09.10.2020
Politisch heiß in der Corona-Zeit
Impfschäden in Hessen werden Thema im Landtag

Bis zur Privatisierung des Gesundheitswesens, die mit dem Märchen der angeblichen Kostenexplosion  1974 von dem damaligen Gesundheitsminister von Rheinland-Pfalz, Heiner Geißler, begann und durch den Genossen Gerhard Schröder 2003 als Kanzler zementiert wurde, stand bei der Gesundheit der Mensch im Mittelpunkt, danach das Geld. Denn mit der Krankheit wird heute viel Geld verdient. Der politische Einfluss der Pharmaindustrie ist deshalb enorm und diskret. Alles, auch das Impfen, unterliegt ihren Interessen. Fragen zum Thema Impfen sind aber gerade auch  vor dem Hintergrund der kommenden Corona (Zwangs?) - Impfung und inszenierten Pandemie von politischer Brisanz.
Impfschäden sind generell gesetzlich meldepflichtig. Dazu gibt es nun eine Kleine Anfrage an die Landesregierung, u.a. welche Voraussetzungen das medizinische Personal in Arztpraxen erfüllen muss, um Impfungen vornehmen zu dürfen, wie sichergestellt ist, dass Ärzte fachlich in der Lage sind, Impfkomplikationen überhaupt zu erkennen und ihrer Pflicht nachkommen, diese zu melden. Spannend wird es zu erfahren sein, wie viele Impfkomplikationen denn in den vergangenen zehn Jahren für Hessen zu beklagen sind, bei wie vielen Bürgern der Gesundheitszustand wieder hergestellt wurde, oder doch bleibende Schäden vorliegen und wie viele Tode es gab; das Ganze aufgegliedert nach Säuglingen, Kleinkindern und Impfstoffen. Das wird Big Pharma sicher nicht gefallen. Auch nicht, dass nun auch die Versorgungsleistungen wegen Impfschäden öffentlich werden und wie hoch die Anzahl der  Bürger ist, die per Gericht für die Anerkennung von Impfschäden in Hessen kämpfen müssen und mussten. Die Fragen stellte übrigens keine Fraktion im Hessischen Landtag, sondern die fraktionslose Abgeordnete Alexandra Walter.
Man darf gespannt sein, nicht  nur wie die Antwort der Regierung ausfällt, sondern auch, ob die Presse diese bringt. Wir werden das tun.