahrhunderts (ca. 1910) in die Außenwand seines Hauses ein.
Wegen Umbauarbeiten an diesem Haus musste die Tafel in den 1970er Jahren von Rudolf Laux dort entfernt werden.
Die aus mehreren Bruchstücken bestehende Tafel wurde zunächst im Keller des Hauses aufbewahrt und später von ihm restauriert und vorübergehend an einem Nebengebäude befestigt. Rudolf Laux hatte aber immer schon die Absicht den Bildstock am alten Standort wieder zu errichten.
Nach einem Beratungsgespräch mit dem Architekten Wolfgang Müller, der auch die Bauzeichnung nach Wünschen von Rudolf Laux fertigte, konnte nach Rücksprache mit dem Bürgermeister, dem Bauamt und der Unteren Naturschutzbehörde, die alle einwilligten, Rudolf Laux sich den lange gehegten Wunsch erfüllen und den Bildstock wieder errichten.
Der genaue Standort wurde während eines Ortstermins von der Unteren Naturschutzbehörde bestimmt. Die Errichtung des Bildstockes konnte nicht am ehemaligen Standort erfolgen, da der o a Weg sich heute m einem eingezäunten Weidegelände befindet, welches zum Waldhof gehört und deshalb nicht mehr öffentlich zugänglich ist. Aus diesem Grund wurde er ca. 100 Meter oberhalb des Waldrandes errichtet.


Recherche von Heimatforscherin Lydia Aumüller
aus 1993 löste das Rätsel:


Woher kommt der Name „Renzelstock“ im Gemeindewald Villmar?

Bild: Die Marmorgedenktafel für den am 19. Januar 1735 verstorbenen Friedrich Rentz aus Oberbrechen .Foto. L. Aumüller


Die Votivtafel war der Schlüssel

Dank der Initiative Geschichtsbewusster Bürger wurde eine Votivtafel aus dem 18. Jahrhundert vor dem Vergessen bewahrt. Sie befindet sich seit Generationen am Wohnhaus der Familie Fluck später Ferdinand, heute Laux in der Peter-Paul-Straße 101. Herkunft und Deutung des historischen Stückes blieben lange ungeklärt.Die Platte aus dunkelgrauem Marmor zeigt in einer profilierten Rahmung den Gekreuzigten unter de
m eingemeißelt zu lesen ist

:STEHE WANDERSMANN DEN ORTH BETRACHT, WO UNS HINWIRFT DES TODES MACHT, ERFAHREN ICH 1735 DEN 19. JANUARY,FRITERICH RENTZ VON OBERBRECHEN IM 27. JAHR DES ALTERS HIN. GOTT WOLL UNS ALLE GENÄDIG SEYN:

Die Vermutung der heutigen Besitzer Else und Rudolf Laux, dass der Namen des verstorbenen Friedrich Rentz aus Oberbrechen einen Bezug zu dem Villmarer Walddistrikt „ Renzelstock“ haben könnte, hat sich durch Nachforschungen erhärtet. Den Eintragungen im Kirchenbuch von Oberbrechen war zu entnehmen, dass der „ ehrs
ame Jüngling Fridericus Rentz“ am 20. Januar 1735 in der Nähe des ehemaligen Vogteihofes Treisfurt, im Volksmund Beckerter Hof genannt, tot aufgefunden wurde. Dort war er von Villmar aus hingegangen. In der Barmbach, nicht weit von der Kapelle (in Oberbrechen), fand man den (Filz?) Hut des Verstorbenen. Der Chronist schreibt weiter: Ich glaube, dass dessen Besitzer verfolgt wurde. Ob Friedrich Rentz eines natürlichen oder eines gewaltsamen Todes starb, blieb bisher ungeklärt.
Wahrscheinlich wurde damals an einem Weg des Hochwaldes, der zum „Beckert“ führte ein Bildstock mit der oben beschriebenen Votivtafel platziert.. Wo dieser stand, ist leider nicht mehr feststellbar. Ein großes Waldareal, das bis zum Treisfurter Hof führt, bekam, wie wir heute wissen, den Namen „Renzelstock“ als Erinnerung an den Verstorbenen.


