31.07.2020
C. Anderson, VN     E.Maurer, VN

Die politische Flucht der  AfD-EU-Abgeordeten Christine Anderson von Limburg nach Fulda

Die einstige "AfD-Muster-Patriotin", die sich noch in ihrer Bewerbungsrede zur EU-Kandidatin den eigenen Ast absägen wollte, aus Liebe zu Deutschland, ist von Lindenholzhausen nach Fulda umgezogen, berichtet heute die NNP unter "Christine Anderson von Limburg nach Fulda UMZUG AfD-Kreisverband enttäuscht vom stillosen Rückzug der Europaabgeordneten". Sie, die Speerspitze des inzwischen aufgelösten "Flügels" hat eine politische Flucht angetreten, weil sie im Kreis LM/WEL parteiintern kein Bein mehr auf die Erde bekam und bei Wahlen sang- und klanglos durchgefallen war, wie die NNP richtig beschreibt, was sie mit ihrem Parteichef Meuthen übrigens gemein hat, der in seinem Heimatverband, wo man ihn kannte, sogar bei der Bundesdelegiertenwahl durchfiel. Beide, die ehemalige angeblich patriotische "Frontfrau" des "Flügels" und Bundessprecher Jörg Meuthen sollen nun einander ins Herz geschlossen haben. Von ihrer radikalen Dexit-Position hört man keinen Ton mehr, wie man überhaupt, was die konkrete Arbeit im Kreistag angeht, von ihr kaum etwas je vernommen hatte. Sie dürfte der Fraktion in keiner Weise fehlen und Kreissprecher Egon Maurer hat sich gegenüber der Zeitung weise geäußert, anstatt eine Abrechnung zu machen, dazu gehört menschliche Größe