26.07.2020  14:30 Fotomontage VN

Schardt-Sauer (FDP) demaskiert Landesregierung
zur Windkraftanlage Galgenberg,
für die Hessen- AfD kein Thema, wie beim Villmarer Wolfsriss

In erfreulicher Klarheit bringt die Landtagsabgeordnete Schardt-Sauer (FDP), die Dinge in Sachen  Windkraft Galgenberg auf den Punkt: "Warum hält die Landesregierung immer noch an angeblich so ökologischen Windkraftanlagen fest, obwohl sie Natur zerstören?"."Wir brauchen keine Windkraftanlagen im Wald. Es gibt zum Beispiel Wasserstoff als gute Alternativen einer umweltfreundlichen Energie." Sie und nicht die als neue Opposition angetreten AfD, kümmert sich um das Skandalprojekt, das auf den Villmarer Galgenberg soll. Besonders die hessische AfD stellt sich immer mehr als Wind-Nummer heraus, wenn es ums Eingemachte geht: Wie man auch beim Wolfsriss in Villmar, den hessische Füchse begangen haben sollen, zeigt. Diese AfD weiß sich eben zu benehmen, so ihr Hessen-Chef stolz. Nun wissen die Wähler, was darunter zu verstehen ist. Am Büfett sei übrigens die neue Fraktion allerdings neulich als erste aufgefallen: Zugeschlagen, obwohl noch nicht freigegeben, wird berichtet.

26.07.2020 Presseerklärung

VILLMAR - "Die Landesregierung versteckt sich mal wieder hinter dem Verweis auf ein laufendes Verfahren", ärgert sich die Limburger Landtagsabgeordnete der Freien Demokraten, Marion SCHARDT-SAUER. Sie hatte bei der schwarz-grünen Landesregierung in Bezug auf das Genehmigungsverfahren zur geplanten Windkraftanlage am Galgenberg nachgehakt, die von der Gemeinde abgelehnt wird. "Die Landesregierung gibt sich zugeknöpft und lässt wesentliche Fragen offen. Deutlich wird leider, dass es keine formalisierte Öffentlichkeitsbeteiligung gibt. Stattdessen müssen Bürger als Bittsteller beim Regierungspräsidium auftreten und auf Antworten hoffen", erklärt Schardt-Sauer. "Das widerspricht Aussagen der Landesregierung, die angeblich mehr Bürgerbeteiligung will, aber nichts dafür tut, sondern den Informationsfluss eher erschwert, wenn es um das grüne Lieblingsthema Windkraft geht. Dafür spricht, dass auch die Bürgerinitiative aus dem Ministerium nur nichtssagende Antworten bekommt." Die BI hatte gefragt, das Gutachten der Gemeinde nicht ausreichend sei. Nach diesem Gutachten können am geplanten Standort aus Naturschutzgründen keine Windkraftanlagen empfohlen werden.