10.09.2017 Villmar historisch

Die Parade der Peter- Paul- Garde 1980
und Abnahme durch Bürgermeister Hubert Aumüller

1871 ein wurde ein Krieger- und 1887 der Militärverein "Germania" gegründet. Letzterer hatte sich zur Aufgabe gestellt, bei weltlichen und kirchlichen Festen und Feiern, mit ihren schmucken preußischen Uniformen, Gewehren und Säbeln, sowie dem Böllerschießen ihren Teil als Repräsentationsgarde beizutragen. Der Militärverein Germania war seit seiner Gründung besonders an Peter und Paul, als Villmarer Nationalgarde präsent, bis diese Tradition und der Verein 1936 verboten wurde.
1980 wurde durch Rückbesinnung auf die alte Tradition wurde die Peter - Paul - Garde e.V. auf Initiative von Willi Müller senior (+) (Bild rechts) und Günter Dill (+) gegründet.
Im Laufe der letzten Jahre ist sie ein fester Bestandteil im Villmarer Vereinsleben geworden. Höhepunkt der vielfältigen Aktivitäten des als gemeinnützig anerkannten Vereins ist die jährliche Ausrichtung eines Lampionfestes und des Frühschoppens auf dem "Alten Schulhof' anlässlich des Patronatsfestes Peter und Paul. Hinzugekommen sind Auftritte und Besuche bei befreundeten Garden und die Teilnahme an Verschiedenen Hessentagen als Vertreter der Gemeinde Villmar.
Die Villmarer "Nationalgarde" ist inzwischen weit
über die Grenzen bekannt geworden, denn sie hat regelmäßig Treffen mit Gardisten aus der Umgebung und nimmt an Feierlichkeiten benachbarter Städte und Dörfer teil. So unter anderem mit den Diezer Kadetten, Koblenzer Stadtsoldaten, Königsteiner Ritter, Landsknechten Schadeck und Runkel, Garden aus Weilburg, Braubach, Schlüchtern, oder dem Militärfestival der Bundeswehr in Koblenz. Mehrmals war die Peter- Paul- Garde bei den beliebten Umzügen der "Hessen-Tage"präsent.


09.10.2017 Windkraft Galgenberg

Bereicherung auf Kosten der Ehrenamtler?
134 Euro für Mail-Übersendung eines Gutachtens will RP

 

Die Hessische Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON) setzt sich seit über 40 Jahren für den Naturschutz in Hessen ein. Sie ist ein anerkannter Naturschutzverband und steht rechtlich den Trägern öffentlicher Belange gleich, ist bei Eingriffen in den Naturhaushalt anzuhören. Damit sie arbeiten kann, braucht sie Informationen von Behörden: Im aktuellen Fall vom RP Gießen das Gutachten der UKA Meißen Projektentwicklung GmbH & Co. KG, „Ornithologisches Sachverständigengutachten zum geplanten Windpark-Standort Villmar „Galgenberg" im Zusammenhang mit deren umstrittenen Windkraft-Projekt auf dem dortigen Galgenberg, was nun für gehörigen Ärger bei den Naturschützern sorgte.

  Bild: Ziemlich genau an diese Stelle soll die  1. WKA

Denn für die Übersendung des Gutachtens per Mail sollen die Naturschützer nun sage und schreibe, 134,50 Euro bezahlen. Die Begründung macht ärgerlich: Ein Sachbearbeiter (gehobener Dienst) habe 1,5 Stunden und sein Chef vom höheren Dienst eine halbe Stunde damit zubringen müssen, das Gutachten als Mail zum Arbeitskreis der HGON LM/WEL zu senden. Gerade vor dem Hintergrund der allseits bekannten Poliker-Bekundungen auch in Hessen, "das Ehrenamt zu stärken", sei dies "sehr ärgerlich", so Dieter Stahl, Leiter der Arbeitsgruppe, auch wenn er sicher sei, nicht um die Zahlung herum zukommen. "Wir arbeiten hier alle ehrenamtlich", so Stahl und wenn man sehe, wo aktuell Milliarden hinflössen, sollte man sich über die politische Dimension solcher Dinge gerade in der heutigen Zeit im Klaren sein. Diese Rechnung des RP sei ein Affront für die ehrenamtlich tätigen Mitglieder


Mitgliederversammlung der Kreis-FDP zur Bundestagswahl

Am Dienstag, den 17.Oktober kommt der FDP-Kreisverband Limburg-Weilburg ab 19.30 Uhr in der Stadthalle in Hadamar zu einer Mitgliederversammlung zusammen.
Knapp einen Monat nach der Bundestagswahl und dem Wiedereinzug der FDP in den deutschen Bundestag steht an diesem Abend der Austausch über den Ausgang der Wahl und die politischen Konsequenzen, die aktuelle Situation in Berlin im Mittelpunkt der Versammlung. Hierzu wird die Generalsekretärin der Hessischen FDP und Bundestagsabgeordnete Bettina Stark-Watzinger informieren und gemeinsam diskutieren Daneben steht an diesem Abend die Ehrung eines sehr verdientes Mitgliedes auf der Tagesordnung.


08.10.2017 11:15  Dicker Behörden-Skandal?

Biogasanlage aus der 500.000 Liter Gülle in die Lahn floss,
im Wasserschutzgebiet genehmigt, mit Schwarzstorchvorkommen

Die Havarie einer Biogasanlage bei  Laubuseschbach, bei der 500.000 Liter Gülle über den  Bleidenbach in die Weil und dann weiter in die Lahn bei Weilburg gelaufen sein, wegen eines technischer Defekts gelaufen sind mit katastrophalen Folgen für Fische und andere Lebewesen, wurde in einem Wasserschutzgebiet genehmigt, indem zudem Schwarzstörche vorkommen. Entsprechende Nachweise liegen vor.
Sollte tatsächlich diese Anlage,
ohne die nötigen Sicherheits-vorkehrungen, in einer Wasserschutzzone III, mit Schwarzstorch-vorkommen, die naturschutzrechtliche Genehmigung erhalten haben? Von einer Behörde, die sonst so pingelig ist, dass am König-Konrad-Denkmal in Villmar noch  nicht einmal der Ausblick frei geschnitten werden darf. Oder die verhinderte, dass eine Frittenbude auf dem eigenen, eingezäunten Grundstück (!) am Schleusenhaus bei Villmar errichtet werden durfte. Was ist da passiert? Und wer trägt hier die Verantwortung?


08.10.2017 10:30   VN-Leser wissen mehr

Sehr geehrte Zuschauer,

viele Menschen, auch in Villmar, verstehen heute Politik nicht mehr. Und viele haben Angst, ihre Meinung wirklich frei öffentlich zu sagen. Der renommierte Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz nimmt in diesem Interview Stellung dazu, dass die meisten Spitzenpolitiker unter zum Teil schweren, narzisstischen Störungen leiden, die das Persönlichkeitsprofil erheblich beeinflussen.

Ein hochspannendes und aufrüttelndes Gespräch, das auch die Handlungsmuster einiger Villmarer Bürger erklären kann
Der Psychoanalytiker erklärt auch, warum die Wähler immer wieder auf dieselben Mechanismen hereinfallen und genau jene Politiker wiederwählen, die ihnen den Weg in den Niedergang ebnen.
So werden bedrohliche Lebenssituationen permanent verharmlost, während in Wirklichkeit dringend entschlossenes Handeln zur Umkehr vonnöten wäre.


08.10.2017
500.000 Liter Gülle durch Bruch im Biogas-Tank in die Lahn
und die wichtigste Frage bleibt der Kreis-Zuständige schuldig

Der Erste Kreisbeigeordnete und Umweltdezernent Helmut Jung (SPD) war gemeinsam mit Vertretern des Regierungspräsidiums und der Gemeinde Weilmünster vor Ort und sprach zwar "vom schlimmsten Unfall dieser Art" in den letzten zehn Jahren, berichtet die NNP, aber der eigentliche Punkt: Wie konnte es denn möglich sein, dass offensichtlich eine Biogas-Anlage genehmigt wurde, deren Brühe bei einem Bruch in einen Bach gelangen kann? wurde gemieden, wie der Teufel das Weihwasser. Leider hat auch nicht die Qualitätspresse diese, doch auf der Hand liegende Frage, gestellt.
Dass der Kreisbauernverband den Fall herunterspielt (keine Auswirkungen auf die Lahn), ist sein Job. Aber dass der für den Naturschutz und Windkraft gleichzeitig zuständige Helmut Jung,
nicht die Gretchenfrage stellte, weshalb ganz offensichtlich keine Vorsorge für diesen Fall getroffen wurde, schon seitens der Genehmigung, spricht Bände.
Jeder Öltankbesitzer muss Vorkehrungen treffen. Biogasanlagen nicht? Wäre das so, wäre das ein Skandal, der die Naturzerstörung sogar noch übertreffen würde und sehr unrühmlich für die inzwischen immer fragwürdigere und teure "Energiewende" mit ihren Windmühlen ohne wirtschaftliche Stromspeicherung und der "Vermaisung der Landschaft" wie sie auf der letzten Veranstaltung zum Gemeindemarketing Villmar thematisiert wurde.


08.10.2017 Reiterrallye auf dem Heidehof in Villmar
Das Team Christina Klier und Silka Homringhausen kam auf den 1. Platz

„Eine wunderbare Strecke mit tollen Aufgaben“ hörte man am Wochenende nach der Reiterrallye des RuFC Heidehof Villmar e.V. sehr häufig. Das schöne Wetter und die tolle Landschaft machten das Reiten zu einem wahren Genuss.
Auf der knapp 12 km langen Strecke mussten von den 16 teilnehmenden Teams einige Aufgaben bewältigt werden, wie das Schätzen der Anzahl der Bonbons im Glas, Äpfel schälen, ein Slalom zu Pferd verbunden durch ein Band mit dem Teampartner und das Einsammeln einiger Dinge die auf einer Liste standen. Am Start bekamen die Teams auch das Gedicht „Die Weihnachtsmaus“ mit auf den Weg um es zu lernen und am Ziel wieder aufzusagen. Abschließenden mussten sich die Teams dem Trail auf dem Reitplatz stellen. Die Aufgaben erforderten Geschick, Schnelligkeit, Vertrauen und brachten vor allen Dingen Spaß. Man merkte, es hat allen viel Freude bereitet. Während der Auswertung der Punkte hatten die Reiter Zeit, sich ein wenig zu stärken, bevor es zur Siegerehrung überging.
Das Team von Christina Klier und Silka Homringhausen konnte sich über den ersten Platz freuen. Beim Punktgleichen 2. Platz erkämpften sich das Team von Jaqueline Pitz und Martina Schmidmeier und das Team von Bernadette Nobis und Manuela Schütz. Den 3. Platz erreichte das Team von Josephin Spielkamp und Verena Seufert
Der RuFC Heidehof Villmar bedankt sich bei allen Helfern und Teilnehmern, für das gute Gelingen der Reiterrallye und freut sich schon auf das nächste Mal.


08.10.2017

Der Jahrgang 1955/1956 trifft sich aus einem wichtigen Anlass

am Samstag, den 14.Oktober2017 um 19 Uhr in der Gaststätte "Zum Rathauseck in Villmar"
Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen


  Dirk Müller: Deutschland vor dem Kollaps? Autoindustrie am Ende, Einwanderung und Arbeitslosigkeit

07.10.2017 14:00

Villmarer Parallelwelten

Manchmal hat man das Gefühl der amtierende Bürgermeister schafft sich ganz einfach seine eigenen Realitäten. Im Bereich der Gemeindeordnung wurde er schon drei mal (!) vom Gericht auf die Wirklichkeit hingewiesen, drei Mal hat das Rathaus wegen seinen eigenwilligen Interpretationen eigentlich klarer gesetzlicher Regelungen schon überflüssige Prozesse mit unguten Ergebnissen und Urteilen kassiert. Meist vergisst er offenbar auch ganz einfach dies der Öffentlichkeit dann mitzuteilen.

Heute nun ein neues Highlight:

Im WT ist zu lesen , dass Lenz sogar behauptet, der Villmarer Wasserpreis wäre "einer der niedrigsten" da Villmar nur eine Zählermiete- andere eine Grundgebühr veranschlagten. So hohe Unterschiede um die extrem hohem Verbrauchskosten zu kompensieren gibt es aber hierbei im ganzen Landkreis nicht. Auch alle veröffentlichten Vergleiche z.B. der IHK zeigen dies. Es bleibt dabei: Auch nach der geringfügigen Senkung sind die Lebenshaltungskosten durch Grundsteuer, Abwasser und Wasser in Villmar weitaus höher wie z.B. in Elz, Brechen oder Limburg. Von den ersparten Kosten könnten Brechner oder Elzer z.B. die gesamte Kirmes mit der ganze Familie es krachen lassen oder auch demnächst schöne Weihnachtsgeschenke kaufen. In Villmar geht dies in die Gemeindekasse. Die 3 Prozent für Löschwasser, die nun herausgerechnet werden müssen Villmarer Bürger an anderer Stelle wieder berappen.(gm)










07.10.2017

Bild des Tages: Herbstflieger

 


07.10.2017
Neues aus dem Villmarer Parlament

  • Absofort gibt es zusätzlich auch "Rasengrabstätten als Erdbestattung" und ein Erd-Rasengrab Einzelbelegung ist für 1.000,00 € und ein Erd-Rasengrab Doppelbelegung für 1.200,00 €  zu haben

  • Das Wasser kostet ab 01.01.2018 pro cbm netto 2,73 €. und pro m³ Frischwasserverbrauch bei zentraler Abwasserreinigung in der Abwasseranlage  4,09 €

  • Steuerbefreiung wird auf Antrag für Rettungshunde am 01.01.2018


07.10.2017 Villmar historisch, 1987

Der Brunnenplatz wurde  gestaltet
Film: Brunnenaufbau

Die Gestaltung des Rathausplatzes /Brunneplatzes war eine Maßnahmen in der damaligen Dorferneuerung in der Kerngemeinde Villmar. Dementsprechend groß war auch die Resonanz in der Einwohnerschaft, die am 29. August dem Einweihungsfest beiwohnte.
Herzstück ist der 160 Jahre alte Marmorbrunnen, gefertigt 1827 von Bildhauer Engelbert Leonhard (* 1791 in Villmar), der nach langer Auslagerungszeit in der Werkstadt Engelbert Müller restauriert und hier auf gerichtet wurde. Zwei von der Gemeinde erworbenen Fachwerkhäuser (um 1700 erbaut) stellten eine weitere Bereicherung dar. Die Gesamtaufwendungen für die Neugestaltung des Rathausplatzes, Restaurierung des Marmorbrunnens (Material aus Bruch "Wieshohl", Weilburger Straße oberhalb Wohnhaus Karl Speier) und Sanierung der beiden Fachwerkhäuser, betrugen 1.2 Mio. DM, 65% kamen vom Land.


Parkverbot diesem Tagen entlang der Bauabschnitte

  • 11. und 12.10.2017 Limburger Straße, Asphaltarbeiten

  • 16.10.2017 Kreuzungspunkt Grabenstraße/Weilburger Straße, Kanalarbeiten

  • 16.10.2017 Weilburger Straße, Richtung Rathaus, Fräsarbeiten, Kanalarbeiten bis Brunnenplatz. Die Straße wird nach dem Fräsen wieder planiert und vorsichtig befahrbar instandgesetzt.


 
  • Video: Der Dalai Lama hat überraschend die deutsche Flüchtlingspolitik getadelt. Asylbewerber sollten nur „vorübergehend“ aufgenommen werden. Und: Es sind „mittlerweile zu viele“. Die Flüchtlinge sollten auf lange Sicht gesehen zurückkehren und am Wiederaufbau ihrer Heimatländer mitwirken.
     

  • Druck auf Merkel wächst: Rufe nach Obergrenze werden lauter

Liebe Villmarer Bürger,
es geht um Eure Gesundheit!

 

In Zeiten, in denen eine Kanzlerin sich stark macht für Gen- Lebensmittel und Krebs- Glyphosat, gegen das gerade der denkende Teil der Bevölkerung aufsteht (siehe hier), kann man mit gutem Grund immer weniger den etablierten Verantwortlichen glauben.
Der Mann ist immerhin Professor der Medizin und berichtet über Infraschall, wie er künftig vom Galgenberg her drohen könnte. Unsere Empfehlung, einfach mal anschauen: Infraschall, der leise sichere TOD – auch durch WINDKRAFTANLAGEN und STRAßENLÄRM. Prof. Dr. med. Johannes Mayer erklärt neuere Studien zum Thema Infraschall, der eben doch ein schleichender, lautloser Auslöser für Krebs und weitere schwere Erkrankungen sein kann.


06.10.2017 08:50
Invasive Nilgänse nehmen auch in Villmar zu

Bild: VN
Sie sehen so schön aus aber: Nilgänse erobern schon seit längerem Deutschland und  hinterlassen ihren Kot in Parks, verschmutzen Badeseen und bevölkern zu Hunderten die Äcker. Sie breiten sich ungehindert in Deutschland aus. Landwirte und Kommunen scheinen machtlos. Nun gibt es scheinbar eine Wende: Ornithologe Dr. Hans-Günther Bauer "Es ist das gute Recht der Stadt Frankfurt, die Nilgänse abzuschießen". Tierschützer versuchen das zu verhindern, obwohl das Tier auf der Unionsliste invasiver Tierarten steht. Diese Tiere bedrohen die biologische Vielfalt bei uns....
Das bricht manchen das Herz, wenn es um den Abschuss geht.
Einfach mal zu Ende denken hilft auch hier. Einfach mal die Erkenntnis von Kant anwenden: Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen ohne Anleitung Dritter, um dich aus deiner selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien. Diese Weisheit der Aufklärung scheint generell ein gutes Stück verloren gegangen zu sein.


06.10.2017
500 Kubikmeter Gülle aus einer Biogasanlage
besuchen uns demnächst verdünnt in Villmar

Über den Bleidenbach / Weil und Lahn kam die Brühe
Winfried Klein, gestern: "Um 16 in der Lahn, morgenfrüh bei Villmar"


Fotos W.Klein;  BioGas-Havarie in Laubus-Eschbach in Bleidenbach, Weil und schließlich in der Lahn

Kubikmeterweise Gülle sind gestern über den  Bleidenbach in die Weil und dann weiter in die Lahn bei Weilburg gelaufen sein, wegen eines technischer Defekts in einer Biogasanlage bei Weilmünster.  Rund 500 Kubikmeter Gülle sollen es sein. Eine Fachfirma spüle den Bleidenbach und die nachfolgenden Gewässer.
"Das sind fast 6 km Bachlauf, die Spülerei überzeugt mich nicht. Da ist alles tot im Bleidenbach" sagt Winfried Klein (Bild), Gewässerwart vom Fischereisportverein Oberlahn, gegenüber den VN, der sowohl den Bleidenbach als auch die Weil gepachtet hat. "Auch die Weil ist hinüber". Die Jahrelange Aufzuchtarbeit und Versuche Lachs und Bachmuscheln in den Gewässern wieder anzusiedeln, seien zunichte gemacht. Die Gülle entziehe dem Wasser sämtlichen Sauerstoff, Fische und andere Tiere haben da keine Chance, so Klein. Er hält es für möglich, dass sogar noch mehr als die 500 Kubikmeter geflossen seien. "Morgen früh, so Klein, dürfte die Gülle entsprechend verdünnt Villmar passieren."
Das werde dann auch noch im kommenden Jahr in den Stauhaltungen (zwischen den Wehren) wirken und im kommenden Jahr durch intensivere Massenalgenbildung zu erheblichen Problemen an den Gesamtbiozönosen führen. "Am Tag zuviel Sauerstoff - nachts gegen Null, pH-Werte durch biogene Entkalkung bis weit über pH 10 und dann wird noch infolge des hohen pH-Wertes das bisschen harmlose Ammonium im Lahnwasser zu 90% in geringen Mengen hoch toxisches Ammoniak umgewandelt!", so Klein gegenüber den VN.


06.10.2017
Auch ein Villmarer im Team der Wirtschaftsförderung Limburg
auf der EXPO REAL in München

Bild: Von links das Team der Wirtschaftsförderung Limburg, Thomas Hickmann, Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Leiter Wirtschaftsförderung und Grundstücksverkehr Ulrich Aumüller, Leiterin Stadtentwicklung Annelie Bopp -Simon und Walter Gerharz, WFG Limburg - Weilburg- Diez  

Die Messe EXPO REAL in München ist eine internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen. Wer hier herkommt, sind nur ausgewiesene Experten; das regelt schon der Preis der Tageskarte von 360 Euro. Nicht umsonst, denn mehr als 1.900 Aussteller aus gut 30 Ländern präsentieren dort ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Immobilienwirtschaft. Die Zielgruppe umfasst Immobilienberater und Projektentwickler, Banken und Investoren, Corporate Real Estate Manager, Städte und Wirtschaftsregionen sowie Dienstleister rund um die Immobilie.
Einen fundierten Überblick über aktuelle Trends und Innovationen des Immobilienmarktes verschaffte sich gestern das Team  der Wirtschaftsförderung Limburg, dem auch ein Villmarer angehört. Bürgermeister Dr. Marius Hahn, Thomas Hickman, der Leiter Wirtschaftsförderung und Grundstücksverkehr Ulrich Aumüller, die Leiterin Stadtentwicklung Frau Annelie Bopp-Simon und Walter Gerharz, WFG Limburg - Weilburg - Diez, informierten sich aus erster Hand auf zahlreichen Fachvorträgen und vielen Einzelgesprächen. Genau so wichtig war auch, branchenspezifische Kontakte zu knüpfen zur Vermarktung hochwertiger Flächen. Denn es geht um viel Geld der Bürger, die ein Anrecht auf professionelle Entscheidungen haben.









Herbstkonzert des Quartettvereins  am 08.10.

Der Quartettverein Villmar lädt am Sonntag, den 08.10.2017 um 16.00 zum Herbstkonzert in die König- Konrad-Halle ein. Neben dem Gemischter Chor des Gastgebers unter der Leitung von Jürgen Faßbender gestalten noch der MGV „Frohe Stunde“ Weroth unter der Leitung von Jens Röth, sowie das Ensemble Amaryllis dieses Konzert musikalisch mit.

Karten hierfür gibt es im Vorverkauf bei allen Sängerinnen und Sängern für 7 € und an der Tageskasse für 8 €